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Hallo zusammen

 

Möchte mich noch kurz vorstellen. Ich heisse Therese werde im März

54. Jahre alt und komme aus der Schweiz. Habe POS seit meiner Geburt. Seit Sommer 2013 PSA. Habe div. Aerzte und Medis ( das kennt ihr ja alle) hinter mir. Seit Febr. 2013 spritze ich mir alle 14 Tage Humira und

bin sehr zufrieden. Meine POS ist praktisch verschwunden und wenn

meine Gelenke arg schmerzen, hilft mir Ibuprofen 600.

Die Grippenwelle rast bei uns durchs Land. Nehme an bei euch ist es

nicht anders.  Meine Rheumaärztin hat mir die Grippenimpfung empfohlen.

Da ich ausser einem kleinen Schnupfen noch nie  probleme in der kalten

Jahreszeit, habe ich mich auch diese Jahr nicht impfen lassen.Böser,böser Fehler es hat mich knallhart erwischt. Bin froh dass es mir nach 14Tagejetzt endlich wieder besser geht. Meine Frage an euch: Habt ihr Euch impfen lassen ???  Grüssli Resi61

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Das war schon mal ein Thema hier. Und damals hab ich auch geschrieben, daß mir alle Ärzte generell von Impfungen abgeraten haben, da es einen Schub auslösen kann. Und mal ehrlich....meist ist es doch

Nein, dieses Jahr herrscht meines Wissens sowieso eine besondere Situation. Eine Impfung macht überhaupt keinen Sinn mehr für die laufende Grippewelle. Und für die nächste ist es noch zu früh.   Ak

Was heißt hier Sorglosigkeit? Die Ärzte haben das bestimmt nicht aus Sorglosigkeit zu mir gesagt. Und....es gibt noch sehr viele Lebendimpfstoffe! Mag ja sein, daß viele Menschen an GRIPPE sterben. I

Hallo VanNelle

 

Danke für dein kurzes und knackiges Nein :daumenhoch: .

Die Aerzte meinen Schwangere, ältere Leute  und Personen mit einem geschwächten Imunsystem

( und in diese Kategorie fallen wir wohl ),sollten sich impfen lassen.

Ich glaube diese Jahr lasse ich mich impfen. Mal sehen vielleicht hilfts..

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Hallo zusammen

 

Möchte mich noch kurz vorstellen. Ich heisse Therese werde im März

54. Jahre alt und komme aus der Schweiz. Habe POS seit meiner Geburt. Seit Sommer 2013 PSA. Habe div. Aerzte und Medis ( das kennt ihr ja alle) hinter mir. Seit Febr. 2013 spritze ich mir alle 14 Tage Humira und

bin sehr zufrieden. Meine POS ist praktisch verschwunden und wenn

meine Gelenke arg schmerzen, hilft mir Ibuprofen 600.

....ja wie jedes Jahr. Die Grippenwelle rast bei uns durchs Land. Nehme an bei euch ist es

nicht anders.  Meine Rheumaärztin hat mir die Grippenimpfung empfohlen.

Da ich ausser einem kleinen Schnupfen noch nie  probleme in der kalten

Jahreszeit, habe ich mich auch diese Jahr nicht impfen lassen.Böser,böser Fehler es hat mich knallhart erwischt. Bin froh dass es mir nach 14Tagejetzt endlich wieder besser geht. Meine Frage an euch: Habt ihr Euch impfen lassen ???  Grüssli Resi61

....ja wie jedes Jahr. Möchte nicht an so einer blöden Grippe sterben. Mit PsA ist das sehr zu empfehlen.

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen
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ich hatte  doch tatsächlich nach etwa 3 jahren mal einen leichten anflug von einer erkältung.das war aber auch nur leicht und ich habe   das mit dem alten hausmittel :Japanisches Heilpflanzenöl wied er weg bekommen.

Ob das ne Grippe werden sollte ?Mh ich weiss  es nicht.

also ich impfe nicht,will ja nicht krank werden.

gesunde zeit

manny

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ich lasse mich jedes Jahr impfen!

 

Trotzdem erwischt es mich immer- aber ich fürchte mal, dass es ohne Impfung noch viel viel schlimmer wäre.....vor allem, da ich mit Kindern arbeite und täglich angehustet und angenieß werde....

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ihr lieben -

 

ich möchte hier nun nicht als Oberlehrer meine Antwort schreiben - schreibe aber aus Erfahrung -

 

es ist wirklich ein Unterschied, ob man eine Erkältung, eine schwere Erkältung bekommt oder eine Grippe -

 

bei letzterer geht nichts mehr, man hat hohes Fieber und mag nichts mehr essen - man kann sich kaum noch aus dem Bett quälen, um zur Toilette zu kommen - selbst dabei braucht man Hilfe -

 

und eine Grippe dauert Wochen, bis man sich davon vollständig erholt -

 

ich habe mich seit Jahren nicht impfen lassen -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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ihr lieben -

 

ich möchte hier nun nicht als Oberlehrer meine Antwort schreiben - schreibe aber aus Erfahrung -

 

es ist wirklich ein Unterschied, ob man eine Erkältung, eine schwere Erkältung bekommt oder eine Grippe -

 

bei letzterer geht nichts mehr, man hat hohes Fieber und mag nichts mehr essen - man kann sich kaum noch aus dem Bett quälen, um zur Toilette zu kommen - selbst dabei braucht man Hilfe -

 

und eine Grippe dauert Wochen, bis man sich davon vollständig erholt -

 

ich habe mich seit Jahren nicht impfen lassen -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

Ich lasse mich auch nicht impfen. Und ich scheiße noch weiter klug, denn die Impfungen sind gegen die Influenza - schwere Grippe und nicht gegen Erkältungskrankheiten. Abhärten ist das Zaubermittel, abgesehen natürlich durch Medikamente oder Ähnliches immungeschwächte Menschen.

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Danke

 

Luppinchen manny mni Bibi Donna und Nüsschen

für eure Antworten . Mein Hausarzt hat mittels Bluttest bei mir eine

ausgewachsene Grippe festgestellt.Vor drei Wochen hat alles angefangen mit Kopf.-und Gliederschmerzen. Erst als noch sehr hohes Fieber 39 Grad und mehr dazukam ging ich zum Arzt,der hatte seine helle Freude an mir. Musste ihm versprechen dass ich mich dieses Jahr impfen lasse. Aber es geht mir schon wieder etwas besser, und da ist der Gedanke an eine Impfung schnell wieder weit weg. ;)  Aber eine Ueberlegung ist es schon wert.

Edited by Resi61
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Hallo Claudia

Da muss ich dir zustimmen. Habe vergessen zu erwähnen das eine Impfung

erst im Oktober/November 2015 für mich in Frage käme.

Grüessli Resi61

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hallo, Nüsschen - dein Beitrag Nr. 9 -

 

Auszug - und ich scheisse noch weiter klug usw.usw.

 

hast ja Recht, aber ich habe herzhaft lachen müssen über deinen Satz - :D -

 

nette Grüsse sendet - Bibi -

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übrigens habe ich gelesen, dass es nur 'normale' Grippeimpfungen gibt - welcher Erreger dann wieder kommt, wissen nicht einmal die Ärzte - und so schnell können sie nicht reagieren -

 

also, ich lasse es drauf ankommen. Ich hatte erst einmal im Leben eine richtige Grippe und ich dachte, mir schwinden die Sinne - habe es nach Wochen überstanden - wie gesagt, ohne vorherige Grippeschutzimpfung -

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Ich würde mich, glaube ich, jetzt nicht mehr impfen lassen – aber nächstes Jahr (aber eher im Herbst diesen Jahres) nochmal mit der Ärztin diskutieren. In diesem Jahr ist wohl auch die Wirksamkeit der Grippeimpfung nicht so dolle ausgefallen

 

Ich habe mich vor ca. 14 Tagen impfen lassen. Im Hebst 14 hat die Hautärztin wegen meiner schlechten Blutwerte (Fumaderm) die Impfung abgelehnt.

Klar war mir zum Zeitpunkt, dass der I-Stoff "nur" zu 25% wirken soll.

25% = 1/4 volles Glas ......, ist das nix?

 

LG

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Ich finde auch, dass jeder es für sich entscheiden sollte, ob Impfung oder nicht.  Da sich diese Grippeviren ständig ändern, ist der Impfstoff nicht das Wahre, denke ich für meinen Teil. Ältere Menschen hingegen wird dies wärmstens ans Herz gelegt....siehe hier...

 

http://www.derwesten.de/panorama/daempfer-fuer-die-grippe-schutzimpfung-id10257323.html

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Das war schon mal ein Thema hier.

Und damals hab ich auch geschrieben, daß mir alle Ärzte generell von Impfungen abgeraten haben, da es einen Schub auslösen kann. Und mal ehrlich....meist ist es doch nur eine Erkältung, die man bekommt, oder? Und dagegen braucht man sich nicht impfen lassen. Da gibt es Oma´s Rezept....Hühnersuppe. Und nach einer Woche ist es vorbei.

Lebendimpfstoffe sind für uns nicht gut.

Gruß vom

Harley

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Die erste Rheumatologin hat mir zwei Jahre hintereinander ohne zufragen bei der Blutabnahme das Ding verpasst... Die neue Rheumatologin rät davon ab...

 

Eine echte Grippe hatte ich noch nie...

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Nein,

dieses Jahr herrscht meines Wissens sowieso eine besondere Situation. Eine Impfung macht überhaupt keinen Sinn mehr für die laufende Grippewelle. Und für die nächste ist es noch zu früh.

 

Aktuell ist der Stamm der Grippeviren m.W. mutiert und passt überhaupt nicht zu dem der Schutzimpfung. Man hat außer dem grundsätzlichen Impfrisiko kaum etwas gewonnen. Korrigiert werden kann das Problem natürlich auch nicht mehr für die laufende Grippesaison.

 

Viele Grüße

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Das war schon mal ein Thema hier.

Und damals hab ich auch geschrieben, daß mir alle Ärzte generell von Impfungen abgeraten haben, da es einen Schub auslösen kann. Und mal ehrlich....meist ist es doch nur eine Erkältung, die man bekommt, oder? Und dagegen braucht man sich nicht impfen lassen. Da gibt es Oma´s Rezept....Hühnersuppe. Und nach einer Woche ist es vorbei.

Lebendimpfstoffe sind für uns nicht gut.

Gruß vom

Harley

Es gibt kaum noch Lebendimpfstoffe und wer ein Biologic spritzt oder MTX gehört zur Gruppe der gefährdeten Personengruppe, Rheumatiker generell. Ich bin über Eure Sorglosigkeit etwas erstaunt, aber jeder muss das für sich selber entscheiden. An Grippe sterben jedes Jahr viele Menschen. Geärgert hat mich, wie Claudia schon erwähnte, dass der Impfstoff diesmal nicht angepasst war. Ok...geht wohl nicht immer

Gruß Lupinchen

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Es gibt kaum noch Lebendimpfstoffe und wer ein Biologic spritzt oder MTX gehört zur Gruppe der gefährdeten Personengruppe, Rheumatiker generell. Ich bin über Eure Sorglosigkeit etwas erstaunt, aber jeder muss das für sich selber entscheiden. An Grippe sterben jedes Jahr viele Menschen. Geärgert hat mich, wie Claudia schon erwähnte, dass der Impfstoff diesmal nicht angepasst war. Ok...geht wohl nicht immer

Gruß Lupinchen

Was heißt hier Sorglosigkeit? Die Ärzte haben das bestimmt nicht aus Sorglosigkeit zu mir gesagt. Und....es gibt noch sehr viele Lebendimpfstoffe!

Mag ja sein, daß viele Menschen an GRIPPE sterben. Ist auch äußerst bedauerlich. Da brauchen wir nicht drüber diskutieren. Aber...hattest Du schon mal eine ECHTE Grippe? Ich nicht. Und ich bin jetzt 60! O.K. Erkältungen. Aber die haben nichts mit Grippe zu tun. Und wenn Ärzte in Kliniken und auch die "normalen" Hautärzte davon abraten, wird das bestimmt seinen Grund haben. Oder sollte ich mich da täuschen?

Gruß vom

Harley

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Was heißt hier Sorglosigkeit?

 

....hattest Du schon mal eine ECHTE Grippe? Ich nicht.

 

Naja, woher willste das wissen?

 

Ich könnte mich nicht erinnern, dass irgendein Weißkittel mich auf Grippeviren getestet hätte, wenn ich mit hoher Temp in der Ecke lag und nach Medis gebettelt habe.

 

Das es ein Pro & Kontra Schutzimpfung gibt, ist doch nix neues. Z.B. "es gibt viele dumme Leute"

 

Meine Erfahrung bzw mein Eindruck: Impfunfälle kenne ich persönlich keine, ich weiß, es gibt sie. Männer mit "tauben Nüssen" wegen Masern im Alter um die 25 sind 2 in meiner Nähe.

 

So nebenbei die Panik vor HIV, vor Ebola, um nur zwei weitere Virenseuchen der Menschheit zu nennen: "wenn es doch endlich einen Impfstoff gäbe"

 

 

O.K. Erkältungen. Aber die haben nichts mit Grippe zu tun.

 

Genau so wie der Grippeimpfstoff nichts mit einem "Lebendimpfstoff" zu tun hat.

 

Seit ich mir jährlich eine verpassen lasse, kenne ich kein hohes Fieber mehr. Verlasse mich aber nicht allein auf die Impfung. Täglich kalt duschen bis der Arzt kommt ist, neben saunieren eine meiner wenigen Leidenschaften.

Für mich bedeutet "kein Fieber = kein Trigger = keine Pso"

 

LG

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Es gibt kaum noch Lebendimpfstoffe und wer ein Biologic spritzt oder MTX gehört zur Gruppe der gefährdeten Personengruppe, Rheumatiker generell. Ich bin über Eure Sorglosigkeit etwas erstaunt, aber jeder muss das für sich selber entscheiden. An Grippe sterben jedes Jahr viele Menschen. Geärgert hat mich, wie Claudia schon erwähnte, dass der Impfstoff diesmal nicht angepasst war. Ok...geht wohl nicht immer

Gruß Lupinchen

 

 

Nicht nur Lupinchen

 

Grundsätzlich heißt es: ALLE CHRONISCH KRANKEN UND ÄLTERE PERSONEN  sollten sich vorsorglich gegen Grippe impfen lassen. Es ist auch für Menschen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, empfehlenswert sich impfen zu lassen. Muss jedoch jeder selber wissen ob er sich impfen läßt oder nicht.

 

Gruß Anne

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Hallo

Dazu kann ich mich auch mal äussern, und zwar in dem ich für mich sage, das ich mich nicht mehr Grippeimpfen lasse.

Habe das vor ein paar Jahren mal gemacht, und lag danach das ganze Wochenende flach.

Also lasse ich das, und so eine kleine Erkältung, haut einen ja auch nicht unbedingt gleich um :)

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    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Sind Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis anfälliger für eine Infektion mit dem neuen Coronavirus? Müssen sie sich besonders schützen, um nicht die COVID-19-Erkrankung zu bekommen? Und was, wenn das Immunsystem schon von einem Immunsuppressivum unterdrückt wird?
      Bislang kann man sagen: Wer Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis hat, ist nicht grundsätzlich anfälliger für eine Infektion mit dem Coronavirus. Wenn jemand dann an Covid-19 erkrankt, kann das schwer verlaufen. Deshalb ist der eigene Schutz und der aller Leute ringsherum so wichtig. Das oberste Gebot in aufgeregten Zeiten lautet nach wie vor:

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      Für die "jüngeren, besonders Gefährdeten" fordert er eine Regelung, "die es allen Arbeitgebern ermöglicht, solche Personen entweder für eine Zeit freizustellen und dann mit Aufgaben zu betrauen, die unter der Überschrift Homeoffice stehen".
      Das heißt: Wer eine immunsuppressive Therapie bekommt, sollte seinen Arbeitgeber fragen, ob er im Homeoffice arbeiten kann.
      Therapie-Pause bei Coronavirus-Symptomen
      Bei Symptomen einer Coronavirus-Infektion sollte der Betroffene abklären lassen, ob sein Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion begründet ist. Dabei hilft die Telefon-Hotline 116117 weiter oder ein Anruf beim behandelnden Arzt. Bis der Verdacht bestätigt oder eben nicht bestätigt ist, sollte bei einer innerlichen Psoriasis-Therapie – egal welcher – eine Pause eingelegt werden.
      Das ist auch die internationale Sicht: Das International Psoriasis Council, ein Netzwerk von mehr als 100 Psoriasis-Experten, empfiehlt, die Einnahme von immunsuppressiven Medikamenten einzustellen oder zu verschieben, wenn die Krankheit COVID-19 diagnostiziert wurde.
      Symptome von Covid-19
      Die Erkrankung Covid-19 zeigt sich mit
      Schnupfen erhöhter Temperatur oder Fieber Halsschmerzen Kopfschmerzen Kurzatmigkeit Muskel- oder Gelenkschmerzen Schluckbeschwerden oder Durchfall Vorsorglich die Therapie unterbrechen?
      Ob eine innerliche Therapie der Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis prophylaktisch abgesetzt werden sollte, kann niemand pauschal beantworten. Da hilft nur ein Gespräch mit dem Arzt, der das Medikament verordnet hat. "Bei den jährlichen Grippewellen der letzten Jahre haben wir bislang nicht dazu geraten", so Dr. von Kiedrowski. Aber: Wer auch bisher schon während der Therapie öfter Infekte bekommen hat oder zu alledem noch eine Lungenerkrankung hat, sollte laut dem Hautärzte-Verband mit seinem Arzt eher über eine vorsorgliche Pause nachdenken als andere.
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      Das heißt: Das Infektionsrisiko ist etwas höher bei
      Cimzia Enbrel (und seinen Biosimilars Benepali und Erelzi) Humira (und seinen Biosimilars Amgevita, Cyltezo, Imraldi und Solymbic) MTX Remicade (und seinen Biosimilars Flixabi, Inflectra und Remsima) Simponi Bei folgenden Medikamenten ist das Infektionsrisiko nicht so hoch:
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      In dem Schreiben wird auch auf Ciclosporin eingegangen. Dort sei die Datenlage uneinheitlich. Bei anderen Virus-Endemien hatten demnach selbst Transplantations-Patienten, die für gewöhnlich eine höhere Dosis Ciclosporin nehmen, keine deutlich erhöhten Risiken für Komplikationen. Nur: Solche Patienten sind vermutlich besonders vor allen schädlichen Einflüssen geschützt. Die Haut-Experten raten jedenfalls zur Vorsicht bei Patienten über 60 sowie die mit zusätzlichen Erkrankungen wie Diabetes oder COPD. Auch diejenigen, die auch vorher schon während der Therapie mit Ciclosporin zu Infekten neigen, sollen besonders aufpassen.
      "Wir raten grundsätzlich zur Beibehaltung der vorgenannten Medikamente bei allen Patienten mit Psoriasis, die eine entsprechende Indikation aufweisen" schreiben die Experten. Auch Neueinstellungen auf innerliche Medikamente seien möglich. Aber: "Bei den TNF-alpha-Blockern und bei Ciclosporin sind individuelle Risikofaktoren für Infektionen besonders zu beachten und die klinischen Verläufe sorgfältig zu verfolgen". Hingewiesen wird explizit darauf, dass bei der Behandlung mit TNF-alpha-Blockern eine Fieberreaktion ausbleiben könnte, die sonst unter anderem eine Infektion mit dem Coronavirus anzeigt.
      Wenn eine innerliche Therapie neu begonnen werden soll
      Experten auf europäischer Ebene raten dazu, eine neue Therapie mit einem immunsuppressiven Mittel und Biologika erst einmal aufzuschieben. Dabei handelt es sich zwar um einen Rat von Gastroenterologen für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, doch die dort eingesetzten Medikamente sind denen bei Psoriasis ähnlich. Konkret lautet ihr Tipp:
      Andere Gastroenterologen schließen sich dem an, sie denken aber an die Fälle, in denen die Erkrankung so aktiv ist, dass mit einem Beginn der Therapie nicht gewartet werden kann. Dann, schreiben sie im Journal "The Lancet", sollte zu den üblichen Tests vor einer Biologika-Therapie auch eine Prüfung auf SARS-CoV-2 dazugehören.
      Das sagt ein niedergelassener Hautarzt
      "Ich denke, dass es nicht notwendig ist, die Medikation ganz abzusetzen", meint Dr. Armin Philipp, Hautarzt in Stuttgart. "Aber natürlich sind Patienten, die eine immunsuppressive Therapie anwenden, gefährdeter. Um so wichtiger ist es, die allgemein empfohlenen Hygieneregeln einzuhalten."
      Einen weiteren Rat gibt der Hautärzte-Verband: Wer sich noch keine Grippe- oder Pneumokokken-Impfung geben lassen hat, kann das auch jetzt noch tun.
      Das sagen Rheumatologen
       „Wir wissen, dass Patienten mit aktivem entzündlichen Rheuma generell infektanfälliger sind“, gibt Professor Hendrik Schulze-Koops von der Ludwig-Maximilians-Universität München zu bedenken. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Gründe für die Infektanfälligkeit seien die Erkrankung selbst und die Medikamente, die die Immunabwehr unterdrücken.
      Neben den üblichen Hygiene-Regeln rät er dazu, den Impfschutz zu überprüfen und, abgestimmt mit dem Rheumatologen, zu vervollständigen. „Besonders Impfungen gegen Atemwegserkrankungen wie Influenza, Pneumokokken und Keuchhusten sind derzeit wichtig“, so Schulze-Koops. Auch Angehörige und enge Kontaktpersonen sollten über die Schutzimpfungen verfügen, die die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt.
      Schulze-Koops erklärt:
      Eine rheumatologische Basistherapie sollte auf keinen Fall ohne ärztlichen Rat abgesetzt werden. Arzttermine zur Routineuntersuchung sollten nach telefonischer Absprache verschoben werden. Wer an Covid-19 erkrankt, sollte auch seinen behandelnden Rheumatologen (telefonisch) um Rat fragen. Gerade ersterer Punkt ist ihm wichtig. Ganz deutlich rät er davon ab, aus Angst vor Covid-19 eigenmächtig die Rheumamedikation abzusetzen „Hierfür gibt es bislang keinerlei Grundlage“, meint er. Im Gegenteil: Wenn die Unterdrückung des Immunsystems plötzlich wegfällt, könnten die Symptome der rheumatischen Erkrankung wieder aufflammen. Schon das könne das Infektionsrisiko wieder erhöhen. Wird dann noch Kortison eingesetzt, um den Schub einzufangen, tut das für das Infektionsrisiko das Übrige.
      In einem Expertenchat des Fernsehsenders MDR fragte eine Zuschauerin:
      Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apotheker, antwortete:
      Das empfiehlt das Robert-Koch-Institut
      Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Risikogruppen – also auch Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis, die ein innerliches Medikament nehmen
      eine größtmögliche Minderung des Risikos einer Infektion zum Beispiel durch allgemeine Verhaltensregeln (Hände waschen, Abstand halten zu Erkrankten) sich über das Krankheitsbild schon mal zu informieren, damit man die Symptome frühzeitig erkennt beim Verdacht schnell Kontakt aufnehmen zur Hausarzt-Praxis oder telefonisch zu anderen Stellen, die Beratung anbieten das nähere Umfeld – privat wie beruflich – bitten, einem Fälle von COVID-19 mitzuteilen, damit man Vorkehrungen treffen kann und unter Umständen eine Diagnose schneller vonstatten geht Empfehlungen in den USA
      Der Beirat der National Psoriasis Foundation in den USA empfiehlt, den Kontakt zum Hautarzt jetzt über Telemedizin-Angebote zu suchen. Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sei für alle, die kein immunsupressives Medikament nehmen und keine Co-Morbidität haben, minimal höher als bei gesunden Menschen. Und: Obgleich es keine wissenschaftlich gesicherten Richtlinien oder Risiko-Einschätzungen gebe, hätten Patienten bei oral eingenommenen Immunsuppresiva (also Tabletten, Kapseln etc.) eventuell (!) ein höheres Risiko. Alles in allem werde ein Abbruch der Biologika-Therapie erst empfohlen, wenn ein Infektion mit dem Coronavirus gesichert sei.
      Forscher sehen bei einigen Biologika sogar positive Wirkungen
      „Sollten Patienten ihre Biologika-Therapie während der Covid-19-Pandemie abbrechen?“ fragen sich auch Arjun M. Bashyam und Steven R. Feldman von der Wake Forest School of Medicine in North Carolina (USA). Vielmehr haben sie im „Journal of Dermatological Treatment“ einen Artikel für ihre Kollegen verfasst.
      In den Packungsbeilagen stünde zwar, dass Biologika bei klinisch bedeutsamen aktiven Infektionen nicht angebracht seien, doch dort werde nicht empfohlen, die Behandlung wegen potenzieller Infektionsrisiken abzubrechen.
      Später im Text wird es interessant: „Die COVID-19-Lungenentzündung ist durch eine übersteigerte Immunantwort mit hohen TNF-alpha-Spiegeln gekennzeichnet“, erklären Bashyam und Feldman [Quelle]. "Es ist möglich, dass die Hemmung von TNF alpha bei Patienten, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, tatsächlich die Ergebnisse verbessert.“ Das sei während des SARS-Ausbruchs 2003 vermutet worden (Quellen: 1 | 2). Theoretisch sei es also möglich, dass die Modulation dieser Entzündung (also das Eingreifen mit TNF-alpha-Blockern, d. Red.) sogar schützend sein könnte. [Quelle]
      Bashyam und Feldman werden noch konkreter. Sie schreiben:
      In einer Studie mit H1N1-Grippemäusen reduzierte Etanercept (Enbrel und seine Bisimilars) die ähnliche übermäßige Entzündungsreaktion, wodurch die Mortalität ("Sterblichkeit“) und die Virus-Vermehrung verringert wurden [Quelle].  Derzeit wird Adalimumab (Humira und seine Bismilars) in einer klinischen Studie für die Behandlung einer schweren COVID-19-Lungenentzündungen untersucht. „Ein vielversprechendes Signal, dass TNF-alpha-Inhibitoren für unsere Patienten zumindest nicht schädlich sein dürften, wenn sie infiziert sind“, schlussfolgern die Autoren. Für IL-17-Blocker wird vermutet, dass sie die Wirkstoffe die anormale Immunantwort bei Covid-19 und die Sterblichkeit an Atemnot verbessern könnten. [Quelle] Verwiesen wird auch auf Studien, wonach Patienten während einer Cosentyx-Therapie eine gute Reaktion auf Grippe-Impfstoffe zeigen. Das zeige, dass die Antwort des Immunsystems auf Viren auch bei IL-17-Blockern noch korrekt funktioniere. [Quellen 3 und 4] Im Deutschen Ärzteblatt vom September 2020 wird über zwei Studien berichtet. Beide kommen zu dem Ergebnis, dass eine Psoriasis-Therapie, die das Immunsystem moduliert, sogar nützlich sein kann. Der Grund: Sie mildert bei Covid-19 die Folgen der Infektion ab.
      Erfahrungen aus der Psoriasis-Community
      In unserer Community und auf unserer Facebook-Seite wird – wie überall im Netz – über den Umgang mit dem Coronavirus diskutiert. Wir wollten wissen, welche Antworten Betroffene von ihren Ärzte bekommen haben, wenn sie nach dem Umgang mit dem Coronavirus gefragt haben. Hier eine Auswahl:
      Gute Informationen zum Coronavirus
      Psoriasis (Arthritis) und Corona - eine aktualisierte Zusammenfassung der Informationen für Betroffene vom Psoriasis Forum Berlin. Entscheidungshilfe der Charité, ob man zur Untersuchung gehen sollte und ob ein Test sinnvoll ist (vor allem am Smartphone gut nutzbar) Übersichtsseite des Robert-Koch-Instituts mit Verweisen auf viele Quellen Fragen und Antworten des RKI Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf Tägliches Update des Virologen Christian Drosten im NDR-Podcast (und hier die Folgen als Manuskript zum Nachlesen) Wenn deine Psyche wegen Covid-19 leidet
      Der Berliner "Tagesspiegel" hat in diesem Artikel gut erklärt, warum Angst okay ist, Panik aber nicht. Und wie man damit umgeht.
      Die Helios Kliniken haben eine deutschlandweite Hotline für Fragen zum Corona-Virus gestartet. Seit einigen Tagen sitzen an den Telefonen nun mehr Psychologen. Erreichbar ist die Hotline unter (0800) 8 123 456.
      Ein Kurzprogramm zur Selbstanwendung von verhaltenstherapeutischen Interventionen haben die Psychotherapeutin Marie Bartholomäus und der Psychiater Professor Leonhard Schilbach zusammengestellt. Das kann jeder als PDF herunterladen und für sich durcharbeiten.
      Die Asklepios-Klinik bietet jetzt Online-Selbsthilfetrainings für alle kostenlos an. Es gibt fünf Module: "Achtsamkeit", "Dankbarkeit", "Mehr Entspannung", "Was ist Stress?" und "Weniger grübeln". Das Ganze gibt es als Angebot für den Computer und als App.
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      Der Corona-mat spuckt Antworten auf oder Ideen für diverse Alltagsprobleme in Corona-Zeiten aus.
    • TINALEIN 64
      By TINALEIN 64
      Hallo
      Ich bin neu hier und habe cosentys zum ersten Mal bekommen, habe aber noch nicht damit angefangen, da ich die Impfung noch nicht habe, zoster und Impfung gegen Lungenentzündung ist bei uns seit Monaten nicht erhältlich,  jetzt meine Frage an euch, wie bzw in welcher Reihenfolge habt ihr das das gemacht mit dem Start der Therapie und dem impfen?
      Ich bin schon sehr verunsichert, würde aber nächste Woche schon gerne beginnen, auch wenn der Impfstoff wieder nicht da ist, wäre sehr nett,  wenn ihr mir weiterhelfen könntet.
       
    • simone84
      By simone84
      Hallo zusammen,
      habt ihr auch das Gefühl das ihr häufiger krank werdet als Kollgen / Angehörige ohne PSO?
      Ich werde ständig krank. Auf der Arbeit hatte einer den Norovirus angeschleppt und ich war 2 Tage später auch erkrankt. Jetzt habe ich schon wieder husten, schnupfen und erhöhte Temperatur. Und das alles bereits im ersten Monat des Jahres.
      Irgendwie bin ich auch immer die einzige, die im Sommer eine erkältung bekommt.
      Mandeln wurden bereits mit 3 Jahren entfernt, die können also nicht die Ursache sein.
      Dabei ziehe ich mich immer sehr warm an. Zur Zeit ziehe ich draußen immer eine Thermoleggins unter die Jeans oder eine Skianzug-Hose über die Jeans. Immer 2 Schals übereinander, Kopfschutz und Handschuhe. Meine Jacke ist eine dicke Skianzugjacke.
      Ich trage immer Unterhemd, Pullover und Sweatshirtjacke und trotzdem werde ich ständig krank.
      Wie sieht es bei euch aus? Seit ihr auch schneller krank oder habe ich einfach zu wenig Abwehrkräfte?
      LG Simone

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