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Frisch diagnostiziert


Samosa

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Hallo zusammen,

 

ich habe letzte Woche Donnerstag die Diagnose Psoriasis bekommen.

Es war eine Notfallbehandlung, die Hautärztin nimmt momentan keine Patienten auf und ich muss mir deshalb erst mal einen Hautarzt suchen.

Sie hat sich das angesehen und sofort die Diagnose gestellt, ich habe es aber auch schon selbst vermutet. Das ganze hat vor ca. 6 Wochen angefangen, ganz klassisch an den Ellbogen. Dort ist es auch jetzt noch am schlimmsten, am linken Ellbogen ist es offen und tut ziemlich weh. Auch meine Füße sind recht stark befallen, auf den Beinen habe ich einige größere Flecken und inzwischen so gut wie überall kleinere Pünktchen, die größer werden, besonders an den Rippen. Zwischen den Fingern, Handflächen.

Ich habe jetzt Dovobet bekommen und ehrlich gesagt den Eindruck, dass es das aktuell erst mal verschlimmert..

Ebenso kann ich nicht sagen, wodurch es ausgelöst wurde.

Ich bin 27 Jahre alt, schlank, ernähre mich sehr gesund, seit 12 Jahren Vegetarier, laufe am Tag mehrere Kilometer mit meinem Hund, war auch nicht erkältet o.ä., keine neuen Kosmetikprodukte, neue Kleidung oder sonst etwas. Das ist genau das, was mir so Sorgen macht und warum ich auch etwas niedergeschlagen bin. Am meisten Angst habe ich vor Begleit- oder Folgeerkrankungen :(

Ich weiß nicht, wo es herkommt. Das einzige, was bei genauerer Überlegung tatsächlich sein könnte, ist, dass es eben stressbedingt ist.

Muss mir jetzt erst mal einen neuen Haus- und einen Hautarzt suchen und dann versuchen, etwas schlauer zu werden daraus. In meiner Familie sind mir keine Psoriasis-Fälle bekannt.

Ich weiß noch nicht so recht damit umzugehen und freue mich auf einen Austausch.

 

Viele Grüße

Samosa

Edited by Samosa
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Hallo @Samosa

Willkommen noch einmal von mir. 👋

Die Suche nach dem Auslöser kann echt aufreibend sein. "Versteckte" Zahn-Entzündungen oder auch Entzündungen woanders zum Beispiel würden mir noch einfallen. Der plötzliche Befall mit der Pünktchen-Form ist nämlich oft ein Zeichen, dass eine Infektion irgendwo den Körper anstrengt.

Wenn es zu schlimm wird und du noch keinen Hautarzt gefunden hast, mach einen Termin in der Uni-Hautklinik in Düsseldorf.

Daivobet hatte bei mir auch manchmal den Effekt, dass sich die Stellen erst einmal schlimmer anfühlten. Das wurde dann aber anders. Also wenn du's durchhalten kannst, versuch's mal noch ein paar Tage.

Frag uns immer, wenn du etwas wissen willst oder einfach nur was loswerden willst.

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Vielen Dank, Claudia. 

Ich halte es noch für möglich, dass es irgendwie mit meinen Darm zusammenhängt, denn damit habe ich schon sehr lange Probleme. Musste letztes Jahr sogar zur Darmspiegelung, da kam aber nichts bei rum. 
Aber das ist erst mal alles Spekulation, wäre jedoch neben Stress das naheliegendste. 
 

Leider habe ich aber bisher keine vernünftigen Ärzte, also damit geht es jetzt erst mal los. 
 

Werde das Gel noch ein paar Tage weiter nutzen, vielleicht bessert es sich. 
Mein linker Ellbogen schmerzt nur leider inzwischen wirklich sehr. 
 

Hast Du eventuell eine Ahnung, ob ich den Ellbogen verbinden könnte, mit oder ohne Gel drauf, um zu vermeiden, dass ich ständig mit der offenen Stelle irgendwo gegenknalle? Da muss ich mich erst noch dran gewöhnen und dran denken lernen. 

 

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Hallo Samosa,

Es ist schon sehr schwierig den Auslöser zu finden, da liegst du aber mit dem Verdacht, dass es Stress abhängig ist schon sehr gut und es kann sehr wohl mit deinem Darm zusammen hängen. Da der Darm ja auch der Sitz des Immunsystems ist und die Schleimhäute und unsere Haut alle damit verbunden sind.

Bitte Versuch das Daivobet noch etwas weiter und wenn es aufgetragen und angetrocknet ist kannst du einen leichten Verband mit einer Mullbinde darauf machen. Es sollte halt luftdurchlässig sein. Hast du auch was zur Pflege bekommen? Damit die Haut nicht so trocken ist und spannt könntest du ein Bad mit Sahne und Olivenöl machen. Bitte aufpassen, die Wanne ist dann etwas rutschig!

Termine bekommt man ja echt schlecht, bei den Hautärzten, drum vielleicht doch gleich in eine Uni Klinik zur ambulanten Sprechstunde gehen.

Ich wünsch dir gute Besserung und hoffe du findest bald kompetente Ärzte!

Gruß Jutta

 

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Liebe Jutta, 

 

vielen Dank für die Tipps. 
 

Abgesehen vom Gel habe ich nichts bekommen, man hat schon gemerkt, dass das ein dazwischengeschobener Termin war, nach 2 Minuten war ich da wieder raus. 
Ich nutze zum normalen eincremen immer eine Olivenölcreme, werde jetzt mal beobachten, ob sich dadurch etwas ändert und dann ggf. umsteigen, vielleicht auf etwas mit Urea
 

Rufe morgen bei einer Hausärztin an, die sehr gut sein soll und den Dingen wirklich auf den Grund geht. 
Da muss man sich jetzt eben rantasten und probieren, sehen was einem selbst hilft. 
„Leider“ kenne ich niemanden mit Psoriasis, deshalb ist das für mich totales Neuland. 
 

Aber das wird schon werden und nach dem ersten durchstöbern des Forums, glaube ich, hier bin ich auch ganz gut aufgehoben. 
Auch nochmal danke für Eure nette Begrüßung 🙂 

So, noch eine Runde mit dem Hund, das tut gut, und dann ist Schluss für heute. 
 

Einen schönen Abend und LG 

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Hallo Samosa,

deine "Geschichte" hört sich fast so an wie bei mir, ich habe es auch ganz plötzlich und unvermittelt bekommen ohne dass mir Fälle von familiären Vorerkrankungen bekannt wären. Bei mir waren aber andere Hautbereiche betroffen und Schmerzen hatte ich zum Glück nicht wirklich.

Die Suche nach einem Auslöser hat mich auch gequält, leider erfolglos. Aber auch ich vermute zumindest teilweise eine Ursache im Darm, hatte da nach einer Urlaubsreise starke Beschwerden, bin auch seit langer Zeit Vegetarier.

Wirklich viele Tipps kann ich dir nicht geben, außer Stress wo es geht zu reduzieren, einen guten Hautarzt finden und positiv denken, da die Psyche immer einen großen Effekt auf viele Hautkrankheiten hat.

Gruß Peter

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@Samosa ich weiß wie du dich fühlst gerade. Fühl dich gedrückt.

 

Hallo an alle, auch in bin seit Jahren Vegetarier so wie Samosa und Peter allerdings mit Neigung zur Veganen Ernährung. Habe am Montag meine Diagnose bekommen. ich habe kaum Hautptobleme. ich habe schuppen auf der Kopfhaut. Vor 3 Wochen ziemlich stark und eine kleine Schuppe immer im Ohr. ich bin wegen der Gelenkschmerzen zum Arzt. und nun sitz ich hier. Ich will keine Medikamente nehmen.

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    • Redaktion
      By Redaktion
      Viele Patienten verschieben aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus den Gang zum Hautarzt – selbst dann, wenn sie wegen einer Hautveränderung große Sorgen haben oder eine Früherkennung ansteht. Die Folgen können fatal sein: Wenn hinter der Hautveränderung zum Beispiel eine Hautkrebs-Erkrankung steckt, ist eine frühe Behandlung wichtig.
      „Patienten mit Hautveränderungen haben in der Zeit des ersten Lockdowns die Praxen und Kliniken gemieden und dadurch die Zahl der Hautkrebsdiagnosen gedrückt“, sagt Professor Alexander Enk von der Hautklinik der Uni Heidelberg. 
      Mehrere Studien widmeten sich bereits dem Thema: 
      Eine Studie verglich, wie viele Krebserkrankungen in Deutschland in der Zeit Januar bis Mai 2019 und Januar bis Mai 2020 diagnostiziert wurden. Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 100.000 Patienten aus 1660 Praxen. Ein Ergebnis: Von allen Krebs-Arten waren die Hautkrebsdiagnosen von der COVID-19-Pandemie am stärksten betroffen. Die Diagnose von Hauttumoren sank im März 2020 um 25,6 Prozent und im April 2020 sogar um 42,9 Prozent in Hautarzt-Praxen und um 19,6 Prozent im März 2020 und um 29,3 Prozent im April 2020 in Allgemeinarztpraxen.
      Ähnlich deutlich sind die Ergebnisse von italienischen Forschern. Die vom pathologischen Referenzzentrum in Rom erfassten Zahlen zeigen, dass die Melanom-Inzidenzzahlen in den zwei Monaten vor dem Lockdown von 158 Melanomen auf 34 Melanome in der Zeit des ersten Lockdowns abfielen. Auch danach erholten sich die Inzidenzzahlen nur leicht, nämlich auf 45 in den folgenden zwei Monaten.
      Etwas anderes fiel dabei noch auf: Während vor dem Lockdown die durchschnittliche Tumordicke 0,88 mm betrug, sank sie unter dem Lockdown auf 0,66 mm ab und stieg nach dem Lockdown auf 1,96 mm an. „Diese Zahlen zeigen eindrücklich, dass Patienten unter dem Lockdown nur seltener den Hautarzt mit der Verdachtsdiagnose Hautkrebs aufsuchten", erklärt Enk. "Zugleich wird deutlich, dass dieses ‚Warteverhalten‘ zu einem Anstieg der Tumordicken direkt nach dem Lockdown führte“. Die Konsequenz sei, dass sich die Prognose der Erkrankten erheblich verschlechtere. 
      In einer Umfrage der International Dermoscopy Society (IDS) unter Hautärzten zeigte sich, dass sie deutlich weniger Patienten mit einem sogenannten Non-Melanoma-Skin-Cancer vor sich hatten – also mit Plattenepithelkarzinomen oder Basalzellkarzinomen. Ein malignes Melanom wurde praktisch in der gesamten Zeit überhaupt nicht diagnostiziert.
      Die Gründe für das Absagen oder Aufschieben von Arztterminen liegen für die Hautärzte auf der Hand: Besonders zu Beginn der Pandemie waren viele Menschen verunsichert und hatten große Angst, sich bei einem Besuch in der Praxis anzustecken. Jetzt ist die Situation anders: Hygienekonzepte, medizinische Masken, Abstandsregeln und die steigende Zahl der gegen SARS-CoV-2-Geimpften machen den Arzttermin mit geringem Ansteckungsrisiko möglich, so Alexander Enk.
      „Wir appellieren eindringlich an die Bevölkerung, bei Hautveränderungen nicht zu warten, sondern sich umgehend untersuchen zu lassen", sagt Professor Peter Elsner von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena. "Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung und Nachsorge sollten unbedingt wahrgenommen werden“.
      idw/cl
      Vom 14. bis 17. April 2021 treffen sich Hautärzte zu ihrer 51. DDG-Tagung. Auch in diesem Jahr findet sie virtuell statt.
    • Redaktion
      By Redaktion
      Claudia möchte sich mit der Schuppenflechte abfinden und einfache Methoden ausprobieren. Sie sagt aber selbst: Sie hofft auf etwas, das dauerhaft hilft. Der Erfahrungsbericht einer Betroffenen.
      Mein Name ist Claudia, bin 25 Jahre alt und leide seit 1 1/2 Jahren unter PSO.
      Ausgelöst wurde es mit der Schwangerschaft mit meinem zweiten Sohn im Sommer 2003. Anfangs dachte ich, das wäre eine Sonnenallergie. Ich bekam kleine weiße Pusteln auf den Handinnenflächen und auf den Fußsohlen ganz schwach.
      Dann kam der Herbst und Winter und es war plötzlich verschwunden. Als mein Sohn im Frühjahr geboren wurde, bekam ich schlagartig neue Schübe, die im Sommer noch schlimmer wurden und es sich auch mittlerweile auf der ganzen Hand ausbreitete. Aber es waren nur die Pusteln, die beim Aufplatzen bluteten. Im Spätsommer fing die Haut an einzureißen und ich bin vor zwei Monaten dann zum Arzt gegangen. Die Diagnose traf mich sehr hart. Ich wusste auch bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es unheilbar ist und niemand weiß, woher sie kommt und was man dagegen tun kann.
      Meine Ärztin hat mir Psorcutan Beta verschrieben, was auch für ein paar Wochen Heilung schaffte. Es kamen aber wieder neue heftige Schübe, da ich die Salbe absetzte. Sie hat mir dann für drei Tage Dermatop verschrieben. Aber bis heute habe ich keine Besserung. Vor einer Woche sah es richtig gut aus. Dann bekam ich aber meine Periode, und zeitgleich noch einen entzündenden Zahnhals.
      Bis jetzt habe ich noch keine Erfahrung mit meiner Krankenkasse gemacht. Aber bei mir ist es auch nicht so schlimm wie bei anderen. Ich habe ja noch Glück gehabt. Obwohl es sehr schmerzhaft ist, es mir beim Bezahlen im Supermarkt oder ein einfaches Händeschutteln unangenehm ist, und ich auch keine Lust mehr habe mit Handschuhen ins Bett zu gehen. Ich vermute mal, es liegt an den Hormonen und dass ich sehr viel Stress habe.
      Auch was die Ernährung betrifft, kann ich nichts zu beitragen. Habe kein Übergewicht, esse nicht viel, keine Süßigkeiten, keinen Kaffee, kaum Fett (Fleisch). Mein einziges Laster ist das Rauchen, was ich aber jetzt auch einstellen werde. Habe ich ja in den Schwangerschaften und Stillzeiten auch geschafft.
      Ich werde versuchen, mich damit abzufinden und einfache Methoden ausprobieren, wie zum Beispiel zum Besprechen gehen.
      Ich wünschen allen, dass sie mit ihrer Krankheit leben lernen und dass es für uns alle bald etwas wirklich erfolgversprechendes gibt, das uns heilt. Auf Dauer.
      Einen lieben Gruß
      Claudia aus Lübeck
    • Claudia Liebram
      By Claudia Liebram
      Über das Internetportal OnlineDoctor kann sich jeder eine Expertenmeinung holen, worum es sich bei einem Hautproblem handeln könnte. Die Ärzte, die diese Beratung anbieten, sind allesamt in Deutschland zugelassene Hautärzte.
      So funktioniert der OnlineDoctor
      Beim Start der Beratung wählt der Nutzer aus, welcher Hautarzt sich seiner annehmen soll. Das kann einer in der Nähe sein, aber im Prinzip kann jeder Arzt ausgewählt werden. Bislang sind 110 Hautärzte dabei. In Sachsen, Thüringen oder im Saarland ist die Auswahl mit jeweils einem Mediziner nicht so groß, in Nordrhein-Westfalen dagegen deutlich besser. Von jedem Arzt gibt es ein Foto, eine Angabe zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten und die Anschrift der Arztpraxis.
      Um ihre Einschätzung abgeben zu können, brauchen die Mediziner vom Ratsuchenden drei Fotos des Hautproblems und eine Beschreibung der Symptome und der Körperstelle, an der das Hautproblem "sitzt".
      Nach dem Hochladen soll spätestens nach zwei Tagen eine Antwort da sein. Die enthält die besagte erste Einschätzung und eine Empfehlung, wie weiter vorgegangen werden soll.
      Der Service kostet 39 Euro.
      Hinter dem Angebot steckt ein Startup aus der Schweiz. Für den Betrieb in Deutschland gibt es eine Partnerschaft mit dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD). Der Server steht in Deutschland, der Transfer der Daten wird laut BVDD moderner Verschlüsselung gesichert.
      Unsere Meinung zum "OnlineDoctor"
      Das Angebot ist aus unserer Sicht praktikabel für alle, denen es 39 Euro wert ist, das tage- oder wochenlange Warten auf einen Termin und dann noch Zeit im Wartezimmer zu vermeiden. Auf die Weise lässt sich auch aus dem Urlaub sonstwo auf der Welt schnell ein Hautproblem klären. Und mehr als ein "Ersthelfer" will OnlineDoctor auch gar nicht sein.
      Eine "normale" Schuppenflechte lässt sich von einem Facharzt auch auf Fotos erkennen, und jedes Smartphone macht heute ausreichend gute Fotos. Sobald es kniffliger wird, ist ohnehin ein Besuch in der echten Arztpraxis nötig – und für die langwierige Behandlung einer chronischen Erkrankung wie der Psoriasis sowieso.
      Wer sich das Angebot einmal ansehen will – hier entlang: OnlineDoctor.
      Und wer eine Alternative sucht – es gibt noch andere Angebote zur schnellen Auskunft bei Haut-Sorgen: zum Beispiel den Online-Hautarzt AppDoc von Heidelberger Ärzten (der auch günstiger ist) oder DocCheck Help, das für 9 Euro pro Anfrage Chats oder Telefongespräche mit Ärzten bietet.

Willkommen

Willkommen in der Community für Menschen mit Schuppenflechte und Psoriasis arthritis. Ohne Werbung, ohne Tracking, aber mit ganz viel Herz 💛

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