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Extrem Geröteter Hodensack


Marc0805

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb lobo0108:

Hallo, dann hast Du Glück gehabt oder bist in einer großen Hautarztpraxis. Ein kleiner Hautarzt möchte nicht mit Biologika behandeln. Der Arzt hat für jeden Patienten ein gewisses Budget zur Behandlung. Mein letzter Hautarzt hat mir zur Behandlung mit Biologika verholfen - jedoch nach einer Regreßforderung der Krankenkasse über 150.000€ seine Kassenzulassung abgegeben. Die Behandlung mit Biologika kostet den Hautarzt viel Geld aus seinem Budget. Meine Behandlung kostet die Krankenkasse und auch den Hautarzt mtl. 1.500€. Wenn ein Arzt zu viele solcher Patienten hat, wird er von der Krankenkasse bestraft. Nur große Hautärzte mit vielen Ärzten in einer Großstadt haben das Problem nicht, wenn diese einen guten Ruf haben. Bei einer Behandlung mit Biologika müssen die Blutwerte im Intervall von 3 Monaten überprüft werden, um frühzeitig Veränderungen in den wichtigen Organen Leber und Nieren zu erkennen.

LG

Hallo, 

Die Ärzte haben mich gut aufgeklärt. Zunächst werden Erkrankungen wie HIV,Hepatitis und Tuberkulose ausgeschlossen und der Impfstatus überprüft und erst dann mit der Therapie begonnen. Und mein Blut wird regelmäßig überprüft. Ich hoffe das ich dann mit den Spritzen endlich Ruhe habe. 

Neu hier? Ein guter Start.

Du liest gerade eine Diskussion von Betroffenen. Das kann anfangs überfordern – jeder Verlauf ist anders.

Als Gast liest du mit. Als Mitglied fragst und antwortest du.

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Geschrieben

Das kann ich zumindest für mich bestätigen. Die Wirkung ist nicht bei Jedem gleich, deshalb kann man keine übergreifenden Aussagen treffen. Auch dauert die Wirkung bei den betroffenen Stellen unterschiedlich lange. Ich kann jetzt nur von meiner Therapie ausgehen. Es erfolgte eine Grundimmunisierung über die Verabreichung von 3 Spritzen in 3 aufeinanderfolgenden Wochen. Danach wechselt man in den monatlichen Turnus und beobachtet die Veränderungen in den Blutwerten. Und falls die Therapie mit dem aktuellen Medikament scheitert oder negative Wirkungen zeigt, macht dir keine Sorgen. Es gibt mittlerweile ca. 10-15 Alternativen.

LG

  • Danke 1
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb lobo0108:

Erst nach Ablegen von 2 psychologischen Fragenbögen über die Leidenfähigkeit (DLQI(=25) und PASI(7,8)) war es möglich mit einer weiteren Behandlung mit Biologica zu beginnen.

DLQI und PASI wurden bei mir bereits öfter zur Dokumentation des Behandlungserfolges mit Cosentyx erhoben. PASI ist nichts Psychologisches und DLQI ist ein kleiner Fragebogen zur Lebensqualität/Beeinträchtigung durch die Psoriasis, ob man den als psychologischen Fragebogen bezeichnen kann???

vor 1 Stunde schrieb lobo0108:

weil man in dieser Zeit zuwenig Vitamin D und/oder UV-Strahlen abbekommt

Vitamin D kann man einfach über Nahrungsergänzungsmittel supplementieren...

 

vor 1 Stunde schrieb lobo0108:

Ich habe seit Anbeginn auch Psoriasis im Genitalbereich. Dort ist es besonders hartnäckig und juckt ohne Behandlung erheblich. Ich behandle diesen Bereich mit Fumaderm. Ich habe bisher im Winter keine andere Lösung gefunden.

Wie machst Du das denn bitte??????????
Fumaderm ist zudem nicht mehr erhältlich!!!

 

vor 1 Stunde schrieb lobo0108:

In den Sommermonaten reicht mir eine dm Balea med Bodylotion. Jedoch dämpft es den Juckreiz nur minimal und spätestens nach 1 Woche brauche ich Fumaderm um dem Juckreiz zu umgehen.

s.o.

  • + 1
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb lobo0108:

Meine Behandlung kostet die Krankenkasse und auch den Hautarzt mtl. 1.500€.

Es kostet die Krankenkasse rund 1 500 Euro für einen Behandlungsmonat - korrekt. 
Wenn der Hautarzt sich korrekt verhält, die Verschreibung der Biologika entsprechend begründen kann und ggf. Praxisbesonderheiten geltend macht, sollte in aller Regel kein Regress drohen und es kostet dem Hautarzt nichts.

  • + 1
  • Like 2
Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb lobo0108:

Der Arzt hat für jeden Patienten ein gewisses Budget zur Behandlung. Mein letzter Hautarzt hat mir zur Behandlung mit Biologika verholfen - jedoch nach einer Regreßforderung der Krankenkasse über 150.000€ seine Kassenzulassung abgegeben. Die Behandlung mit Biologika kostet den Hautarzt viel Geld aus seinem Budget.

Sorry @lobo0108,

aber Du verwechselt das Forum hier wohl mit einer fantastischen Märchenstunde 🧐🤔? ?
Das mal unabhängig davon, dass einige Deiner „Wahrheiten“ so gar nicht zusammenpassen, als Du ja weiter oben schreibst, dass Du erst seit 1 Jahr überhaupt mit Cosentyx behandelt wirst (Jahreskosten ca. 18.000 €), weswegen dann Dein früherer Arzt angeblich von der Kasse belangt wurde und ca. die 8,5-fache Summe der Dir verordneten Therapie als Regressforderung gezahlt hätte … ts, ts,ts… übrigens für ein Biologikum, welches bereits seit 2016 als Praxisbesonderheit gilt und budgetneutral gestellt ist… 🫣!

Bevor Du weiter solchen Unsinn wie oben postest und hier User völlig unnötig irritierst, lies Dir doch bitte dazu mal folgende korrekte Infos zu der Therapie mit einem Biological durch: 

Mit KI zusammengefasst:

In Deutschland gilt die Behandlung mit Biologika in der Dermatologie, insbesondere bei Schuppenflechte (Psoriasis), bereits seit vielen Jahren als Praxisbesonderheit (oder wird über ähnliche Verträge budgetneutral gestellt).
Die wichtigsten Meilensteine und Regelungen dazu sind:
  • Psoriasis-Vertrag (§ 140a SGB V): Seit dem 1. April 2019 existiert ein wegweisender bundesweiter Vertrag zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD), der Biologika-Verordnungen bei Schuppenflechte unter bestimmten Bedingungen budgetneutral stellt. Dieser Vertrag wurde später (Stand 2021/2022) auf weitere Indikationen wie Neurodermitis ausgeweitet.

  • Regelungen auf Bundesebene (§ 130b SGB V): Unabhängig von Kassenverträgen werden viele Biologika bereits seit Inkrafttreten des AMNOG (ca. 2011/2012) in den Erstattungsbetragsverhandlungen zwischen dem GKV-Spitzenverband und Herstellern als Praxisbesonderheit anerkannt, sofern ein Zusatznutzen vorliegt.
     
  • Beispielsweise wurde das Biologikum Cosentyx (Secukinumab) bereits 2016 in einer Anlage zur Vereinbarung als Praxisbesonderheit gelistet.
  •  
  • Regionale KV-Vereinbarungen: In vielen Regionen (Kassenärztlichen Vereinigungen) wurden Biologika schon deutlich früher (teilweise seit 2007/2012) als Praxisbesonderheiten in den regionalen Arzneimittelvereinbarungen geführt, um den Regressschutz für spezialisierte Ärzte zu gewährleisten. 
  •  
  • In der Praxis bedeutet dies für den Hautarzt, dass die Kosten für diese teuren Medikamente bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung aus dem Standard-Budget herausgerechnet werden, sofern die Verordnung leitliniengerecht erfolgt und die Dokumentation stimmt. 

Geändert hat sich seit 2025/26 lediglich, dass die Dermatologen inzwischen vermehrt dazu angehalten sind, aus Kostengründen anstatt des Originals ein Biosimular zu verordnen, sofern möglich und sinnvoll. 

bearbeitet von C.T.H.
  • + 2
  • Like 1
Geschrieben

Hallo 🙂 ich habe nochmal ein paar Fragen und hoffe auf Hilfe. Meint ihr das Ilumetri auch eine gute Wahl bei Guttata ist. An meinen Bilder erkennt Ihr das ja ganz gut. 
 

und eine Frage bezüglich der Kopfhaut. Ich nehme momentan die Momecutan Lösung für den Kopf. An sich ist sie super. Die Rötungen lassen nach. Die schuppungen jedoch leider nicht. Es schuppt wie verrückt auch mehrere spezielle PSO Shampoos schaffen keine Abhilfe. Jemand eine Idee ? 

Geschrieben

Hallo Marc0805, schau doch mal unter Ratgeber, Kopfhaut und Gesicht da stehen viele nützliche Tips für die Behandlung deiner Kopfhaut und schau was die hilft, viel Erfolg. LG Steffi

 

 

  • Like 1
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Marc0805:

… und hoffe auf Hilfe. Meint ihr das Ilumetri auch eine gute Wahl bei Guttata ist. An meinen Bilder erkennt Ihr das ja ganz gut. 

Hi @Marc0805,

wir sind hier alles Laien und keine Ärzte…

Dein Arzt, der Dich wie Du schreibst, sehr gut aufgeklärt hat, wird Dir ja den Grund genannt haben, warum er zu Ilumetri greift und eben nicht zu einem anderen IL-23-Hemmer wie Tremfya oder Skyrizi? Und falls nicht, solltest Du ihn das einfach mal fragen… 

Ansonsten kannst Du Dir über die Lupe oben rechts auch noch Userberichte zu Deinem Medikament anzeigen lassen und Dir diese mal bzgl. Deiner Frage(n) durchlesen. Viel Erfolg !

bearbeitet von C.T.H.
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Marc0805:

Hallo 🙂 ich habe nochmal ein paar Fragen und hoffe auf Hilfe. Meint ihr das Ilumetri auch eine gute Wahl bei Guttata ist. An meinen Bilder erkennt Ihr das ja ganz gut. 
 

und eine Frage bezüglich der Kopfhaut. Ich nehme momentan die Momecutan Lösung für den Kopf. An sich ist sie super. Die Rötungen lassen nach. Die schuppungen jedoch leider nicht. Es schuppt wie verrückt auch mehrere spezielle PSO Shampoos schaffen keine Abhilfe. Jemand eine Idee ? 

hallo Marc0805 -

mache dich doch einfach mal locker - und nehme ein warmes Wannenbad und lasse deine Gedanken einfach mal baumeln und geniesse danach das eincremen mit einer Körperlotion - möglichst ohne Parfüm -

ich weiss dass man nervös ist und immer auf Hilfe hofft - aber so schnell kann das nicht gehen -

gib Ilumetri doch erst einmal eine Chance für ein paar Wochen -

Ich kann C.T.H. nur Recht geben - wir sind hier nur Laien und ich schreibe auch nur von meinen Medikamenten - Kuren - Rehas - Cremes und Salben bis ich zu einem Arzt kam der Humira verschrieben hat -

bitte habe Geduld - viele hier haben schon einen langen Weg zur Linderung erfahren müssen und ich gehöre zu den glücklichen die nach einer ca. 20 jährigen Odyssee in der Schwerpunktpraxis in Bremen aufgenommen wurde  - Bade-Lichttherapie und nichts hat geholfen - dann Humira .......

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

 

 

Geschrieben
Am 10.1.2026 um 02:09 schrieb C.T.H.:

Sorry @lobo0108,

aber Du verwechselt das Forum hier wohl mit einer fantastischen Märchenstunde 🧐🤔? ?
Das mal unabhängig davon, dass einige Deiner „Wahrheiten“ so gar nicht zusammenpassen, als Du ja weiter oben schreibst, dass Du erst seit 1 Jahr überhaupt mit Cosentyx behandelt wirst (Jahreskosten ca. 18.000 €), weswegen dann Dein früherer Arzt angeblich von der Kasse belangt wurde und ca. die 8,5-fache Summe der Dir verordneten Therapie als Regressforderung gezahlt hätte … ts, ts,ts… übrigens für ein Biologikum, welches bereits seit 2016 als Praxisbesonderheit gilt und budgetneutral gestellt ist… 🫣!

Bevor Du weiter solchen Unsinn wie oben postest und hier User völlig unnötig irritierst, lies Dir doch bitte dazu mal folgende korrekte Infos zu der Therapie mit einem Biological durch: 

Mit KI zusammengefasst:

In Deutschland gilt die Behandlung mit Biologika in der Dermatologie, insbesondere bei Schuppenflechte (Psoriasis), bereits seit vielen Jahren als Praxisbesonderheit (oder wird über ähnliche Verträge budgetneutral gestellt).
Die wichtigsten Meilensteine und Regelungen dazu sind:
  • Psoriasis-Vertrag (§ 140a SGB V): Seit dem 1. April 2019 existiert ein wegweisender bundesweiter Vertrag zwischen der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD), der Biologika-Verordnungen bei Schuppenflechte unter bestimmten Bedingungen budgetneutral stellt. Dieser Vertrag wurde später (Stand 2021/2022) auf weitere Indikationen wie Neurodermitis ausgeweitet.

  • Regelungen auf Bundesebene (§ 130b SGB V): Unabhängig von Kassenverträgen werden viele Biologika bereits seit Inkrafttreten des AMNOG (ca. 2011/2012) in den Erstattungsbetragsverhandlungen zwischen dem GKV-Spitzenverband und Herstellern als Praxisbesonderheit anerkannt, sofern ein Zusatznutzen vorliegt.
     
  • Beispielsweise wurde das Biologikum Cosentyx (Secukinumab) bereits 2016 in einer Anlage zur Vereinbarung als Praxisbesonderheit gelistet.
  •  
  • Regionale KV-Vereinbarungen: In vielen Regionen (Kassenärztlichen Vereinigungen) wurden Biologika schon deutlich früher (teilweise seit 2007/2012) als Praxisbesonderheiten in den regionalen Arzneimittelvereinbarungen geführt, um den Regressschutz für spezialisierte Ärzte zu gewährleisten. 
  •  
  • In der Praxis bedeutet dies für den Hautarzt, dass die Kosten für diese teuren Medikamente bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung aus dem Standard-Budget herausgerechnet werden, sofern die Verordnung leitliniengerecht erfolgt und die Dokumentation stimmt. 

Geändert hat sich seit 2025/26 lediglich, dass die Dermatologen inzwischen vermehrt dazu angehalten sind, aus Kostengründen anstatt des Originals ein Biosimular zu verordnen, sofern möglich und sinnvoll. 

@CTH - ich verzapfe keinen Blödsinn. Der Arzt hat seine Kassenzulassung aufgegeben und praktiziert für Privatpatienten weiter, nimmt aber keine Kassenpatienten mehr an. Der Arzt betreut nicht nur mich allein; nachdem ich nicht nachvollziehen kann wieviele Biologika-Patienten er zu diesem Zeitpunkt ggf. seit mehreren Jahren betreut hat. Er hat aber tatsächlich eine Nachforderung der Krankenkasse erhalten, weil das so auch in der Zeitung stand. Nachdem ich zum damaligen Zeitpunkt noch ein 3-Monats-Vorrat hatte, musste ich schnellstens eine Praxis finden, welcher die Therapie fortführt. Die Zeit wurde sehr knapp. Und ja es stimmt, ich werde mit Cosentyx seit 3 Jahren behandelt. Ich hatte dazwischen eine OP und musste mit der Therapie 1 Jahr lang pausieren. 

Und ja, ich habe das Medikament oben verwechselt. Es war Fumaderm, sondern Enstilar Schaum. Und so wie du formulierst, bist du kein Laie, sondern zumindest Apotheker, wenn nicht Mediziner. Und Märchen erzähle ich niemals. Darüber hinaus ist mir nicht bekannt, dass man nur mit Vitamin-D Tabletten die Wirksamkeit der Therapien im Winter erhöht, weil die Therapie in den Wintermonaten immer nachlässt. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb lobo0108:

Der Arzt hat seine Kassenzulassung aufgegeben und praktiziert für Privatpatienten weiter, nimmt aber keine Kassenpatienten mehr an.

Das ist absolut nichts ungewöhnliches und bei den Dermatologen z.B. im Münchner Raum inzwischen gelebter Alltag. Der Grund dafür ist schlicht, dass vor einigen Jahren die Kassenzulassung im gesetzlichen Bereich auslief und sehr viele Praxen diese daraufhin dann gar nicht erst neu beantragt haben.

vor 15 Stunden schrieb lobo0108:

Und ja es stimmt, ich werde mit Cosentyx seit 3 Jahren behandelt. Ich hatte dazwischen eine OP und musste mit der Therapie 1 Jahr lang pausieren. 

 

vor 15 Stunden schrieb lobo0108:

Und ja, ich habe das Medikament oben verwechselt. Es war Fumaderm, sondern Enstilar Schaum.

Wenn Du Dich hier gleich zu Beginn um die geordnete und klare Darstellung des Sachverhalts bemüht und nicht einfach nur wild und zusammenhanglos drauf los geschrieben, dann wären vermutlich weder @GrBaer185 noch ich auf die Idee gekommen, dass Du hier Unsinn verbreiten willst. 

Wie Du uns nun sagst, musstest Du zwischen den beiden Cosentyx-Therapien ein Jahr Pause machen. Es kann daher gut sein, dass das Medikament nun einfach nicht mehr so gut anschlägt wie vor der OP und Du deswegen an manchen Stellen mit dem Schaum nachhelfen musst. Das hat per se aber nun gar nichts damit zu tun, dass eine Therapie mit Cosentyx (oder mit einem anderen Medikament) in den Wintermonaten dann generell schlechter wirken würde. Liegt generell ein Wirkverlust vor, wäre mit dem Arzt der Wechsel zu einem anderen Biological zu überlegen? 

Allerdings kann das Ganze auch durchaus aber mit deinem D3-Spiegel an sich zu tun haben, da ein guter Vitamin D3-Spiegel den Erfolg der jeweiligen Therapie noch mit unterstützen kann 🧐.
Lass doch einfach mal beim Arzt Deinen Spiegel messen und dazu ganzjährig überwachen… dann weißt Du konkret, ob Du noch mit D3-Tabletten substituieren musst oder nicht (speziell bei Dir dann evtl. nur im Winter).

 

vor 15 Stunden schrieb lobo0108:

Und so wie du formulierst, bist du kein Laie, sondern zumindest Apotheker, wenn nicht Mediziner.
Und Märchen erzähle ich niemals…

Ich für meinen Teil recherchiere lediglich im Netz bevor ich etwas poste, wenn ich etwas nicht sicher weiß… und erzähle keine Märchen, wie die, dass die Behandlung mit Biologika den Arzt viel Geld aus seinem Budget kosten würde 🙃.

Und übrigens bin auch nicht ich diejenige, die Dir hier überhaupt zu Fumaderm und zu D3 etc. geschrieben hat…  demnächst also bitte einfach dann mal mehr Sorgfalt walten lassen bei Deinen Beiträgen… dann läufst Du auch nicht Gefahr fehlinterpretiert zu werden. Ok 😉?

bearbeitet von C.T.H.
Geschrieben
Am 11.1.2026 um 23:33 schrieb lobo0108:

 

Und so wie du formulierst, bist du kein Laie, sondern zumindest Apotheker, wenn nicht Mediziner.

Ich tippe auf eine Professur.....🤣

  • Haha 2
Geschrieben

menno ihr lieben -

jeder kann mal Medikamente verwechseln -

jeder kann sich mal in einem Beitrag auskotzen müssen -

jeder schlägt mal über die Stränge -

jeder tüddelt mal -

das habe ich auch schon alles erlebt - aber ich bin immer lernfähig und bereit  mich zu entschuldigen was ich auch getan habe - nicht in diesem Thread -

wie ich sehen kann hat lobo0108 erst fünf Einträge geschrieben -

menno - gibt dem Menschen doch die Chance sich weiter zu äussen -

mein Motto für 2026 ist wie immer - Aufgeben gilt nicht - aber ich meine Austausch ist wichtig - und nicht immer alles in Frage zu stellen -

wir sind alles 'alte Hasen' hier und wir sollten Hilfestellung geben - und lieber mal nachfragen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Bibi:

wie ich sehen kann hat lobo0108 erst fünf Einträge geschrieben -

menno - gibt dem Menschen doch die Chance sich weiter zu äussen -

Ich würde Dir da prinzipiell immer Recht geben, wäre da nicht bei den bisherigen Beiträgen ein Thread von @lobo0108 mit dabei gewesen, der so wirr wie vom Inhalt her zudem ungut war, dass er von unserem Moderatoren-Team fast postwendend wieder gelöscht wurde.
(Lobo108 ist evtl. nicht ganz so nett und harmlos, wie er uns das mit „und Märchen erzähle ich niemals“ gerne vermitteln will 🧐 🧐!) 

bearbeitet von C.T.H.
Geschrieben

hallo C.T.H. - 

ich schätze deine Beiträge meist als sehr gut ein - auch deine Antwort hat mich wieder nachdenklich gemacht - und das werte ich für mich positiv - bin ja lernfähig - hihihi -

das von dem geschlossen Thread habe ich auch verfolgt - und schon kam die Retourkutsche von lobo0108 - wieder in einem anderen Thread -

ja es ist schon schwer begreiflich - was er sie es hier bewerkstellen möchte in diesem gut geführten Forum -

ich bin ratlos und ich meine dass so ein Mensch der so von seinen Meinungen überzeugt ist uns noch weiter erfreut mir Meinungen - Tatsachen oder schönen Märchen - ich lese dann gerne mit - 😆 -

auch Claudia hat alles im Blick -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Bibi:

ich bin ratlos und ich meine dass so ein Mensch der so von seinen Meinungen überzeugt ist uns noch weiter erfreut mir Meinungen - Tatsachen oder schönen Märchen - ich lese dann gerne mit - 😆 -

auch Claudia hat alles im Blick -

Warten wir es ab… Holzauge, sei wachsam… in diesem oder auch in einem anderen Thread 🤣.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 10.1.2026 um 10:30 schrieb Marc0805:

Hallo 🙂 ich habe nochmal ein paar Fragen und hoffe auf Hilfe. Meint ihr das Ilumetri auch eine gute Wahl bei Guttata ist. An meinen Bilder erkennt Ihr das ja ganz gut. 
 

und eine Frage bezüglich der Kopfhaut. Ich nehme momentan die Momecutan Lösung für den Kopf. An sich ist sie super. Die Rötungen lassen nach. Die schuppungen jedoch leider nicht. Es schuppt wie verrückt auch mehrere spezielle PSO Shampoos schaffen keine Abhilfe. Jemand eine Idee ? 

Moin, Herr Leidensgenosse & "Opfer meines ersten Forenbeitrages" hier. 

 

 

 

... da der Thread hier ja in ein gewisses "Schlingern" geraten ist - und ich etwas aus dem Lesefluss geraten bin, würde ich Dir gerne mit einer schnellen Kurzversion (auf die Fragen, die ich von Dir aufgeschnappt zu haben meine) antworten:

 

Wenn ich das richtig sehe, wirst Du ja nun seit kurzem mit Tildrakizumab behandelt. Das ist (wie auch Guselkumab, das wiederum ich mir injiziere) ein Interleukin-23-Hemmer, was außerdem bedeutet, dass durch dessen Hemmung auch die Interleukine 17A & 17F gehemmt werden [konkreter: IL-23 stimuliert normalerweise die Ausschüttung von IL-17A&F - hemmt man also IL-23, wird auch weniger IL-17A&F ausgeschüttet] sowie das Interleukin-22, also IL-22.

 

Was bedeutet das?

 

IL-23 sorgt bei einer aktiven Psoriasis dafür, dass sogenannte T-Helferzellen (konkret: TH-17-Zellen, die die oben erwähnten IL-17A&F ausschütten) krankhaft lange und in viel zu großer Zahl auf viel zu viel Fläche "ihr Unwesen treiben können", statt pünktlich (physiologisch) unterzugehen, also quasi zu sterben. Unwesen treiben bedeutet in diesem Fall: Die kleinen Racker schütten wiederum Stoffe in großen Mengen aus, durch die 

 

- Keratinozyten (also Hautzellen) in viel zu hoher Zahl "aktiviert werden". (Die Th17-Zellen schütten dazu IL-17A&F aus, viel zu viel natürlich, weil ja jetzt auch viel zu viele TH-17-Zellen da sind.)

 

- diese Keratinozyten dann auch noch viel zu schnell wachsen, ohne dass sie dabei ganz normal ausreifen & schließlich als winzige, normale Schuppen abfallen können -> stattdessen gibt es einen Batzen halb-reifer Hautzellen inmitten bereits toter Hautzellen und von unten wollen gleichzeitig immer noch mehr nachrücken = kennt man als Psoriasis-Plaques. (Das passiert, weil diese TH-17-Zellen IL-22 ausschütten.)

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 

- Damit das ganze einen ordentlichen "Lawinencharakter" erhält, reagieren die in viel zu großer Zahl herumeskalierenden Hautzellen (die Keratinozyten) ebenfalls auf diese mehrfach erwähnten IL-17A&F sowie IL-22 - indem sie ihrerseits jetzt vermehrt entzündungsfördernde Stoffe, sogenannte Chemokine, ausschütten, die ziemlich aggressive weitere Zellen des Immunsystems anlocken - UND *bäm* noch mehr TH-17-Zellen rekrutieren, die dann wieder: siehe oben.

 

und so weiter, und so weiter...

 

Naja, und da kommt dein Medikament ins Spiel, denn es neutralisiert sozusagen dieses "Schlüssel- IL-23", und damit reduziert es drastisch alle erwähnten Elemente dieser ziemlich ätzenden Kaskade aus "zu viele Hautzellen" + "völlig ungeordnet kreuz und quer mehr oder weniger ausreifenden Hautzellen" + "!Entzündung!", die letzlich von Interleukin-23 abhängen.

 

Der Wirkstoff selbst ist ja ein Antikörper, mit anderen Worten: ein Protein. Konkret: Ein "humaner",monoklonaler Antikörper. Wichtig dabei ist das "humaner" - diese Antikörper zur Anwendung in der Dermatologie sind menschlichen Antikörpern extrem ähnlich ( eigentlich eher: "gleich"), denn sie müssen äußerst verträglich sein, weil sie ja für gewöhnlich über lange oder sogar sehr lange Zeiträume gegeben werden. Da Antikörper Proteine = Eiweiße sind, werden sie auch nicht wie z.B. Ibuprofen von Enzymen in der Leber abgebaut, und dann etwa über die Galle und/oder den Urin ausgeschieden, sondern in körpereigenen " Lysosomen" in ihre Bestandteile zerlegt - und das wären halt Aminosäuren, die der Körper dann wieder zur Synthese neuer/ eigener Proteine verwenden kam.

 

 

Natürlich kann man - in sehr seltenen Fällen - nach der ersten Injektion allergisch auf so einen Antikörper reagieren, was dann grundsätzlich heikel werden kann ( aber auch nicht werden muss) - allerdings macht aus diesem Grund der Arzt die erste Injektion - und der könnte sofort angemessen reagieren, etwa mit einer "recht ordentlichen" Portion Cortison + Antihistaminikum. Insgesamt sind "dein" Tildrakizumab und "mein" Guselkumab aber ziemlich gut verträglich und ich ganz persönlich würde sie, wann immer möglich, eindeutig Wirkstoffen wie Methotrexat, Fumarsäurestern oder oralen Kortikoiden (also Kortisontabletten) vorziehen. Die haben zwar alle ihre Berechtigung, besonders Kortikoide, manchmal geht's nunmal nicht ohne, aber insbesondere die hier erwähnten Biologika sind mir persönlich deutlich lieber.

 

 

Und damit zum Schlusssatz: 

 

Ich hoffe, ich lehne mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich dir jetzt mal wünsche:

 

Dass Du hoffentlich spätestens ab der 12. oder vllt 16. Woche der Anwendung das deutliche³ Nachlassen der Symptome genießen kannst.

Und ich hoffe, die Wall-of-Text hat jetzt nicht alle für immer abgeschreckt...

 

 

kl. Hinweis: Alles sehr stark verkürzt, mit bisschen Mut zur Lücke, nur meine persönliche Meinung und ohne Anspruch auf Richtigkeit - allerdings guten Gewissens.

 

Beste Grüße & schnelle und gute Besserung!!

 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb S3r0:

Moin, Herr Leidensgenosse & "Opfer meines ersten Forenbeitrages" hier. 

 

 

 

... da der Thread hier ja in ein gewisses "Schlingern" geraten ist - und ich etwas aus dem Lesefluss geraten bin, würde ich Dir gerne mit einer schnellen Kurzversion (auf die Fragen, die ich von Dir aufgeschnappt zu haben meine) antworten:

 

Wenn ich das richtig sehe, wirst Du ja nun seit kurzem mit Tildrakizumab behandelt. Das ist (wie auch Guselkumab, das wiederum ich mir injiziere) ein Interleukin-23-Hemmer, was außerdem bedeutet, dass durch dessen Hemmung auch die Interleukine 17A & 17F gehemmt werden [konkreter: IL-23 stimuliert normalerweise die Ausschüttung von IL-17A&F - hemmt man also IL-23, wird auch weniger IL-17A&F ausgeschüttet] sowie das Interleukin-22, also IL-22.

 

Was bedeutet das?

 

IL-23 sorgt bei einer aktiven Psoriasis dafür, dass sogenannte T-Helferzellen (konkret: TH-17-Zellen, die die oben erwähnten IL-17A&F ausschütten) krankhaft lange und in viel zu großer Zahl auf viel zu viel Fläche "ihr Unwesen treiben können", statt pünktlich (physiologisch) unterzugehen, also quasi zu sterben. Unwesen treiben bedeutet in diesem Fall: Die kleinen Racker schütten wiederum Stoffe in großen Mengen aus, durch die 

 

- Keratinozyten (also Hautzellen) in viel zu hoher Zahl "aktiviert werden". (Die Th17-Zellen schütten dazu IL-17A&F aus, viel zu viel natürlich, weil ja jetzt auch viel zu viele TH-17-Zellen da sind.)

 

- diese Keratinozyten dann auch noch viel zu schnell wachsen, ohne dass sie dabei ganz normal ausreifen & schließlich als winzige, normale Schuppen abfallen können -> stattdessen gibt es einen Batzen halb-reifer Hautzellen inmitten bereits toter Hautzellen und von unten wollen gleichzeitig immer noch mehr nachrücken = kennt man als Psoriasis-Plaques. (Das passiert, weil diese TH-17-Zellen IL-22 ausschütten.)

 

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

 

- Damit das ganze einen ordentlichen "Lawinencharakter" erhält, reagieren die in viel zu großer Zahl herumeskalierenden Hautzellen (die Keratinozyten) ebenfalls auf diese mehrfach erwähnten IL-17A&F sowie IL-22 - indem sie ihrerseits jetzt vermehrt entzündungsfördernde Stoffe, sogenannte Chemokine, ausschütten, die ziemlich aggressive weitere Zellen des Immunsystems anlocken - UND *bäm* noch mehr TH-17-Zellen rekrutieren, die dann wieder: siehe oben.

 

und so weiter, und so weiter...

 

Naja, und da kommt dein Medikament ins Spiel, denn es neutralisiert sozusagen dieses "Schlüssel- IL-23", und damit reduziert es drastisch alle erwähnten Elemente dieser ziemlich ätzenden Kaskade aus "zu viele Hautzellen" + "völlig ungeordnet kreuz und quer mehr oder weniger ausreifenden Hautzellen" + "!Entzündung!", die letzlich von Interleukin-23 abhängen.

 

Der Wirkstoff selbst ist ja ein Antikörper, mit anderen Worten: ein Protein. Konkret: Ein "humaner",monoklonaler Antikörper. Wichtig dabei ist das "humaner" - diese Antikörper zur Anwendung in der Dermatologie sind menschlichen Antikörpern extrem ähnlich ( eigentlich eher: "gleich"), denn sie müssen äußerst verträglich sein, weil sie ja für gewöhnlich über lange oder sogar sehr lange Zeiträume gegeben werden. Da Antikörper Proteine = Eiweiße sind, werden sie auch nicht wie z.B. Ibuprofen von Enzymen in der Leber abgebaut, und dann etwa über die Galle und/oder den Urin ausgeschieden, sondern in körpereigenen " Lysosomen" in ihre Bestandteile zerlegt - und das wären halt Aminosäuren, die der Körper dann wieder zur Synthese neuer/ eigener Proteine verwenden kam.

 

 

Natürlich kann man - in sehr seltenen Fällen - nach der ersten Injektion allergisch auf so einen Antikörper reagieren, was dann grundsätzlich heikel werden kann ( aber auch nicht werden muss) - allerdings macht aus diesem Grund der Arzt die erste Injektion - und der könnte sofort angemessen reagieren, etwa mit einer "recht ordentlichen" Portion Cortison + Antihistaminikum. Insgesamt sind "dein" Tildrakizumab und "mein" Guselkumab aber ziemlich gut verträglich und ich ganz persönlich würde sie, wann immer möglich, eindeutig Wirkstoffen wie Methotrexat, Fumarsäurestern oder oralen Kortikoiden (also Kortisontabletten) vorziehen. Die haben zwar alle ihre Berechtigung, besonders Kortikoide, manchmal geht's nunmal nicht ohne, aber insbesondere die hier erwähnten Biologika sind mir persönlich deutlich lieber.

 

 

Und damit zum Schlusssatz: 

 

Ich hoffe, ich lehne mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich dir jetzt mal wünsche:

 

Dass Du hoffentlich spätestens ab der 12. oder vllt 16. Woche der Anwendung das deutliche³ Nachlassen der Symptome genießen kannst.

Und ich hoffe, die Wall-of-Text hat jetzt nicht alle für immer abgeschreckt...

 

 

kl. Hinweis: Alles sehr stark verkürzt, mit bisschen Mut zur Lücke, nur meine persönliche Meinung und ohne Anspruch auf Richtigkeit - allerdings guten Gewissens.

 

Beste Grüße & schnelle und gute Besserung!!

 

Vielen lieben Dank das du dir die Mühe gemacht hast einen Beitrag zu verfassen 🙂 

am 12.02 soll ich meine erste Spritze Illumetri bekommen. Ich bin ehrlich gesagt sehr ängstlich. Habe Angst vor Nebenwirkung. Ich fange am 02.02 auch einen neuen Job an. Also es kommt alles zusammen. Leider leide ich auch aktuell an Herzstolpern. Das habe ich immer wieder phasenweise und bin auch kardiologisch untersucht worden und mein Herz ist gesund. Trotzdem nervt das aktuell noch zusätzlich. Irgendwie ganz viele Dinge die in letzter Zeit passiert sind. 

Geschrieben

Ist natürlich immer recht leicht gesagt, wenn man nicht selber derjenige ist, der sich gerade Sorgen macht, aber ich sags trotzdem mit vollster Überzeugung: 

Der Antikörper, den du da konkret bekommen wirst, ist wirklich ein sehr sehr sicheres Medikament, das du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur durch das massive Nachlassen der Krankheitssymptome, nicht aber durch Nebenwirkungen bemerken wirst.

Hm... Darf ich dich vllt mit noch ein, zwei ergänzenden Fragen nerven? Also so in Richtung therapeutisches Gesamtkonzept, mein ich? 

(Sollte dich das stressen -> greif gerne zum "klaren Nein" 🙂

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb S3r0:

Darf ich dich vllt mit noch ein, zwei ergänzenden Fragen nerven? Also so in Richtung therapeutisches Gesamtkonzept, mein ich? 

Na klar gerne 🙂 

Geschrieben

Also erstmal noch eine Anmerkung:

Ich hab gerade nochmal in die Fachinfo zu Ilumetri geschaut: Im Rahmen der Zulassung wurde den freiwilligen Probanden bis zu 10 mg Wirkstoff pro kg Körpergewicht i.v. verabreicht, also bei 85 kg KG ziemlich stolze 850 mg (Eine Dosis ist ja 100 mg, ggf. kann man aber auch max. 200 mg geben, je nach Patientengewicht und Schwere der Erkrankung) - womit die Probanden eine ca. 3:5–8,5fache Überdosis bekommen und problemlos vertragen haben. Ist bei Tremfya, also Guselkumab, fast identisch. Also das hat eine wirklich hohe therapeutische Breite. 👍🏼👍🏼👍🏼

 

 

Und die ergänzenden Fragen wären: 

- Du hattest doch erwähnt, dass du mal ein schwaches Kortikoid als Creme aufgetragen hattest, das dann aber eher eine Verschlechterung der Symptome brachte, oder? (Ich hoffe, ich verwechsle das gerade nicht... ^^) Weißt Du noch, welches Präparat das genau war?

- Und ganz wichtig: Womit wäscht du die betroffene Region?

- (Und eigentlich würde ich auch ganz gerne fragen, wie du dich so ernährst - allerdings ist mir schon bewusst, dass das sehr umfangreich werden kann - vielleicht ignorierst du die Frage eher. 😬)

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