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Haare fliegen im Gesicht herum wie elektrisiert


Bibi

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Geschrieben

hallo ihr Lieben,

ich habe echt Probleme mit meinen Haaren - sie sind Kinnlang - aber sie sind wie elektrisiert - einmal über das Gesicht streifen und schon hängen sie mir im Gesicht - das ist doch nicht normal ....... 

habt ihr vielleicht einen Tipp für mich wie man das eindämmen kann - mit Kosmetik habe ich es nicht so - und vielleicht geht es ja auch ohne viel Chemie -

Wasser hilft - dann ist das 'Elektrische' wieder weg - hihihi -

für Tipps bin ich dankbar und freue mich auf Antworten -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo @Bibi

folgendes Ergebnis konnte ich hier im Forum finden: 

Helfen Baumwoll-Klamotten der Haut?

Pingo antwortete auf mariamarias Thema in Medikamente

...d) ich hasse elektrostatische Aufladung; knisternde Pullover sind mir ein graus. e) natürliche Materialien sich irgendwie angenehmer auf der Haut anfühlen. Egal ob Baumwolle, Seide, Leinen usw.

Natürliche Materialien könnten Dir helfen, z.B. Baumwolle, Seide, Leinen am Körper, eine Wolldecke im Baumwollbezug, ein antistatischer Kamm evtl. aus Keramik oder Carbon, das Meiden von Synthetikfasern, Kunststoffböden oder Kunststoff-Treppengeländer oder Kautschuk in Matratzen oder Latexkleidung... also alle Materialien, die sich (durch Reibung) elektrostatisch aufladen können. 

Schon seit Kindertagen kenne ich dieses Problem bei mir. Die älteren Geschwister machten sich einen Spaß mit mir, indem sie meine Haare kräftig kämmten und dann den Kamm über meine Haare hielten und sie sich freuten, wenn meine Haare dann senkrecht nach oben standen... oder sie meine elektrostatische Körperaufladung (also mich) als Antenne benutzten (ein Radioantennendraht in meine Hand und die andere Hand an den Heizkörper), damit sie ihren Lieblinssender "Radio Luxenburg" besser empfangen konnten; das hatte funktioniert. 

Wenn die Luftfeuchtigkeit abnimmt, steigt bei mir die elektrostatische Aufladung; die Tage hatten wir hier nur zwischen 40-55% Luftfeuchtigkeit; jetzt sind wir wieder bei fast 60%. Bei 80-100% fliegen meine Haare eher nicht, es sei denn ich fasse beim Herunterrennen ein Kunststoff-Treppengeländer an..., dann stieben sogar Funken... LG Burg 

bearbeitet von Burg
  • + 2
Geschrieben

Gute Bibi,

wahrscheinlich lädst du dich statisch auf. Das passiert mir ab und zu. Dann bekomme, wenn ich etwas metallisches anfasse einen kleinen Stromschlag.

Früher, an meinem Arbeitsplatz, haben wir uns mit einem Kupferband geerdet damit elektronische Bauteile nicht beschädigt werden. 

Ein Kupferkabel hinter dir herziehen wäre also nicht so die richtige Lösung für dich.

Bei Witt Weiden habe ich aber diese Tipps gefunden wie Kleidungstücke sich nicht so aufladen.

https://www.witt-weiden.de/sintre/statische-aufladung-so-verhinderst-du-dass-deine-kleidung-an-dir-klebt/

 

Da du ja nicht auf Links drückst, hier eine Kopie des Artikels:

 

Klamotten an Kleiderstange, statisch aufgeladen

 

Wer kennt es nicht – man möchte den neuen Pullover anziehen, aber sobald er auf der Haut liegt, klebt er an dir. Berührt man dann jemand anderen, kriegen beide einen Stromschlag. Statisch aufgeladene Kleidung ist unangenehm und landet dann ganz schnell in der hintersten Ecke des Schranks. Damit du deine Klamotten nach wie vor anziehen kannst, ohne dass sie an dir kleben, habe ich ein paar Tipps, wie du die statische Aufladung vermeiden kannst.

Gründe für statisch aufgeladene Kleidung

Das Prinzip, das hinter dem der Elektrizität in den Klamotten steckt, ist einfach nur Physik. Durch Reibung oder Trockenheit – die entsteht momentan schnell durch die Heizungsluft  – lädt sich ein Teil elektrisch auf. Die Klamotten kleben unangenehm auf deiner Haut. Berührst du dann etwas mit weniger Aufladung, entlädst du dich mit einem kleinen Stromschlag. Das lässt sich aber ganz einfach mit ein paar Tricks aber vermeiden.

Statische Aufladung vermeiden: 10 Tipps, die du kennen musst!

Der warme Pullover muss nicht aus dem Schrank verbannt werden. Mit diesen einfachen Tipps verhinderst du, dass statisch aufgeladene Kleidung auf der Haut klebt oder dir die Haare zu Berge stehen lässt.

Du kannst dir auch ein extra Anti-Statik-Spray besorgen – das ist allerdings relativ teuer. Und warum viel Geld für wenig Produkt ausgeben, wenn es auch mit einfachen Tricks geht?

Tipp 1: Sicherheitsnadel in der Kleidung

Um statische Aufladung zu vermeiden, kannst du eine kleine Sicherheitsnadel am Kleidungsstück anbringen. Sie leitet die Elektrizität ab. Außerdem fällt sie kaum auf, wenn du sie an einem Saum oder auf der Innenseite des Kleidungstücks befestigt. Schon ist der Pullover nicht mehr aufgeladen und du kannst ihn wieder beruhigt tragen.

Tipp 2: Haarspray gegen statisch aufgeladene Kleidung

Wenn die Haare in alle Richtungen abstehen, dann greifen wir zum Haarspray. Das gleiche funktioniert auch bei statischer Aufladung in den Klamotten. Allerdings sind hier ein paar Dinge zu beachten: zum einen solltest du darauf achten, dass du beim Sprühen genug Abstand zum Kleidungsstück hast, sonst können ein unschöner Film oder Flecken zurückbleiben. Außerdem solltest du das Haarspray erst kurz vor Verlassen der Wohnung aufsprühen, damit die Wirkung so lange wie möglich hält. Denn irgendwann verflüchtigt sich das Haarspray wieder und die Aufladung ist zurück.

Tipp 3: Auf Ledersohlen setzen

Der neue Pullover passt perfekt zu den Sneakern, aber er klebt dir auf der Haut? Dann tausche deine Schuhe aus. Gummisohlen begünstigen die statische Aufladung und können dafür sorgen, dass du einen Stromschlag kriegst. Ich würde dir raten, zu Ledersohlen zu greifen. Diese leiten ebenfalls die Elektrizität ab.

 

Tipp 4: Bodylotion gegen die statische Aufladung

Die Bluse klebt unangenehm am Körper? Dann könnte schon ein Klecks Bodylotion Abhilfe schaffen. Dadurch befeuchtest du deine Haut und die Kleidung kann nicht auf deiner Haut kleben. Das geht nicht nur auf Haut – auf der Strumpfhose hilft eine dünne Schicht Bodylotion, und dein Kleid hängt nicht mehr an deinen Beinen wie eine zweite Haut.

Tipp 5: Kleiderbügel aus Metall

Um die statische Aufladung schnell zu beheben, brauchst du nur einen Kleiderbügel aus Draht. Es reicht leider nicht, das Kleidungsstück auf einem Drahtbügel zu lagern. Vor dem Anziehen solltest du den Bügel einmal durch den Pullover oder die Bluse ziehen. Wie schon bei der Sicherheitsnadel wird auch hier die Elektrizität abgeleitet und du kannst dein Kleidungsstück problemlos tragen.

Tipp 6: Statisch aufgeladene Kleidung richtig waschen

Du kannst die Aufladung von Klamotten schon beim Waschen bremsen. Zum Beispiel mit einem Weichspüler, aber auch mit etwas herkömmlicher Backsoda. Diese einfach vor dem Waschen über das Kleidungsstück, das sich auflädt, streuen und ab damit in die Waschmaschine. Wenn möglich, solltest du deine statisch aufgeladene Kleidung auch an der Luft trocknen. Die Elektrizität entsteht häufig durch das vollständige Trocknen mit Hitze, wie zum Beispiel im Trockner. Deswegen trocknest du Kleidungsstücke, die zu statischer Aufladung neigen, am besten an der Luft.

Tipp 7: Mit dem Kleidungsstück an die Heizung lehnen

Ein statisch aufgeladenes Kleidungsstück kann auf der Arbeit ganz schön lästig sein! Dabei kann man die Elektrizität ganz schnell loswerden, indem man sie an Gegenstände ableitet. Wenn man sich zum Beispiel an eine Heizung lehnt, überträgt man die Aufladung an diese. Es muss aber nicht zwingend eine Heizung sein – mit einem Schrank, Regal oder Tisch aus Metall funktioniert das Ganze ebenso!

Tipp 8: Backpulver gegen statische Aufladung

Backpulver ist ein wahres Allroundtalent im Haushalt oder in der Küche und auch für unser Problem eine große Hilfe! Einfach vor dem nächsten Waschgang etwas Backpulver oder auch Natron auf der Kleidung verteilen und wie gewohnt waschen. Natron sorgt sogar dafür, dass hartnäckige Gerüche aus den Fasern entfernt werden! 

 

Tipp 9: Sprühe Haarspray auf deine Kleidung

Haarsprays helfen Haaren dabei, eine statische Aufladung zu bekämpfen und eignen sich ebenso gut für deine aufgeladene Kleidung! Das Spray trägst du in etwa 30 cm Entfernung auf die Innenseite deiner Kleidung auf die Teile auf, die am meisten in Kontakt mit deiner Haut kommen. Dieser Trick wird unmittelbar vor dem Tragen der Kleidung oder während des Tragens angewandt, sodass sich das Haarspray nicht zu früh abnutzt.

Tipp 10: Wirf ein Stück Alufolie in die Waschmaschine

Zerknülle Alufolie zu einem kleinen Ball  und wirf ihn in deine Waschmaschine. Danach kannst du wie gewohnt den Waschgang starten. Klingt simpel – aber funktioniert das? Sogar sehr zuverlässig, denn Alufolie leitet positive und negative Ladungen während des Waschgang ab. Statische Aufladung wird also gestoppt, bevor sie überhaupt entstehen kann! Diesen Trick solltest du aber nicht im Trockner anwenden, da dies gefährlich sein könnte!

Statisch aufgeladene Kleidung vermeiden: Augen auf beim Klamottenkauf!

Möchtest du die statische Aufladung von vornherein vermeiden, solltest du das Kleidungsstück schon vor dem Kauf unter die Lupe nehmen. Synthetische Fasern wie Polyester oder Acryl sind sehr anfällig für statische Aufladung. Möchtest du beim Tragen deines neuen Pullovers keinen kleinen Stromschlag bekommen, setzt du also lieber auf natürliche Fasern.

Befolgst du diese Tipps und Tricks, kommst du auch ohne die kleinen lästigen Stromschläge, klebende Pullis und zu Berge stehende Haare durch den Winter. Hast du noch einen Trick, wie man statisch aufgeladene Kleidung verhindern kann? Dann lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

Geschrieben

Die besten Kämme sind aus Horn und handgesägt. Sind jedoch teuer.

Den Spass habe ich mir früher mit einer Kollegin erlaubt. 😇Schön über den Teppichboden schlarpen (den Hochdeutschen Ausdruck kenne ich nicht) und sich sich von hinten anschleichen. Ein mal ein Griff an den Hintern und sich schnell ducken damit man keine Ohrfeige bekommt. Ist ein Gefühl als hätte man Nadeln ab bekommen.

Gruss Anne

 

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