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Ich wurde 5 Jahre auf Heberden-Arthrose behandelt. Z.Z. sind 6 Fingerendgelenke betroffen, stark verdickt, die Mittelfinger verformt, besonders der rechte, bei dem die Erkrankung begonnen hatte. Physikalische Therapie brachte nur kurzfristig Linderung, Laser war teuer und nutzlos, alle Medikamente, die alle 4 Monate geändert wurden waren ebenso wirkungslos wie die diversen Nahrungsergänzungsmittel. Zuletzt hat mir der Arzt in der Ambulanz gesagt, er könne nichts mehr für mich tun, ich bekam keinen neuen Termin. Auffallend, daß ich nach bestimmten Lebensmitteln, Fleisch, Kaffee, Schokolade, Kakao und Alkohol mit Schmerzattacken nach 1-2 Stunden rechnen muß.
Nun ist mir aufgefallen, daß der Fingernagel des rechten Mittelfingers, also des am meisten betroffenen Gelenkes, sehr hart und unbiegsam ist im Gegensatz zu den anderen normal weichen. In einem Arthrose-Forum meinte man, dies deute auf Psoriasis-Arthritis hin.
Allerdings habe ich keine (zumindest keine sichtbare) Schuppenflechte, nur eine ziemlich trockene Haut. Gibt es das und wer ist zuständig? Wie kann eine Diagnose sicher gestellt werden?
Danke!