Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Moin,
da ich nunmehr seit über einem Jahr mit meinen nun als Pso diagnostizierten Schuppenhänden und Faulnägeln rumdoktore, wollte ich mich auch mal aktiv hier melden.
Letztes Jahr im April ging es damit los, daß sich Pusteln unter der Haut an meinen Händen bildeten, die zunächst als dyshidrotische Ekzeme angesehen wurden. Erst ein Jahr später, im Mai 2008 kam dann meine aktuelle Hautärztin auf die Idee, eine Gewebeprobe zu nehmen, da ich trotz diverser Salben und Cremes (mit und ohne Kortison), Bäder mit Tannolact, Lichtbestrahlung, Kortisontabletten etc. etwa alle 10 Tage einen schönen Schub bekam bzw. bekomme. Diese Schübe hatten/haben zur Folge, daß meine Hände aufreissen, die Pusteln aufplatzen und Nässen und sich die Haut letztlich irgendwann löst, damit sich neue Pusteln bilden können. Nebenbei sind natürlich auch die Nägel befallen, seit etwas mehr als einem Jahr eitern diese also von Zeit zu Zeit und löse sich danach auf.
Derzeit bin auch ich bei Fumaderm (blaue Pille) gelandet, nach einer längeren Phase von jeweils einer Tablette Morgens und Abends muß ich wohl doch auch noch eine Mittags einwerfen. Zum Glück bin ich in den bisherigen 8 Therapiewochen von Nebenwirkungen so gut wie verschon geblieben. Die an einer Hand abzuzählenden Magenprobleme und Durchfall könnten auch gut vom Essen gekommen sein. Positiv denken soll ja nicht schaden.
Neben den Tabletten benutze ich zur Zeit im äußersten Notfall (in der Regel nicht länger als 2-3 Tage) über Nacht Psorcutan Beta Salbe. Ansonsten greife ich auf Melkfett mit Ringelblume, Urea Handcreme von Balea oder Balea Handcreme mit Aloe Vera.
Grundsätzlich beschäftigt mich meine Haut seit meiner Kindheit, offene Füße, Fingerkuppen oder Kopfhaut waren ebenso wie juckende Stellen insbesondere in Ellenbogenbeugen oder Kniekehlen immer ein Thema und worden als Neurodermitis diagnostiziert.
Mein Motto bleibt daher weiterhin positiv, irgendwann muß es ja mal wieder verschwinden.
Also Kopf hoch und weiter!