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Mtx


Heidi34
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Hallo Ihr Alle!!

Ich würd gerne eure Meinung hören, ich nehme seit Anfang Oktober MTX,

habe auch nach ärztlicher Anordnung und unter Laborkontrolle die Dosis

erhöht.Bis auf leichte Defekte in der Mundschleimhaut hatte ich auch keine

Probleme.

Letzte Woche dann habe ich auf 4Tabl.(a 2,5mg) erhöht und dann gings los, die heftigen Halsschmerzen die ich abends dann hatte waren mitunter mein kleinstes Problem.Ich hatte extremsten Hustenreiz, massive Kopfschmerzen

und entwickelte Temperaturen.

Daraufhin bin ich am nächsten Morgen direkt zum Arzt, mir ging es wirklich echt Schei...

Der Dr. fakelte nicht lange und wies mich direkt ins Krankenhaus(Innere Abtlg)

ein mit Verdacht auf Leukozytopenie. Hat sich nicht bestätigt.

Mit MTX ist erstmal nix, Pause angesagt.

Meine Frage ist nun ob ich wohl mit kleinerer Dosis wieder anfange????

Ich bin zwar nicht erscheinungsfrei merke aber, das sich meine Haut bessert.

Weiss echt nicht, was ich machen soll!

Was würdet Ihr wohl tun???

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Hallo Heidi 34,

eine direkte Antwort kann ich Dir nicht geben, schon da ich MTX in Spritzenform (20mg) nehme. Sollte wohl letztendlich auch der Arzt entscheiden!

Aber ich hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Damals begann im September die MTX-Behandlung. Im November hatte ich dann (ursprünglich) durch eine Erkältung bedingt) wochenlang extremen Hustenreiz. HNO und Rheumadoc fanden keine wirkliche Ursache und schickten mich zum Lungenfacharzt. Der fand auch keine wirkliche Ursache (könnte an MTX liegen? könnte an einer Roggenallergie liegen?) und gab mir so einen Inhalator, wie ihn Asthma-Patienten verwenden. Dies half ein wenig, aber nicht durchgreifend.

Nun, zwei Tage nachdem letzten Arztbesuch ohne Befund begann mein Weihnachtsurlaub und der Husten war von einem Tag auf dem Anderen weg. Dazu muss man erwähnen, dass es auch in der Arbeit relativ stressig war.

Was ich Dir letztendlich damit sagen will: Ich denke, dass bei mir die Ursache für den Husten die Kombination "innerer Stress + Einstellung des Körpers auf das noch neue Medikament" höchstwahrscheinlich gewesen ist. Zumal ich hier schon öfters gelesen habe, dass fast alle PSO/PSA Medikamente ein paar Wochen brauchen, ehe sie richtig "zuschlagen".

Probleme mit den Schleimhäuten hatte und habe ich auch. Das fördert natürlich die Neigung zu Hustenreiz. Der Husten war auch bei mir extrem und teilweise im Minutentakt. Sonstige Erscheinungen hatte ich allerdings nicht (oder ich hab sie ignoriert :D ).

Also mein Laienrat: Wenn MTX aufgrund deiner Ausprägung der PSO wirklich erforderlich ist, würde ich es mit reduzierter Menge weiter versuchen und auch mal nachdenken, ob in Deinem Alltagsumfeld was geändert werden müsste (bezüglich Stress, auch innerer! Erwartungshaltung etc.)????? Ist nur ein Gedankengang. Darfst mich gern korrigieren, wenn ich falsch liege!

Gruß, Harald

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