Dieses Webinar anlässlich des Welt-Vitiligo-Tages richtet sich an alle, die mehr über die Erkrankung erfahren möchten – sei es aus eigener Betroffenheit, als Angehörige oder aus Interesse.
Das IVDP am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und das Hautnetz Hamburg e.V. lädt ein, gemeinsam mit erfahrenen Expertinnen und Experten den Ursachen von Vitiligo auf den Grund zu gehen, aktuelle therapeutische Möglichkeiten kennenzulernen und Impulse für den selbstbestimmten Umgang mit der Erkrankung zu erhalten.
Programm
18:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
18:05 Uhr: Was ist Vitiligo? Ursachen, Verlauf und häufige Fragen verständlich erklärt
18:30 Uhr: Neue Hoffnung durch moderne Therapien? Was heute möglich ist
18:50 Uhr: Wenn die Haut auffällt: Sicherer Umgang mit Blicken und Kommentaren
19:05 Uhr: Praktische Tipps für den Alltag: Hautpflege, Sonne und kosmetische Möglichkeiten
19:20 Uhr: Gemeinsam statt allein: Unterstützung und Austausch im Deutschen Vitiligo-Bund
19:30 Uhr: Fragen
Die Teilnahme ist kostenlos. Aber: Man muss sich anmelden, und zwar auf dieser Internetseite.
Das Webinar wird von zwei Pharmafirmen finanziell ermöglicht.
25.06.2026 16:00
bis
17:54
Hallo Gemeinde,
es brauchte einige Zeit zum Überlegen ob ich mich hier im Forum registrieren und vor allem ob ich mich auch schriftlich beteiligen soll. Ich denke aber, es ist und tut gut sich mit Mitmenschen über ein besonderes Thema zu unterhalten, über das man in der Öffentlichkeit irgendwie nicht so gerne spricht.
Zu meiner Person, ich bin 35 Jahre jung oder alt, wie man es nimmt. Mein Wohnort liegt im hohen Norden direkt an der Küste, genauer gesagt in Kiel. Seit gut 18 Monaten habe ich ebenfalls Hautprobleme und Dank meiner ersten Ex-Hautärztin habe ich erst vor gut 3 Monaten das Diagnose-Ergebnis "Psoriasis - Vulgaris" erhalten. Da mein Vater Psoriasis ebenfalls und vor allem über 30 Jahre lang hatte und ich somit auch seinen Krankheitsverlauf kenne, hat mich diese/meine Diagnose hart getroffen. Zum Glück steht mir meine Frau unterstützend zur Seite und baut mich immer wieder auf wenn ich zuviel über die Krankheit nachdenke. Nachdenken scheint schlecht zu sein!
Gruß
Marco