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Hallo alle zusammen,
seit ca. 1 Jahr besuche ich das Forum und lese eure Beiträge, nun wird endlich Zeit mich vorzustellen, da ich viele Fragen an euch habe. Ich heiße Monika, bin 35 Jahre alt, habe eine 14 jährige Tochter und gebbürtig komme ich aus Polen. Vor ca. 11 Jahren bekam ich das erste mal Pso. Der Ausbruch war eine Reaktion auf Erkrankung meines Bruders – Krebs. Habe aber fast alles gut bekämpfen können. Außer Kopf und eine Stelle unterhalb der Brust war ich frei. Nun vor 4 Jahren kam die Trennung, Scheidung, Kampf um Kind und langsam schleichend die PSA.
Vor einem Jahr bekam ich Mtx 10mg. Die Schmerzen wurden aber nicht weniger, Sommer Mtx erhöht auf 15 mg plus Kortison. Irgendwann war ich mit Kortison bei 80 mg, habe fast 30 kg zugenommen, Wasseransammlung, Übelkeit usw. Habe auf eigenen Wunsch Kortison abgesetzt. Darauf hin hat mir die Ärztin Celebrex !? verschrieben. Keine Verbesserung…
Nun habe ich aber langsam Schmerzen im Hüftgelenken, Rücken, Knie, Elenbogen (bis jetzt waren es eher die Füße und Hände). Außerdem sind vier Nägel betroffen. Jetzt wenn ich morgen aufstehe, fühle ich mich steif, als wenn ich keine Gelenke hätte, muss mich erst „einlaufen“. Meine Ärztin hat jetzt Mtx auf 20 mg erhöht, als Schmerzmittel bekomme ich Naproxen 500 und Novaminsulfon. Und ich soll zu Reha, am besten nach Bad Bentheim. Der Antrag wird jetzt von meine Ärztin gestellt.
Die Schmerzen und Einschränkungen werden immer schlimmer….momentan bin ich in meine Stimmung ziemlich unten, ohne Hoffnung auf Verbesserung. Habe mir viel von mtx versprochen, habe aber das Gefühl, als wenn mein Körper resistent auf dieser ganze Medikamente wäre. Dazu kommt noch, dass mir oft sehr übel ist. Was macht ihr gegen übelkeit? was macht ihr als Schutzmaßnahmen für den Magen usw.? Gibt es Rezept, wie man dieser Erkrankung akzeptieren kann.......:wein