Die Selbsthilfegruppe in Neustadt am Rübenberge ist offen für Menschen mit Schuppenflechte, Neurodermitis und Rosazea. Bei den Treffen geht es darum, sich über Auswirkungen der Krankheit, Behandlungsarten und -hilfen auszutauschen – über Reha, Akut-Einweisung, Grad der Behinderung, Vorträge, Broschüren...
Die Treffen finden jeweils am zweiten Montag im Monat statt.
Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Organisatorin ist unter 05032-18 21 zu erreichen.
Die Einrichtung kann mit einem Rollstuhl erreicht werden.
Mehr Informationen gibt es hier.
13.07.2026 13:00
bis
15:00
Ich habe vom Arzt Betablocker verordnet bekommen wg hyperkinetischem Herzsyndom (Herzrasen, Herzstolpern). Dies hat keine feststellbare körperliche Ursache sondern ist bei mir vermutlich stressbedingt, dh es besteht die Aussicht auf Besserung.
Zur Entlastung des Herzens soll nun für erstmal 1-2 Monate ich 2x täglich je eine halbe Tablette Atenolol 25mg nehmen (Atehexal), dh 1 Dosis wären knapp 12mg. Ein bisschen Bedenken habe ich wg der eventuellen Auslösung einer Schuppenflechte. In meiner Familie gibt es zwar keine mir bekannten Fälle, aber das heißt ja nichts, oder? Einerseits will und muss ich mein Herz beruhigen, andererseits kann ich wirklich keine chronische Hautkrankheit gebrauchen.
Kann auch eine recht kurzfristige und niedrig Dosierte Einnahme von Atenolol "gefährlich" sein?
Ich weiß, dass mir das keiner mit Sicherheit sagen kann, aber wie wahrscheinlich ist es denn, dass ich unbemerkt diese Anlage in mir trage? Und wie wahrsheinlich ist es, dass Eltern und Großeltern diese Anlage haben und hätten vererben können, ohne dass es bei einem von ihnen ausgebrochen ist?
Ich bin weiblich und 33 Jahre alt. Meine Haut ist von Kindheit an sehr sehr trocken und schuppt sich vor allem im Winter stark. Ist das ein Risikofaktor für PSO? Ich möchte einfach das Risiko der Betablocker etwas besser einschätzen können...
Danke