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53 Artikel in dieser Kategorie

  1. Rolf Blaga ·
    Die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 sind da, und es werden bald mehr. In den nächsten Monaten werden immer mehr Menschen mit Psoriasis sich entscheiden müssen, ob und wann sie sich impfen lassen. Gibt es Gründe, die gegen eine Corona-Schutzimpfung sprechen? Kann man sich impfen lassen, obwohl man ein immunschwächendes Medikament nimmt? Muss das Medikament wegen der Impfung abgesetzt werden? Werde ich mit Psoriasis bei der Terminvergabe bevorzugt? ?Dieser Artikel wird von uns fortlaufend a
    Rolf Blaga
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  2. Redaktion ·
    Piclidenoson ist der Name einer Substanz, die möglicherweise in einem Medikament gegen Schuppenflechte zum Einsatz kommt. Die Substanz hieß zunächst CF101. Es handelt sich um einen oral eingenommenen TNF-Alpha-Blocker - also eine Kapsel oder eine Tablette. Eine Phase-IIa-Studie für die Behandlung der Psoriasis lief Ende 2008. Piclidenoson wurde auch gegen rheumatoide Arthritis getestet, hat da aber nicht genügend überzeugt. Es ist auch im Test gegen trockene Augen. Im Juli 2009 teilte
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  3. Rolf Blaga ·
    Eine niederländische Untersuchung hat ergeben, dass nur 7 Prozent der Patienten ihre Biologika zu Hause im Kühlschrank bei der Temperatur aufbewahren, wie sie vom Hersteller empfohlen wird. Das Berliner Start-Up MEDANGEL hat für solche Fälle eine App entwickelt. Eine Apothekerin der Universität Utrecht und ein Arzt der Sint Maartenskliniek in Nijmegen haben für ihre Analyse auf die Verpackungen von TNF-Alpha-Blockern einen Chip angebracht, der die Lager-Temperatur messen sollte. Von 255 Rhe
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  4. Rolf Blaga ·
    Voclosporin ist der Name eines Wirkstoffs. Der sollte einmal in einem Medikament gegen Schuppenflechte eingesetzt werden. Am Anfang hatte Voclosporin noch eine Abkürzung: ISA247. Das kanadische Biotechnologie Unternehmen Isotechnika testete es seit Anfang Dezember 2006 in einer Phase III-Studie bei 500 Psoriasis Patienten in Kanada, Deutschland und Polen. Behandelt werden sollten damit alle Formen der mittelschweren und schweren Psoriasis. „Phase III“ ist bei klinischen Studien die letzte P
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  5. Claudia Liebram ·
    Es ist eine der Fragen, die uns in den letzten Monaten immer und immer wieder erreichte: "Ist Clarelux-Schaum wieder lieferbar?" Endlich gibt es die beste Antwort darauf, nämlich: ja. Seit vielen Monaten mussten Menschen mit Schuppenflechte auf dem Kopf auf Alternativen zu Clarelux ausweichen. Auch wir hatten immer wieder beim Hersteller Pierre Fabre Dermo-Kosmetik nachgefragt, wo der Schaum bleibt – und warum er überhaupt vom Markt verschwunden war. "Ursache ist kein Qualitätsproblem, sond
    Claudia Liebram
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  6. Redaktion ·
    Arava ist ein Medikament zur Behandlung der Psoriasis arthritis. Es gehört zu den antirheumatischen Basistherapeutika, den sogenannten DMARDs. Der wichtigste Wirkstoff in den Tabletten heißt Leflunomid. Hersteller ist der französisch-deutsche Pharmakonzern Aventis. Die Zulassung speziell für die Psoriasis arthritis wurde im Sommer 2004 von der europäischen Arzneimittelbehörde EMA erteilt. In den USA ist es seit 1998 in den USA zur Behandlung von rheumatischer Gelenkentzündung zugelasse
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  7. Inga Richter ·
    Durch eine Impfung wird dem Körper vorgegaukelt, dass der entsprechende Krankheitserreger angreift. Das Immunsystem reagiert und produziert eine Menge Immunzellen, sodass im Bedarfsfall die Abwehr bestens funktioniert. Ist die körpereigene Abwehr jedoch durch Medikamente geschwächt oder gar unterdrückt, kann dies natürlich zu Problemen führen. Besonders heikel ist diese Tatsache, da gerade Patienten mit einem geschwächten Immunsystem anfällig für Infektionen sind. Es gibt so genannte L
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  8. Claudia Liebram ·
    Medikamente, die IL-17 hemmen, helfen unbestreitbar vielen Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis. Aber: Sie bergen auch ein erhöhtes Risiko für orale Candida-Infektionen. Was sollten Patienten also wissen, wenn sie diese Medikamente nehmen? Medikamente, die am Interleukin 17A ansetzen, sind so gebaut, dass sie diesen Botenstoff im Körper eines Psoriatikers blockieren. Das klingt einfach – wenn in einem Organismus nicht alles mit allem zusammenhängen würde. Und so ist Interle
    Claudia Liebram
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  9. Redaktion ·
    Ab und an quillt jede Hausapotheke mal über. Dann werden alte, abgelaufene oder nicht mehr gebrauchte Medikamente entsorgt. Viele wissen aber nicht, welcher Weg dafür nun der richtige ist. Im Wasser finden Forscher weltweit immer mehr Reste von Arzneimitteln. In fast allen Gewässern Deutschlands kommen Wissenschaftler auf mehr als 150 verschiedene Wirkstoffe – und das auch im Trink- oder im Grundwasser. Sie kommen von Schmerzmitteln, Antibiotika, Blutdrucksenkern oder Psychopharmaka und mei
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  10. Redaktion ·
    Für Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (Plaque-Psoriasis) gibt es eine neue Entwicklung: Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat am 18. März 2026 das Medikament Icotyde (Wirkstoff: Icotrokinra) zugelassen. Mit Icotyde steht in den USA nun eine Therapie zur Verfügung, die den Entzündungsbotenstoff IL-23 blockiert, aber nicht gespritzt werden muss. Es handelt sich um eine Tablette, die einmal täglich eingenommen wird. Die US-Zulassung gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 12
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  11. Redaktion ·
    Hier listen wir Cremes, Salben oder anderen Produkten auf, die ohne Rezept gekauft werden können. Die meisten gibt es in der Apotheke, manche in Drogeriemärkten, einige nur bei ihren Herstellern. Alles sind frei verkäufliche Mittel, die speziell für die Behandlung von Psoriasis-Stellen gedacht sind. Aber du ahnst sicher auch: Der Besuch beim Hautarzt ist selbst bei leichter Schuppenflechte oft der bessere Weg. Zum Entschuppen Dermabene enthält vor allem: Macadamiaöl, Olivenöl,
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  12. Redaktion ·
    Im Frühjahr 2017 kam mit Taltz ein weiteres Biologikum auf den Markt, mit dem die Schuppenflechte behandelt werden kann. Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Ausblick. Doch schon an dieser Stelle sei gesagt: Wem eines der bisherigen Medikamente gut hilft, der hat eigentlich keinen Grund zu wechseln. Biologika wirken am besten – im Vergleich zu anderen innerlichen Medikamenten und vor allem bei der Plaque-Psoriasis. Nach wie vor sind sie nur für schwere oder mittelschwere Fälle vorgesehen.
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  13. Redaktion ·
    Cannabis kann seit 1. März 2017 in einigen Fällen in medizinischer Form verschrieben werden. Das ist ein Thema zum Beispiel für alle, die die Schmerzen bei der Gelenkschuppenflechte anders nicht in den Griff bekommen. Diese Links sind aus unserer Sicht interessant: Hanföl - illegales Nahrungsergänzungsmittel mit berauschender Wirkung? (Verbraucherfenster Hessen, Februar 2022) Was hat es mit dem Wirkstoff CBD auf sich? Ist die Einnahme von Hanfölen unbedenklich und ist der Vertrieb
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  14. Inga Richter ·
    Kortison wirkt, unbestritten. Doch stellt es aufgrund der Nebenwirkungen für viele Psoriatiker keine langfristige Therapieoption dar. Wäre es hingegen möglich, die Dosis zu reduzieren, so könnten auch die unerwünschten Ereignisse vermindert werden. Forscher der Universität Rochester untersuchten daher, ob sich dies mithilfe des Placebo-Effektes bewerkstelligen lässt. Dafür behandelte das Team um Robert Ader bei 46 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Schuppenflechte je eine Läsion mit
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  15. Rolf Blaga ·
    Betroffene, die einen JAK-Hemmer einnehmen, sollten mit der Ärztin über diese Therapie sprechen. Aber nur dann, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören! Bei Psoriasis Arthritis betrifft das aktuell die Präparate Xeljanz und Rinvoq. Für Olumiant gilt, das bestimmte Patientengruppen nur noch mit der niedrigen Dosis behandelt werden sollen. Olumiant wird aktuell bei Neurodermitis eingesetzt, ist aber auch für die Schuppenflechte vorgesehen. Für die gesamte Wirkstoffgruppe der Janus-Kinase-Hemme
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  16. Rolf Blaga ·
    Die Stiftung Warentest hat ihre Bewertungen von verschreibungspflichtigen Psoriasis-Medikamenten mit Datum vom 1. August 2017 überarbeitet. Betrachtet wurden 88 Präparate, sowohl für die äußerliche wie für die innerliche Anwendung. Leicht verständlich wird über wichtige Wirkstoffgruppen umfassend informiert. Erst nach Veröffentlichung dieses Artikels teilte man uns mit, dass lediglich die Medikamentenpreise aktualisiert worden seien. Das steht auf der Broschüre anders und ändert nichts an unsere
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  17. Redaktion ·
    Einige Hersteller bzw. Anbieter von Medikamenten haben Hotlines oder ganze Patientenbetreuungsprogramme eingerichtet. Erste Ansprechpartner für Fragen zu Medikamenten sind aber immer noch dein Arzt oder Apotheker. AbbVie – Anbieter von Humira und Skyrizi Patientenbetreuungsprogramm: AbbVie Care Telefon: 0800 0 48 64 72 Almirall – Anbieter von Illumetri und Skilarence Patientenbetreuungsprogramm: Step Amgen Serviceprogramm AmgenCare für Anwender von Amgevita bzw. S
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  18. Rolf Blaga ·
    Wer mit Biologika wie Cosentyx, Taltz oder Kyntheum behandelt wird, sollte abklären, ob er eine chronisch entzündliche Darm-Erkrankung (CED) haben könnte. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft warnt: Es bestehe der Verdacht, dass diese Biologika für schwere Darmentzündungen verantwortlich sind oder bisher unentdeckte Darmentzündungen verschlimmern. Typische Symptome sind ständig wiederkehrende Bauchschmerzen oder Durchfälle.  Wichtig: Wer mit einem der Medikamente behandelt w
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  19. Claudia Liebram ·
    Wir gehen in die Geschichte. Welches Medikament wurde eigentlich wann zugelassen? Dabei tun sich deutliche Lücken auf. Jahrzehntelang tat sich wenig, doch in den letzten Jahrzehnten ging es Schlag auf Schlag. 1916: Der künstlich nachgebaute Teer-Abkömmling Dithranol wird von E. Galewski und P. G. Unna beschrieben und eingeführt. Dithranol wird bis Anfang der 1980-er Jahre bei der Psoriasis-Therapie das Mittel der Wahl sein, wenn eine Schuppenflechte äußerlich behandelt werden soll.
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  20. Rolf Blaga ·
    Das ist eine schlechte Nachricht für die Betroffenen: Seit Ende August wird das Präparat Spevigo in Deutschland nicht mehr angeboten. Der Hersteller Boehringer Ingelheim konnte seine Preisvorstellungen nicht durchsetzen, weil der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Präparat keinen „Zusatznutzen“ bestätigt hat. Dem stimmten auch die Patientenvertreter im G-BA zu. Jetzt will der Pharmakonzern dagegen klagen. Das Unternehmen kritisierte die unabhängigen Gutachter und fordert, das Bewertungsverfah
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  21. Redaktion ·
    Cannabis ist seit zwei Jahren in Deutschland zur Therapie von Krankheiten zugelassen. In der Praxis erhalten vor allem Menschen mit starken Schmerzen die Genehmigung. Auch Patienten zum Beispiel mit Psoriasis arthritis hegen deshalb die Hoffnung, dass ihnen mit medizinischem Hanf geholfen werden kann. Aber: Der Internationale Drogenkontrollrat (INCB) hat dazu so seine eigene Meinung: Er sagt, dass die Wirksamkeit einer solchen Therapie nur bei Multipler Sklerose, Epilepsie sowie bei der Lin
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  22. Redaktion ·
    Jürgen K. ist ziemlich verzweifelt. Die "alten" Medikamente wirken nicht mehr, und die Psoriasis hat auch Gesicht und Hände befallen. Er sucht Tipps von anderen Betroffenen. Ich leide seit über 25 Jahren an der Schuppenflechte. Angefangen hat es mit kleinen an den so typischen Stellen wie Unterschenkel, Knie und Ellenbogen. Diese bekam ich aber mit folgenden Medikamenten so in den Griff, das ich wenigstens im Sommer mit kurzen Hosen und Hemden auf die Straße gehen konnte: Dithranol Calcipotrio
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  23. Redaktion ·
    Seit Mitte April 2009 gibt es eine "Diät-Kapsel" rezeptfrei in der Apotheke: Alli mit dem Wirkstoff Orlistat soll all jenen helfen, die einen BMI von mehr als 28 auf die Waage bringen. Zugelassen ist Alli für eine Behandlung, die mit einer leicht hypokalorischen, fettreduzierten Ernährung einhergeht. Der Beipackzettel indes sollte aufmerksam gelesen werden, denn die Kapseln dürfen nicht angewendet werden, wenn man gleichzeitig Ciclosporin einnimmt oder spritzt. In einer Studie zu Wechselwirkung
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  24. Rolf Blaga ·
    Grundsätzlich müssen die Versicherten der gesetzlichen Krankenkasse für jedes verschriebene, rezeptpflichtige Medikament zwischen 5 und 10 Euro selbst zuzahlen. Für jedes? Nein, denn inzwischen sind rund 10 Prozent dieser Präparate von dieser Zuzahlung befreit. Das sind rund 9500 Medikamente, mit steigender Tendenz. Gesetzlich ist festgelegt, dass die Zuzahlung entfallen darf, wenn der Preis eines Medikaments 30 Prozent oder mehr unter seinem Festpreis liegt. Der Festpreis ist der Betrag, bis z
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  25. Claudia Liebram ·
    Schmerztabletten, die jeder ohne Rezept in der Apotheke kaufen kann, sind deswegen noch lange nicht harmlos. Diclofenac und Ibuprofen zum Beispiel können im Magen-Darm-Trakt schwere Nebenwirkungen hervorrufen. Auch Im Herz-Kreislauf-System oder an der Leber sind Schäden möglich. "Freiverkäufliche Schmerzmittel sind nicht harmlos", warnt Dr. Gerhard Müller-Schwefe von der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin. Das freiverkäufliche Schmerzmittel Paracetamol gibt es seit einiger Zeit nur noch
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