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  1. Grüß Gott Ich wollte gerne mal etwas fragen. Und zwar leide ich unter fiesen Schuppenklumpen auf der Kopfhaut. Die Neubildung habe ich nach vielen Versuchen durch Verzicht auf Kuchen und Brot und das Antischuppenschampoo von der Kaufland-Eigenmarke einigermaßen im Griff. Zumindest sieht man nichts mehr an den Ohren, wenn man nicht genau hinguckt. Da hatte ich das auch sehr schlimm. Aber auf der Kopfhaut sind jetzt halt noch die Reste (hoffe ich!), die ich entfernen möchte, ohne dass ich gleichzeitig büschelweise Haare mit Wurzeln rausreisse. Das ist mir schon zu oft passiert. Wie würdet ihr das machen? Ich hab schon woanders im Internet von Menschen gelesen, die sich zB Klettenwurzelöl ins Haar tun, und damit die Schuppenklumpen quasi auflösen. Aber ich weiss nicht, wie das funktionieren soll. Wenn ich das versuche, läuft immer alles direkt vom Kopf runter. Und wie könnte ich das Öl denn auf der Kopfhaut behalten, damit es länger einwirkt? Wenn das der Trick ist... Vielleicht gibt es ja etwas von der chemischen Industrie, was die Schuppenklumpen quasi knackt, ohne an die Haare zu gehen? Danke für alle Tipps! Viele Grüße!
  2. Ich hoffe das ist hier die richtige Stelle zu posten. Mein Bett bzw. der Boden meiner Wohnung ist immer mit Schuppen bedeckt da durch das Kratzen immer wieder welche abfallen. Ich lebe alleine und es ist kein großes Problem. Wenn ich mal Besuch habe mache ich immer einen "Großputz". Generell könnte ich wohl 2 - 3 mal am Tag staubsaugen und denke derzeit nach mir einen Staubsaugroboter http://www.amazon.de...e/dp/B002P68AE0 zuzulegen damit die Sauberkeit des Bodens mal etwas konstanter ist. Wie macht ihr das? Oder bin ich hier einer der einzigen die Probleme mit Schuppen in der Wohnung haben?
  3. Habe jetzt seit Wochen an Kopf Haarausfall ( da ich dort Schuppen habe). Was unternehmt ihr so gegen Haarausfall? Besondere Tabletten oder so?
  4. Weinrebe

    Entzündung zwischen den Fingern

    Hallo Zusammen, habe Psoriasis pustalosa an den Füssen und Händen. Seit gestern sind meine Hände zwischen den Fingern stark entzündet und jucken. Bisher bekam ich immer kleine mit Flüssigkeit gefüllte juckende Pusteln, die später anfingen zu Schuppen und sich entzündeten. Nach einem Akutaufenthalt im Mai 2012 auf Sylt hatte ich keine Beschwerden mehr an den Händen. Die Flüsse, naja, wie bei den meisten immer, mal mehr, mal weniger, wobei sie immer schlimm sind. Nun meine Frage, kann das jetzt eine neue Form der Schuppenflechte sein, wer hat da Erfahrung?.
  5. Ich habe für meine Kopfhaut ein sehr gutes Mittel gefunden, welches meine Schuppen komplett auflöst und beseitigt. Dazu möchte ich noch erwähnen das ca. 80% +- damals sehr stark betroffen waren. Da ich eine eher lockige Haarstruktur habe, muss ich ehrlich sagen, dass diese sehr gut mitgepflegt wird. Habe das Gefühl die bekommen die nötige Portion Feuchtigkeit. Natürlich weiß ich nicht wie jeder einzelne darauf reagiert, obs hilft oder nicht, und möchte erwähnen das mir die Mischung sehr gut tut und hilft. Wäre natürlich super wenn ich dadurch noch jemandem zu einer Schuppenlosen Kopfhaut verhelfen könnte. Salicylsäure 25.0 g Oleum Olivarum Extra ViergOEL 237.5 g Oleum Ricini GepresstOEL 237.5 g Habe dies von meinem Homöopathen empfohlen bekommen, und das ist bis jetzt das erste was sofort und bis jetzt gewirkt hat/wirkt. liebe Grüße Lumen
  6. Hallo, Ich bin mir nicht sicher, ob Ihr mir helfen könnt. Ferndiagnosen sind schwer, aber ich brauche euren Rat! Ich habe seit 3-4 Monaten mit starkem Schuppenbefall und schorfiger Kopfhaut (gelblich) zu kämpfen. Ich habe schon einige Shampoos probiert, Terzolin, Eucerin, Bio Kosmetik, Laveda usw. – irgendwie hilft keins so richtig. Zudem ist mir aufgefallen, dass sich die Schuppen nur an den Stellen vermehrt befinden, wo auch meine Grützbeutel (Atherom) sitzen. Ich habe es leider noch nicht zum Hautarzt geschafft. Jetzt habe ich aber auch gelesen, dass die Entfernung der Grützbeutel nicht von der Krankenkasse übernommen wird und allein die Diagnose in einer privaten Klinik schon 80 bis 100 € kostet. Was kostet denn die OP? Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Problem und kann einen guten Dermatologen in Berlin empfehlen? Bin für jeden Tipp dankbar! Hier mal ein Foto als Anhaltspunkt! Danke, JOHN
  7. Hallo, ich habe auch sehr starke Schuppenfelchete auf der Kopfhaut, mit Juckreiz, blutige Schupppen usw... habe alle Teuren Schuppen schampos probiert die man in der Apotheke bekommen kann. Wirkung nur gering kurzfristig wenn überhaupt. Als meine Mutter in der Türkei vor kurzem war, habe ich Sie gebeten mir von da ein gutes Schuppen Schampoo mitzubringen. Zetion heisst das Wundermittel das Alles bekämpft und mir super weitergeholfen hat. Ich kann dieses Zeug wirklich empfehlen. Kostet ungefähr 10 TL umgerecht sind es 2,5 €. In Deutschland ist es leider nicht erhältlich.
  8. Hallo ihr Lieben, ich heiße Ebru und bin 27 Jahre alt. Seit meinem 8. Lebensjahr leide ich an einer mal mehr mal weniger starken Schuppenflechte auf dem Kopf. Wirklich begonnen hat sie, als ich aus der Türkei nach Deutschland immigriert bin. Anfangs wurde die Flechte auf die Umstellung des Körpers auf die neue Klimazone zurückgeführt, aber mittlerweile weiß ich, dass dem nicht so ist. Später sagte mein Hautarzt mir, dass es eine vererbte Krankheit sei und ich mehr oder weniger den Rest meines Lebens damit klar kommen müsse. Bis zu meinem 18. Lebensjahr habe ich mich durchgehend von meiner Hautärztin behandeln lassen, was ich aus heutiger Sicht sehr bereue. Viele cortisonhaltige Salben, Alkohollösungen und diverse andere Medizin hab ich mir jahrelang auf die Kopfhaut massiert und stundenlang einwirken lassen. Ich hatte die typisch südländische Haarstruktur, sprich dichtes dunkles Haar und Locken. Im Laufe der Jahre sind mir immer mehr Haare ausgefallen und mittlerweile habe ich sehr sehr dünnes Haar mit vielen kahlen Stellen. Ich bin seit fast 10 Jahre nicht mehr in einer regelmäßigen Behandlung gewesen, da ich leider immer wieder das Gefühl habe, von den Ärzten nicht ernst genommen zu werden. Ich habe in der Stadt, in der ich momentan studiere, 5 verschiede Ärzte aufgesucht, da ich mal auf eine alternative Methode der Behandlung gehofft habe. Aber keiner dieser Ärzte hat sich weder die Zeit noch die Mühe gemacht auf meine Bedürfnisse oder Wünsche einzugehen. Ich habe mich infolgedessen auf die eigene Erfahrung gestützt und mehr oder weniger mit Ölen, Kieselerde und co. das Problem zu bewältigen versucht. Leider schlägt nichts wirklich dauerhaft an, da die Schuppen in regelmäßigen Abständen wiederkommen und die neu nachwachsenden Haare erneut abbrechen. Die Ärzte konnten mir zwar bestätigen, dass die Haarwurzeln intakt sind, aber durch die Schuppen die neuen Haare immer wieder abbrechen und ich erst eine medizinische Behandlung machen müsse, um mein Haar voluminöser zu bekommen. Ich weigere mich jedoch mit Schulmedizin zu arbeiten. Mittlerweile habe ich mich mit den Schuppen mehr oder weniger abgefunden und sehe darüber hinweg, dass sie an machen Tagen sehr offensichtlich zu sehen sind und einige Menschen angewidert ihre Blicke abwenden. Was mich jedoch stört, ist die kahle Stelle am Hinterkopf, die ungefähr die Größe einer 1€ Münze hat. Ich trage meine Haare immer hochgesteckt in einem Dutt oder einem Pferdeschwanz. Leider kann ich sie kaum offen tragen. Daher wollte ich mal anfragen, ob Leidesgenossen anwesend sind, die mir vllt durch eigene Erfahrungen Tipps geben könnten. Leider hat man in seinem Umfeld auch nie wirklich jemanden, mit dem man darüber reden kann. Ich wäre über Tipps sehr dankbar und wünsche noch einen schönen Abend.
  9. Krümelmonster

    Mehr Stellen - Mehr Schmerzen

    Hallo allerseits, ich habe mich hier angemeldet da mein andauerndes Ärztehopping nicht sehr erfolgreich war. Vor ca. 3 Jahren fing alles mit einer "Frozen Shoulder" an, die nach Behandlung mit Schmerzmitteln Gott sei dank fast weg ist. LWS und HWS Bandscheibenvorfälle wurden ebenfalls diagnostiziert. Zudem habe ich an einigen Körperstellen auch diagnostizierte Psoriasis. Viele kleine Stellen am Bein und Rücken, Stirn und Pofalte. Größere am rechten Knöchel - Beide Ohren - und am größten rechter Ellenbogen. Die Pso in den Ohren kommt auch langsam nach aussen und juckt wie verrückt. Das schlimmste sind jedoch die Schmerzen. Den rechten Arm kann ich kaum noch belasten, und am schlimmsten sind die Ohrenschmerzen. Beim Ohrenarzt war ich mehrfach der allerdings mir immer seine Creme mitgibt, die zwar die Schuppen eindämmt aber die Schmerzen nicht. Jetzt bekomme ich es langsam mit der Angst zu tun, da sich hinter jeder Pso Stelle ein Schmerz und Entzündungsherd bildet. Vom Ohr zieht es den Kopf hoch und verursacht Nachts oft einen unerträglichen Stechschmerz. In der Rheumaklinik (Hagen Haspe) wurde Psoriasis Arthritis festgestellt. Meine Bewegungseinschränkung wird immer schlimmer. Das verordnete Celecoxib hat sehr gut geholfen (Cox 2 Hemmer ) , jedoch bekomme ich Herzschmerzen davon. Ebenso von Arcoxia. Also kann ich mir aussuchen, Schmerzfrei und Infarktgefährdet oder Schmerzen aber am Leben bleiben. Der rechte Ellenbogen ist von einer regelrechten Pso Kruste umgeben und schmerzt gewaltig. Meine Fragen: 1) Wenn jemand ähnliche Probleme hat, was macht Ihr dagegen, Bin für jeden Tipp dankbar. 2) Hat jemand Erfahrung mit Cortison Spritzen Behandlung. Habe hier Angst wegen meines Reizdarms der ein anderes Thema ist. 3) Sollte man die Schuppenkruste vorsichtig mit einer Pingsette entfernen? Danke für Antworten im voraus
  10. lilalisa

    Brauche Hilfe

    Hallo Ihr, ich habe, wie alle hier, echt heftig juckende Flechten am Hinterkopf, die ich einfach nicht wegbekomme. War schon mehrmals beim Hautarzt, aber die verschriebenen teuren Salben und shampoos haben nichts genützt, darunter Terzolin, eine Salbe gegen Pilze, gewöhnliches Schuppenshampoo und irgendein Teerzeug, das über nacht einwirken musste. Eine Salyicilsalbe hat zwar die Schuppenschicht gut abgelöst nur leider hat der Arzt vergessen eine Behandlung der entschuppten Flächen zu verschreiben -.- Naja auf jeden Fall bin ich dann zu anderen Mitteln übergegangen: Essig, Öl, Honigshampoo ohne Zusätze. Alles ohne Erfolg. Könnt ihr mir noch Tipps geben? Wäre euch sehr dankebar. Liebe Grüße
  11. Frage steht oben meine flechten ist sehr klein nicht mal so groß wie der kleine Fingernagel
  12. Ich habe seit 3 Wochen so komische Schuppen im Ohr. Wenn ich mit den Fingern reingreife, kann ich auf einem Finger ganz leicht Schuppen/Hautfetzen rausnehmen (zwischen ein paar Millimetern und 1-2 cm). Ich habe Angst dass das ein Vorzeichen von PSO sein könnte. Ich habe an den Ellenbogen auch seit einem Monat komische Hautfetzen (0,5mm groß). Wirklich ganz klein. Außerdem sind die Ellenbogen und die Faustknochen auch leicht gerötet. Ist das eigentlich normal. Habe da früher nie richtig drauf geachtet
  13. Hallo zusammen! ich bin m und 21 jahre alt. Habe schon seit langem mit Schuppen zu kämpfen (6 jahren?). Habe damals dann Kopftinkturen und so ein Kram verschrieben bekommen. Die halfen aber immer nur sehr kurzfristig. Habe dann lange Zeit nicht sehr viel gegen die Schuppen unternommen. Die kamen und gingen immer phasenweise. Es war aber keineswegs störend d.h kein starkes jucken oder ähnliches. Manchmal rieselte es halt leicht auf die Kleidung aber das war es. Vor ca. einem Jahr wurde es dann schlimmer mit den Schuppen (rote Flecken auf der Kopfhaut). Vom Arzt bekamn ich eine Kopftinktur verschrieben sowie Terzolinlösung. Mir ist auch das erste mal aufgefallen, dass meine Haare dünner wurden. Habe dann die verschriebenen Mittel benutzt und die Schuppen waren nach kurzer Zeit vollständig verschwunden. Gegen den Haarausfall hat es nur bedingt geholfen. Zu Beginn wurde es sichtbar besser (beim Haare waschen/kämmen nicht mehr soviel Haare verloren) aber nach kurzer Zeit war der positive Effekt auch schon wieder weg. Ebenso kamen auch die Schuppen nach einiger Zeit wieder. Also nochmal zum Arzt. Der hat mir sofort gesagt, dass der Haarausfall erblich bedingt sei und wollte mir Tabletten andrehen oder alternativ Regaine Lösung (kostet beides natürlich Schweinegeld). Ich konnte das nicht so recht glauben, da die Haare wirklich am gesamten Kopf ausfallen. Das alles war bereits letztes Jahr. Danach folgten noch einige andere Ärzte und wieder etliche cortisonhaltige Mittel sowie Blutuntersuchungen o.ä. Inzwischen bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich echt nicht mehr weiter weiß. Die Schuppen sind extrem trocken geworden und bilden sich stellenweise wie eine Kruste auf der Haut. Es enstehen spürbare "Hügel". Meine Kopfhaut und Haare ist/sind sehr trocken. Aber am meisten Sorge macht mir wirklich der Haarausfall. Ich sehe deutlich wie die Haare immer weniger werden und es ist kein Ende in Sicht. Wenn das so weiter geht habe ich bald am gesamten Kopf gar keine Haare mehr. Das erschreckende finde ich, dass der Haarausfall so schnell voran schreitet. Ich habe es schließlich erst vor etwas mehr als einem Jahr bemerkt, dass die Haare ausgehen. Ich bin wirklich für jede Hilfe sehr dankbar, denn bald hab ich gar keine Hoffnung mehr. Von den Ärzten erwarte ich nicht mehr allzu viel. Danke schon einmal!
  14. Ich kann gar nicht verstehen, dass so viele Betroffene den kosmetischen Gesichtspunkt, die Entfernung der Schuppen, so in den Vordergrund stellen. Die Ursachenbekämpfung ist doch wichtiger. Die Ursache liegt neben Stress und Ernährung doch in der Hautbelastung. Das Austrocknen der Haut durch waschen mit Schampos ist die Hauptursache für die Kopfschuppen. Das heißt, je mehr ihr euch die Schuppen aus den Haaren wascht, desto mehr und schneller bilden sich die Schuppen! Hört endlich auf, damit euch die Haut kaput zu machen. Fettcremen sind gut für die Haut, nur wenn ihr sie anschließend wieder auswäscht, lasst es lieber bleiben. Der Nutzen wird wieder aufgehoben. Mein Tipp: duscht euch kalt mit klarem Wasser. Wenn es sein muß, benutzt rückfettenden Haarbalsam oder Haarkur. Nach dem Duschen/Schwimmen Körperlotion auf die Kopfhaut aufbringen (z.B. Nivea Körperlotion). Das verhindert das Austrocknen der Haut und sieht nicht sehr fettig aus. Am besten kann die Kopfhaut bei kurzem Haar gepflegt werden. Das ist ja besonders für die Männer kein Problem. Die Körperlotion im Haar riecht gut und das Haar sieht so aus, als ob man Haargel benutzt hätte. Also eine tolle Sache. Bei mir wurden auf die Weise 25 Jahre Qual beendet. Viel Spaß mit eurer neuen Haut! Paul
  15. Ich bin Lol, ich bin erst 13 aber habe auch diese sch*** Schuppenflechte seit mehreren Jahren auf dem Kopf und ich kämpfe dagegen an und nun jetzt endlich ist es so gut wie weg. Ich habe den Hautarzt gewechselt und somit etwas sehr gutes getan bei meinem alten hat nichts wirkung gezeigt und ich dachte ich stelle es euch mal vor: Also es ist rezeptplichtig es ist ein Gel und es heißt Daviobet Gel (60g). Peinlich jetzt: meine mutter reibt mir noch meine Kopfhaut ein.... also wir haben meine kopfhaut bis jetzt erst 3mal also jeden tag1malk damit eingerieben und nun ist das meißte auf dem kopf weg die Schuppen, und die Stellen(die sind noch bisschen rot) aber in 2-4wochen wird warscheinlich alles weg sein ich liebe mein leben gerade so und kch hoffe ich konnte euch weiterhelfen!! Lol P.S. Man kann es auch auf dem Körper verwenden
  16. Diese Schuppen vom Kopf können einen schon zur Verzweiflung bringen, nicht nur, dass ich das Büro, das Auto und die ganze Wohnung zuschuppe, und das schon peinlich genug ist. Sondern die Millionen von Schuppen fallen ja schon von hinten im Nacken in darunterliegende Körperregionen, d.h. für mich als Mädel: sie sammeln sich im BH!! Also alle 2 Std. oder so muss ich auf dem WC mir im Ausschnitt rumfummeln und die Wäsche ausschütteln, um diese Tonnen von Schuppen loszuwerden, weil das sonst überall juckt und kratzt, weil die Schuppen dort meine Haut reizen. Geht euch das auch so? Ich trage schon immer ein Tuch um den Hals (mache ich eigentlich gerne, schon immer), um damit sozusagen die Schuppen im Tuch zu fangen, bevor sie wieder in den Ausschnitt rutschen. Dann eben mal Frau Holle spielen und das Tuch ist geleert. Geht aber nicht immer und ist oft sehr peinlich, wenn alles um einen herum rieselt... Wie handhabt ihr das?
  17. Hanara

    Probleme auf der Kopfhaut

    Hallo zusammen, Ich hoffe, ich bin richtig hier. Ich bin anfang 20 und seit fast 2 Jahren habe ich Probleme mit sehr stark juckender Kopfhaut. Die Kopfhaut iszt eher trocken und schuppt auch, die Schuppen sind klein, manchmal sogar eher eine Art Belag, und weißlich. Wenn ich meine Kopfhaut nicht gerade aufgekratzt habe, ist sie hell und hat wenig Rötungen, auch wenn es tierisch juckt! Am restlichen Körper habe ich auch recht trockene Haut, aber jucken tut es dort viel weniger. Ich war mal vor einiger Zeit beim Hautarzt, der sich das gar nicht richtig anschaute und nur meinte, wahrscheinlich Neurodermitis. Seitdem habe ich so gut wie alles ausprobiert: Kortison, Anti-Schuppenshampoo, Naturshampoo, Heilerde, Haarseife, gar kein Shampoo, Linolashampoo, Ureashampoo, Totes Meer Shampoo, Babyshampoo, Aloe Vera Gel, verschiedene Öle usw. ALle Shampoos waren natürlich ohne Silikone, die meisten auch ohne Duft und Konservierungsstoffe. Nichts hat mir so wirklich geholfen, auf Dauer schon gar nicht Seit ein paar Monaten wasche ich mit der Dermasence Wasch- und Duschlotion, es war ok, wurde zumindest nicht schlimmer. Aber seit ein paar Tagen wird es auch damit wieder schlimmer, ich kratze permanent und habe viele Schuppen. Es ist einfach unangenehm! Ich überlege, ob es vielleicht Schuppenflechte sein könnte, auch wenn man keine Krusten sieht? Meine Mutter hat ebenfalls Schuppenflechte... Über Hilfe, Tipps und Ideen wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße Hanara
  18. Hallo Ihr Lieben, als erstes möchte ich loswerden, dass dies hier ein wirklich tolles Forum ist aber leider weiß ich noch nicht, ob ich bei Euch auch richtig bin. Nun komme ich auch zu meinem, mich sehr belastenden Problem. Vielleicht ist hier jemand, der ähnliche Beschwerden hat... Ich habe bereist seit vielen Monaten Schuppen auf der Kopfhaut, sie sind klein, weiß und sitzen fest auf der Kopfhaut. Besonders schlimm ist es nach dem Haarewaschen. Ich versuche sie vorsichtig mit dem Fingernagel zu entfernen und der Kopf juckt solange sie sich noch da befinden. Begleitet wird das Alles vom Haarausfall, ich habe bereits mehr als die Hälfte meiner Haare verloren... :wein Ich benutze derzeit das Schampoo Selsun, was merkwürdigerweise etwas gegen Haarausfall hilft aber leider nicht gegen die Schupen. Vorher habe ich sehr mildes Schampoo benutzt und ein Schuppenschampoo von Vichy, das zuerst nur kurzfristig gegen die Schuppen geholfen hat. Meine Kopfhaut ist nach dem Haarewaschen trocken und spannt, wird aber nach einem Tag fettig, dann ist das Jucken fast nicht mehr da. Ich habe bereist Alpicort probiert, was mir gegen die Schuppen und Haarausfall etwas geholfen hat aber leider darf man das nicht über einen längeren Zeitraum auftragen. Ich habe auch schon Klettenwurzelöl versucht aber das scheint noch nicht zu helfen. Ich war bei fünf Dermatologen, 1x wurde Seborrhoisches Ekzem und 1x Schuppenflechte diagnostiziert. Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen und nicht gut aufgehoben. Und nun bin bereits furchrbar verzweifelt und weiß nicht mehr weiter... :wein Gruß Maja
  19. Annecorts

    Verzweiflung

    hi ich heisse Anne und bin 28 jahre alt. ich bin Ehefrau und Mutter von 2. Kindern ( 10. jahre und 6.Jahre) Ich habe schon seid ich 10. jahre bin immer wieder mal flechte gehabt. Meistens waren es an dem Knieen oder an derKopfhaut. Ich habe immer mal wieder codison bekommen und dan war es aber gut. Die schwangerschaft meiner Tochter lief ohne probleme. In der Schwangerschaft meines Sohnes fingen die schmerzen in meinen füssen an. Mir worde immer gesagt das das mit der Schwangerschaft zusammen hengt und mein Übergewicht ( ich habe vor der schwangerschaft aufgehört mit dem Rauchen und habe dadurch 30. kilo zugenommen) für mich war das dan geklärt. Nach der Geburt worde es immer schlimmer und ich habemich nach 4. Monaten ( 20 kilo abgenommen) beim Orthopäde vorgestellt. Der Arzt hat mih kaum angeschaut und meinte ich soll weiter abnehmen und verschieb mir ibo 600. Die schmrzen worden immer doller... habe aber eine chance gehabt eine weitere Ausbildung zu machen im Verkauf. Ich habe dan im Sommer 2014 meine Ausbildung ( halbtags) begonnen und schnell worde mir klar das das alles nicht mehr normal ist... ich stellte mich ein weiteres mal beim Orthopäden vor und habe eine weitere packung ibo 600 bekommen natürlich mit dem satz "DAS ICH WEITER ABNEHMEN MÜSSE". ich war wirklich verzweifelt... ich habe meine Ausbildung fortgesetzt. Im 2. lehrjahr konnte ich mich schon nach 2 stunden packen kaum auf den beinen halten. Meine füsse schmerzten so sehr an den fersen und meine Finger worden oft dick und taub. ich ging wieder zum Orthopäden... diesmal wo ich es erwähnt habe mit meinen fingern und das ich schuppen am kopf bekommen habe hat er mir eine Überweisung zum Rheumatolloge gegeben. Ich war sehr glücklich für den ersten moment weil man mich ernst genommen hat. Ich hatte nach 2. wochen den 1. Termin wo ich fragen beantwortet habe und überweisungen bekommen habe zum Röntgen komplett. nach 6. wochen hatte ich mit den Ergebnissen einen Termin. Mein Arzt meinte das meine Füsse sehr enzündet sind und meine enzndungswerte sehr hoch sind und wir schnell was machen müssen. Er meinte auch das meine Hände leichte entzündungen zusehen waren. wir fingen mit Sulfasalzin an. Morgens eine tablette und Abends. nach 6. wochen hatte ich ein weiteren Termin ich entwickelte eine Morgensteifheit in der zeit. Ich hatte das gefühl irgendwie das ab da alles schlimmer worde. Wir haben nach 6. wochen wieder die Entzündungswerte überprüft aber leider keine veränderung. Mein arzt gab mir dan mtx 15mg mit folsäure. Ich habe damit meine Morgenssteifheit wieder etwas in den griff bekommen und konnte auch etwas besser Arbeiten. es hilt leider nicht lange an... ich habe schuppen im Ohr bekommen ,Nacken,hinter dem Ohr, Nasenflügel,Ellebogen,Bauchnarbel. mein arzt hat mir darauf Humira gegeben. da lief es 3 monate wirklich gut... ich habe auf meine ernährung geachtet und schweinefleisch ganz weg gelassen für jeden in meiner Famiie. Usw ich habe meine Ausbildung beendet und fing bei Tshibo an. da fing alles an... ( MEINE SCHUPPENFLECHTE GING NIE GANZ ZURÜCK) die flechten waren kaum zum aushalten... alles jugt, schuppt ich fühle mich so eklig momentan. jetzt fängt es im intimbereich an. es ist der Horror. Ich msste letztens mit meinen Kindern Schwimmen gehen.... es war die hölle für mich. jeder schat auf mein Ellebogen oder beine die mit flechten versehen sind. Aber ich bin nunmal auch Mutter und muss dadurch. ich habe mitlerweille so schmerzen das ich zuhause bin und meinen Job kündigen musste. Ich hasse meine Krankheit. Man ist so sauer auf sich und seinem Körper. Mein arzt will mich jetzt zur Kur schicken ... was aber nicht so leicht ist da mein Mann alleinverdiener ist und ich noch 2 kinder habe und weiter niemanden habe. ich weiss einfach nicht mehr weiter ich gehe Einkaufen und kann danach meine füsse hochlegen weil ich mich nicht mehr bewegen kann... es gibt tage da komme ich garnicht mehr aus dem haus oder sogar aus dem Bett. Ich fühle mich alt und kraftlos und wenn ich mich sehe... mag das alles nicht mehr. Diese schuppen... die machen mich schon so Aggresiv . ich liege auf der couch mit einem Handtuch daunter weil sonst ich gleich den staubsauger wieder raus holen darf und alles absaugen muss weil es für meine familie natürlich auch unangenehm ist. von meinem Bett will ich garnicht erst anfangen. wie geht ihr damit um? Ich habe jetztt nicht alle punkte reingeschrieben die mich mit der krankheit belasten sonst wäre es noch mehr geworden. liebe grüsse Anne
  20. BellaTraum

    Schuppenflechte?

    Hallo es fing alles damit an das ich meine Hände zu oft gewaschen habe und dann sah sie nach einer Zeit sehr angespannt aus. Dann bildeten sich zwischen einen Finger leichte weiße Schuppen und auf der Hand eine rote Stelle. Auf Desinfiktionsmittel reagierte ich mit brennen und die Haut war danach auch erstmal ziemlich gereizt und rot. Mit Bepanthen und kühlen ging das aber wieder weg allerdings blieb die kleine runde Rötung auf der Haut.Dann begann sich ein Teil der Handfläche auch zu schuppen und schließlich auch innen. Die andere Hand war auch von Anfang an gereizt aber nicht so stark wie die eine. Auf dieser findet man auch keine Rötung. Sie schuppte sich allerdings dann auch. Auf beiden Händen wanderten die schuppen dann auch noch hoch über die Finger.Mit Handcremes gegen extrem trockene Hände wie Eucerin wurde es vorübergehend besser. In den Hand zwischen räumen lössten sich am Ende auch die Schuppen ab. Das waren etwas größere weiße Schuppen. Die Haut war aber immer noch gespannt.Dann begann es erneut sich alles zu schuppen außer das Hand innere was aber auch schon wieder anfängt.Diesmal waren es keine weißen kleine schuppen mehr sondern schuppenherde wo die Haut dadrunter aber nicht rot ist nur rissig. Diagnostiziert wurde zuerst ein Handekzem. Allerdings bin ich mistrauisch da ich jetzt auch noch so wie es aussieht unter Fuß und Nagelpilz leide. An meinen Zeh ist die selbe rote Stelle wie an meiner Hand aber es ist wieder nur ein Fuß betroffen. Auf beiden Füßen habe ich aber wie es aussieht den Fußpilz. Für Schuppenflechte müsste ich unter den Schuppen ja auch noch eine Rötung haben aber diese bleibt aus sondern ich habe nur die Schuppenherde zwischen den Fingern. Wenn es ein Pilz wäre müsste dieser allerdings jucken und das tut es schon seit mehreren Wochen nicht. Ich bekomme vereinzelt rote Stellen auf der Hand die aber immer wieder verschwinden und ich reagiere sehr stark auf Wasser und normale Seifen. Ich habe seit den Falschen Schuhwerk seit letzes Jahr eine Entzündung an einem der Zehen auf beiden Füßen und habe gelesen sowas kann auch eine Schuppenflechte auslösen. Außerdem ist das unter von einen meiner Finger an einer Hand geschwollen. Meine Nägel bekommen Rillen die vorher nicht da waren und das Nagelbett meiner Zehen an den Füßen werden langsam gelb. Konnte das alles mit einer Schuppenflechte zusammenhängen oder ist es ehr unnüblich für diese Erkrankung?
  21. Hallo Zusammen, ich war heute beim Frisör gewesen zum Schneiden(hab ganz kurz schneiden lassen) und wollte auch ursprünglich neue Tönung rein machen lassen. Im Momemt ist meine Kopfhaut allerdings arg mitgenommen. Da meinte meine Frisöse, das mit der Tönung lassen wir mal lieber heute, die Kopfhaut ist so angegriffen, das brennt dann nur wenn die Tönung drauf kommt. Morgen muss ich unbedingt einen neuen Termin bein Hautarzt machen. So nun meinte sie, ich sollte mal Klettenwurzelhaaröl drauf tun, da die Kopfhaut schuppig und sehr trocken ist. Also hab ich dann jetzt das Öl drauf getan - ins trockene Haar. Frischhaltefolie drüber und Handtuch drum.Dachte das Ganze 2 Stunden drauf zu lassen. Nun eine Frage: Wieviel von dem Öl nimmt man denn? Ich glaube ich habe viel zuviel genommen. Und sind 2 Stunden zu lang? Lieben Gruß Ulrike
  22. Hey Hab gesagt bekommen dass ich neurodermitis und schuppenflechte aufm Kopf hab. Ist hier jemand der das auch hat ?
  23. Hallo, ich habe eine schuppende Stelle am Ellenbogen, die ich nicht wegbekomme. Was könnte ich probieren, um die Schuppen zu lösen? Entzündet ist die Haut momentan nicht, aber die Schuppen gehen nicht weg. Mit Ureaprodukten früh und abends hab ichs schon probiert. Welche Creme mit Salicylsäure könnt ihr empfehlen, die ich mir besorgen könnte? Oder sollte ich den Ellenbogen mal richtig 'feucht einpacken', damit sich die Schuppen lösen?? Herzlichen Dank.
  24. Hallo ihr Mitleidenden dsdraussen, Ich wollte euch Mal den aktuellen Stand meiner PSO zeigen, das sind meine stellen. Ich hoffe es werden nicht mehr hab zurzeit wirklich eine hohe psychische Belastung dadurch. Seit ca. Einem halben Jahr plag ich mich damit Rum . Anfangs habe ich aber nichts dagegen getan, was sagt ihr zum Stand ? Ich glaube ihr kennt euch da noch besser aus ... Vielen Dank schon Mal Liebe Grüsse
  25. Hallo liebes Forum, ich habe seit ca. 15 Jahren eine recht große Schuppenflechte am Kopf. Jetzige Größe ist der Hinterkopf von Ohr zu Ohr bis hoch zum Scheitel. Find ich schon recht groß. Es juckt und dicke Schuppen sind auch drauf. Ich habe ständig Schuppen im Haar und auf der Kleidung, werde auch schon drauf angesprochen. Ich habe 3 Hautärzte durch, es gab immer nur: Cremes, Öle und Shampoos in diversen Variationen, mit und ohne Cortison. Erfolg überall gleich Null. Angeblich habe ich auch Morbus Bechterew laut Rheumatologen (dafür spricht laut ihm das MRT, meine Beschwerden und die Psoriasis). Dennoch, ich weiß nicht, was ich noch an Therapien versuchen soll. Ich lese hier immer wieder von der UV-Bestrahlung. Sowas hatte mein Hautarzt zwar, hat es bei mir aber nie in Erwägung gezogen bzw. erwähnt. Nächste Anlaufstelle ist die Dermatologische Ambulanz im Klinikum. Aber was ist, wenn die auch nur mit Cremes kommen, die wieder nichts bringen? Habt ihr gute Erfahrungen mit bestimmten Medikamenten gemacht? Was hat gar nicht geholfen? Ab wann ist ein stationärer Aufenthalt indiziert? Fragen über Fragen, aber ich bin langsam verzweifelt.. Liebe Grüße, Laale
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