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  1. Bina Guttata

    Sie kamen wie sie gingen

    Mein letzter Beitrag habe ich im Frühling geschrieben. Dem Sommer sah ich gespalten entgegen. Ich nahm mir fest vor, mich nicht zu verstecken, wollte im Bikini ins proppenvolle Schwimmbad gehen, meinetwegen mit einer Aufschrift auf der Haut: "nicht ansteckend". Doch soweit kam es nicht. Im April begab ich mich in die Lichttherapie. Zweimal pro Woche für kurze Zeit vor die Lichtwand in der Praxis stehen, mehr lag zeitlich nicht drin. Ende April machte ich mit meiner Familie eine Woche Ferien auf Sardinien. Danach war die Guttata so gut wie verschwunden. Beziehungsweise, die Punkte, die infolge einer Streptokokkeninfektion und Behandlung mit Antibiotika kamen, waren weg. Die anderen Stellen, mit denen ich sein Jahren ganz ok lebe, sind noch da. Ich kann nicht sagen, ob des Rätsels Lösung das Licht war, oder ob dies als Spontanheilung gilt. Ich kann deshalb auch keine Tipps geben. Ich bin bloss unendlich dankbar, dass meine Krankheit, die wie von einem Tag auf den andern kam, fast ebenso wieder verging. Was bleibt, ist eine panische Angst vor einer erneuten schweren Mandelentzündung sowie die einschneidende Erfahrung, welche Einschränkungen eine sichtbare Krankheit mit sich bringt.
  2. Bina Guttata

    Von einem Tag auf den andern

    Mitte Februar feierte ich meinen 36. Geburtstag. Es war ein Freitagabend mit viel Wein und Zigaretten. Am Samstag bleib mein Mann mit Halsschmerzen und Fieber im Bett und ich musste unsere beiden kleinen Kinder das Wochenende über allein unterhalten. Am Montag war dann ich krank. Meine Mandeln waren feuerrot und schmerzten fürchterlich. Ich quälte mich zur Ärztin. „Scharlach“, meinte diese und schickte mich mit einer Packung Penicillin nach Hause. Ein paar Tage später wären die Schmerzen weg, aber es begann mich am ganzen Körper zu jucken. Ich war froh, als ich nach acht Tagen die Antibiotika endlich absetzen durfte, doch der Juckreiz verschwand nicht. Statt dessen bildeten sich überall an meinen Körper kleine rote Punkte, die mir entsetzlich bekannt vorkamen. Ich lebe seit fast zwanzig Jahren mit Psoriasis. In meinen späten Teenagerjahren hatte ich ein paar Flecken unter der Brust, die ein paar Jahre später wieder verschwanden. Dann tauchten neue Flecken am Gesicht auf und an der Kopfhaut. Die Psoriasis im Gesicht behandelte ich mit Advantan-Salbe. Es reichten vier Tage mit eincremen, danach hatte ich zehn Tage Ruhe. Damit konnte ich gut leben. Mit dem, was mich jetzt von einem Tag auf den anderen heimgesucht hat, will ich nicht leben. Die Punkte lassen keinen Körperteil verschont, ich bin von Kopf bis Fuss damit übersät. Ich ging zum Hautarzt. „Psoriasis guttata“ nannte er meine Form. Er gab mir hochdosierte Vitamin D-Tropfen zum Einnehmen. Während der ersten Woche zwei, danach während zwei weiteren Wochen einen Milliliter pro Tag. Nach zwei Wochen war ich verzweifelt. Ich konnte nicht den Hauch einer Besserung feststellen, es wurde sogar noch schlimmer. Wieder rief ich den Dermatologen an. Er setzte mir eine Spritze mit einem homöopathischen Mittel und gab mir zur Sicherheit die kortisonhaltige Salbe Daivobet mit. Ausser einem blauen Fleck um die Einstichstelle, hatte die homöopathische Spritze leider keine sichtbaren Auswirkungen. Die Salbe wende ich an Hals und Dekolleté und an einer üblen Stelle am Schienbein an. Diese Woche war das Wetter wunderbar schön und warm. Den sommerlichen Temperaturen schaue ich gespalten entgegen. Ich geniesse die Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Andererseits kann ich meine roten Punkte nicht mehr unter Halstüchern und Langarmpullis verstecken. Wende ich die Kortisoncrème an weiteren Stellen an? Präsentiere ich meine Krankheit mutig der Gesellschaft?
  3. Meine Frage: hat schon jemand davon gehört , wenn man sich die Mandel entfernen lässt ,das dabei eine 50 Prozent Chance besteht die psoriasia weg zubekommen????
  4. Guten Tag Herr Doktor! Ich bekomme seit nunmehr fast 5 Jahren Humira. Vor etwa 2, 5 Jahren erhöhte sich der Streptokokken-Titer in meinem Blut auf einen Wert von etwa 780. Etwa ein halbes Jahr davor hatte ich einmal starke Halsschmerzen, welche jedoch ohne Antibiotikabehandlung abklangen. Kurze Zeit darauf (also etwa 3 Monate bevor der Wert sich erhöhte) musste eine Art Abszess unter meinem Arm operativ behandelt werden. Noch bevor der Wert sich erhöhte bekam ich unter Humira einen geringfügigen Schub mit Befall im Gesicht und an den Händen. Dieser war nach etwa 2 Monaten Kortison (topisch) wieder verschwunden und ich blieb bis zum Februar diesen Jahres erscheinungsfrei. Seitdem verschlechterte sich mein Hautzustand zusehends und ich bekomme nun seit etwa 4 Wochen Metex FS 20 mg zusätzlich als Injektion. Da nun bisher keine (nicht auf Kortison zurückzuführende) Besserung eingetreten ist, gehe ich davon aus, dass das Humira nun letztlich deutlich an Wirksamkeit verloren hat. Mein Arzt stellte mir nun folgendes Ultimatum: "Sie bekommen von mir erst ein anderes Biologika, wenn sie sich die Mandeln entfernen lassen." Meine HNO Ärztin hält es nicht für erforderlich die Mandeln entfernen zu lassen, da sie zwar weniger beweglich als normal wären, aber ansonsten keine Anzeichen einer Mandelentzündung vorlägen. Die Entscheidung würde einzig und allein bei mir liegen. Da der AST- Wert bis heute rückläufig ist (aktuell etwa bei 400 und sehr langsam weiterfallend) und ich keine Beschwerden mit den Mandeln habe, fühle ich mich in gewisserweise genötigt. Die Tatsache, dass die Schuppenflechte sich unter einem AST von um 700 deutlich besserte und wieder verschwand ist für mich als Laie ein mehr als deutlicher Hinweis darauf, dass zwischen dem reinen Wert und der Krankheitsintensität nicht zwingend ein Zusammenhang besteht. Im Gegenteil könnte man aufgrund der vorliegenden Daten beinahe darauf schließen, dass jetzt, da der Wert wieder niedrig ist, sich dies negativ auf meine Schuppenflechte auswirkt (kleiner Scherz am Rande von mir;-) Meine Fragen sind daher folgende: 1. Ist es rechtens, dass der Arzt einen Therapiewechsel ausschliesst, solange ich mich nicht seinem "Befehl beuge mir die Mandeln entfernen zu lassen, obwohl die zuständige Fachärztin dies nicht für erforderlich und gewinnbringend hält? 2. Ist es nicht normal, dass der AST im Blut genau wie jeder andere "Antikörper" sehr lange im Blut verbleibt, und auch dann nicht sofort rapide sinkt wenn eine angenommene Infektionsquelle beseitigt wird (ich ziehe hier einen gedanklichen Vergleich zu Impfungen, wo ja die Antikörper auch zum Teil ein Leben lang, oder zumindest für einige Jahre im Blut erhöht sind). Egal welche Frage ich meinem Arzt stelle er schiebt immer den AST-Wert vor. Das macht auf mich einen engstirnigen Eindruck. Eine letzte Frage noch: Ich höre in letzter Zeit verstärkt von Regressforderungen gegen Ärzte, die angeblich zu viele oder zu teure Medikamente verschrieben haben. Bin ich, da Fumaderm wegen Unverträglichkeit abgesetzt werden musste, für den Fall, dass nun auch Metex nicht hinreichend wirkt grundsätzlich als Humira-Patient "berechtigt" auf Kosten der GKV mit anderen (teuren) Biologika wie z.B. Stelara behandelt zu werden? (Falls Humira und Metex zusammen nicht ausreichend wirken) Ich hoffe ich frage nicht zu spät..... Bitte bringen sie ein wenig Licht ins Dunkel. Es dankt ihnen mit freundlichen Grüßen Home of PSO
  5. Hallo zusammen, jetzt hab ich mir auch eine dekorative Psoriasis zugelegt und finde es schön, hier von den Erfahrungen anderer lesen zu können. Was ich bisher rausgekriegt habe, verwirrt mich aber etwas. Ich leide an einer Psoriasis Guttata. Überall kann man lesen, dass daran vor allem Kinder und Jugendliche erkranken und dass das vor allem von Streptokokkeninfektionen herkommen kann. Ich bin allerdings schon über 50 also irgendwie untypisch. Angefangen hat das mit dem ein oder anderen Pünktchen vor 2-3 Jahren. Das hat mir nichts ausgemacht, die haben auch nicht gejuckt. Diesen Winter wurde es extrem. Zuerst hatte ich eine Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. Dieses Antibiotikum (Amoxi) führte am 8. vorgeschriebenen Tag der Einnahme zu einer allergischen Hautreaktion. Der Körper war über und über mit juckenden Pusteln übersät. Nach Absetzen des Antibiotikums verschwanden die jedoch erstmal wieder. Etwas später war ich beim Zahnarzt, der eine Wurzelbehandlung vornahm. Wie ich erst jetzt erfahren habe, ist dabei wohl etwas schiefgelaufen. Die Kanalfüllung saß zu tief drin und ein zweiter Wurzelkanal wurde übersehen und gar nicht behandelt. Da die Schmerzen nicht aufhörten, habe ich wieder Antibiotika bekommen, diesmal andere, die ich vertrug, mit denen aber die Schmerzen nur kurzzeitig weggingen. In dieser Zeit begann die Psoriasis sich auszuweiten, auf dem Bauch, dem Rücken an den Armen und den Beinen lauter erbsen- bis haselnussgroße Flecken. Dann bekam ich eine weitere Mandelenzündung. Weil ich gelesen habe, dass diese die Psoriasis auslösen kann und ich seit meiner Kindheit jedes Jahr mehrere Mandelentzündungen pro Jahr hatte, entschloss ich mich, mir die Mandeln endlich rausnehmen zu lassen. Das ist jetzt 3 Monate her, hat aber bisher nicht gewirkt. Den Problemzahn habe ich mir letzte Woche auch ziehen lassen, bis jetzt hat sich aber auch dadurch nichts geändert. Ich nehme Cortisonsalbe, aber weiß nicht so recht, damit umzugehen. Da die Stellen über den ganzen Körper verteilt sind, aber davor gewarnt wird, mehr als dreißig Prozent des Körpers damit einzureiben, müßte ich wohl jede Stelle einzeln einreiben. Damit wäre ich aber wohl Stunden beschäftigt und an die auf dem Rücken komme ich so gar nicht dran. So reib ich die schlimmsten Stellen ein und warte ansonsten weiter, ob nicht vielleicht doch noch durch die Zahnentfernung oder die Mandelentfernung ein spätes Wunder geschieht. Liebe Grüße atom
  6. Steffi84

    Pso Schub durch Mandelentzündung

    Hallo ihr lieben, ich habe mal eine Frage. Also ich habe seit ich 6 Jahre alt bin Pso.Diese ist ausgebrochen durch eine Mandelentzündung. In meiner kindheit kann ich mich nicht mehr erinnern wann ich Schübe hatte. Was ich weiss 2007 und 2012 hatte ich einen Schub aber soweit ich mich erinnern kann,hatte ich da keine Mandelentzündung. Nun habe ich im Mai 2014 eine Mandelentzündung gehabt und vor ca 2 Wochen auch und jedesmal ein Schub danach. Jetzt bin ich am überlegen mir eventuell die Mandeln entfernen zu lassen bzw denke drüber nach meinen HNO oder Hautarzt drauf anzusprechen. eil die letzten zwei Schübe kommen difinitiv von der Mandelentzündung. Habt ihr erfahrung diesbezüglich?? Mandeln und Schuppenflechte?? lg Steffi
  7. Hallo, ich bin ganz neu hier und kenne mich mit Psoriasis überhaupt nicht aus. Vor zwei Wochen hat der Hautarzt bei meiner 4jährigen Tochter eine akute Psoriasis diagnostiziert, wohl ausgelöst durch eine Streptokokken-Infektion. Er hat uns eine Kortison-Salbe verschrieben, die im GEsicht auch geholfen hat. Nur leider nicht an Armen und Beinen. Er meinte, dass ich vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt abklären lassen soll, ob eine chronische Mandelentzündung vorliegt. Wenn ja, dann sollten die Mandeln entfernt werden. In der Regel würde dann auch die Psoriasis verschwinden. Hat jemand hier schon Erfahrung damit? Bisher macht sich unsere Kleine Gott sei Dank nichts aus den Hautveränderungen. Wenn ich es richtig einschätze, dann hat sie eine Psoriasis guttata. Nervig sind eigentlich nur die anderen Kindergarteneltern, die immer fragen: Ist das ansteckend? Nun ja, damit werde ich wohl leben müssen. Wäre froh, wenn sich einer mal melden würde. Viele Grüße Mola35
  8. nordlicht86

    Psoriasis - kann es wirklich das sein?

    Hallo, es tut mir leid, dass ich hier vielleicht nerve aber ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich habe schon seit Jahren Schuppenflechte an meinen Ellenbogen, mal mehr mal weniger. Wenn es zu viel wird gehe ich zum Hautarzt und bekomme eine Cortisoncreme und dann wirds meist etwas besser. Vor drei Wochen hatte ich plötzlich kleine rote Punkte im Dekolte. Die sind nächsten tag wieder verschwunden. Dann wache ich morgens auf und habe überall an den Beinen diese Punkte. Damit bin ich zu meinem Hausarzt und der sagt das sei nichts und würde von alleine wieder verschwinden. Zwei Wochen später hatte ich diese Flecken am ganzen Körper. Mal sind es Stecknadelkopf große Punkte und mal Fingernagelgroße, schuppende Flecken. Im Gesicht und an den Händen sind sie am wenigsten, Oberschenkelinnenseite und oben auf den Füßen am extremsten. Auch meine Kopfhaut ist eine einzige Schuppenfläche. Und es juckt wie sau... Dann bin ich zu meinem Hautarzt, die wollen mich erst im Mai untersuchen. Also zum nächsten Hautarzt... Da keiner bereit war sich das anzusehen aber es immer mehr wird und ich an Knöcheln schon nurnoch blutende Stellen habe bin ich zum Notdienst ins Krankenhaus. Dort wurden Windpocken diagnostiziert und ich wurde dementsprechend behandelt aber sollte nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Dieser sagte es sei irgendwass aber KEINE Windpocken, er tippt auf Stepptokokken auf der Haut und hat mir einen direkten Termin beim Hautarzt organisiert. Mein Hautarzt meinte dann es sei nichts von beiden und ich habe psoriasis. Behandeln soll ich es nur mit Kortison und mir wurde Blut abgenommen. Es juckt so schrecklich und nach zwei Tagen Kortison ist noch keine Besserung in Sicht. Ich habe das Gefühl die Ärzte wissen eh nicht was sie reden. Vielleicht könnt ihr mir helfen. Was kann ich noch machen außer mir meinen ganzen Körper mit Kortison zu beschmieren. Wegen der angeblichen Windpocken habe ich auch Zinksalbe. Hilft Zink auch? Und was gibt es noch? Können das eurer Erfahrung nach überhaut Schuppenflechte sein? Die ärzte scheinen eh keine Ahnung zu haben. Und hilft es wirklich ein Antibiotikum dagegen zu nehmen???? Danke Nordlicht
  9. Hallo ihr Lieben, jeder der hier ankommt weiß wahrscheinlich wie verzweifelt und hilflos man sich mit dieser Krankheit fühlt. Ich selbst stand nur noch einen weiteren, neuen Fleck von einer selbstverordneten Eigenurintherapie entfernt. Durch einen Zufall stach mir ein Link ins Auge, den ich zuerst nicht sonderlich ernst nahm. Mal ehrlich, geheilt dank Dr Google? Allerdings hatte ich noch in keinem Forum oder Bericht von dem Ansatz gelesen, dass eine Streptokokkeninfektion als Auslöser oder begünstigender Faktor genannt wurde. Als ich dann aber am nächsten Tag bei meiner Hautärztin saß und diese mich fragte ob ich meine Mandeln noch hätte, wurde ich hellhörig. Also habe ich einen Termin bei HNO Arzt vereinbart um einen Streptokokkentest machen zu lassen. Und tatsächlich habe ich eine chronische Mandelentzündung. Die einzige Möglichkeit mich davon zu befreien, ist mir meine Mandeln entfernen zu lassen. So habe ich jetzt große Hoffnung mich nach der OP Mitte März von der Schuppenflechte verabschieden zu können. Ich werde euch berichten inwiefern es tatsächlich zur Heilung kommt. Bis dahin werde ich weiter salben und cremen. Einen Tipp habe ich da auch noch und zwar habe ich mir im Reformhaus aktiven Manukahonig gekauft. Denn gibt es für 40-70 Euro, wenn man gut sucht findet man aber auch einen guten um die 20 Euro. Den Honig trage ich auf die betroffenen Stellen auf und wenn möglich kommt ein Verband drum. Man kann den Honig im Gegensatz zu den ganzen Kortisongeschichten auch im Gesicht und im Intimbereich, auch auf den Schleimhäuten, auftragen. Ich habe mich einfach nackt auf ein Handtuch gesetzt und habe mir honigbeschmiert einen Film angeschaut und danach kurz geduscht. Man merkt sofort dass der Honig die Haut verändert, jedoch empfand ich es bei den ersten 1-2-mal nicht als Verbesserung. Doch, regelmäßig angewendet wirkt er (für mich) wahre Wunder. Ich hoffe dem ein oder anderen einen hilfreichen Beitrag geliefert zu haben und wünsche uns allen eine baldige Heilung. Hier habe ich noch zwei Links für euch, der erste ist zu dem Bericht den ich gelesen hatte bezüglich der Streptokokken und der andere erklärt warum Manukahonig so toll ist. http://www.onmeda.de...ion-1273-4.html http://www.zentrum-d...a-honig-ia.html Lieben Gruß Von mir
  10. Hallo Frau Dr. Allmacher, in der Universitäts-Klinik Essen empfahl man mir nach Begutachtung meiner Pso guttata, meine Mandeln herausnehmen zu lassen. Nach Vorstellung bei zwei HNO-Ärzten riet mir einer zu, der andere sah meine Mandeln als gesund an. Jetzt bin ich verunsichert und hätte gern Ihre Meinung, ob eine Mandel-OP eine Wirkung haben könnte? Freundlicher Gruß pipistrello
  11. Hallo, mich (23) hat es nun .auch erwischt. Mein ASL Wert ist 293, also erhöhte Streptokokkenwert). Ich habe nun widersprüchliches zur Mandelentfernung gehört. Bitte schreibt mir, wenn es bei Euch erfolgreich war und bitte zu diesen Punkten: 1. Wurden bei Euch vorher Untersuchungen durchgeführt, um zu sehen, ob eine Operation erfolgreich sein kann?. 2. Liegt die Pso in Eurer Familie? 3. Welche Form der Psoriasis habt Ihr? Ich habe Guttata. ( viele, kleine Flecken) Wenn Pso nicht im Spiel wäre, würde keine OP gemacht werden, aber toll sehen meine Mandeln auch nicht aus. Meine OP soll mitte Februar stattfinden, bitte helft mir mit Euren Antworten! Grüße von Reiner
  12. Guest

    Zum Thema Streptokokken

    Nachdem man es hier immer wieder liest - ich selbst hatte bei der Pso vulgaris den Auslöser Dauer-Mandelentzündung - und ich gerade sowieso am Recherchieren war... Hier sind 2 Links zu den neuen Erkenntnissen zu dem Verhalten der Streptokokken im Körper aus dem Jahr 2014: Zitat: "Manche Menschen erkranken immer wieder und in kurzen Abständen an Streptokokken-Infektionen. Obwohl man diese mit Antibiotika behandelt und scheinbar erfolgreich bekämpft hat. Der Grund: Streptokokken nisten sich in menschlichen Zellen ein und entziehen sich solange dem Immunsystem, bis es seine Abwehr einstellt. „Bisher ist man davon ausgegangen, dass Streptokokken in Epithelzellen, also die äußere Zellschicht, eindringen und dort überleben“, sagt Prof. Manfred Rohde, Leiter der Zentralen Einheit für Mikroskopie am HZI. „Wir konnten jetzt erstmals zeigen, dass sie auch in den Endothelzellen überlebensfähig sind“. http://news.doccheck.com/de/57028/streptokokken-gefaehrliches-versteckspiel/ http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17940-2014-08-25.html Dann wollte ich euch noch kurz von einem Gespräch berichten mit einer Arzthelferin. Sie hatte starke rheumatische Beschwerden (Schmerzen, starke Schwellungen an den Gelenken, Ausschlag,...) und wurde einem Streptokokken-Bluttest unterzogen. Dieser war positiv - sie habe eine "schwere Streptokokken-Infektion". Sie wurde nach eigenen Aussagen einer 6-wöchigen Therapie unterzogen und ist immer noch in Behandlung. Ob die Streptokokken-Infektion ausgeheilt werden konnte weiß ich nicht. Sie wurde wohl nochmal einem Bluttest unterzogen, dessen Auswertung noch ausstand. Rein zur Info :-) Liebe Grüße
  13. Lena98

    Psoriasis Guttata Lösung?

    Hallo , ich bin 17 Jahre alt und leide seit ich ca. 4 Jahre alt bin an Psoriasis Guttata. Im Kindergarten hatte ich meine ersten Schübe. Nach der Kindergartenzeit hatte ich bis vor 2 Jahren keine Ausbrüche. Vor zwei Jahren(mit 15 Jahren) kam dann die Krankheit zurück. Ich bekomme neue Schübe im Winter nach einem Streptokokken Infekt. Allerdings verschwindet die Psoriasis dann den ganzen Winter über nicht mehr ( trotz Antibotikum-Behandlung der Angina). Kortisoncrèmes helfen nur kurzfristig, Lichttherapie ist wegen meiner vielen Muttermale nicht möglich, Akupunktur wirkt nicht und auch keine Vitamin D Crème. In zwischen bin ich wirklich verzweifelt was diesen Zustand angeht. Mein Hautarzt ist zwar sehr nett aber er weiß auch nicht mehr weiter. Hat jemand von euch Ideen wie ich meine Psoriasis los werden könnte? Ich würde mich sehr über Hilfe freuen. Viele Grüße Lena98
  14. HamburgerDeern282

    Keine Schuppen mehr aber rote Flecke, heilung?

    Hallo, Ich habe im Dezember durch eine Mandelentzündung Schuppenflechte bekommen. Die Hautärztin hat mir eine durch die Apotheke angerührte Salbe verschrieben die nach kurze Zeit auch die Schuppen von den betroffen stellen entfernt hat. Meine Haut ist wieder glatt und es bilden sich auch keine neuen Schuppen was ich als erfolg ansehe und schon etwas erleichtert bin. Aber die roten kleinen flecke sind immer noch da. Verschwinden diese Flecken garnicht mehr? Vielleicht mag mir ja jemand was dazu sagen oder evtl tipps geben. Ich habe gehört ein Salzbad oder Zinksalbe soll helfen? Lg
  15. Schnute1805

    Antistreptolysinwert zu hoch

    Hallo ihr Lieben, ich komme gerade vom Arzt, meine PSO ist wieder mal wieder rückläufig. Hab mich schon an Daivomed/Daivonex gewohnt. Nächster Schritt wäre also Fumaderm. Bei der großen Blutuntersuchung ist herausgekommen, dass mein Antistreptolysinwert zu hoch ist. Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Ich hab jetzt eine Überweisung zum HNO bekommen. Ich habe wohl schon länger eine chronische Streptokokkenentzündung die bei mir die PSO, bzw. immer wieder die Schübe auslöst. Jetzt soll der Entzündungsherd lokalisiert und behandelt werden. Ich bin gespannt wie es weiter geht und ob der HNO was findet. Habe am 01.12. einen Termin. Würde mich interessieren, wenn hier jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat...
  16. hallo zusammen, möchte kurz unsere geschichte erzählen und was fragen: bin momentan mit meinem sohn in der akutklinik in leutenberg. nun ist das ergebnis, dass die schuppenflechte, die er am ganzen körper hat, durch streptokokken ausgelöst und am "leben gehalten" wird. nun werden wir bald entlassen und nun bin ich auf der suche nach einem kinderarzt der auch homöopathisch weiterbehandelt. und das im großraum ulm. wir werden noch ein paar monate sein immunsystem aufbauen müssen, und dazu brauchen wir einfach hilfe vor ort.... hat uns irgendjemand einen tipp? liebe grüße sidav
  17. igna

    endlich kommen die Mandel raus

    Hallo! also mein Hautarzt hat mir schon letztes Jahr geraten die Mandel rauszunehmen, danach ich 2 mal angina hatte und jedes mal einen extrem schub bekommen habe (trotz antibiotika) hat er gesagt, raus damit. ich bin ich schon ganz nervös, am 19.3. kommen sie raus. hat jemand erfahrungen damit? ist die schuppenflechte besser geworden bzw. ist sie ganz verschwunden?
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