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Found 16 results

  1. Sushi

    Psoriasis unter 25, was mir hilft

    Hallo Zusammen, Ich bin ganz neu hier. Ich habe schon seit meinem 4. Lebensjahr Psoriasis. Demnach habe ich schon einige Arztbesuche und Therapien hinter mir. Darunter waren Eigenbluttherapien, Kortisonbehandlungen und Aufenthalte in der Uniklinik mit Bädern und UV-Bestrahlungen. Ende vom Lied war, dass es nur kurzweilige Erfolge waren und ich hinter her schlimmer als vorher aussah. Es hat sehr lange gedauert, bis ich einen Weg gefunden habe die Schuppenflechte ganz gut in den Griff zu kriegen. Ich finde grade wenn man noch so Jung ist, sollte man mit Kortison und Co. vorsichtiger sein. Sie zerstören die ganze Haut und wenn man es absetzt kommt es doppelt so schlimm zurück. Ich habe schon seit langem die Nase voll, von den ganzen Hautärzten. Gehe dort nur noch zur Hautkrebsuntersuchung hin, da ich durch die ganzen UV-Therapien oft verbrannt war. Seit gut 3 Jahren therapiere ich mich selber und hab für mich rausbekommen, was mir gut tut. Ein wichtiger Ansatz ist die Ernährung gewesen. Bei mir hat schon sehr gut geholfen meinen Fleischkonsum zu reduzieren und weniger zuckerhaltig Lebensmittel zu essen. Ganz darauf verzichten kann und will ich auch nicht. Ich versuche so gut es eben geht es zu vermeiden. Fisch hingegen tut mir super gut. Wichtig ist auch eine gute Pflegecreme. Habe endlich was gefunden, was auch wirklich einzieht und nicht wie ein Film auf der Haut haften bleibt. Noreva "Duo Skin" aus der Apotheke ist spitze. Dadurch, das meine Haut so trocken ist, zieht normale Body Lotion nicht ein. In dieser Creme ist ein Wirkstoff drin, der bewirkt, dass die Creme selbst bei der trockensten Haut einzieht. Allerdings kosten 200ml auch 12€. :-/ Seit einem Jahr kam auch noch Psoriasis Athritis hinzu. Hab es im Handgelenk. Ein tolles Mittel sind hochdosierte Weihrauchtabletten. Sie mindern die Entzündungsherde im Körper und sorgen gleichzeitig dafür, dass man stressresistenter wird. Des weiteren verzichte ich auf Kleidung aus Kunstfasern wie Acryl oder Polyester. Die Haut kann nicht atmen und man schwitzt vermehrt. Sollte ich mal einen akuten Schub haben, hilft mir auch alle 14 Tage ein Besuch im Solarium. Bevor jemand aufschreit wie schlimm das Solarium ist, kann ganz entspannt bleiben. Ich habe Rücksprache mit meiner Ärztin gehalten. Wenn man in Maßen ins Solarium geht ist es Ok. Rede hier jetzt nicht von Grillhähnchen Bräune. Ich habe gesehen, dass in den Foren die Antipsoriasis Creme sehr umstritten ist. Ich selber nutze sie mit großem Erfolg. Und das ganz ohne Kortison. Oft wird behauptet, dass diese Creme ein Böses Geschäft ist. Dem kann ich nicht zustimmen. Anstatt die Creme zu kaufen, konnte ich sie erstmal testen. Auf Anfrage bekommt man eine Probe geschickt. Ansonsten hat die Creme auch ihren stozen Preis von 50€ bei 130ml. Ich bin froh nach sehr langer Zeit einen Weg gefunden zu haben ohne Chemiebombem mit der Psoriasis fertig zu werden. Ich wünsche euch allen, dass ihr auch einen Weg findet, um ein beschwerdefreies Leben zu führen so gut es eben geht. Natürlich würde ich mich über Tips eurerseits sehr freuen. :-)
  2. Hallo liebe Leidensgenossen, vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand. Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen. Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne! Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen? Liebe Grüße,
  3. Emmi

    APS Hautbad

    Hallo zusammen! Ich bin neu - erst seit heute dabei. Und schon eine Frage: Ich habe heute begonnen, das APS-Hautbad anzuwenden. Das Baden darin fühlt sich schon mal ganz gut an. Bringt es auch wirklich etwas? Hat jemand schon Erfahrungen gemacht?
  4. Weihrauch für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Die wissenschaftlichen Erkentnisse der vergangenen Jahrzehntebestätigen, was seit Jahrtausenden zum Erfahrungsschatz heilkundiger Menschen gehört: Das Harzdes Weihrauchbaumes bremst chrinisch-entzündliche allergische Erkrankungen allein O D E R! ergänzend zu anderen Behandlungsmaßnahmen + sorgt so für mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Hier nur kurz angerissen die wichtigsten Einsatzmöglichkeitendes Weihrauchs auf einen Blick: Natürliche Hilfe bei Rheuma, Chronisches Asthma un andere endzündliche atemwegsbescherden, Entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitisulcerosa) Hauterkrankungen (Schuppenflechte) Nervösität (wird durch´s Räuchern des Weihrauchs beeinflußt) und sogar Tumorschwellungen im Gehirn werden äußerst positiv beeinflußt. Noch sind nicht A L L E Wirksubstanzen und Wirkprinzipien des Weihrauchs bekannt. Allerdings haben Wissenschaftler den biochemischen Mechanismus entdeckt, welcher hinter den Entzündungshemmenden Eigenschaften der Bowelliasäuren steckt. In der Broschüre von Jutta Opperman, LebensBaum Verlag, ist alles etwas genauer aufgeführt. www.lebensbaum-verlag.de 33518 Bielefeld, Postfach 10 18 49 Darreichungsformen: Weihrauch wird äußerlich zur Pflege der Haut, zum Entspannen und als Balsam für die Gelenke verwendet. Hierzu eignen sich Badeöle+Salz, Cremes, Sprays+Massageöl, Räucherstäbchen und Duftlampen mit Weihrauch zielen vor allem auf die Harmonisierung der Psyche ab. Inhalationen mit W.-öl wirken bei Erkältungen wohltuend auf die Atemwege. Als Nahrungsergänzung ist der Extrakt in Form von Tabletten erhältlich. Ich selber habe bislang nur Positives berichtet bekommen. (Nur noch nicht selber ausprobiert). Wir greifen ja gerne nach jedem "Strohhalm".... Mit liebem Gruß Schlapunski
  5. Waldmeister

    PSA Schub an der Hand

    Guten Abend! ich benötige einen Ratschlag von euch. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Seit ca. 2 Jahren nehme ich 20mg Methotrexat wegen einer PSA und hatte seitdem keine Probleme mehr mit der Schuppenflechte und auch der Arthritis. Jedoch haben sich bei mir in letzter Zeit in der Nacht durch ungünstiges Liegen durch eine Quetschung zwei Fingergelenke an meiner linken Hand entzündet. Ich kann die beiden Finger nur sehr wenig zur Faust krümmen. Ich war damit bei meinem behandelnden Arzt, der mir sagte, dass die PSA wieder aktiv ist und die Sehnen in der Hand entzündet sind. Er empfahl mir eine erneute (ambulante) Behandlung in der Fachklinik mit einer Empfehlung für weitere Medikation (Biologica). Ich würde aber gerne eine alternative Behandlung ausprobieren, da ich schon zuviele andere Medikamente einnehme. Leider hat mir mein Arzt so gut wie nichts zu alternativen Möglichkeiten gesagt. Mir ist klar, dass ich etwas dagegen tun muss, bin mir aber unsicher, wie ich die Entzündung an meiner Hand am besten behandeln sollte. Ich habe schon etwas von Fisch-, Lein-, Flachs- und Kümmelöl und sogar Weihrauch gelesen. Ausserdem frage ich mich, ob evtl. auch Extrakte aus der Heilpflanze der Teufelskralle hilfreich sein könnte (Entzündung der Sehnen). Falls nichts anderes wirkt, werde ich doch in die Fachklinik fahren. Aber ich würde gerne eure Meinung dazu hören. Gruss Waldmeister
  6. Hallo, ich war/bin selbst Betroffene dieser durchaus "fiesen" Art der pustolösen Schuppenflechte an Händen/Füßen und unter den Nägeln (seit ca. 10 Jahren). Teilweise haben sich die Nägel abgelöst, wurden brüchig. Meine Fußsohlen bestanden nur noch aus Blasen, die mit Flüssigkeit gefüllt waren, ich konnte kaum laufen. Außerdem Schuppenflechte auf dem Kopf und im Bauchnabel. Jahrelang habe ich Kortison gecremt, Fumaderm, PUVA-Bäder, war in einer Hautklinik in Behandlung, man wollte mir Neotigason verabreichen (was ich zum Glück abgelehnt habe!)....nichts hat etwas gebracht... bis mir mein Heilmittel durch Zufall empfohlen wurde: Weihrauchtabletten. In den ersten 6 bis 12 Monaten habe ich die Weihrauchtabletten ziemlich hoch dosiert, danach immer weniger und heute nehme ich sie sporadisch – immer wenn ich merke, dass der Juckreiz wieder im Anmarsch ist (ich merke dann ein leichtes Kribbeln in den Fußsohlen) und es funktioniert. Meine Nägel sind wieder ganz, meine Fußsohlen wieder geschlossen, ich kann wieder mit den ganzen Füßen auftreten! Es ist ein kleines Wunder, nicht nur für mich, sondern auch für mein gesamtes Umfeld, die alle erstaunt sind, welch entzündungshemmende Wirkung im Weihrauch steckt. Es gibt natürlich qualitativ große Unterschiede bei der Herstellung, wie ich mittlerweile selbst mitbekommen habe. Ich habe das Glück im Ort eine Apotheke zu haben, die die Weihrauchtabletten selbst produzieren. Allen Betroffenen kann ich nur raten Weihrauchtabletten auszuprobieren. Man braucht etwas Geduld am Anfang, da man nicht sofort eine Wirkung spürt. Ich wünschte, ich könnte manchen von euch mit dem Tipp helfen.
  7. Jill

    Weihrauch-Salbe

    Ich bin seit 20 J. Psoriatikerin. Ich habe allerdings recht Glück, bei mir sind nur Ellbogen und Knie betroffen. Ich habe die üblichen Salben vom Dermatologen (Daivobet, teerhaltige Salbe) angewendet, mit wenig Erfolg. Seit zwei Monaten habe ich damit aufgehört und nehme nun eine Weihrauch-Salbe aus der Drogerie. Ich finde, das ist seit 20 jahren das beste bis jetzt. An einem Knie ist die Psoriasis fast weg und die Ellbogen sehen viel besser aus und jucken auch nicht mehr so sehr. Ich möchte niemandem falsche Hoffnungen machen aber vielleicht sprecht ihr ja auch gut darauf an. Würde mich interessieren, ob andere auch gute Erfahrungen damit machen!? (Weihrauch-Balsam-Creme gibt es in jeder Drogerie)
  8. hupsy

    Weihrauchtabletten

    Habe jetzt hier und teils auch auf anderen Seiten davon gelesen das einige von euch Weihrauchtabletten bei PSA und / oder Schuppenflechte einnehmen. Bei manchen soll das ja die Probleme lindern. Habe mir jetzt auch welche besorgt, in der Hoffnung das zum einen meine Schuppenflechte und zum anderen meine Gelenkschmerzen besser werden. Auf der Verpackung steht drauf - Tagesdosis 400mg = 1 Tablette, soweit ok. Jetzt lese ich aber von einigen anderen das sie diese Tabletten hochdosiert einnehmen. 2400mg = 3 x 2 Tabletten täglich. Nun meine Frage - wie kommt ihr darauf diese so hoch dosiert einzunehmen ? Hat euch das der Arzt empfohlen, oder der Heilpraktiker, oder kann man das irgendwo nachlesen und ich hab es nur noch nicht gefunden ? Wie lange musstet ihr warten bis bzw. ob sich eine Besserung einstellt ? LG Hupsy
  9. Kitty1389

    Weihrauch (Boswellia)

    Hallo, ich würde mal gerne Informationen über Weihrauch zusammentragen. Vielleicht könnt ihr mir ja dabei helfen, wenn z. B. jemand noch eine Studie kennt. Oder auch, wenn etwas von dem, das ich hier nenne, sich als falsch erweisen sollte. pharmazeutische_Zeitung_Weihrauch.pdf Weihrauch in der Therapie_Uni Münster.pdf Weihrauch_als_Heilmittel_Uni Jena.pdf Weihrauch gegen MS_Ärztezeitung.pdf http://www.psoriasis-netz.de/pflanzliche-behandlung/weihrauch-entzuendung-schuppenflechte.html http://www.psoriasis-netz.de/therapien/naturheilverfahren/natur-weihrauch2.html http://www.psoriasis-netz.de/themen/rheuma/psa-weihrauch1.html
  10. Hallo zusammen, ich möchte euch gerne an meinen alternativen Versuchen mit TNF-Alpha Blockern, die nach einem neuen Schub Mitte Dezember aktuell Besserung zeigen, teilhaben haben lassen. Ich bin Mitte 30 und habe seit Teenager-Alter Schuppenflechte, mittlerweile am ganzen Körper. Wesentlich verschlechtert hat sich das Ganze 2016 trotz topischer Therapie mit Daivonex/Daivobet. Seit Ende November nehme ich wieder Krillöl, dieses Mal in Kombi mit Vitamin D3 (zuerst sehr hoch dosiert, jetzt 4000 IU) und Curcumin, letzteres allerdings in einer noch recht geringen Dosierung, die ich jetzt hochfahren will. Seit Mitte Dezember noch 2 EL Apfelessig vor dem Frühstück dazu und seit 2 Tagen Weihrauch. Ich nehme die NEM alle zusammen, da sie fettlöslich sind und das Bioperin der Curcuma-Tabletten auch die Bioverfügbarkeit des Weihrauchs verbessern soll (wobei ich zu dessen Wirkung noch keine Aussage machen kann). Nebenwirkungen habe ich keine, außer dass ich ungewöhnlicherweise weder im Dezember noch bis jetzt eine Erkältung bekommen habe J Die wirklich hartnäckigen Stellen an Knie, Ellbogen und Händen (Ausnahme rechte Hand, aber hier immerhin ein wenig Besserung) haben sich zwar insgesamt nicht viel im Umfang reduziert, aber sie schuppen sich nicht mehr zu, sind zum Teil mittendrin schon wieder richtige Haut geworden und der Rest ist nur noch rosa und flach und nicht mehr dick entzündet J Die kleineren Stellen am Körper und im Gesicht sind auch entweder heller geworden oder zum Teil ganz verschwunden (an der Wade z.B. Reduzierung der roten Pusteln auf 1/3). Aufgrund des Schubs im Dezember habe ich auch wieder Cortison geschmiert, was ich dieses Jahr aber kaum mehr verwendet habe. Dafür aber noch vereinzelt Daivonex. Ich hoffe, dass die Verbesserung auf die NEM zurückzuführen ist und nicht darauf, dass ich noch Urlaub und damit keinen Streß habe. Daneben habe ich die Basispflege umgestellt. Die Puriya Creme, von der ich schon mal geschrieben habe ist ein wirklich sehr gutes Produkt, aber für mich nicht zum Abheilen der großen Herde geeignet, bzw. auch für die dauerhafte Ganzkörpertherapie zu teuer L Ein Hauptbestandteil ist Aloe Vera, das habe ich mir jetzt als 100%-iges Gel gekauft und nehme dieses (abwechselnd mit einer Fettcreme) nach dem Duschen. Mit der Aloe werden die Herde sofort heller, leider hält der Sofort-Effekt nur ein paar Stunden. An eine langfristige Regenerationswirkung glaube ich trotzdem, da eine Narbe seit dem regelmäßigen Gebrauch auch immer heller wird J Über Kommentare, Erfahrungen u.ä. würde ich mich freuen.
  11. Immer wieder werden pflanzliche Produkte mit entzündungshemmenden Wirkungen empfohlen, wie z.B. Hamamelis, Teufelskralle, Weide, Weihrauch, Ringelblume oder Curcuma. Wann sollte man solche Wirkstoffe äußerlich, wann innerlich anwenden?
  12. Schuppis

    "fettes" Weihrauch öl

    Kann mir jemand sagen ob diese Öl hilfreich ist bei Schuppenflechte, wurde mir empfohlen. Über Antworten freue ich mich
  13. Hallo, ich möchte mich als Neuling hier erst einmal vorstellen. Ich bin w, 50 Jahre, wohne in Norddeutschland. Meine Suppenflechte begann vor ca. 3 Jahren zunächst am Kopf. Ich denke, meine Geschichte ist nicht aussergewöhnlich und in dieser Art bestimmt vielfach hier im Forum zu lesen, daher möchte ich die geneigte Leserschaft nicht weiter damit langweilen. Ich erhoffe mir doch ein paar Antworten auf mein momentan dringendstes Problem, welches mich mit Angst und Schrecken erfüllt. Meine Finger verändern sich, werden irgendwie krumm und aufgedunsten, hinzu kommt, dass sich die Nägel nach und nach ablösen. Das tut jetzt schon recht weh und ist furchtbar unangenehm und die Aussicht, dass ich damit über Jahre leben werde, erfüllt mich mit blanker Panik. Ich denke, dass ich mich noch im Anfangsstadium einer Nagelpsoriasis und vermutlich auch einer Arthritis befinde. Wie kann ich den weiteren Verfall meiner Fingernägel und meiner Gelenke so früh wie möglich eindämmen? Gibt es irgendwelche Hausmittelchen wie Kamillenbäder oder sowas in der Art? Von Weihrauch habe ich gelesen, gleich besorgt. Hilft evtl. Kieselerde oder Schüssler-Salze oder was auch immer? Heilpraktiker oder Traditionelle Chinesische Medizin oder Hypnose? Ich möchte nichts unversucht lassen! Aber auch über Erfahrungen mit herkömmlichen Medikamenten würde ich mich sehr freuen. Alles Gute Euch!
  14. Alleswirdwiedergut

    Mein Weg 3

    Es blieb nicht bei vorangegangen erwähnten Ölen. Ich habe meinen Weg um Mineralerde und Dorschlebertran erweitert. Beim Einkaufen lief mir Weihrauch Balsam und Teufelskralle über den Weg. Ich habe sie gleich mitgenommen :-) Das war gut denn kurze Zeit später kamen sie bereits zum Einsatz. Bisher habe ich einmal Lebertran eingenommen. Ich bin erst einmal vorsichtig und möchte viel mehr über diesen Typen erfahren. Mineralerde mische ich genau wie Spirulina in den täglichen Joghurt oder Quark. Ich habe auch wieder begonnen zu meditieren. Fast 1 Jahr habe nicht mehr meditiert wogegen ich zuvor seit dem 23 Lebensjahr fast täglich Meditationen gemacht habe. Warum ich 1 Jahr pausiert habe bleibt mal mein Geheimnis . Was hat sich noch getan? Ich bin auf Schwedenkräuter wieder aufmerksam geworden. Ich habe sie vor Jahren schon mal selbst hergestellt. Noch stehen sie unberührt im Regal. Wie geht es mir? Es geht mir gut. Die Gelenkentzündung ist noch vorhanden und teilweise ist es mehr als heftig (aber das kennt hier sicher jeder). Ich bin viel müde und es gibt Tage da fühle ich mich uralt. Naja, wer fühlt sich schon fit und strotzt vor Lebensmut wenn er eine akute Gelenkentzündung hat.......... Es wird sich auch dafür etwas auf meinem Weg finden. ich bin mir sicher! Es gibt einen weiteren Schritt auf meinem Weg: Den Heilpraktiker Davon später mehr Alleswirdgut
  15. upward

    Boswellia serrata - Weihrauch

    habe erst jetzt noch weitere Themen dazu hier im forum entdeckt: http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=219578&highlight=weihrauch http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=109315&highlight=weihrauch http://www.psoriasis-netz.net/showthread.php?t=194603&highlight=weihrauch Ich möchte das thema Weihrauch starten. Er ist natürlich auch kein Wundermittel, er hilft aber vielen ohne Nebenwirkungen mit ihrer Erkrankung besser zurechtzukommen. Manche Leiden kann er auch heilen, so bin ich meine Gräser- und Katzenhaarallergie losgeworden. Wie immer gilt, nichts unternehmen, ohne den Rat eines Arztes einzuholen. hier ein Vortrag, den ich mal für einen Arzt geschrieben habe, der ihn dann einer Hundertschaft vermittelte: WEIHRAUCH Allgemein: Gehört zur Gruppe der Balsamgewächse (Burseraceae) Die bekanntesten darunter: der indische (boswellia serrata) und der arabische (boswellia carteri) In der arabischen und indischen Medizin seit Jahrtausenden in Verwendung In jahrelangen Laboruntersuchungen wurden die diesen Kulturen bereits bekannten Wirkungen nachgewiesen Besonders verdient gemacht haben sich die Pharmakologen Prof. Ammon (Uni Tübingen) und Simmet (Uni Ulm) aus der BRD. Es gibt mittlerweile viele Produkte auf dem Markt, teils nur mit minderwertigem Kirchenweihrauch (Boswellia Sacra), oder in niedriger Konzentration, die lt. Prof. Ammon eine gegenteilige Wirkung zeigen, nämlich den Entzündungsprozess fördern. Ein verlässliches Produkt, zu dem fast alle wissenschaftlichen Studien gemacht wurden, ist das H15 von Gufic. Es war das erste auf dem Markt. Inhaltsstoffe: Gemisch aus verschiedenen Stoffen: Alkohollösliche Harze: 50 – 70 % Boswelliasäure: 50 % des alkohollöslichen Harzes, also 25 – 30 % des Gesamtvolumens Gummi: 20 – 25 % Atherisches Öl: 4 – 10 % Bassorin: 6 – 8 % Bitterstoffe: 0,5 % Weiters 50 – 60 weitere Stoffe, die bereits zum Großteil bekannt sind: z.B.: Arabinose, Xylose, Terpinole Hauptwirkstoff: Boswelliasäure, von denen es wiederum 3 verschiedene gibt, wobei auch von einer synergistischen Wirkung mit den anderen Inhaltstoffen auszugehen ist ANALYSE im Detail: „Analyse.Weihrauch.Simmet.doc“ Pharmakologische Wirkung: Kurz: Entzündungs- und tumorhemmend (zweiteres nur in hohen Konzentrationen) sowie immunmodulierend, schmerzlindernd und beruhigend Der Hauptwirkstoff ist die Boswelliasäure: (3-O-acetyl-11-keto- boswellic acid) Die Boswelliasäure hemmt: + Ganz spezifisch und selektiv das Enzym 5-Lopoxigenase, das aus Archaidonsäure die Mediatoren verschiedener chronischer Entzündungskrankheiten, die Leukotriene bildet + das Enzym Topoisomerase I und II , dies ist der sog. „Reparaturmechanismus“ an Tumorzellen nach Prof. Simmet (Zellen entwickeln sich wieder in Richtung normale Zellen), sowie der Zelltod (Apoptose). Während „poisons“ (Chemotherapeutika) den DNA Strang abschneiden, hemmt die Boswelliasäure, das für die Zellteilung verantwortliche Enzym, Topoisomerase II. Die Zelle kann zwar noch die DNA „aufteilen“, aber keine 2 neuen malignen Zellen bilden und stirbt ab – Apoptose + das so genannte Komplementsystem, das für „überschießende“ Reaktionen bei entzündlichen Reaktionen und Autoimmunerkrankungen verantwortlich ist + die Leukotrienenelastase, das Enzym, das von aktivierten neutrophilen Granulozyten freigesetzt wird und Entzündungen mit verursacht und aufrechterhält + Plasmin, das Enzym, das u.a. Zellgerüsteiweiße zerstört und bei dem invasivem Wachstum von Tumoren und der Bildung von Metastasen mitwirkt … schützt die Leberzellen vor Medikamentennebenwirkungen Anwendungsgebiete: Entzündungen aller Art wie Chronische Polyarthritis Weichteilrheuma (Fibromyalgie) Colitis ulcerosa Morbus Crohn Asthma bronchiale Schuppenflechte Bestimmte bösartige Tumore (z.B.Glioblastome,Astrocytome) Fibromyalgie Allergische Rhinitis Nebenwirkungen/ Einnahme: Keine, in seltenen Fällen können Hautreizungen auftreten, die bei weiterer Einnahme oder Absetzen sofort verschwinden - Vor und nach der Einnahme, Nahrung mit etwas Fett (Yoghurt etc.) zu sich nehmen – der Gallenfluss muss angeregt werden, durch falsche Einnahme kann passieren, dass nur 10 % von der eigentlich resorptionsfähigen Substanz aufgenommen wird Studien: An die 50 Studien in der medline, u.a. entzündliche Gelenkserkrankungen, Entzündliche Magen- und Darmerkrankungen, Gehirntumore, malignes Melanom, Fibrosarkom, Asthma, Allergien, Hautkrankeiten, etc. In Vitro und in Vivo : siehe 3 Arbeitspapiere von Prof. Ammon,….. bitte Vorsicht damit, weiss nicht, ob schon veröffentlicht von ihm….. im Anhang „ÖAZ AKT1.doc“: ein konkretes Beispiel aus der Apothekerzeitung 03 /2002 zum Versuch am AKH mit H15 und Mesalazin zu Morbus Crohn Ergebnis: gleiche Wirkung des Weihrauchs OHNE Nebenwirkungen
  16. Habe keine Schübe,sondern eine ständige langsame Verschlimmerung der Symptome. Habe Pso-arthritis seit 8 Jahren,wobei erst die Gelenkbeschwerden auftraten. Habe vieles ausprobiert, versuch es jetzt mit Weihrauch. Hat jemand Erfarung damit, oder noch einen anderen Tip?
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