Jump to content

Recommended Posts

pelzi

Hilfe, kann mir jemand helfen! Seit 1 ½ Jahre nun schon leide ich an einem Ekzem, welches sich in der Gesässfalte und in der Leistengegend befindet.

Das spannen, jucken, nässen und brennen treibt mich fast in den Wahnsinn!

Ich war schon bei etlichen Ärzten in Behandlung (Hausarzt, Dermatologe, Alternativmediziner, noch ein anderer Dermatologe für Zweitmeinung) und habe schon manche Cremen und Salben mit und ohne Cortison verschrieben bekommen. So zum Beispiel: Mykolog-Creme, Mykolog N, Pevaryl-Paste, Pevisone, Diprolen-Creme, Imazol, Nystacorton-Schaum, Scheriproct-Pomade, Daivonex. Selber aus der Apotheke geholt: Vaseline, Lavendelöl, Mandelölcreme, Steinkohlenteer-Paste, Tannosinth (Sitzbad), Weiche Zinkpaste, APS Hautbad (Sitzbad), Oxyplastin-Paste. Die Ärzte können mir leider nicht weiterhelfen. Sie können auch nicht genau sagen um was es sich da handelt. Die einen sagen es könnte eine Psoriasis sein, die anderen ein chronisches Ekzem oder eine Enddarmerkrankung. Habe auch schon mein Stuhl untersuchen lassen, sowie eine Darmspiegelung machen lassen. War zum Glück alles i.o. Die Cremen und Salben helfen nur kurzzeitig. Zur Linderung nehme ich täglich Sitzbäder und gebe etwas weiche Zinksalbe in die Gesässfalte. Ich achte auch auf eine gute Analhygiene (WC mit Wasserstrahl), lege nach der Toilette ein Kleenex oder eine Watte in die Gesässfalte (wegen dem Nässen), benütze nur alkalifreie Duschmittel etc. Das leiden werde ich jedoch nicht los, was ich auch tue. Kann mir jemand ein Tipp geben was ich noch tun kann oder kennt jemand ein Spezialist (Raum Zürich/Schweiz) der mir weiterhelfen könnte? Ich wäre sehr froh um jeden Tipp respektive Antwort von Euch. Besten Dank.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gast Elemaus

Hallo,

Mir hat die Multilind Heilpaste sehr gutgeholfen.Die Ekteme kommnen zwar wieder, aber heilen damit sehr schnell ab.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Horst

Hi,

ganz so heftig hatte ich es zwar nicht aber immerhin..

Mit dem Versuch einer Diät (kein Fett, kein Zucker) ist zwar meine Pso nicht weg aber bisher 10 Kg. Damit ist auch mein Hintern schmaler geworden und der kontakt zwischen den Pobacken ist weniger geworden - damit auch die Entzündung in der Pofalte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Psora

Hallo Pelzi,

ich kann dir da Dermatop Salbe empfehlen und zwischendurch etwas Babypuder gegan das nässen.

Aber grundsätzlich muss ich Horst Recht geben. Ein paar Kilo weniger auf der Waage helfen da auch schon. Leider ist das in Verbindung mit Kortison nicht so einfach.

Wenn ich Medizin mit Kortison verwende (egal wieviel Krotison drin ist) scheine ich die Fähigkeit zu entwickeln innerhalb von Tagen mehrere Kilos zunehmen zu können. Und schon habe ich wieder das alte Problem.

Bei mir hat man anfangs auch auf alles Mögliche getippt, von einer Pilzinfektion bis Hämorhiden (wie auch immer das da hin kommen soll).

Teilweise muss ich die Möglichkeit eines Zusammenhang mit einer Pilzinfektion des Darms in Verbindung mit der Psoriasis in der Gesäßfalte einräumen.

Solche Pilzprobleme hatte ich auch, die sich auch schon in allen Richtungen ausbreiteten. Die Anfälligkeit dafür ist ja bedingt durch das angegriffene Immusystem durch jahrelange PSO. Dank einer Homöopatin habe ich dieses Problem weitesgehend in den Griff bekommen. Sie hat mir eine Impfung mit Gynatren empfohlen. Das habe ich dann auch gemacht. Es war wie eine Erlösung. Nun war nur ab und an die Psoriasis in der Gesäßfalte wieder aktiv. Dabei half mir dann aber diese Salbe.

Grüßchen

Psora

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast

dermatop verwende ich auch (allerdings nicht an der selben stelle), hat prednicarbat drin, ein mittel bis starkes kortison. soll bei einer anwendung bis zu 4 wochen keine atrophie hervorrufen.

eine dauerhafte anwednung ist vielleicht nicht so gut, das es ja ein bereich ist, der doch einer scheuerbewegung schnell ausgesetzt ist.

sollte man eindringlich mit dem arzt diskutieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sangui

Hallo Pelzi,

ich nehme zur Zeit zur "Pflege" meiner Pso die Kinder Lotion von Penaten. Muß ich zwar mehrmals täglich auftragen, weil die Feuchtigkeit schnell vergeht, aber als Creme ist es für mich nicht so der Hit. Was auch nicht schnlecht hilft ist eine Hautschutz- und Pflegecreme von FAWECO, mit Namen Lindesa, ist in der Apotheke zu bekommen, oder evtl. beim Hersteller in Darmstadt (Deutschland), auch über Internet. Vielleicht hilft ja etwas davon weiter! :o

Grüße

Sangui

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Katja05

hallo,

hatte lange mit der pso in der gesässfalte zu tun und mir schon überlegt mir ein stehpult anzuschaffen weil das sitzen wirklich eine qual war....

habe dann meine ernährung wieder umgestellt... fett...weisses brot fleisch und süsses weggelassen und innerhalb kurzer zeit wurde es besser... habe jeden 2. tag abends sodermplus aufgetragen und inzwischen ist die qälende stelle so gut wie weg.

ab und an wenn ich merke es könnte mal wieder was kommen trage ich die soderm auf aber höchstens 1x pro woche.. gehe 2x wöchentlich ins solarium und bin so ziemlich beschwerdefrei.

liebe grüsse katja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mars

Hallo Pezi!

Hab mich erst jetzt zum Forum angemeldet. Hoffe, Deine "Problemstellen" sind inzwischen abgeheilt.

Wenn nicht, bitte sag mir Bescheid.

Gruß Markus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
pelzi
Hallo Pezi!

Hab mich erst jetzt zum Forum angemeldet. Hoffe' date=' Deine "Problemstellen" sind inzwischen abgeheilt.

Wenn nicht, bitte sag mir Bescheid.

Gruß Markus[/quote']

Guten Tag Markus, leider leide ich nach wie vor an diesem Ekzem, Pilz oder halt eben PSO. DIe Aerzte wissen bis heute nicht was ich habe. Sie haben lediglich festgestellt, dass ich zu viele Schwermetalle im Körper habe (Arsen, Queksilber, Kupfer). Bin zur Zeit am entgiften. In etwa 3 Monaten wiess ich hoffentlich mehr. Es könnte ja das Schwermetall sein, habe schon viel davon gelesen, dass diese Ablagerungen chronische Krankheiten auslösen können. Hast Du mir aber trotzdem einen kleinen Tipp, was ich noch unternehmen könnte? Bin um jede Antwort resp. um jeden Tipp froh!

Danke und einen schönen Sommer >;o)

Pelzi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast guldukat

Hallo Pelzi,

also ich nehme immer Salycylvaseline zum fetten.Die nutze ich eh zum abschuppen.Das hält die Haut elastisch.Gut geholfen hat auch der Badezusatz Tannosynt.Dieser hat eine entzündungshemmende Wirkung.Tannosynt ist künstlich hergestellt und basiert im wesentlichen auf in der Homöopathie eingesetzten Eichenrindbädern.

Gruß

Jochen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
amadeu1

Guten Tag,

Dies ist mein erster Beitrag in einem ND Forum. Bisher habe ich mir immer nur Anregungen geholt um Sachen bei mir selbst auszuprobieren.

Ich leide auch seit ca. 10 Jahren an Jucken im Analbereich und es hatte Jahre gedauert bis endlich ein Arzt festellte dass ich Neurodermitis an dieser Stelle habe. Er verschrieb mir vor ca. 3 Jahren Eldidel was hervorragend half. Davor hatte ich alles moegliche ausprobiert und wirklich nichts hat geholfen ausser Kortisonsalben.

Vor einigen Monaten las ich nun einen Bericht dass Elidel krebserregend sein soll und da bekam ich es mit der Angst zu tun da im Analbereich doch sehr viel mehr absobiert wird. Da setzte ich Elidel ab und der Horror ging von vorn los. Doch durch Zufall scheine ich nun etwas gefunden zu haben mit dem ich sehr gut leben kann. Eine Heilung ist es nicht – aber der Juckreiz ist bei Einhaltung der folgenden Schritte koplett weg.

Also zuerst nahm ich Tannosynt Lotion. Davon hatte ich in einem anderen Forum gelesen. Doch damit trocknete die Haut sehr ein und es juckte weiter. Da dachte ich an eine Kombinationstherapie. Und die schaut wie folgt aus:

Tagsueber nahm ich Tannosynt Lotion. Und in der Nacht genau das Gegenteil – naemlich eine Total fette Handcreme. Damit hatte ich tagsueber und nachts meine Ruhe. Als Handcreme nehme ich eine spanische Crème (“Byly Hands and Nail Creme”) aber jede andere fette Handcreme sollte es normalerweise auch tun. Meine Crème ist super fettig mit vitamin A E und F.

Nach 2-3 Wochen konnte ich Tannosynt komplett weglassen und lebe nun seit ca 1.5 Jahren mit BlyBly und habe echt meine Ruhe. Nach jedem Stuhlgang oder Dusche nehme ich 2 Fingerkuppe voll. Sobald ich aber die Creme weglasse faengt es sofort wieder an zu jucken

Ich hoffe ich kann mit meiner Therapie irgendwelchen Leuten helfen, da ich selbst sehr viel Hilfe aus diesem und anderen Foren erhalten habe.

Viel Erfolg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Anfänger

Moin,

ich leide seit einer Ewigkeit(kommt mir zumindest so vor) an einer ähnlichen Sache und habe ganz gute Erfahrungen mit schwarzem Tee gemacht. Also habe immer eine leere Feuchttücherbox mit in schwarzem Tee getränkten Tüchern im Bad und benutze sie nach jedem Toilettengang. Gegen den Juckreiz habe ich mal eine zeitlang Umschläge mit Essig probiert, brennt zwar am Anfang tierisch aber der Juckreiz verschwindet und das ist es mir dann doch wert. Vielleicht hilft´s.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Ähnliche Inhalte

    • Frank7
      Von Frank7
      Hallo Leute!
      ich wurde laut meinen Eltern mit 6-7 Jahren von einem Taxler „angesteckt“ der den süßen jungen auf den Kopf tätscheln wollte. 
      Ich glaube mit einem Pilz oder so.
      Es gibt Zeiten wo ich komplett Beschwerde-frei bin. Und dann gibt es Zeiten wo Schuppen gar nicht mehr aufhören herabzuregnen. In schlimmen Zeiten habe ich verzweifelt Betaisodonna über die Kopfhaut geschüttet und das jucken war wie erloschen. Das bestärkt mich im verdacht eines Pilzbefalls, weil Betaisodonna Pilz und Bakterien abtötet. Es wuchs auch schon über die Haargrenze hinaus ins Gesicht!
      Ich war bei einem privaten Hautarzt und der hat mich mit Fungoral (creme und Shampoo) versorgt. Das hat sofort angeschlagen und nach 2 Wochen war ich wieder Beschwerde frei und hatte wieder schöne Haut. 
      Jetzt habe ich mit einer ketogenen Diät begonnen (esse also fast keine Kohlenhydrate). Nun fängt es an wieder schlimmer zu werden. Es hört gar nicht mehr auf Schuppen zu regnen. Ich hab bereits mit Fungoral Shampoo wieder seit letzter Woche begonnen, aber das wird nicht besser. 
      Was sagt ihr dazu? 
      Liebe Grüße,
      Frank.
    • Loury
      Von Loury
      Hallo allerseits!
      Ich habe mich soeben angemeldet und schildere hier nun mein Problem.
      Ich habe seit Oktober 2013 Schuppenflechte, seit meinem 19. Lebensjahr. Davor hatte ich schon mehrere Jahre lang immer wieder kleine Bläschen an den Händen, die ich für ein dishydrotisches Ekzem hielt (was es nun ist, hat sich nie aufgeklärt). Ich war bei mehreren Ärzten, die die Schuppenflechte zunächst gar nicht erkannt haben oder mich nach 2 Minuten mit der schlichten Diagnose "Ekzem" aus dem Behandlungszimmer geschubst haben. Schließlich wurde mir dann Momegalen Salbe verschrieben, die nicht geholfen hat. Auch nach weiteren Nachfragen bei der Ärztin, die mir dies verschrieb, merkte ich, dass sie ein Ratespiel betrieb und mir wahllos irgendwelche Medikamente verschreiben wollte, die bei Irgendwelchen Hautproblemen eventuell helfen könnten, mich aber weder aufklären noch kompetent beraten konnte. Ich versuchte daraufhin, einen Termin in einer darauf spezialisierten Klinik zu erhalten. Unmöglich als Kassenpatient. Durch meine Hausärztin konnte ich aber eine stationäre Behandlung im März 2014 erwirken. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Psoriasis bereits auf meine Hände, Füße, Beine und meine Intimzone sowie meine Kopfhaut ausgebreitet.
      Der Krankenhausaufenthalt war der Horror. Man wurde menschenunwürdig behandelt (wenn man überhaupt behandelt wurde, der Begriff ist noch sehr nett ausgdrückt). Die Assistenzärzte, die teilweise noch nichtmal richtig Deutsch konnten, sagten wörtlich es sei "lächerlich, dass ich mit so einem "geringen" Befall statinär dort" wäre und dass es "peinlich" wäre, dass die anderen Hautärzte mir nicht helfen konnten. Das war ein Eigentor, da mir im Krankenhaus auch keiner helfen konnte. Mir wurde Folgendes verordnet:
      Eine Cremé, die mit F beginnt (leider habe ich den Namen vergessen) morgens und Daivonex abends. Lustigerweise steht im Krankenhausbrief, dass eine Behandlung mit völlig anderen Medikamenten fortgeführt werden soll, die ich im Krankenhaus nie erhalten habe und von denen ich noch nie etwas gehört habe.
      Und zwar " Dermatop Fettsalbe" abends und "Silkis Salbe" morgens. Ich hoffe, es handelt sich um Austauschprodukte, aber da die Hälfte meines Briefes fehlerhaft ist, will ich mich lieber nicht darauf verlassen.
      Des Weiteren wurden meine Werte vertauscht und in meinem Brief steht irgendwas von Urinuntersuchungen - ich habe nie Urin abgegeben. Die Ärztin hat sogar nochmal gefragt nach dem Urin bei der Übergabe des fertigen briefs (sie wusste also, dass das im Brief stand) und als ich verneinte, hat sie ihn mir trotzdem schweigend übergeben, ohne den Fehler zu erwähnen. Ob meine anderen Werte echt sind, konnte nie geklärt werden. Das Statement des Krankenhauses dazu: "Tja, da kann man jetzt auch nichts mehr machen."
      Kleiner Rat am Rande: Bitte liebe Leute, besucht niemals das Josef Hospital in Bochum. Dieser Haufen von gebrochen sprechenden "Ärzten" ist an Inkompetenz ist nicht zu übertreffen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Über den Aufenthalt könnte ich ein Buch schreiben... und es wäre eine Horror Story.
       
      Aber ich schweife ab... hier sind meine Fragen an euch. Es würde mir viel bedeuten, wenn mir endlich jemand helfen könnte nach den vielen Enttäuschungen.
       
      - Hat eine Ernährungsumstellung euch geholfen? Ich habe gelesen, dass es helfen könnte, die Ärzte meinten das Gegenteil (denen ich allerdings auch nicht mehr vertraue).
      - Konntet ihr Veränderungen der Nägel anders als mit Fumaderm behandeln? Oder ist das der letzte Ausweg?
      - Kann ich Fumaderm eventuell wieder absetzen nachdem alles abgeklungen ist und bei neu auftretenden Schüben dann wieder versuchen, mit Cremés ein komplettes Ausbrechen zu verhindern?
      - Was sind die stärksten Cremés, die ihr kennt?
      - Was sagt ihr zu "Dermatop" (eventuell Äquvalenzpräparat zu Daivonex?) und "Silkis"? Die (vermutlichen?) Austauschprodukte konnten mir ja nicht helfen..
      - Was hilft euch außerhalb der üblichen Medikamente beim Kampf gegen die Psoriasis? Sport, Bewegung, bestimmte Nahrungsmittel oder Beschäftigungen?
      - Wie färbt ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie wascht ihr eure Haare mit Psoriasis?
      - Wie pflegt ihr die betroffenen Stellen generell (außerhalb der direkten Behandlung)?
      - Wie enthaart ihr eure Beine mit Psoriasis?
      - Kennt ihr gute Hautärzte für Kassenpatienten in Bochum und Umgebung?
       
      Ich freue mich auf eure Antworten! Vielen Dank im Voraus!
      Eure Loury
    • Schaffmann
      Von Schaffmann
      Hallo alle miteinander!
       
      Relativ neu bin ich hier und ich weiß nicht ob ich hier überhaupt in diesem Forum und an dieser Stelle meinen Beitrag richtig platziere. Da ich jedoch ähnliche Krankheitsbilder hier gefunden habe, versuche ich es.
      Seit 3 Jahren leide ich extrem unter einem Dyshidrotisch-rhaghadiformen Hand- und Fußekzem. (In abgeschwächter Form wahrscheinlich schon 30 Jahre.)
      Es zeigt sich wie folgt:
      Hände
      Trockene, schorfige Stellen welche rissartig aufreisen. In der Handfläche, aber auch im Übergang zu den Fingern und an diesen.
      Zeitweise Rötungen die jucken, Bläschenbildung die jucken. Die Bläschen bilden sich vorwiegend zwischen den Fingern und auf den Fingerrücken.
      Füße
      Starke, schnell wachsende Verhornung der Fußsohle auch im Übergang zu den Zehen. Die Verhornung ist sehr hart und unbiegsam, deshalb bricht die Verhornung und an den Bruchstellen bilden sich Risse, insbesonders auch an Zehenübergängen – schlimm am kleinen Zeh.
      Seit Februar letzten Jahres habe ich es in den Griff bekommen, eine tägliche Pflege ist aber weiterhin nötig.
      Nun meine Frage:
      Wer hat ähnliche Probleme und wer möchte sich mit mir austauschen? Nur wenn ein Interesse besteht will ich ins Detail gehen. Einfach so schreiben ist nicht meins.
      Erwähnen will ich noch das Stichwort Toctino. Dies habe ich auch ein halbes Jahr lang eingenommen (Uni-Bonn).
      Beiträge am liebsten per Privater Nachricht. Im Anhang 2 Bilder.
      Ich freue mich auf Eure Antworten.
      Schaffmann
       


×

Wichtig:

Wir verwenden auf unserer Seite Cookies. Du kannst mehr darüber lesen oder einfach weitermachen.