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Zafira10

Kopfschmerzen nach Bestrahlung

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Zafira10

Hallo zusammen !

Habe jetzt 1 Woche Bestrahlung bekommen und jeden Tag Kopfschmerzen kann das von der Bestrahlung kommen und gibt es da eine abhilfe .

Danke Euch schon für die Antwort

Gruß

Tommy

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Claudia

Hallo Tommy,

nein, Kopfschmerzen gehören eher nicht zu den "üblichen" Nebenwirkungen.

Welche Art Bestrahlung bekommst Du denn? Nimmst Du da vorher etwas ein?

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Zafira10

Salzwasserbad und Bestrahlung zusammen .was noch geändert wurde ist eine angemischte salbe .

Hatte vorher fumaderm aber Blutwerte nicht in Ordnung und und der erste Arzt war auch nix, habe immer 5 mal anrufen müssen bis ich die Blutwerte hatte , Sprechstunden Hilfe auch eine Katastrophe

Habe jetzt gewechselt und bekomme Bestrahlung und Salzwasserbad und neue Salben zur gleichen zeit halt auch Kopfschmerzen !

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Waldfee

Hallo Tommy, habe früher sehr viel Bestrahlungen, vorher teilweise Salzbäder oder PUFA bekommen, aber nie dabei Kopfweh bemerkt.

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clarus

Hallo Tommy, auch ich habe nach sehr vielen Bestrahlungen noch nie Kopfschmerzen gehabt!

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schuppi_fx

Hallo Tommy,

ich bestrahle mich seit kurzer Zeit selbst mit einem "Handgerät" - also nicht wie beim Hautarzt in "so einem Kasten". Meine tägliche Bestrahlung nimmt ca. 30 Min. in Anspruch bis ich alle Stellen bestrahlt habe.

Ich musste auch feststellen dass ich danach manchmal leichte Kopfschmerzen und ein leichtes Schwindelgefühl habe, trotz Schutzbrille. Bei mir vergeht das allerdings nach kurzer Zeit wieder (10-15 Min. ca.).

Hält das bei dir länger an? Bzw. ist es so schlimm, dass du dann Schmerzmittel nehmen musst? Und was sagt dein Arzt dazu?

Alles Gute und beste Grüße

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    • Ron
      By Ron
      Hallo Leute,
      ich war vor einer Weile in der Hautklinik in Stuttgart Bad Cannstatt und möchte euch darüber berichten, wie ich dort behandelt worden bin.
      Also ich fange mal an
      Stationäre Aufnahme
      Man braucht dazu Überweisung vom Hautarzt – nicht Hausarzt!
      Die stationäre Aufnahme lief etwas chaotisch ab. Ich hatte mich dazu entschlossen, mich wegen meiner Psoriasis vulgaris durch meine Hausärztin behandeln zu lassen. Meine Ärztin erzielte nach einem heftigen Schub, der nicht mehr wegging, durch MTX 15mg Spritzen + 5mg Folsäure eine extreme Verbesserung bei mir. Nachdem eine Prednisolontabletten-Therapie keine Besserung zeigte, beschloss ich, die vorgeschlagene MTX Therapie auszuprobieren, die gleich nach 2 Wochen anschlug und meine Hände wieder normal machte. Einige Flecken heilten ab, nur die an den Beinen und Armen sind schwer wegzubekommen. Deshalb beschloss ich, ich möchte intensiv behandelt werden in einer Klinik.
      Meine Ärztin stellte mir eine Überweisung aus für die ambulante Untersuchung in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt, diese Überweisung musste aber der Facharzt sprich der Hautarzt ausstellen.
      Deshalb ging ich zum meinem Hautarzt mit meiner Überweisung meiner Hausärztin und erklärte den Arzthelferinnen alles, diese klärten kurz alles mit dem Hautarzt ab und ich bekam meine Überweisung für die Ambulanz.
      Gut, die Anfahrt zur Klinik dauerte knapp eine Stunde. Ich meldete mich an mit der Überweisung vom Hautarzt.
      Ich wartete von 9:00 Uhr bis 12:45 Uhr. Kleiner Tipp: Man kann auch im Wartezimmer durch eine Glastüre nach draußen gelangen (es war heiß an dem Tag). Mineralwasserspender hatte das Wartezimmer auch, von dem man Gebrauch machen musste bei der Hitze und den vielen Patienten.
      Um ca 12:45 Uhr wurde ich dann aufgerufen.
      Die Untersuchung dauerte ein paar Minuten. Man sagte mir in einem schroffen Ton: "Sie dürfen hier keine Wunder erwarten, wir können nicht hexen. Und das ist kein Notfall, stellen Sie sich auf eine längere Wartezeit ein." Daraufhin sagte ich: "Ich rechne mit keinen Wundern, ich weiß, dass ich die Psoriasis mein Leben lang haben werde, aber man kann die Stellen abheilen mit Therapien und prophylaktisch (vorsorglich) eincremen oder spritzen, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern. Und für mich ist es ein Notfall ich hab es am ganzen Körper nur noch mittelstark und bekomme es ohne Hilfe nicht in den Griff".
      Ich war von der Doktorin enttäuscht, wie sie mit mir sprach. Aber gottseidank hatte ich eine andere Ärztin auf der Station, die für mich zuständig war.
      Nach der ambulanten Sprechstunde durfte ich mich beim Management anmelden, was gleich in der Nähe war.
      Um in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt aufgenommen zu werden, brauchte ich einen rötlichen Überweisungsschein entweder vom Hautarzt oder vom Hausarzt, den ich mir von meiner Hausärztin holte.
      Angekommen, musste ich, was üblich war, um genau 9:00 Uhr da sein. Bis ich in mein Zimmer durfte, vergingen knapp 2 bis 3 Stunden.
      Therapie
      Klinikaufenthalt: 7 Tage
      Lokaltherapie:
      Kopfhaut:
      Haarwäsche mit Kertyol p.s. o. 3x wöchentlich Lygal-Kopftinktur fast jeden Tag (das tat sehr gut / kühlend) Xamiol Gel 2 mal in der Woche (schmierend fettig) Gesicht / Fazial:
      Läsional Protopic 0,1% 2x täglich, zur Pflege Physiogel Al. Körperherde:
      Micanol 3% für 10 bis 15 min (jeden Tag, muss man auftragen, einwirken lassen und abduschen), danach Triamcinolon in Unguentum leniens Liquor carbonis detergens in Eucerin 5%ig (stinkt nach Teer, riecht und fühlt sich unangenehm schmierig auf der Haut an. Anfangs jeden Mittag oder Abend) initial Salycil-Vaseline 5% für die Abschuppung bekam ich die ersten 3 Tage sehr oft. (geruchslos, angenehm), zuletzt Kerasal-Basissalbe und Daivonex-Creme in täglichenm Wechsel Oberkörper und Unterkörper (die letzten 3 Tage). Zum Zwischenfetten
      Kochsalz-Harnstoff-Salbe 5%ig ( sehr angenehm kühlend und spendet der Haut viel Feuchtigkeit, fast jeden Tag) Strahlentherapie mit Creme PUVA, letzte Einzeldosis 1,0J/cm2 ( vier mal bestrahlt).
      Fazit
      Sehr nette Ärztin und sehr nette Pfleger und Pflegerinnen. Der Aufenthalt in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt hat mir persönlich mit den anderen Patienten und Pfleger/Innen viel Spaß gemacht. Die Therapie hat sehr gut angeschlagen. Ich wurde nach 7 Tagen mit einer sehr guten Verbesserung entlassen mit der Empfehlung, daheim weiterzumachen mit Daivobet, Micanol 3%, Protopic 0,1%, MTX 20mg + 5mg Folsäure und UVA Bestrahlung beim örtlichen Hautarzt.
      Hautbild heute
      Viele Stellen sind komplett weg einige haben nur noch kleine rote Punkte, die ehemalige Flechte sieht gesund und hell aus und ist leider bräunlich umrandet.
      Ich wurde sehr gut behandelt und empfehle die Hautklinik sehr gern weiter.
      Viele Grüße
      Ron
      PS: TV + Telefonanschluss kostet am Tag 4 Euro, den man mit einer Karte an einem Automaten aufladen kann. Karte kostet 5 Euro Pfand, was man bei der Abgabe am Automaten wieder zurück bekommt sowie das Restgeld auf der Karte.
      Internet an dem Multi-TV kostet 5 Euro am Tag, Sky 2 Euro. Alles zusammen (TV-Telefon-Internet-Sky) 8 Euro am Tag. Der Touch-Flatscreen ist positionierbar mit Kopfhörer-Anschluss, Internet und TV.
      Ein Kopfhörer sollte man mitbringen, sonst muss man sich einen billigen für 2 Euro aus einem Automaten rauslassen.
    • Sora
      By Sora
      Hallo, 
      Ich habe immer die erste Woche bei der Erhöhung der dosis dolle magenkränpfe nachts. Bin mittlerweile bei 120mg pro Tag angekommen. Glas Milch zum abschwächen der Nebenwirkungen trinke ich schon. Hat jemand Tipps was man machen kann wenn man gerade unter diesen Schmerzen leidet. Ich benutz immer nen körnerkissen, aber wirklich erträglich wird es dadurch nicht. 
       
      Danke schonmal im vorraus 🙈
    • Stella.
      By Stella.
      Halli hallo, 
      Ich nehme seit 5 Wochen Skilarence ein und bin mir etwas ratlos. 
      Meine Nebenwirkungen beziehen sich auf Kopfschmerzen, Schwindel, starke Müdigkeit und Konzentrationsprobleme, was mir teilweise Schwierigkeiten beim Arbeiten macht und ich mir auf einmal nichts mehr merken kann. Normalerweise bin ich auch immer energiegeladen und ein absoluter Fruehaufsteher, aber seid Neustem fällt mir das aufstehen jeden Tag so schwer. 
      Vielleicht liegt es auch an meiner Ernährung. Oder die Nebenwirkungen werden durch meine Eisenmangelanämie unterstützt. 
      Hat jemand bereits gleichermaßen Erfahrungen gemacht? Ich spiele halt schon mit dem Gedanken, die Therapie abzubrechen, auch wenn so viele positive Berichte zu dem Wirkstoff erscheinen. 
      Hat jemand einen Rat für mich? Danke im Voraus!
      Lg
      Stella
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