Jump to content
Jakob27

Verschlechterung der Psoriasis durch Metex?

Recommended Posts

Jakob27

Hallo zusammen,

 

ich leide seid fast 3 Jahren unter Psoriasis.

 

Ich habe eine Pso - Wert (laut Hautarzt) von 18.

Da keine Behandlung Wirkung bzw großen Erfolge, wurde mir nun die Metex Spritzen verschrieben.

Ich habe meine erste Spritze vor 2 Tagen genommen und gestern die Folsäure-Tablette.

Nun habe ich den Eindruck das insbesondere mein Rücken noch stärker befallen ist als vorher.

Ist das normal?

Blüht das ganze jetzt nochmal richtig auf bevor eine Wirkung Eintritt?

Wie war es bei euch?

Wann trat bei euch die Wirkung von Metex ein?

 

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

 

Mit freundlichem Gruß,

Jakob

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Claudia

Hallo Jakob27,

als ich MTX bzw. Metex hatte, habe ich keine "Erstverschlimmerung" bemerkt. Was macht denn die Schuppenflechte inzwischen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jakob27

Mittlerweile sehe ich kleine Erfolge.

Ich habe jetzt die zweite Spritze genommen, ich bin gespannt wies nach der 3 oder 4. aussieht.

Wie sieht es aus wenn die Behandlung abgeschlossen ist?

Gibt es dauerhafte Erfolge oder kommt es wieder?

Ist es abgeschwächt?

 

Lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
butzy

Hallo Jakob27,

ich war unter Metex 5Jahre erscheinungsfrei. Ich meine eine Verbesserung nach ca. 4 Wochen verspürt zu haben.

Eine Verschlechterung ist bei mir am Anfang auch nicht aufgetreten.

Wie hoch ist denn deine Dosierung?

Und wenn Metex nicht hilft dann geht es weiter im Programm. Also immer wieder aufstehen.

Gruß Uwe

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jakob27
vor 1 Minute schrieb butzy:

Hallo Jakob27,

ich war unter Metex 5Jahre erscheinungsfrei. Ich meine eine Verbesserung nach ca. 4 Wochen verspürt zu haben.

Eine Verschlechterung ist bei mir am Anfang auch nicht aufgetreten.

Wie hoch ist denn deine Dosierung?

Und wenn Metex nicht hilft dann geht es weiter im Programm. Also immer wieder aufstehen.

Gruß Uwe

Wie muss ich mir das vorstellen?

Wie lang war deine Behandlung?

Ich bekomme zur Zeit Metex 7,5mg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
butzy

Die Behandlung dauert ein Leben lang, oder wenn Nebenwirkungen auftreten und Metex abgesetzt werden muss, oder bis ein neues Medikament auf den Markt kommt, welches eine dauerhafte Linderung schafft.

Ich war z.B. die ganze Zeit komplett erscheinungsfrei, bis die Blutwerte schlecht wurden und andere Nebenwirkungen auftraten.

Bin nun auf Stelara eingestellt und auch zufrieden. Du musst dir einfach mehr Zeit geben, bis eine Wirkung eintritt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Tulipa

Hallo, 

MTX hat bei mir nach ca einem  Viertel Jahr eine Wirkung gezeigt...bis dahin hatte ich "ganz normale Schübe". Das Mittel war ja noch nicht angekommen.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Carpe Diem

Hallo, 

bin auch neu hier. Bei mir wurde auch letztes Jahr im november das Psoriasis Arthisis diagnostiziert. Seitdem nehme ich Metex anfangs 20mg, Februar auf 15 Mg runter gegangen und jetzt auf 10 mg weil ich überhöhte Leberwerte hatte und krass schübe, seit anfang März nehme ich Humira in kombination mit Metex 10mg. Leider sind beide hände bei mir befallen und Kopfhaut. Knie und ellenbogen leichtes Schuppen. Bin langsam verzweifelt weil diese Therapie grad nicht viel bringt. Es ist viel schlimmer geworden. Habe Mitte April nochmal einen termin beim Rheumatologen zwecks umstellung der Therapie. Will eigentlich komplett weg von Metex, weil es mir nichts bringt. Leider leidet auch meine Psyche darunter weil die Blicke von fremden Menschen mittlerweile nicht mehr ertragbar sind. Hat jemand vielleicht andere Therapien? Bin erst 34 jahre alt. 

LG

CarpeDiem

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Julianutzu

Ich habe die PSA vor knapp 2,5 Jahren (sep 2014) bekommen.

ICh hatte zuerst cortison, da nichts mehr (nicht Mal Teppen laufen) ging. Es wurde dann mit MTX angefangen. nach 11 Wochen hatte ich noch keine verbesserung. Mir wurde vom arzt gesagt, dass es schon mal 9-10 wochen dauern kann und es normal ist wenn bis dahin nicht passierte.

@Jacob27 Ich will dir keine angst machen, aber ich hatte einige Nebenwirkungen. Mir war dauerhaft schlecht, immer wenn ich an essen gedacht habe wurde mir schlecht. ich habe in der zeit sehr wenig gegessen und habe ab und zu, an schlechten Tagen, noch einen Ekel/abneigung gegen essen, so wie ich es früher hatte. eine verschlimmerung konnte ich nicht ganz feststellen. aber es ging mir in der zeit und davor einfach eh schon so dreckig. aber die nebenwirkungen waren echt heftig. es schlägt hat auf den Magen-Darmtrackt

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Ähnliche Inhalte

    • Hubertus
      Von Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
    • Clinox
      Von Clinox
      Ich Habe seid 2 Jahren PSA an Händen, ISG, Schulter, Knie und Rücken mit Augenbeteiligung aber richtig zu schaffe macht mir der Rücken bzw der Hals, Hände und  Augen. Habe erst 15mg MTX genommen, dazu am Anfang 5 mg Cortison und täglich NSAR.  Hatte schlechten Rheumadoc der einfach so weiter gemacht hat bis ich den Arzt gewechselt habe.
      Irgendwann habe ich dann biologika bekommen, erst Humira mit Atemnot und Ausschlag, dann Simponi mit Kreislaufproblemen, und zum Schluss Cosentyx von dem ich jetzt seit 2 Monaten Herzprobleme mit Herzklopfen habe und immer noch nicht genau weiß was da ist und wann oder ob es überhaupt wieder weggeht. Vor dem Wechsel  auf Biologika hatte ich durch das Ganze NSAR und MTX Nierenprobleme mit Wassereinlagerungen in den Wangen bekommen, meine Angst ist das es Nierenschwäche sein könnte aber Blutwerte sind noch OK was aber nicht heißt das alles in Ordnung ist, da Nierenschwäche im Frühstadium nicht durch Bluttest erkannt wird und die Symptome hab ich schon seid vielen Monaten unverändert.
      Biologica wurden wegen dem Herzklopfen eingestellt und ich bin wieder zurück auf  10mg MTX  und meine Steifigkeit im Hals wurde wieder immer schlimmer bis ich das Gefühl hatte nur noch sehr schwer den Hals bewegen zu können, gepaart mit Panik das der Hals bald komplett versteifen würde, weil das MTX bei mir auf dem Rücken so gut wie gar nicht hilft, selbst bei einer MTX erhöhung. Ich hatte schon zu Beginn meiner PSA einige Sachen probiert wie Weihrauch, Teufelskralle, Kurkuma aber alles hat nichts oder kaum was gebracht, weswegen ich irgendwann aufgegeben habe mit natürlichen Mitteln etwas zu bewirken bis mich jemand letzte Woche  überredet hat ein Naturheilrezepte aus Russland zu Probieren. Ich sollte Hagebutten, Brennessel und Birkenblätter jeweils in der gleichen menge aufkochen, also von den 3 Zutaten 1/3 von allem. Man kann auch Weidenrinde statt Birkenblätter nehmen, was ich aber noch nicht versucht habe. Alle Zutaten nehme ich ganz oder geschnitten und getrocknet, aber kein fertig Tee oder Pulver. Die Hagebutten zermahle ich vorher. Das ganze lasse ich dann im Topf für ca 20 Minuten auf niedrigster Stufe auf dem Herd. Mann kann aber auch ganz normal in einer Teekanne  den Tee aufkochen, klappt auch wunderbar nur man hat mir es so mit dem aufkochen erklärt weil es so wohl etwas besser aufkocht.
      Das ganze dann in eine Thermoskanne füllen und trinken, gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und mit Honig süßen, dazu kann man noch Zitrone nehme für den Geschmack. Am ersten Tag habe ich gleich 3-4 Tassen in kurzer Zeit getrunken und ich war einfach verblüfft. Meine Steifigkeit am Hals war sehr schnell fast komplett weg, ich hatte ohne jetzt zu übertreiben das gleiche Gefühl und die gleich Wirkung gespürt als ob ich Biologika gespritzt hätte. MTX könnte die Probleme im Hals nicht mal ansatzweise so gut bekämpfen wie diese Teemischungen.
      Ich trinke jetzt erst seid drei Tagen das zweite mal und bin einfach begeistert wie gut er wirkt und das ganze noch auf natürliche weise, ehrlich gesagt glaube ich es immer noch nicht. Mit der Dosis werde ich wohl versuchen 2-3 Tassen auf einen Tag zu verteilen, vielleicht auch nur jeden zweiten Tag trinken weil selbst am zweiten Tag ging es mir noch so gut das ich auf den Tee verzichten könnte. Ich hoffe diese Wirkung bleibt erhalten oder wird sogar besser durch längere Therapie, aber bis jetzt bin ich echt einfach begeistert. Bis Jetzt war ich hier nur ein Stiller Leser, aber das wollte ich jetzt einfach mal teilen in der Hoffnung das es noch jemandem Hilft. Ich finde es schade das ich erst jetzt dieses Rezept weiß, sonst hätte ich mir vielleicht viel von den Medikamenten und den Folgen die ich jetzt habe ersparen können. Ich muss auch sagen bei den Händen habe ich bis jetzt noch nicht so viel Unterschied gemerkt aber das kam bei mir auch mit Biologika immer erst später, der Rücken dagegen und das war mein Hauptproblem ist sofort deutlich besser geworden und der unterschied ist wie Tag und Nacht. Würde mich echt gerne freuen wenn es jemand auch probiert und seine Erfahrung mal schreiben würde.
    • Jana2808
      Von Jana2808
      Hallo,
       
      ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen:
       
      Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. 
      In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren!
       
      Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt.
      Hat jemand von euch nach dem Abstillen eine medikamentöse Therapie begonnen? Wie schnell kann ich mit Besserung rechnen? Ist es das wert? Ich habe hier schon von Müttern gelesen, die nach dem Abstillen einen schlimmen Schub erlitten haben... Was hat hier geholfen?
       
      Mir ist das Stillen SEHR wichtig, ich möchte meinem Kind möglichst lang das beste bieten. Der Vater hat viele Allergien und auch in der Hinsicht möchte ich mein Kind schützen und stärken. Ich habe immer mit mindestens 12 Monaten gerechnet. 
       
      Ich warte im Moment auf meinen nächsten Arzttermin bei der Rheumatologin am 31.01. und würde gern für cimzia plädieren. Habt ihr Tipps, was mir helfen kann, insbesondere mit den Gelenken? Was meint ihr zum Abstillen/zur MTX-oder-Cimzia-Frage?
       
      Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch.
      Jana 
×

Wichtig:

Wir verwenden auf unserer Seite Cookies. Du kannst mehr darüber lesen oder einfach weitermachen.