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Tini_95

Hallo ihr Lieben,

Ich weiß nicht ob es erlaubt ist sich vorzustellen bzw ob es hier schon eine Vorstellungsrunde gibt.

 

Jedenfalls wollte ich mich Vorstellen. Ich heiße Christien und bin 22 Jahre alt und Mutter eines fast 3 jährigen Sohnes. 

Ich habe Schuppen flechte seit ich 16 bin und sie ist ausgebrochen nachdem sich meine Eltern getrennt haben. Es war teilweise so schlimm, dass ich meine Haare verloren habe und Fingernägel ausgefallen sind. 

In der Schwangerschaft war ich von den Elend befreit. Nun ist es soweit das ich die Schuppenflechte an den Fußinnensohlen und Handflächen habe. Ein Nagel fängt auch wieder an und ein kleiner Fleck am Kopf beginnt auch wieder.

Momentan bin ich bei einer Hautärztin die von vorn beginnt und ich hab nur eine Salbe zum pflegen. Mitte Oktober wird mir nochmal Haut entnommen um nochmal genau zu schauen. Vorher hab ich vieles scbon probiert was mir aber nicht geholfen hat. 

Vielleicht findet sich ja jemand, bei dem die Krankheit auch so ist und hat vielleicht Tipps was dort geholfen hat?

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Donna

Hallo Tini

Sicher darf man sich hier vorstellen.Willkommen bei uns Schuppis.

Hast du dir schon mal Gedanken gemacht in eine Hautklinik zu gehen.

Hersbruck hat eine gute Hautklinik .  Ansonsten hast du eine Uni Klinik in der Nähe.

Da kann man sich auch Ambulant behandeln lassen. Ich persönlich habe da sehr gute Erfahrungen gemacht.

LG Donna

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Tini_95

Ja ich war schon in Dresden. Hab vergessen zu erwähnen das ich genau in der Mitte zwischen Dresden, Leipzig und Chemnitz wohne. 

Aber ich hab in der Klinik nicht so gute Erfahrungen gemacht muss ich ehrlich sagen. Außer koridson Creme hab ich nichts bekommen und die sollte ich dann nicht mehr nehmen wenn die alle ist und da kam die schuppenflechte natürlich wieder zurück und das viel heftiger :(

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Bill-y

Hei Tini,

Ich habe es auch an Händen und Füßen. Ich war mehrmals akut in Bad Bentheim und das hat mir sehr geholfen. Dort gab es anfangs auch ganz kurz Cortison, das dann aber nach wenigen Tagen aus den Behandlungsplan genommen wurde und dann hatte ich nur noch cortisonfreie Salben. Dort habe ich Schwefel- und Sole- Bäder und UVB bekommen. Das hat geholfen. Und dort kann man auch sein Kind mitnehmen.

Ich kann es empfehlen.

Liebe Grüße

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  • Similar Content

    • dennis93
      By dennis93
      Hallo ihr lieben!
      Ich war heute bei meinem Hautarzt und habe Blutergebnisse bekommen. Ich leide seit mittlerweile 19 Jahren an Schuppenflechte. Meine Testosteronwerte lagen nun bei 3,22. Kann mir jemand helfen und mir erklären ob eine evtl. Hypogonadismus durch eine Schuppenflechte erfolgen kann?
      Liebe Grüße, Dennis93
    • romisar
      By romisar
      Hallo Zusammen, 
      ich würde gern mal von euch wissen, welche Erfahrungen ihr habt und welche Tipps ihr mir im Umgang mit den Ärzten geben würdet.
      Ich habe täglich inzwischen seit 1 Jahr Schmerzen in beiden Hand- und allen Fingergelenken als auch in beiden Sprunggelenken. Sowohl in Ruhe als auch in Bewegung. Eine Schuppenflechte ist per Biopsie gesichert diagnostiziert. Inzwischen war ich bei 4 Rheumatologen und in einer Rheumaklinik. Meine Blutwerte sind immer unauffällig, keine Entzündungszeichen, keine Antikörper o.ä. Die Ärzte haben alle die übliche körperliche Untersuchung durchgeführt und meine Gelenke abgetastet. Da ich an allen Gelenken die volle Beweglichkeit, lediglich Rötungen an den Gelenken und keine Schwellungen habe, lautete die Diagnose chronische somatome (ohne körperliche Ursache) Schmerzstörung. Ich soll Sport machen, Entspannungsübungen und bei Bedarf Ibu nehmen. Keiner hat ein bildgebendes Verfahren eingesetzt. Auf meine Frage, ob nicht mal ein ct, mrt o.ä. sinnvoll wäre, musste ich mir anhören, es gäbe keine medizinische Notwendigkeit oder man wolle mich nicht der Strahlenbelastung aussetzen. Als die Rötungen an den Fingergelenken angesprochen habe, hieß es das wäre eine Alterserscheinung und an den Wangen ist man ja auch ein bißchen gerötet und ist nicht gleich krank. Meine größte Angst war immer, dass meine Gelenke zerstört werden. Das war - auch neben anderen Gründen - eine Triebfeder einen dritten bzw. vierten Rheumatologen aufzusuchen. 
      Da inzwischen aber auch meine Knie schmerzen und ich derart starke Schmerzen in den Händen habe, dass ich nicht mehr Autofahren, mich nur noch unter starken Schmerzen anziehen und Essen zubereiten kann, Ibu nicht hilft, bin ich zu einem Handchirurgen gegangen. Dieser hat erstmals eine Röntgenaufnahme von beiden Händen gemacht und festgestellt, dass alle Fingergelenke entzündet und erste Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Ich gehe davon aus, dass an den Sprunggelenken ein ähnliches Ergebnis rauskommen würde. Aufgrund der Diagnose Schmerzstörung bin ich noch zu einer Schmerztherapeutin gegangen, die übrigens auch Rheumatologin ist. Sie hat mir Naproxen, Cetoricoxib und Celecoxib zum probieren verschrieben. Hängen geblieben bin ich beim Celecoxib, nur hilft das auch nicht mehr. 
      Jetzt bin ich total verunsichert und weiß nicht so recht, was ich noch tun kann bzw. wer mir endlich helfen kann. Zu einem Rheumatologen brauch ich offensichtlich nicht noch einmal zu gehen, obwohl ich immer dachte Entzündungen an mehr als 3 Gelenken sind rheumatisch, bin aber ja auch kein Arzt. Hätte auch keine große Lust dazu, noch einmal zu einem der bereits besuchten Rheumatologen zu gehen, da mich keiner von denen wirklich ernst genommen hat. Doch zu wem dann? Mein letzter Rheumatologenbesuch (vor 3 Wochen) war in einer großen Münchener Klinik, weil ich dachte, die können dort spezifischer untersuchen und einen ggfs. an einen Kollegen übergeben, wenn es wirklich kein Rheuma ist. Ist aber nix passiert, keine Röntgenaufnahme, kein ct, nur ein paar Blutwerte, das wars. 
      So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Ich muss noch 25 Jahre arbeiten und habe jetzt schon täglich große Schwierigkeiten diese Schmerzen auszuhalten. 
      Habt ihr alle gleich von Anfang an geschwollene Gelenke gehabt? Alle Ärzte haben mir gesagt, ich soll wiederkommen, wenn ich einen dicken Finger oder ein dickes Knie habe. Keine Ahnung, warum ich keinen dicken Finger, aber deutlich entzündete Fingergelenke habe.
      Keine Ahnung, warum meine Blutwerte tipptopp in Ordnung sind, aber schon Gelenkzerstörungen sichtbar sind. Es ist zum Verrücktwerden! Gab es bei euch irgendeinen Blutwert, der die Diagnose PSA gesichert hat? 
      Es gibt x Krankheiten, dass ist mir klar. Doch wenn es kein Rheuma ist, was ja toll wäre, wer bzw. welcher Dr. findet heraus, was die Ursache der zahlreichen Entzündungen in meinem Körper ist, wer behandelt, besser gesagt könnte mir helfen? Was würdet ihr als Nächstes tun? 
      Vielen Dank für's "zuhören" und schon mal vorab für eure Ratschläge.
      romisar
    • Manukim
      By Manukim
      Hallo ihr,
      Grüße an euch. Ich bin w, 43 Jahre alt und habe leider erst im Mai einen Termin beim Rheumatologen.
      Angefangen mit Gelenkschmerzen in Händen und Füßen hat es schon vor ein paar Jahren, aber ich dachte da immer an Gicht, bin nicht zum Arzt gegangen und es ging immer wieder von alleine weg, also dachte ich, ich könne es wieder wegschieben - bis auf das, was vor zwei Wochen war. Ich hatte in der Schulter mit einem Mal die schlimmsten Schmerzen (neben einer Zahnwurzelbehandlung mit Nervenentzündung irgendwann, das war vergleichbar), so daß Ibuprophen nicht mehr wirkte. Ein paar Wochen davor hatte ich festgestelllt, daß ich wohl offensichtlich Schuppenflechte habe, denn die Stellen im Ohr waren kaum zu ignorieren. Meine Familie mütterlicherseits hat komplett Psoriasis, ich dachte immer, bei mir hätte es eine Generation ausgelassen. Die kleinen Flecken auf Bauch und und Oberschenkeln habe ich nie mit Schuppenflechte in Verbindung gebracht, bis ich mich hier informierte, daß es auch andere Arten als die Vulgaris gibt. Also habe ich auch schon seit einigen Jahren Psoriasis, ohne daß es mir bis zum Zeitpunkt mit den Ohren aufgefallen wäre.
       
      Ich war beim Hausarzt, nachdem ich mir hier ein wenig Wissen angelesen hatte, und der konnte zum Glück weder Gelenkveränderungen in den Händen noch Rheumafaktoren im Blut feststellen, nur die Entzündungswerte waren hoch. Die Verbindung Psoriasis und Gelenkbeschwerden kannte ich vorher auch noch nicht, zum Glück hatte ich das im Netz allgemein unter Arthritis gefunden und konnte das dem Arzt auch sagen, welcher mir direkt eine Überweisung zum Rheumatologen gab.
      Meine anderen Symptome passen ebenfalls - ich bin oft müde, ich habe lange am Morgen Gelenkschmerzen und Steifigkeit, es befällt immer nur eine Seite, nicht beide. Mund-und Augentrockenheit habe ich auch. Ich werde in den nächsten Tagen zum Dermatolgen gehen und das mit der Psoriasis abklären, damit es einmal diagnostiziert wurde (ich bin mir selbst sehr sicher, daß es Psoriasis ist) und damit der Rheumatologe neben den anderen Befunden auch etwas in der Hand hat.
      Wie die nächsten Schritte aussehen, weiß ich soweit, aber ich habe einfach Angst, wie sich mein Alltag verändern würde, wenn es bestätigt ist. Ich habe durch eine andere schwere chronische Krankheit schon die EM-Rente und bin aus dem Berufsleben seit zehn Jahren raus und war bisher froh, daß ich meinen Alltag einigermaßen auf die Reihe bekomme nach fast zehn Jahren Medikamentenodyssee für die andere Krankheit. Jetzt das. Ich bin ein Mensch mit einer sehr niedrigen Schmerzgrenze und diese Schmerzen, die ich hatte, kamen echt aus der Hölle. Ich habe Sorge, daß das jetzt öfter passieren kann und daß ich das nicht aushalte. Ich bin einfach besorgt, daß eine zweite chronische Krankheit meinen Alltag noch schwerer machen könnte. Wie geht ihr mit den Schmerzen um? 
      Liebe Grüße, Manukim
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