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otello125

Reha - Kardiologie und Schuppenflechte

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otello125

Hallo,

 

ich möchte wieder zur Reha und benötige mittlerweile beide Fachrichtungen - Kardiologie und Schuppenflechte.

Hat jemand hier eine Idee welche Klinik beides behandelt?

Gruß otello125 

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nole

hallo otello 125

Fachklinik Bad Bentheim behandelt beides

kannst mal auf der Webseite lesen

 

Gruß Birthe

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otello125

Vielen lieben Dank.

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otello125

Werde mal im Netz dort nachsehen.

hast du Erfahrung mit der Klinik.

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butzy

Hallo otello125,

wie sagt man so schön: "Einmal Bad Bentheim, immer Bad Bentheim".  :daumenhoch:

Allerdings habe ich nur Erfahrung bei PSO und PSO Arthritis, aber die sind sehr gut. Vielleicht meldet sich ja noch jemand der Erfahrung mir der  Kardiologie hat. 

Du hast dann aber auch ein ganz schönes Programm vor dir. Was ist denn bei dir vorrangig, Haut oder Herz?

Gruß Uwe

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nole

Hallo otello125

Ich habe auch nur gute Erfahrung bei PSO und PSA in Bad Bentheim machen können.

Wie butzy schon geschrieben hat einmal BB ,immer BB. Möchte dieses Jahr auch gerne wieder dort hin ...mal schauen ob es was wird.

Gruß Birthe

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otello125

Moin .... tja was hat Vorrang .... ich denke mal für die Reha ist die Haut interessanter. Wenn ich dann noch ein paar Tipps zur Stressvermeidung für das Herz bekomme incl Kardiosport wäre das schon sehr hilfreich.

 

DANKE EUCH FÜR die schnellen TIpps. Werde mich mal erkundigen. 

otello125

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    • Eulchen
      By Eulchen
      ...
      Auch ich bin neu hier. Ich bin 41 Jahre und bei mir ist die PSO vor einem Jahr aufgrund eines Verlustes in der Familie ausgebrochen; leide auch seit guten 1 1/2 Jahren an Depressionen. 
      Ich bin noch nicht so erfahren mit der Krankheit wie die meisten hier, bin daher auch noch sehr "sprunghaft", was das lesen von Berichten, Artikeln usw. angeht. Im Moment strengt mich das auch etwas an, da ich generell ein Mensch bin, der sich erkundigen möchte, was mit einem selbst los ist, es jedoch einfach sehr umfangreich ist und ich nicht weiss, wo ich anfangen soll.
      Besucht habe ich bereits 2 Dermatologen, welches leider ein totaler Reinfall war. Eine Kur hat leider nicht den erhofften Erfolg gebracht und nun werde ich in den nächsten Tagen den nächsten Dermatologen aufsuchen. Ich würde mich sehr gerne darauf vorbereiten, weiss jedoch nicht, worauf ich achten sollte; wie ich einen guten Dermatologen bei diesem Krankheitsbild erkenne. Vielleicht könnt Ihr mir Tipps geben. Auch war ich bereits bei einem Rheumatologen. 
      Ich würde mich über Antworten sehr freuen. Bis dahin wünsche ich Euch noch einen schönen Restsonntag
      Viele Grüsse
      Eulchen
    • Meerjungfrau968
      By Meerjungfrau968
      Hallo zusammen,
      nachdem ich von vor ca. einem Jahr mein Passwort nicht mehr hatte, habe ich mir ein neues geben lassen.
      Mein letzter Beitrag, nachdem meine Kopf- Pso wieder sehr schlimm gewesen war, macht mir Mut, dass es immer wieder mal
      Strecken gibt, wo man nicht so arg zu kämpfen hat.
      Tragischerweise ist dieses Jahr mein Hautarzt gestorben, ganz plötzlich in der Mittagspause. Da ich mit der Pso schon jahrelang bei ihm war, war es für mich auch ein großer persönlicher Verlust.
      Wie geht es jetzt weiter?
      Nach dem ersten Schock erfuhr ich, dass die Witwe die Ärztezulassung nicht etwa an seinen Partner von der Gemeinschaftspraxis verkauft hat, sondern an einen anderen Hautarzt in der Stadt. Bis dato wußte ich gar nicht, dass man Ärztezulassungen überhaupt verkaufen/ vererben kann :-!
      Urplötzlich werde ich ganz anders behandelt, als vorher. Wegen dem Fumaderm, das ich nun schon genau so lange nehme,
      wie ich meinen Hautarzt kenne, wird auf einmal voll das Geschiß gemacht (vermutlich wegen dem Kostenpunkt). Auch die Blutentnahmen sollen auf einmal viel häufiger stattfinden, obwohl die quartalsmäßigen immer i.O. waren. Man spielt sich meiner Meinung nach da sehr auf.
      Und einen Kurantrag wollte ich nach 6 Jahren auch ganz gerne mal wieder stellen, wo ich jetzt bei einem neuen Arzt i-wie Bedenken habe (es liegt aber die original dicke Karteikarte vor).
      Mein Hautarzt war so was von voll in Ordnung und hatte Vertrauen zu mir, dass er sagte, ich könne mit der Dosis auch ein bißchen spielen.
      Vermute mal, dass die Pso vll. auch deswegen wieder sehr viel schlimmer geworden ist, weil mir dieser Rückhalt fehlt.
      Hoffe hier wieder etwas Rückhalt zu finden.
      LG Meerjungfrau
    • butzy
      By butzy
      Wenn man eine Krankheit hat ist dies schon blöd. Hat man mehrere ist das blöder!
      Was ich in den letzten 3 Monaten so alles erlebt habe im Zusammenhang von verschiedenen
      Erkrankungen, deren Behandlung und Medikamenten, lässt sich alles gar nicht so genau wieder geben.
      Eines steht auf jeden Fall fest, Medis für PSO, Herz und Hüfte passen nicht so richtig zusammen.
      Solange man verschiedene Blutverdünner nimmt sind entzündungshemmende Medis nicht angesagt.
      Den Blutverdünner (Plavix) muss man z.B. ein halbes Jahr nach Einsetzen von Stents nehmen,
      und solange gibt es keine entzündungshemmenden Medis.
      Solange bekommt man aber auch keine Spritzen in die Gelenkgegend, damit Einblutungen nicht entstehen können.
      Eine OP der Hüfte wird auch ausgeschlossen, außer in einem Notfall!
      Und jeder Facharzt schaut natürlich erst mal auf sein Ding. Der Kardiologe bestand darauf, dass ich den Blutverdünner bis Anfang Februar nehme.
      Jetzt habe ich ihn endlich absetzten können.
      So kam es, dass ich seit Anfang Dezember fast jede Woche ein Infusion bekomme, um bis zur OP,
      einigermaßen schmerzfrei zu leben.
      Von meinem Orthopäden bekam ich Krankengymnastik verschrieben, damit sich die Muskulatur
      nicht noch mehr verschlimmert.
      Nächste Woche ist es dann endlich soweit und ich freue mich schon auf die OP, denn der Leidensdruck ist schon enorm und eine neue Hüfte wird eine Erlösung sein.
      Meine Töchter ( Ergo- und Physiotherapeutinnen ) haben mich mit Hilfsmitteln, jeglicher Art, gut ausgestattet.
      Auch ein Buch: „Mut zur neuen Hüfte“, war dabei.
      Die anschließende Reha ist auch schon geregelt.
      Ich gehe die ganze Sache eher entspannt, aber gut vorbereitet, an.
      Habe ich doch durch viele Bekannte erfahren, dass es hinterher fast immer besser ist.
      Ein Restrisiko bleibt natürlich immer bestehen.
      Aber wie heißt es so schön: No risk, no fun.
      Werde über die OP und ihre Folgen natürlich hier berichten.
      Viele Grüße in die Runde, Uwe
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