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karlHahn

Psoriasis Fortbildung für Ärzte

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Caris 13

Sponsor  der obengenannten Fortbildung ist die Pharmafirma Celgene , die Otezla vertreibt.

Muß nichts heißen, aber möglicherweise haben sie ein Interesse die Therapiemöglichkeiten in ihrem Sinn  darzustellen.

Mein Rheumatologe sagt, daß er unter Otezla  bei seinen Patienten die meisten Nebenwirkungen sehe und rät mir davon ab es zu versuchen.

Gibt es jemand im Forum der mit Otezla längere Zeit zufrieden war ,was Wirkung und Nebenwirkungen betrifft?

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Waldfee

Hallo Caris 13,

ich hatte Otezla erfolgreich  knapp 1/3 viertel Jahr nehmen können, ehe die Wirkung total nachließ. Als Nebenwirkung hatte ich Magenbeschwerden mit leichter Übelkeit, die ich aber mit Tees gut überstanden habe. LG Waldfee

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    • HanniHerzlich
      By HanniHerzlich
      Hallo an Alle,
      Musste im Februar MTX absezten wegen ständigem Horror davor und Übelkeit, Herzrasen.... Nehme jetzt seit 23.März Sulfasalazin, 15 mg Meloxicam gegen die Schmerzen und 10 mg Predni, das soll ich auf 7,5  mg reduzieren. Wenn ich das versuche nehmen die Schmerzen wieder zu und ich kann nachts nicht schlafen. Meine Schmerzen sind hauptsächlich in den Füssen und die Knöchel sind geschwollen und brennen wie verrückt. Die Handgelenke tun auch weh und das ISG meldet sich manchmal auch. Mein Rheumatologe meint ich soll mir einen Schmerztherapeuten und einen Orthopäden suchen, Psychologe wäre auch gut. Dann sehen wir uns im September wieder, bis dahin bleiben die Medis so, Sulfasalazin nehme ich 2-0-2., vertrage es sehr gut, merke aber keine Besserung meiner Beschwerden. Mit der Haut habe ich keine Probleme. 
      Wer hat eine Idee, was ich noch gegen die Schmerzen tun kann und wann das Sulfa wirken müsste? Welchen Arzt soll ich denn noch aufsuchen oder macht das im Moment keinen Sinn und ich muss erstmal warten bis die Basistherapie anschlägt? Ich weiss echt nicht mehr weiter, muss ja auch noch arbeiten und Haushalt und Familie stemmen. Bin manchmal schon richtig depri und alles dreht sich nur um die Krankheit. 
    • Carola64
      By Carola64
      Hallo liebe Forumsmitglieder,
      mein letzter Termin beim ergab, dass ich keine PSA habe. Als Begründung wurde angegeben, dass sich weder Rheumafaktoren im Blut, noch Entzündungszeichen im Blut, noch Entzündungen in der Hand beim Ultraschall gezeigt haben.
      Was mich aber stutzig macht ist, dass nachweislich eine chronische Enthesitis, verschiedenste Arthrosen, ISG, HWS, LWS, Daumen, Finger, Handgelenk, Schulter, Fuss, Hüfte, sowie eine Osteonekrose mit Zystenbildung festgestellt wurde. Die Psoriasis Herde (Hand und Fuss) sind zur Zeit allerdings kaum vorhanden. Letztens hatte ich wieder eine ausgeprägte, mehrere Wochen andauernde Nesselsucht, was theoretisch auch für Entzündungen im Körper spricht.
      Jetzt kann es natürlich vorkommen, dass man Läuse und Flöhe und die Krätze hat. Der Rheumatologe, bei welchem ich war, hat einen guten Ruf. Was würdet Ihr machen, Zeit und Energie auf der Suche nach einem weiteren Rheumatologen verschwenden, oder lieber die Diagnose so hinnehmen?
      Liebe Grüße,
      Carola
       
    • Mirko63
      By Mirko63
      Guten Abend,
      ich suche auf diesem Weg ein paar Tipps oder auch nur ein paar aufmunternde Worte. Ich leide seit knapp 4 Jahren an einer schweren schuppenflechte. Mein ganzer Körper ist befallen. Letztes Jahr war ich unter fumaderm erscheinungsfrei, eine wunderbare Zeit. Nach einem grippalen Infekt Anfang diesen Jahres musste ich aufgrund schlechter Blutwerte fumaderm absetzen. Ich wusste, dass die Pso mich wieder voll im Griff haben wird, so kam es dann auch. Mittlerweile hab ich sie wieder am ganzen Körper. Meine Blutwerte erlauben es nicht fumaderm zu steigern (durfte dann nachdem sich die Blutwerte verbesserten skillarence/fumaderm wieder nehmen) und so bin ich gerade meinem Schicksal ergeben.. während es draußen wärmer wird,  verschlechtert sich meine psyche.. meine Hautärztin meinte ich soll mir doch mal Gedanken machen, ob ich es nicht mal mit MTX probieren soll, ich würde später liebend gerne Kinder bekommen, es ist ein sehr großer Wunsch von mir und ich bin eben in keinsterweise bereit ein Kompromiss einzugehen (MTX hat/kann die Nebenwirkung haben, dass es das Erbgut schädigt bzw. dass man davon impotent wird). Hat hier eventuell jemand schon Erfahrungen damit, oder mit anderen Medikamenten, biologicas etc.? 
      Ein 4 wöchiger Klinikaufenthalt konnte mir damals auch nicht wirklich helfen, sobald man wieder seinen gewohnten Alltag nachgeht, bleibt keine Zeit sich täglich 3 mal zu cremen.
      Zu meiner Person: ich bin männlich 21 Jahre alt, mache eine Ausbildung in der Industrie als Mechaniker, habe eine tolle Freundin seit 2 1/2 Jahren, sie stört meine „Krankheit“ nicht. 
       
      Ich hoffe einfach auf Kontakt mit gleichgesinnten und auf Tipps, um eventuell wieder erscheinungsfrei zu werden.
       
      danke im Voraus 
      Mit freundlichen Grüßen 
      mirko 
       
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