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Miss Schniefelus

Heftige Schuppenflechte nach Schwangerschaft

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Miss Schniefelus

Hallo Mitleidende...

 

ich habe, seit ich 25 (???) war, hinter den Ohren kleine 5 DM große schuppende Stellen gehabt. Ja.. groß gestört haben die mich ehrlich gesagt nicht und große Gedanken habe ich mir dazu nie gemacht. Als ich die Pille zwecks KiWu absetzte wurde es schlimmer. Ich kann jedoch nicht beteuern, dass das zusammen hing. Inzwischen konnte ich jeden Tag Grammweise Schuppen/ Schorf vom Kopf kratzen und ich googelte dann endlich mal die Symptome. Ziemlich schnell war klar: Schuppenflechte. Ich hatte natürlich alles falsch gemacht, was ging.. das Abkratzen der Schuppen war inzwischen zur Sucht mutiert und färben tat ich auch alles paar Wochen. 

Dann passierte etwas wunderbares: ich wurde endlich schwanger und in den ersten Wochen der SS heilte die "Pso" komplett aus. Das blieb dann auch solange so, bis ich vor 6 Monaten abstillte. 

Nun ist sie schrecklicher zurück als je zuvor. Mein gesamter Kopf scheint sich mit diesen Plaques eindecken zu wollen und noch schlimmer: Meine Beine sind übersäht von kleinen zunächst knallroten und sich dann schuppenden Stellen (like Pso guttata?)

Kurz vor der Schwangerschaft war ich beim Hautarzt, der mir Diavobet verschrieb. Ich muss sagen, ich war entsetzt und konnte mich nicht durchringen es bald anzuwenden, denn diese Art der Behandlung ist absolut belastend. Ich habe dickes und anspruchsvolles Haar. Ich wasche diese 1x wöchentlich und das reicht vollkommen aus. Von Waschen bis einigermaßen trocken und vorzeigbar (damit meine ich keine Ballfrisur sondern weitgehend gebändigt und zum ordentlichen Zopf gebunden) dauert es 1h. Nun meinte der Doc tatsächlich ich müsste es JEDE Nacht einwirken lassen und JEDEN Morgen auswaschen.. als ich fragte wie lange, lachte er und sagte, solange wie ich schuppenfrei bleiben will! Also immer.. oder bis es nicht mehr wirkt. Hieße für mich: jeden Tag um 3:30 Aufstehen um das Zeug auszuwaschen und pünktlich um 6 zur Arbeit zu erscheinen. 

Jetzt endet bald meine Elternzeit, meine Pso ist wieder da und ich stehe vor demselben Problem. Diese Therapie ist mit mir nicht vereinbar. Im Internet steht, dass das Zeug eigentlich nur paar Wochen angewendet wird.. 

Hat da jemand Erfahrung? Wirkt es auch, wenn man es z.B. 2x die Woche macht, sobald man mal konsequent solange durchgehalten hat, bis es ausgeheilt ist? Wie lange dauert das so ungefähr? 

Wie sieht es mit der Pso guttata an den Beinen aus? Die hab ich nun seit Monaten.. scheint also leider auch chronisch geworden zu sein. Was macht man denn da?

Und hat jemand Erfahrung mit Diabetes und Psoriasis? Vor der SS hatte ich eine Insulinresistenz, dann Schwangerschaftsdiabetes und leider nun weiterhin erhöhte Blutzuckerwerte. Könnte das alles zusammenhängen? Ich frage mich, ob unter der SS die Pso abheilte, weil ich mittels Insulin meinen BZ stark kontrolliert hatte und nun nach der SS sind die Werte sowie die Pso schlimmer wie zuvor! 

Danke fürs Lesen und ich würde mich über ein wenig Erfahrung freuen! :)

Liebe Grüße aus Berlin!

PS.: über einen Tipp bzgl eines tollen Dermatologen in unserer Hauptstadt würde ich mich auch freuen!

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Arno Nühm

Bei 2x die Woche fällt mir sofort das P.S.O. Kertyol von Ducray ein. Das ist in der Apotheke ohne Rezept erhältlich.

Die beste Erfahrung mit wenig Aufwand hatte ich bisher mit Bädern mit Kaiser Natron. 100g für ein Vollbad, max 2x die Woche, Anfänger 1x die Woche. 1 bis 2 Stunden mit dem Rückfetten warten. 

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Jenza

Ich habe ähnliche Probleme nach den Schwangerschaften gehabt. Mega Schub sobald das Kind auf die Welt kam. Mein zweite Tochter ist jetzt 7 Wochen alt und ich das Kind und die gesamte Wohnung besteht aus schuppen. 

Ich bräuchte medis die vereinbar mit stillen sind. Mein Doc hat mit Betagalen verschrieben. Die Pulle ist leer und geholfen hat es null. Ich muss mich anderweitig umschauen nach medis und nem Doc. Er will sich nicht wirklich mit stillen und medis befassen. 

Zu deivobet kann ich dir folgendes sagen. Vor den Kinder hatte ich das. Ich meine ich habe eine Woche täglich behandelt dann jeden zweiten Tag. Hat bei mir ziemlich gut angeschlagen. Dann 3 mal die Woche dann nur noch 2 mal. Dann war ich frei von pso am Kopf. Über Monate ohne neu behandelt zu haben. Probier es aus. Mir hat es sehr geholfen. 

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malgucken

Hallo Jenza,

erstmal gratuliere ich dir zu deiner kleinen Tochter und hoffe, sie ist gesund und munter!

Was hälst du denn von einer Balneophototherapie für dich? In diesem Thema ging es zwar um die Schwangerschaft, aber für dich käme dies vielleicht auch in Frage.

Es grüßt dich

Kati

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Miss Schniefelus

Hallo Kenta, 

ja tatsächlich hat meine neue Dermatologin gesagt, dass sie das sehr oft hört, dass man nach der Schwangerschaft einen enormen Schub erleidet. Ich sollte mit Fumarsäure anfangen, habe es jedoch bisher nicht getan. Das Zeug haut einen die erste Zeit mit Durchfall und Hitzewellen die Beine weg und vermindert die Leukozyten, sodass man deutlich Infekt anfälliger wird. Meine Tochter geht seit ein paar Wochen in die Kita und ist seitdem quasi dauerkrank.. und ich gleich mit. Da kann ich mir eine Tabletten induzierte Immunschwäche gerade nicht erlauben.. Ich fehle so schon ständig und habe in den 7 Wochen Kita-Alltag schon so viele Krankentage gesammelt, wie sonst im einem Jahr. Das ist mir super unangenehm. 

Ich probiere dann mal wieder das Daivobet, jetzt wo du mir in Aussicht gestellt hast, dass man das vll. irgendwann doch nicht mehr tgl. machen muss und evtl. sogar ganz sein lassen kann. Das wäre so schön. Derzeit behandele ich nur die sichtbaren Stellen, die sich Richtung Stirn und hinter den Ohren zeigen. Sie sind zwar immer bald weg, wenn ich jedoch 3 Tage nichts raufschmiere, kommen die sofort wieder. Und für meine Beine habe ich auch noch keine Lösung gefunden.. :(

Ach so ein Mist aber auch.. Ich beneide meine ganzen Kolleginnen, die sich einfach durch die Haare fahren können, ohne dass es gleich schneit und die ihre Haare so tragen können, dass man hinter den Ohren und im Nacken keine hässlichen Plaques sieht. Ich gehe tgl. 10x auf Toilette um zu kontrollieren, ob noch alles Haar ordentlich über den Stellen sitzt und ich keine weiße Schultern habe.. 

Alles Liebe

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    • Derena80
      By Derena80
      Hallo liebe Community,
      dies ist mein erste Post und möchte euch einfach mal meine Erfahrung erzählen und ich zu meinem Problem aktuell etwas gefunden habe.
      Ich bin 37 Jahre alt, männlich, ganz leicht übergewichtig und leide seit der Pubertät an Hautproblemen. Ich fange mal von ganz vorne an: In der Pubertät war mein Gesicht überzogen von Pickeln und hatte ständig damit zu kämpfen. Ich weiß gar nicht wie oft ich beim Dermatologen musste, es war immer ein ständiger Begleiter in meinen jungen Jahren. Ich hatte damals erst mit äußerlichen Salben und Cremes versucht, meine Hauptprobleme in den Griff zu bekommen, bis ich dann mit so c.a. 15 Jahren von meiner damaligen Dermatologin so ne Art Hefetabletten bekommen habe. Damit ging es ganz gut weg. Sie mussten aber ständig mein Blut kontrollieren, da diese Therapie wohl auch mein Blutbild verändern würde. War aber nie der Fall, zum Glück.
      Irgendwann dann Mitte 20 war ich befreit von Pickeln. Aber meine Gesichtshaut war immer noch rau, vor allem um die Nase rum. Auch an manchen Stellen vernarbt. Und da ich seit meinem 10ten Lebensjahr nur lange Harre trage, habe ich natürlich (!) auch mit Schuppen zu kämpfen gehabt. AntiSchuppen-Shampo war also tägliche Pflicht. Dann ab 30 fing es so langsam an, bestimmte Bereiche des Haaransatzes zu jucken und natürlich kratzte ich gerne an diesen Stellen. Was für eine Offenbarung!!! Ging dann aber nach ein zwei Tagen wieder weg, ich dachte, ok hat wieder was mit meinen Schuppen zutun …"is halt so!". Es war auch immer sehr sporadisch auch nicht unbedingt viel, aber es hat gejuckt und die Stellen waren rot. Nach einer Weile gabs diese Stellen immer mehr und wanderten auch um meine Nase und vor allem Augenbraue herum und Jahr für Jahr wurde es immer mehr und schlimmer. Dann auf einmal waren Hautschuppen um die roten Stellen herum.
      Es ging wirklich über Jahre so weiter, mal mit starken Schüben mal mit weniger und auch mal ne Zeit lang rein Garnichts. Irgendwann, Mitte 30 hatte ich so richtig Probleme mit meiner Kopfhaut. Anfangs meistens als „Schuppen" abgestempelt, wuchsen die Probleme immer mehr an und ich hatte z.B. mein kompletten Hinterkopf voll mit roten juckenden Stellen und es schuppte wie bekloppt. Am Haarscheitel auch, ständig am kratzen gewesen. Die Schuppen waren auch nicht klein, wie damals, nein, da waren auch mal so richtig große dabei und dabei noch fettig. Ich trage, wie gesagt, langes Haar, meistens als Zopf gebunden und kann somit die Problemstellen gut vertuschen, aber wenn dann mal eine riesenschuppe im langen Haar steckt, es ist einfach nur frustrierend! Die Schultern mussten auch öfters mit der Hand weggewischt werden, damit mans Schuppenfrei bekommt. Ich bin da ziemlich penibel. …. Und das ständige gekratze hat mich und vor allem meine Kopfhaut verdammt noch mal fertig gemacht. Aber ihr kennt das bestimmt zugut! Gerne trage ich mein Haar auch mal offen, vor allem auf Festivals! 🤘🥳  Da war aber manchmal nicht dran zu denken, je nachdem wie der Schub abging.
      Der eigentliche Antrieb zum Arzt zu gehen, entstand eher von einer Dame, die ich beruflich immer mal wieder angetroffen habe. Dieser Dame verdanke ich sehr viel. Ich kann auch sagen, das diese Dame sich für Psoriasispatienten stark gemacht hat und es schon so weit gebracht hat, vor großem Publikum (Große Pharmavertretern, renommierte Ärzte) ihre Ansichten und Anliegen vorzutragen und das selbst vor Politiker, die in den Reihen saßen. Leider war ihr Vorhaben von der Industrie nicht gern gesehen und wurde buchstäblich weggeekelt, weswegen sie leider vor gut einem Jahr das Handtuch fallen ließ. Leider! Der Druck war wohl doch zu groß. Na auf jeden Fall, diese Dame hatte eine Sprechstunde für Psoriasis & Co und kam immer mal wieder über meine Arbeitswege. Irgendwann mal sprach ich sie an bzgl meines Problems. Sie ist sofort darauf eingegangen und hat mir allerlei Infos gegeben die ich brauchte. Es war das erste Mal, dass ich Anklang gefunden habe, jemand, der mich verstanden hatte und mir einige Lösungen anbieten konnte.
      So nun, ich bin dann mal zum Arzt gegangen. Die Ärztin sagte zu mir dann, es sei Rosazea. Rosawas? Hatte ich ja noch nie auf dem Schirm! Sie hat es angeblich sofort gesehen, ohne auch nur annähernd mal meine Haut näher anzuschauen. OK, könnte ja sein, weil, ja, vom Gesichtsbild her könnte es ja passen. Sie verschrieb mir Soolantra Creme fürs Gesicht und für meine Kopfhaut gabs Lygal Kopftinktur. Sie sprach von einer Mixtur von Rosazea und Seborrhoisches Ekzem. Na komm. Testen schadet nicht. Ich war sehr skeptisch, aber auch irgendwie froh den ersten Schritt gemacht zu haben.
      Ich sage, die Haut war dann nach 4 Wochen mit Solaantra ASTREIN! Kein einziges Problem mehr damit gehabt und habe die Tube bis zum Schluss benutzt. Nach einer Weile kamen die Probleme aber wieder und die zweite Tube Soolantra hilf leider nicht mehr so gut bis garnicht. Das Lygal hat sehr gut geholfen. Lygal beinhaltet Prednisolon und das ist ein schwach wirksames Corticosteroid. Es war mir eigneltich klar, dass diese Therapie nur für eine Weile Besserungen bringt, aber ich musste mich ja dann doch zu einer anderen Methode bzw. für ein anderes Mittel entscheiden, welches nicht unbedingt Richtung Kortison geht und wollte generell von der Chemie mehr Abstand nehmen. Das war auch der Grund, warum ich nicht mehr zu meiner Ärztin gegangen bin. Ist vllt. etwas Oberflächlich zu sagen, Ärzte würden dir immer nur Chemie andrehen, aber ich habe aktuell einen Weg gefunden, um meine Probleme in den Griff zu bekommen. Ich habe dann auch mal ein paar Foren, natürlich auch dieses hier, durchwühlt und habe von einem Forum-User hier gelesen, dass Apfelessig hilfreich sein soll… Damals direkt versucht und ich muss sagen: Wenn ich einen Juckreiz in meinem Gesucht verspüre, kommt bei mir SOFORT Apfelessig auf ein Wattepad und die Stelle wird gehörig einmassiert. Ich habe SOFORT kein jucken mehr. Die rote Stelle ist vllt. am nächsten Tag noch da, aber meistens am nächsten Tag komplett verschwunden. ICH DANKE DIESEM FORENUSER! Ich kaufe mir immer gutes Apfelessig vom Reformhaus / Bioladen, trüb und ungefiltert. Ich benutze den Essig sogar als Peeling und ich versuche generell meine Haut immer mehr sauer, als alkalisch zu bekommen, also niedriger ph Wert und dazu nehme ich Apfelessig. Wenn die Schübe krasser sind, kommt bei mir jeden Morgen oder Abend Apfelessig auf die Haut. Wie gesagt, schönes peeling. Ich benutze absolut keine Seife (!!) oder gar Natron z.B. fürs Peeling, denn die knallen den ph-Wert wieder hoch . Meine Haut mag auch keine Warm – Kalt Loopings. Wenn ich schwitze, z.b. wenn ich eine längere Motorradtour gemacht habe (Unterm Helm wird’s warm!) knalle ich mir danach sofort Apfelessig auf die Haut.. Damit habe ich meine Gesichtsprobleme super in den Griff bekommen.
      Wegen meiner Kopfhaut, müsste ich noch ein wenig ausholen:
      Anfangs habe ich Terzolin-shampoo genommen, das lief aber nur eine Weile gut. Dann hatte ich noch andere Produkte wie von Dermasence probiert, bei manchen wars Wirkungslos und bei manchen gings ganz gut, ihr kennt das ja, aber mir gingen diese Chemiedinger ziemlich auf den Zeiger …. Aber erstmal hatte ich eine andere Methode versucht: Ich habe es geschafft, meine Kopfhaut so zu trainieren, dass ich fast zwei Wochen ohne Haarwäsche auskomme, ohne das meine Haare fettig aussehen. Oh ja! Das klappt mit intensiver Haarwäsche mit Roggenmehl. Ich wollte mein Haarwaschintervall so weit nach hinten verschieben, weil ich dachte, je weniger ich meine Haare/Kopfhaut wasche, desto besser wird der Schutzschirm gebildet und dieser könnte bei zu häufigem Haarwäschen gestört werden und dieser Schutzschirm könnte meinen Juckreiz aufhalten! Ist fast wie beim Aluhut!
      Das war dann sozusagen erstmal ein Erfolgserlebnis und konnte meinen Nachfetten der Kopfhaut erstmal eindämmen. Aber wären da doch nicht immer diese Juckattacken und diese krassen Hautschuppen …. Diese kommen nämlich immer dann, wenn mein Haar eigentlich, so fühlt es sich zumindest an, schon fettig sein sollte und zwar nach gut 6 – 7 Tagen. Ich vermute es liegt an den ph-Wert. Also wieder Richtung saure. Und da war wieder Apfelessig im Spiel, diesmal als Shampoo …. Ich suchte und fand als Shampoo eine Art Paste mit Apfelessig. Da gibt es einen Anbieter der Kesselpaste mit Apfelessig anbietet. Alles Inhaltstoffe aus der Natur. Unter der Dusche massiere ich mir die Paste so richtig schön lange in die Kopfhaut ein. Die Schuppen lösen sich dabei und die darunterliegenden roten Flecken werden stimuliert. Schön einwirken lassen. Die roten Stellen, na ok, sind nach dem auswaschen gut zu erkennen, und ähneln eher einem Granatenwurfstand. Heidewitzka! Na is halt so. Ich massiere auch echt nur ganz leicht, man erkennt einfach wie sensibel diese Hautstellen sind. Danach, im Handtuchtrockenem Haar, jetzt kommts, kommt mir eine Chemiebombe ins Haar! Ja, hier mache ich eine Ausnahme aber die hats auch wirklich in sich:
      Medicinal Forte Intensiv Kopfhaut- und Haartonikum - Firmenname fängt mit "A" an und hört mit "n" auf! (Ich will ja hier keine gezielte Werbung machen)
      Beim einmassieren des Tonikums BRENNT die Kopfhaut wie bolle und das ist für manchen bestimmt nicht Ohne. Aber genau DAS liebe ich so dermaßen, ja, klingt bekloppt, aber danach ist der Juckreiz sofort Geschichte und habe für 5 - 6 Tage, manchmal auch mehr, Ruhe. Nach einem Tag sind manche Schuppenflechten zwar vorhanden und sitzen fest am Haaransatz, kann sie aber bei sichtbaren Problemecken wie z.B. Mittelscheitel o.ä. mit einem Nissenkamm sehr gut rauskämmen. Keine Schuppen mehr auf den Schultern. Somit habe ich meinen Rhythmus seit 3 Jahren gefunden und läuft bis heute sehr gut. Das Zeug ist aber ziemlich teuer. Ich glaub 8 EUR für 500ml. Die Kesselpaste dagegen ist sehr ergiebig.
      Kleiner Tipp noch zum Apfelessig: Der stinkt, ja das tut er! Mittlerweile liebe ich den Geruch 🥰 Meine Freundin schwört auch schon auf Apfelessig für auf die Haut. Die hat natürlich nicht solche Probleme wie ich, aber ihr Hautbild ist auch besser geworden. Und wegen dem Geruch, man gewöhnt sich ja doch dann schnell dran. Wenn ich Abends noch auf die Rolle will, einfach Gesicht mit Wasser durchwischen, somit is der Essiggeruch weg. Die Paste riecht übrigens himmlisch! 🤩
      Ich hoffe ich komme mit diesen Mittelchen noch viele Monate, gar Jahre damit aus. Ich hoffe es so sehr! Ich werde berichten. Ich vermute übrigens, dass ich eine Psoriasis Typ 1 habe. Ich wohne in der Nähe von Düsseldorf und werde versuchen über meine Dermatologin aus eine Überweisung für die Dermatologische Klinik in der Uni-Düsseldorf zu bekommen um gänzliche Klarheit zu bekommen. Hat hier wer Erfahrung mit der Hautklinik Düsseldorf?
      Ist jetzt auch alles ziemlich lang geworden, aber ich danke euch herzlich für eure Aufmerksamkeit. Wir müssen durchalten!
      Edit: Ich habe die Markennamen mal umgeschrieben, wie gesagt, ich möchte ja keine Werbung machen und bevor das Forum Probleme bekommt ... Falls wer den Namen nicht errät, kann mich gerne per pm anschreiben. Auch bzgl der Kesselpaste und dessen Anbieter.
    • sonnenschein339
      By sonnenschein339
      Hallo ihr Lieben,
      ich brauche eure Hilfe. Ich verwende seit Mai 2017 Taltz gegen meine Schuppenflechte mit sehr großem Erfolg. Bin absolut symptomfrei und habe eine Steigerung der Lebensqualität von mindestens 100% im Vergleich zu vorher.
      Ich habe das Medikament zuletzt am 13.06.20 gespritzt und habe am 29.06.20 erfahren, dass ich schwanger bin... nun meine Frage:
      hat irgendjemand Erfahrungen mit Taltz zu Beginn einer Schwangerschaft?
      Ich setze das Medikament natürlich sofort ab aber eigentlich sollen ja mindestens 10 Wochen zwischen der letzten Spritze und einer Schwangerschaft liegen...
      Dass eine sichere Verhütung eigentlich vorausgesetzt wird, ist mir bewusst. Jetzt ist es aber so.
      Kurz zu mir. Ich bin 31 Jahre alt und Mama von 2 Söhnen.
      Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Erfahrungen mit mir teilen würde.
      Danke schonmal im Voraus!
      Liebe Grüße,
      sonnenschein339
    • Christin1606
      By Christin1606
      Liebe Gemeinschaft, ich habe eine Frage in die Runde und freue mich wenn jemand helfen kann. Mein Freund hat schwere Schuppenflechte und hat diese jahrelang mit Cortison behandelt. Ich persönlich halte nichts von Cortison da ich eigene negative Erfahrungen damit gemacht habe. Mit Rubisan hat er die Schuppenflechte am Körper sehr gut im Griff. Zusätzlich spürt er seit dem er auf Gluten verzichtet eine Besserung. Nach viel Milch und Zucker wird es immer schlimmer.
      Allerdings finde ich nichts für seine Kopfhaut. Belixos hilft leider nicht. Schuppen und der Juckreiz + gerötete Stellen sind noch da. Berberis fand ich persönlich als Tropfen auch gut, zumal er da am Anfang stark reagiert hat. Aber die sind ja oral. 
      Wer von euch kann uns homöopathische Mittel zur inneren Anwendung und vor allem ein Fluid für die Kopfhaut empfehlen? Schüssler Salze kommen natürlich auch in Frage. Da habe ich  forum nur etwas aus 2010 gefunden. 
      Mir ist klar dass viele von Homöopathie nichts halten und freue mich einfach auf antworten von Euch die es selber probiert haben und Ahnung haben. 
       
      Herzlichen Dank für eure tolle Unterstützung. 
       
      LG Christin 
       
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