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Gast Tamara

Hilfe durch Heilfasten?

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Gast Tamara

Hallo Ihr,

war letzte Woche mal wieder völlig frustriert und bin zu meinem Hausarzt. Der gab mir nun den Tipp, es doch mal mit einem 2-3wöchigen Heilfasten (zu Hause) zu probieren. Er könne sich sehr gut vorstellen, dass ich durch die Entgiftung und Entschlackung des Körpers meine Pso für ein paar Monate - wenn nicht sogar Jahre los werden könnte.

Hat von euch jemand damit schon Erfahrungen gemacht?

Herzliche Grüße

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Gast Sarah

Hallo Tamara,

ein gut gemeinter Tipp: Probiere es unbedingt mal aus. Bei mir hat es super toll geholfen. Allerdings ist es wichtig, in dieser Zeit wirklich nur von Tee's, Säften und Wasser zu leben. Du solltest auf keinen Fall Fette und Eiweiß zu dir nehmen.

Und für den Fall, dass es bei dir nicht funktionieren sollte, hast du deinen Körper jedenfalls mal "general-überholt".

Sei mutig und probier es!

Ich hoffe, dass es dir hilft!

Gruß

Sarah

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Gast Kay

Das hört sich ja nach einer Chance an, den Sch... loszuwerden.

Kennt ihr noch weitere Leute, die damit Erfahrung gemacht haben?

KAY

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Gast Philipp

Hallo,

ich habe schon ein paarmal eine Fastenkur daheim gemacht.

Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, daß so etwas im Alltag sehr schwer ist, wenn man nämlich eine richtige Darmreinigung betreibt, sollte man ohne professionelle Hilfe maximal eine Woche am Stück fasten, selbst hierbei ist das Wiederaufnehmen der gewohnten Ernährung nicht unkritisch.

Also zum Ausprobieren empfehle ich mal eine Woche Teefasten inkl. Darmspülungen.

Man fühlt sich wie neugeboren, hat Kraft im Überfluß, einfach super.

Allerdings ist für eine starke Psoriasis eine kurze Fastenkur zu wenig, man sollte wiederholt und länger fasten, um Erscheinungsfrei zu werden.

Leider ist diese Erscheinungsfreiheit nur von begrenzter Dauer, die schnelle Wirkung des Heilfastens auf die Psoriasis beruht nämlich weniger auf der Entgiftung(die dauert viel, viel länger) als vielmehr auf dem Stillstand des Ernährungsstoffwechsels, der ja eine große Rolle bei der PSO spielt.

Man hat zum Beispiel berichtet, daß im 2. Weltkrieg KZ-Insassen ihre PSO oft nicht mehr hatten, das lag an der fehlenden Ernährung(schrecklich!)

Lest euch vorher wirklich gut ein, und macht nicht den Fehler, zu schnell wieder was zu essen, oder mit Rohkost anzufangen, Ihr kriegt sonst Blähungen daß Ihr platzt!

Probiert vorher einfach mal 3 Tage nur Saft(zb.Pfirsich) zu trinken, da bekommt man schon mal so eine Ahnung wie das ist, und kann bei geringem Befall eventuell schon kleine Erfolge sehen, die allerdings genauso schnell wieder verschwinden. Trotzdem toll, wenn man einfach mal kurz "frei" sein will.

Viel Glück,

Philipp

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Gast balou

hallo,

ich rate Dir es erst mit einer Woche zu versuchen, da das Heilfasten nicht nur eine Grundreinigung darstellt, sondern auch zu einer Beruhigung des Geistes dienen soll. Das Heilfasten ist vor allem während der Entleerungsphase anstrengend; Du solltest auf jeden Fall nicht zur Arbeit gehen.

Zum Schuppi-Loswerden auf Dauer ist das Heilfasten meiner Erfahrung nach nicht geeignet. Nachdem Dein Frust Dich zum Hausarzt getrieben hat, nehme ich an, dass Du nicht nur zwei Stellen an den Ellbogen hast.

Aber vielleicht ein anderer Therapievorschlag:

ich bin 46, habe seit 40 jahren Schuppi und therapiere mich seit 16 Jahren mit Fumarsäure-Tabletten und einer dazu gehörigen Diät (Dr.Schäfer, schon mal gehört?). Ich bin bis auf einige kleine Stellen erscheinungsfrei. 

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Gast Karin

Hallo zusammen,

kann mir einer sagen wie das mit der Gewichtsabnahme beim Heilfasten aussieht?? Da ich eigentlich eher zu- als abnehmen will, befürchte ich das wenn ich ne Woche nix esse, abnehme ohne Ende. Wie war das bei euch? Hab nämlich mit dem zunehmen wessentlich mehr Probleme als beim abnehmen.

Alles Liebe und viel Erfolg

Karin

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Gast Philipp

Hallo Karin,

also währenddessen und noch ein wenig danach hatte ich schon ca. 2 kilo weniger, aber nach einer Woche normal essen war alles wieder beim alten (ich bin nämlich auch eher zu dünn...)

Es kann Dir eher passieren, daß Du daß Essen wieder so schätzen lernst, daß Du später eine Zeit lang mehr ißt, die Geschmacksnerven und der Geruchssinn werden nämlich außerordentlich verfeinert, durch dieses "Reset".

Innerhalb dieser Woche kommt Dir der Gedanke an eine trockene Semmel vor, wie jetzt nur das größte Festmahl...

Aber bloß nicht zuviel dran denken, dann gehts schon, besser noch alles wegräumen und anderen nicht beim Essen zuschauen.

Wenn am 3. oder 4. Tag oder so eine Übelkeit oder Kopfschmerz kommt, dann heißt daß nur, daß es funktioniert und der Darm ältere Reste nachverdaut, dann bloß weiterfasten, das ist der richtige Weg!

Ciao,

Philipp

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Gast Paul

Hallo,

das Fasten kann man auch als eine Variante der Ernährungsumstellung betrachten. Man nimmt nichts schädliches über die Nahrung mehr zu sich. Es ist auf jedenfall eine gute Basis für eine anschließende Suchdiät.

Man kann dann gut die Lebensmittel ausprobieren, die man verträgt, wenn man Zweifel bei bestimmten Lebensmitteln hat. Wenn sich die Symptome wieder Verstärken,war das erprobte Lebensmittel ein Auslöser.

Viele Grüße

Paul Lindner

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Gast lissi

Wenn beim Fasten Kopfschmerzen entstehen, kann das ein Zeichen von Kreislaufschwäche sein (Fasten beansprucht den Kreislauf nämlich außergewöhnlich) oder ein Zeichen, daß die Entgiftung nicht optimal läuft.

Fasten heißt ja unter anderem, den Körper zu entsäuern. Dazu braucht er basische Hilfsstoffe, die er mit gesunder Nahrung aufnimmt und die auch beim Fasten in Form von Pulver verzehrt werden müssen. Hat er davon zuwenig, werden saure Schlacken freigesetzt, können aber nicht ausgeschieden werden und es setzt eine sogenannte Rückvergiftung ein: Kopfschmerzen.

Ich selbst habe bisher einmal 4 Tage strenges sog. Wasser-Tee-Fasten gemacht. Hat meinen Allgemeinzustand super verändert, allerdings an Pso kaum was geändert. Aber so schnell könnte das wahrscheinlich gar nicht gehen, bei jahrelangem Fastfood...

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Gast lissi

PS: 2 gute Bücher zum Thema Heilfasten:

- Robert M. Bachmann, Brigitte Söllner: Natürlich entgiften und entschlacken.

- Elke Müller-Mees: Sauer macht nicht lustig

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Gast lissi

<img src="http://img.homepagemodules.de/oh2.gif"> PS: 2 gute Bücher zum Thema Heilfasten:

- Robert M. Bachmann, Brigitte Söllner: Natürlich entgiften und entschlacken.

- Elke Müller-Mees: Sauer macht nicht lustig

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Gast zerlon

kann mir bitte mal einer sagen was heilfasten überhaupt ist?

Ist das sowas wie trennkost?

Gruß

Andreas

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    • Gast bettyboo
      Von Gast bettyboo
      Hi ihr, ich bin gerade in dieses Forum gestolpert und bin begeistert über die vielen Infos. Ich habe seit ich denken kann Pso (leicht, aber extrem hartnäckig) und hab schon diverses ausprobiert.
      Hier nun meine Frage- Seit geraumer Zeit lese ich Bücher zum Thema "F.X.Mayr"- Kur und "Buchinger- Fasten". Diese Kuren arbeiten quasi über eine konsequente Darmreinigung und sollen z.T. auch bei Hautkrankheiten sehr erfolgreich wirken.
      Mich würde interessieren ob von euch jemand damit positive Erfahrungen gemacht hat.
      lieben Gruß, Bettyboo (seit 2 Tagen im Selbstversuch)
    • Thimmy24
      Von Thimmy24
      Hallo liebe Community ♥
       
      Ich habe PSA --- ein Freundin studiert Ernährungswissenschaften --- im Zuge ihres Studiums werden wir zu dritt ab Freitag fasten.
      Heute ist der erste Entlastungstag. Den Darm werden wir mit Glaubersalz entleeren. Für die Fastentage haben wir schon alles nötige an Säften eingekauft.
      Orientierung haben wir von einem Fastenplan der Professorin und dem Buch "Wie neugeboren durch FASTEN" vom G|U Verlag, Dr. Med. Hellmut Lützner.
      Ich werde jeden Tag berichten, was ich zu mir genommen habe und wie es mir damit geht, denn ich denke, dass es noch andere von euch gibt, die es interessiert, ob und wie das Fasten auf PSE/PSA und den Körper per se wirkt.
      Ich erhoffe mir durch das Fasten, dass ich während dieser Zeit keine Gelenkschmerzen habe - oder zumindest mal nicht so stark... Für die Zeit danach habe ich mir Folgendes überlegt:
      - in den Aufbautagen leichte und probiotische Kost zu mir nehmen, damit der Darm mit guten Bakterien besiedelt wird und in Schwung kommt.
      - danach werde ich mich durch unterschiedliche Produktgruppen vorantasten. Je eine Produktgruppe soll für eine Woche im Vordergrund stehen, es werden ein ausführliches Ernährungs- und Schmerzprotokoll geführt und ich hoffe (!!!!), dass ich daraus ein Muster erkennen kann, ob sich die PSA von einem bestimmten Lebensmittel beeinflussen lässt - oder auch nicht...
      Wenn ihr Fragen an mich habt, dann immer her damit!!
      Abschließend eine Frage an Erfahrene:
      Hat das Fasten mit euren Medikamenten mitgespielt? Meint ihr, dass ein Glas Saft und ein Glas Wasser am Morgen ausreichend sind, um das Medikament aufzunehmen (Duloxaltin-Tablette)?
      Mein Rheumatologe hatte da keinen Plan...
       
      Ich danke euch und freue mich auf eure Antworten und Kommentare!!!
      Thimmy24
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