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Hallo, 

es geht um folgendes. Ich habe seit dem Jahr 2000 Colitis Ulcerosa.. Ich habe mal mehr Schübe und mal weniger.. Nun habe ich im November letzten Jahres eine kleine Tochter bekommen und seitdem hab ich ganz starke Schübe.. Seit Februar bekomme ich Infliximab.. Was aber leider nicht hilft.. Nun bekomme ich ab morgen Sterela.. Meine Frage ist, ob ich weiter stillen darf??bis jetzt habe ich gestillt, weil meine Kleine absolut keine Flasche nimmt.. Wir haben alles ausprobiert.. Ihr geht's super.. 

 

Lg.. Ich hoffe auf Antworten 

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  • Claudia changed the title to Stelara und Stillen

Hallo Suna,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Lese dich ein und wenn du Fragen hast dann frage.

Und nun zu deiner Frage.

Am besten fragst du deinen Arzt oder Apotheker. Des weiteren lohnt meist ein Blick auf die Homepage des Herstellers. Die haben fast immer eine Servicehotline oder FAQ´s.

Gruß Uwe 

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Dein Kind ist fast ein Jahr? Da kannst du wirklich abstillen. Nach dem 7 Monat zu stillen hat keine Vorteile, eher Nachteile.

Nach Auswertung etlicher Studien:

"..., dass zumindest in den Industriestaaten Babys vom vierten Monat an neben der Muttermilch mit anderen Nahrungsmitteln gefüttert werden sollen. Das Forscherteam analysierte eine Reihe aktueller Studien zu dem Thema und kommt zu dem Schluss: Babys, die länger voll gestillt werden, könnten unter Allergien und Eisenmangel leiden. Ein weiteres Argument der Autoren ist, dass die frühere Beikost und damit die Erfahrung neuer Geschmacksrichtungen Babys besser auf Lebensmittel wie etwa Gemüse vorbereiten könne."

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Hallo Sia, 

Ich stille ja auch nur noch abends nach dem Brei bzw. Schnitte, direkt am Bett/nachts und morgends nach dem aufstehen..Sie verlangt da extrem nach der Brust und schläft sonst ganz unruhig, bzw. schreit sich ohne in den Schlaf..sie nimmt absolut keine Flasche und würgt dabei.. Den Rest bekommt sie Mahlzeiten..

Edited by Suna
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vor 3 Stunden schrieb butzy:

Hallo Suna,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Lese dich ein und wenn du Fragen hast dann frage.

Und nun zu deiner Frage.

Am besten fragst du deinen Arzt oder Apotheker. Des weiteren lohnt meist ein Blick auf die Homepage des Herstellers. Die haben fast immer eine Servicehotline oder FAQ´s.

Gruß Uwe 

Danke.. 

 

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  • Similar Content

    • Alena
      By Alena
      Hallo! 

      Ich hoffe ich bin hier mit meinem Anliegen richtig - bin für jeden noch so kleinen Tipp und Erfahrungen dankbar...

      Zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre alt und leide seit meinem 6. Lj. an Psoriasis auf dem gesamten Körper. Habe seither Erfahrungen mit den verschiedensten Therapien gemacht. Angefangen mit Cremes und Salben, Kortison, Harnstoff, Salzwasserkur, UV-Strahlentherapie, Schwefeltherapie, Fumarsäurekapseln... Alles mit wenig bis gar keinem Erfolg... Mit Humira habe ich das erste Mal eine richtige Besserung erfahren nach 2 Jahren zeigte es jedoch keine Wirkung mehr. Schließlich wurde mir Stelara bewilligt und ich war innerhalb eines Monats erscheinungsfrei! 

      Meine Schwangerschaft verlief haut-mäßig wunderbar! Doch nach der Geburt begann alles wieder von neuem. Besonders schlimm befallen sind nun Brust, Dekolletee und Kopfhaut... Doch auch Hals, Stirn, Beine, Arme und Nägel machen mir zu schaffen. Ich weiß nicht mehr wie ich gegen das ganze vorgehen soll! Ich habe Cremes und ein Shampoo gekauft welche ich seit der Geburt verwende (La Roche-Posay Iso-Urea MD Baume Psoriasis, DADO SENS DERMACOSMETICS - ExtroDerm Hautbalsam und DUCRAY KERTYOL P.S.O. Shampoo). Leider kann ich aber keine Linderung feststellen. Nicht das ich mir erwartet hätte das ich damit eine großartige Besserung erreichen kann, viel eher das es nicht noch schlimmer wird. Aber das wird es von Tag zu Tag...
      Meine Tochter ist nun 3 Monate alt - ich stille sie voll und möchte dies auch unbedingt so beibehalten! Alles Medizinische ist daher wohl keine Option. Ich möchte sie auf keinen Fall mit so was in Berührung bringen.

      Nach dem abstillen plane ich (sofern es wieder bewilligt wird) wieder mit Stelara zu beginnen. Eigentlich habe ich aber auch nicht vor mein ganzes Leben lang zu spritzen... Es muss doch irgendeine Möglichkeit geben ohne diese ganzen Medikamente leben zu können... 

      Es geht mir jetzt vorrangig darum was ich während der Stillzeit versuchen könnte - aber ich wüsste auch sehr gern wie andere so mit Psoriasis leben.

      Ich danke für jede Antwort.

      LG​
    • Guest
      By Guest
      Hallo, bin neu hier und möchte euch über meine "Krankheit" berichten. 
      Bin heute 33 und es hat bei mir mit 17 Jahren angefangen am Ellenbogen ganz leicht der Arzt verschrieb mir eine Kortisonsalbe die anfangs noch gut geholfen hat. Mit 24 hat ich schon fast 20% an allen üblichen Stellen vorallem die Kopfhaut war extrem befallen und hatte natürlich die starke seelische Belastung die jeder Betroffene ja kennt, ich wollte mich nicht damit abfinden mein ganzes Leben so zu meistern. Keine kurze Hosen(T-shirts) , kein Schwimmbad besuch usw also war der nächste Schritt Fumaderm was ich so 7 jahre lang genommen habe aber effektiv nur die ersten 2 jahre etwas geholfen hat trotz soviele Nebenwirkungen flush, Durchfall, sehr starke unerwartete Bauchschmerzen usw die nahm ich in kauf. Mit 30 Jahren hat ich mehrere psychische Schicksalsschläge das die Krankheit mutierte und mindestens 60% der Haut befallen war und ich schon langsam kein Sinn mehr in meinem Leben sah.Ich war dann bei vielen Dermatologen und hab alles ausgeschöpft was nur geht aber Besserungen waren immer nur leicht und von kurzer Dauer. Bis ich dann meinen heutigen Dermatologen(Ich liebe dich) kennen gelernt habe.Er überzeugte mich sofort mit BIOLOGIKA anzufangen, er leidet selbst an Psoriasis und behandelt sich selbst damit.Leider konnte er mir die "1 Behandlung" nicht selbst verschreiben und verwies mich an eine bestimmte Hautklinik die mir Gott sei Dank "STELARA" verschrieben hat was natürlich alles geduld braucht.Nach der 3 Spritze war ich KOMPLETT GEHEILT bis heute.Ich hab wirklich keine Nebenwirkungen kann endlich wieder ALLES essen was früher nicht möglich war. Der Weg zum Medikament war wirklich nicht leicht und bin echt enttäuscht von unserem deutschem System da es soviel Menschen nicht verschrieben bekommen weil Ärzte Angst vor REGRESSE haben.Hoffe kann hier leute wieder Hoffnung auf ein normales Leben geben wen ihr fragen habt last es mich wissen 
    • catwoman42
      By catwoman42
      Hallo, seit 2013 nehme ich ein Biologic namens Stelara. Die Hautklinik, die mir das immer aufgeschrieben hat, hat mich nun aus der Studie geschmissen, da ich mal eine Pause machen sollte. Erst sehr angepiekst, habe ich dann die Pause geschluckt. Aber es kam, wie ich es mir vorstellte: Ruckzuck war die Schuppi wieder voll da. Vom Scheitel bis zwischen den Zehen. Intimbereich wurde auch nicht ausgespart. Dann wollte ich zum niedergelassenen Hautarzt, um mir eine Überweisung zu holen für die Klinik. Mir graute es schon davor, weil der neue Klinik-Chefarzt echt unsympathisch ist. Nun, der Arzt, bei dem ich die Überweisungen immer bekommen habe,  ist leider in Rente. Sein Sohn hat nun die Praxis übernommen und wollte mich erst sehen. Na gut, nachvollziehbar. Als ich dem Arzt dann sagte, dass mich "die Willkür der Ärzte ankotzt" und ich es leid bin, immer wieder den Ärzten zu erklären, das Lichttherapie nicht hilft und dass ich halt eine starke Form der Psoriasis habe, und ich am liebsten diesen doofen Chefarzt anzeigen wollte, blieb er ganz cool, offen und freundlich und nahm mir so meine Wut. Lichttherapie so sagte er mir, sei eh krebsfördernd und die Salben, die ich ihm auf den Tisch knallte wären viel zu lasch. Meinen neuen Lichtkamm, den ich ihm vorlegte, könnte ich wieder weg packen. Die Salben könnten ja gar nicht helfen, weil sie so niedrig dosiert sind. Dann besah er sich meinen Rücken und hatte schon genug gesehen. Die Scham konnte ich mir ersparen und mich komplett ausziehen. Er hat es mir auch so geglaubt. Echt mal sehr angenehm, so ein Arzt. Dann hat er mir auch ohne wenn und aber mein Stelara wieder aufgeschrieben und meinte, dass er das genau so gut kann, wie eine Klinik. In dem Punkt vertraue ich ihm auch, aber was ist, wenn die Kasse Regress stellt. Eine Spritze kostet 5220 €. Das würde mir für ihn unendlich leid tun. Hat jemand von euch Erfahrung damit, ob so was auch ein niedergelassener Hautarzt aufschreiben darf? Ich würde mich sehr über eure Antworten freuen. Er war der Überzeugung, dass er das sehr wohl aufschreiben darf und das sein Budget dadurch nicht geringer wird für andere Patienten.
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