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Aprilblume

Granatapfel bei Arthritis

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Aprilblume

Hallo zusammen, 

ich esse seit einigen Tagen regelmäßig einen halben Granatapfel pro Tag (morgens nüchtern und / oder am Abend so gut wie nüchtern) und kann sagen, ich fühle mich besser. 
Als ich letztens aufgewacht bin, dachte ich, hm... irgendwas ist heute anders, ich fühle mich irgendwie besser, was hab ich gestern anders gemacht!? Dann fiel mir der Granatapfel ein. Ich bin direkt ins Internet und habe Granatapfel und Arthtritis gegoogelt und bin auch fündig geworden. Es gibt einige Studie zu Granatäpfeln und ihre Wirksamkeit bei diversen Krankheiten. Eventuell ist es für den einen oder anderen hier ja interessant. 

Einen schönen Abend wünscht

Aprilblume

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langläufer
Am 12.1.2020 um 17:02 schrieb Aprilblume:

Hallo zusammen, 

ich esse seit einigen Tagen regelmäßig einen halben Granatapfel pro Tag (morgens nüchtern und / oder am Abend so gut wie nüchtern) und kann sagen, ich fühle mich besser. 
Als ich letztens aufgewacht bin, dachte ich, hm... irgendwas ist heute anders, ich fühle mich irgendwie besser, was hab ich gestern anders gemacht!? Dann fiel mir der Granatapfel ein. Ich bin direkt ins Internet und habe Granatapfel und Arthtritis gegoogelt und bin auch fündig geworden. Es gibt einige Studie zu Granatäpfeln und ihre Wirksamkeit bei diversen Krankheiten. Eventuell ist es für den einen oder anderen hier ja interessant. 

Einen schönen Abend wünscht

Aprilblume

erde das mal probieren!

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    • Endlichgeheilt
      By Endlichgeheilt
      Hallo Zusammen,
       ich litt viele Jahre unter Afterjucken ohne sichtbare Rötung, welches abends immer sehr stark wurde, und ich mich im Schlaf dann immer wieder gekratzt haben muss. Der Proktologe behandelte dies immer wieder mit weicher Zinkpaste, und bei Juck-Schüben mit selbst angemischtem Hydrocortison + Basiscreme oder + weicher Zinkpaste, bis dies einfach nicht mehr half. Durch das jahrelange nächtliche willenlose Kratzen im Schlaf kam dann irgendwann doch eine sichbare Rötung dazu, die immer stärker und größer wurde.
       Ich hatte dann anschließend die letzten fünf Monate ein stark gerötetes und brennenden sowie juckendes Ekzem am Hintern. Besser gesagt vier Ekzeme, nämlich je Seite zwei gerötete mindestens daumengroße Stellen, und zwar nicht direkt an der Afteröffnung, sondern eher drumherum, sowie um das Steißbeim herum.
      Da mir diverse Ärzte - Dermatologen, Proktologen, darunter mindestens zwei Professoren – nicht helfen konnten, und ich mich am Ende selbst geheilt habe, möchte ich anderen ratlosen Menschen helfen, die vielleicht das gleiche Problem haben wie ich, und dem Universum so für meine Heilung danken.
       Alle Ärzte haben mir, ohne eine Diagnose zu stellen bzw. zu bestätigen, ständig nur neue Salben, Cremes und Pasten mit und ohne Cortison verschrieben, wobei diese immer nur ein paar Tage und auch nur sehr wenig hinsichtlich der Rötung geholfen haben. Teils dachten Ärzte auch an Schuppenflechte, eine Biopsie wurde jedoch nie gemacht, sondern nur fleißig weiter die Symptome behandelt, und nicht die Ursache, da es ja ohnehin keine Heilung für bspw. Schuppenflechte gibt.
      Starke Cortisone (Betamethason, Triancinolonacetat) haben gut geholfen, wobei nach ein paar Tagen, manchmal auch Wochen eine ganz leichte Rötung wieder da war, auch wenn der Juckreiz weg war.
       Irgendwann habe ich dann in meiner Hinflosigkeit selbst gegooglet und bin auf die Stewardess-Krankheit gestoßen, die eigentlich periorale Dermatitis heißt und in Kurzform bedeutet, dass die Haut einfach keine Lust mehr auf den ganzen Schmierkram (Cortison, Cremes und Salben mit diversen Wirkstoffen) hat, und deshalb in Form von Rötung, Juckreiz und Wundgefühl protestiert.
       Da dies fürher bei Stewardessen der Fall war, die ihre stark durch Pflegeprodukte und Kosmetik beanspruchte Haut mit dem damals gerade frisch entdeckten Coastison aus USA behandelten, was das Hautbild erstmal verbesserte, aber dann zunehmend verschlechterte. Die Google-Bilder dieser Krankheut und die Beschreibung des Verlaufes erinnerten mich an meine Krankengeschichte und mein Krankenbild.
       Ich ließ also wirklich ALLES weg, und siehe da, es wurde immer besser und nach ca 14 Tagen war der Ausschlag komplett verschwunden und der Juckreiz war weg. Mittlerweile ist das schon ca. einen Monat her, und ich bin ohne Symptome.
       Ich bin mittlerweile auch weiter, was die Ursache des jahrelangen Afterjuckens angeht, also wie mein Krankheitsverlauf angefangen hat…
      Was mir nicht klar war: Nahrungsmittel - bei mir Kichererbsen und Linsen – können auch ohne starken Durchfall und Allergiesymptome eine allergische Reaktion auslösen und mal kann dagegen eine Hautunverträglichkeit haben. Ich habe nämlich mal alles Essen weggelassen und nur Kartoffeln und Karotten und Thunfisch gegesen, und dann nach einer Woche immer mehr Sachen dazugenommen.
      Einmal habe ich dann Kichererbsen gegessen, was erstmal nur unangenehme Blähungen direkt 20 min nach den Essen mit sich brachte. Die Haut hat bei den Blähungen stark gebrannt, und nach dem Stuhlgang am nächsten Tage ist dann nahezu eine ganze Woche lang trotz Hydrocortison wieder ein starker Juckreiz dazugekommen.
       Was ich daher kritisiere an allen Ärzten:
      -       Wieso kam niemand auf die Idee, dass Nahrung trotz fehlender Allergiesymptome einen starken Juckrein (nur!) am Hintern auslösen kann.
      -       Wieso kam niemand auf die Idee, mal alles wegzulassen und den Hintern nur mit Wasser in Berührung kommen zu lassen, sonst keine Cremes, etc.
      Ich hoffe das hilft dem ein oder Anderen, ich selbst habe fast nciht mehr daran geglaubt jemals geheilt zu werden!
    • schladerer
      By schladerer
      Guten Tag!
      Ich wollte mich hier informieren ob einer / eine von euch diese Buch schon gelesen hat und was ihr davon haltet.
      Arthritis und Psoriasis heilen durch einen gesunden Darm: Die Mikrobiom-Kur gegen Autoimmunerkrankungen
      https://www.amazon.de/gp/product/B07LFCPVH6
      Ich probiere gerade die zweite Stufe der Stärkearmen Diet dieses Buches aus, finde es grundsätzlich gut, denke zwar das Psoriasis bei mir mehr mit Stress zu tun hat als mit der Ernährung, denke aber das der Fokus auf entzündungshemmende Lebensmittel dem heilungsprozess sehr gut tut.
      Ja, vielleicht kann ja jemand von euch noch was dazu sagen,  ob ihr positives oder kritisches dazu äußern könnten,
      vielen dank und liebe grüße
      Andi
    • TDrachen
      By TDrachen
      Vielen Dank für die Aufnahme in Eure Community,
       
      nach langen, langen Jahren kamen wir durch Schuppen auf den Füssen endlich dahinter, dass meine Gelenkschmerzen und Fibromyalgie eigentlich eine Psoriasis sind. Jetzt muss ich mich erstmal eingewöhnen, freue mich zwar nicht über die Krankheit, aber sehr darüber, dass es doch nicht "eingebildet" ist. Am schlimmsten für mich ist mein Übergewicht und das ich nicht auftreten kann, jeder Schritt schmerzt, wie soll ich denn da laufen um abzunehmen, wenn man nur sitzen kann?
       
      Für Tipps bin ich dankbar und ansonsten fühle ich mich jetzt mal hier durchs Forum. 
       
      Viele Grüße
      Bettina
       
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