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Alusru58
Geschrieben (bearbeitet)
Am 16.9.2017 um 10:01 schrieb Hermann Walter:

Hallo, hier kommt ein von der PRP fast geheilter Mensch. Bin 82 Jahre alt und hatte seit rund 4 Jahren diese PRP Erkrankung. Hinzu kam eine Unverträglichkeit von Vaseline, Paraffine und Glyzerin. Leider sind das Basisstoffe für unsere Salben. Mein Durchbruch kam mit der Anwendung von Kokosnuss öl. Am Anfang war es nur eine Wohltat für die Haut, nach dem ich eine Mixtur von Kokosnuss Öl und 5% Dexpanthenol selbst angesetzt anwendete kam auch die Abheilung der Haut. Heute habe ich an den Unterschenkeln noch kleine einzelne Flecken mit den Resten von der PRP. Hier muss ich aber sagen, dass nur eine konsequente täglich 2 malige Behandlung der Haut etwas bringt.  Behandlungen in einer Hautklinik mit Kortison Einreibungen von der Kopfhaut bis zu den Fußsohlen brachte nur eine kurzfristige  Verbesserung mit nachfolgend stärkeren Schüben der PRP. Ich wünsche allen Betroffenen den gleichen Erfolg. Ein Bild von meiner rechten Hand mit den vergammelten Fingernägeln hänge ich an. Links vorher, rechts nachher.

meine rechte Hand .jpg

Das_ist_meine_Hand.JPG

Hallo Walter. Bin begeistert von Deinem Erfolg. Mein Partner ist im Moment in der Uniklinik Münster. Die Pro

 besteht seit 1 Jahr. Ich habe zieml. viel Angst vor den Mediamrnte, weil Medis dazu geführt haben, dass er jetzt mit Ödemen an Füssen und Beinen zu kämpfen hat, wobei ein Bein jetzt eine Wundrose hat. Meine Frage an Dich. Hast Du Medikamente genommen, oder mit nur mit Kokosfett behandelt? Würde mich riesig über Deine Antwort freuen.

Vielleicht über Mail. Uhune@yahoo.de

Ganz liebe Grüße 

Ulla

bearbeitet von Alusru58
  • Wirklich schlecht 1

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Mietzekatze76

Hallo,

auch mein Mann kämpft seid 15 Monaten mit der PRP.

Angefangen hat es mit einer ca. 1 Euro großen Stelle auf der Stirn. Ca. 2 Wochen später (24.05.2017) bekam er einen Ausschlag auf der Brust. Diagnose vom Medizinischen Notdienst: Allergische Reaktion. Salbe mit Cortison bekommen. Innerhalb von 4 Tagen dramatische Verschlechterung der Haut am ganzen Körper.

Er ist dann gleich zu einer Hautärztin, die absolut keine Ahnung hatte. Es wäre eine Sonnenallergie, verschrieb 50!! mg Cortison und eine Salbe die in der Apotheke angemischt wurde. Nach weiteren 4 Tagen ohne Besserung, eher Verschlechterung wieder zu dieser Ärztin. Ihre Worte: "Oh, das sieht ja schon viel besser aus, Behandlung fortführen." Keine Ahnung, wo die ihren Abschluss gewonnen hat. Mein Mann sah schlimmer aus denn je!!!!

Nach einer weiteren Woche haben wir dann den Hautarzt gewechselt. Er sah meinen Mann an und meinte: "Es tut mir leid, ich kann Ihnen nicht helfen, bitte fahren Sie sofort in die Uniklinik." Mein Mann fragte noch ob er einen Verdacht hätte und er stellte sofort die richtige Diagnose: Pityriasis rubra Pilaris. Stand auch auf dem Überweisungsschein.

Wir sind gleich nach dem Arzttermin in die Uniklinik nach Würzburg gefahren, wo er auch stationär aufgenommen wurde. Es wurden 2 Gewebeproben entnommen und nach ein paar Tagen bestätigte sich die PRP. Er bekam sofort 50 mg Neotigason. Wir konnten die Haut zentimeterweise am Stück abziehen, das war echt heftig.

Nach 8 Tagen konnte er das Krankenhaus verlassen. Blutwerte wurden alle 4 Wochen kontrolliert.

Am 01.09.2017 dann der Schock. Leberwerte dramatisch angestiegen. Sofortige Absetzung von Neotigason. Trotz Absetzen stiegen die Leberwerte weiterhin an. Wieder musste mein Mann ins Krankenhaus. Diesmal für 2 Wochen. Eine Woche wurde nur abgewartet. Als die Leberwerte auf einem Wert von GOT: 1102,5, GPT: 1891,9, GGT: 283,0 (Normal wäre bis 60!!!) angestiegen waren und die Leber langsam ihre Funktion einstellte, wurde Cortison 50 mg verabreicht. Damit haben wir die Leberwerte nach 4 Monaten wieder in den Normalbereich bekommen. Das Cortison wurde langsam abgesetzt durch ständige Kontrollen der Blutwerte. Seid August 2018 muss er es nicht mehr nehmen.

Seit 11 Monaten nimmt er kein Neotigason mehr, auch wenn die Ärzte ihm bei jedem Kontrolltermin ein neues Medikament aufschwatzen wollen. Aber wir sind froh, dass die Leber wieder in Ordnung ist und haben keine Lust die Nieren kaputt zu machen.

Mittlerweile haben wir das Gefühl, dass es langsam, sehr langsam besser wird. Er bekommt mehr Gefühl in den Händen, die Fingernägel werden dünner, die Hände und Füße reißen nicht mehr ein. Die Haut schuppt sich nicht mehr so extrem. Die Haut wird glatter. Er ist nicht mehr so rot.

Wir cremen 2 mal täglich mit Dexeryl und 2 mal wöchentlich badet er in Milch und Öl.

Wir können aufgrund unserer Erfahrung nur raten die Finger von Neotigason zu lassen. Auch wenn das Krankenhaus noch nie einen Fall hatte, wo unter der Einnahme von diesem Medikament die Leberwerte so extrem anstiegen. Aber wenn man dafür unterschreiben muss, damit man es überhaupt verschrieben bekommt, sollte man hellhörig werden. Ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl dabei, aber wir dachten, wir hätten keine andere Wahl.

FAZIT: Man braucht kein Medikament, denn Fakt ist: diese Krankheit wird verschwinden und es ist ganz egal was man macht oder was man nicht macht. Sie ist nicht durch Medikamente oder durch eine Behandlung heilbar.

Gute Besserung an alle, die gerade mit dieser Krankheit kämpfen.

bearbeitet von Mietzekatze76

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Hermann Walter

Leider bestätigt sich wieder mein grundsätzliches Misstrauen gegen dies Art von Medikamente. Wenn ich von den Hautärzten höre "ich kann ihnen nicht helfen" gehen sämtliche Warnlampen an. Bei mir wollten diese in der Hautklinik Acekutan verordnen, gebärfähige Frauen dürfen wegen Missbildung  des ungeborenen Kindes nicht damit behandelt werden. Dankend abgelehnt. Leider hat man mir aber mit Kortison (Ganzkörper Einreibung Ca. 150gr. am ganzen Körper) meine Sehnen am Fuß und an den Beinen beschädigt. Ihr geht also auch den Weg abseits der Chemie. Ich wünsche Euch weiterhin Erfolg. 

 

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Mietzekatze76

Hallo,

Vielen Dank für deine Worte!!

Wie geht es dir jetzt?

ja, mein Mann darf 3 Jahre nach Absetzen des Medikamentes kein Blut spenden oder Kinder zeugen (gut, damit waren wir eh durch, aber trotzdem). Außerdem wurden die Haare grau und gingen aus. Er hatte keine Wimpern mehr, die gesamte Körperbehaarung wurde weniger.

Da wir jetzt eine deutliche Besserung bemerken, sehen wir keinen Grund jetzt noch mal was zu verändern. Wir wissen wie wir damit umgehen müssen, was ihm hilft bei dieser Hitze den Tag zu überstehen (er kann ja nicht schwitzen), da müssen wir die restliche Zeit auch noch irgendwie durch.

Nichts desto trotz ist es sehr anstrengend, er schläft seid einem Jahr auf der Couch, damit ich weniger Arbeit durch die Schuppen habe, mindestens 2 mal die Woche bezieh ich die Couch frisch, täglich habe ich mehrere Maschinen Wäsche nur von ihm. Die Waschmaschine ging kaputt, die Abflüsse verstopfen regelmäßig. Man sollte nicht meinen, was da alles mit dran hängt, wenn man so eine Krankheit hat.

Und mein Mann? Er jammert nicht, ist so tapfer ... ich bewundere ihn dafür. Er geht seit Ausbruch der Krankheit Vollzeit arbeiten, gut wir hatten auch da keine Wahl, da er selbstständig ist. Ich versuch aus allem negativem etwas positives zu ziehen, und was ich sehe ist, wie stabil unsere Ehe ist um so etwas gemeinsam durchzustehen. Diese Krankheit bringt uns nur noch näher zusammen. 

 

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Hermann Walter
vor 2 Minuten schrieb Mietzekatze76:

Hallo,

Vielen Dank für deine Worte!!

Wie geht es dir jetzt?

ja, mein Mann darf 3 Jahre nach Absetzen des Medikamentes kein Blut spenden oder Kinder zeugen (gut, damit waren wir eh durch, aber trotzdem). Außerdem wurden die Haare grau und gingen aus. Er hatte keine Wimpern mehr, die gesamte Körperbehaarung wurde weniger.

Da wir jetzt eine deutliche Besserung bemerken, sehen wir keinen Grund jetzt noch mal was zu verändern. Wir wissen wie wir damit umgehen müssen, was ihm hilft bei dieser Hitze den Tag zu überstehen (er kann ja nicht schwitzen), da müssen wir die restliche Zeit auch noch irgendwie durch.

Nichts desto trotz ist es sehr anstrengend, er schläft seid einem Jahr auf der Couch, damit ich weniger Arbeit durch die Schuppen habe, mindestens 2 mal die Woche bezieh ich die Couch frisch, täglich habe ich mehrere Maschinen Wäsche nur von ihm. Die Waschmaschine ging kaputt, die Abflüsse verstopfen regelmäßig. Man sollte nicht meinen, was da alles mit dran hängt, wenn man so eine Krankheit hat.

Und mein Mann? Er jammert nicht, ist so tapfer ... ich bewundere ihn dafür. Er geht seit Ausbruch der Krankheit Vollzeit arbeiten, gut wir hatten auch da keine Wahl, da er selbstständig ist. Ich versuch aus allem negativem etwas positives zu ziehen, und was ich sehe ist, wie stabil unsere Ehe ist um so etwas gemeinsam durchzustehen. Diese Krankheit bringt uns nur noch näher zusammen. 

 

Ich bin bis auf die Veränderung der Sehnen an den Unterschenkeln und den Füßen geheilt. Am linken Unterschenkeln ist nur noch eine leichte Rötung zu sehen, dort hatte ich aus der Haut heraus geblutet. Meine Hausärztin konnte nach meinen Besuchen in der Praxis ihren Raum immer erst komplett Saugen. In der Hautklinik Tomesa Bad Salzschlirf ( sehr zu empfehlen ) war am Morgen eine Dreckschüppe voll Schuppen fällig. Schau ein mal dort hin, da wird Kortison weitgehend vermieden.  

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Mietzekatze76

Hallo,

das ist schön zu lesen, dass du geheilt bist. Das gibt uns neuen Mut.

Ich wünsche dir sehr, dass die Veränderung der Sehnen besser werden, oder dich zumindest in deiner Lebensqualität nicht so sehr einschränken.

Von der Tomesa Klinik hab ich auch schon gehört, aber mein Mann möchte nichts mehr ausprobieren. Er hat soviele Cremes ausprobiert, und keine hat wirklich geholfen. Im Moment kommt er gut mit der Krankheit zurecht.

Alles Liebe für dich

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    • loppy
      Von loppy
      Hi Ihr,
      ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 
      Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html
      Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.
      Der Artikel beginnt wie folgt:
      "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."
      Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.
      Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.
      Platz 1: Pednison oder Kortison
      (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 
      Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:
      -       - Bluthochdruck
      -       - Flüssigkeitsretention
      -       - Kaliumverlust
      -       - Muskelschwäche
      -       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel
      -       - Peptische Ulzera
      -       - Intestinale Blutung
      -       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen
      -       - Mondgesicht
      -       - Schlechte Wundheilung
      -       - Diabetes
      -       - Katarakte
      -      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen
      Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)
      Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:
      Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!
       Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika
       (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)
      Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:
            - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.
            - Leber- und Nieren-Toxizität.
            - Knochenmarksdepression.
            - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.
            - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.
            - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.
            - Unterdrückt das Immunsystem.
      Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)
      Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?
       Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)
       Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.
       Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate
       Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.
       Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)
       Auch hier führe ich nicht weiter aus.
       Platz 5: Prozac gegen Depressionen     
      Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.
      Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen
      Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.
      Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 
      Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 
      Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.
      Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)
      Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.
      Fazit:
      Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.
      An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 
      Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!
      Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!
      Gruss aus Erlangen, Andy
    • Posten_74a
      Von Posten_74a
      Hallo, bezahlt die Krankenkasse kortisonfreie Medikemente bei Schuppenflechte an den Fingern? Und wenn ja, welche. Mein Arzt meint, als ich ihn darauf ansprach, die Kasse zahlt nur Mittel mit Kortison. Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, da ja Kortison die Haut dünn macht. Wenn ich etwas ohne Kortison wolle, müsse ich selber zahlen und das Zeug wäre teuer? Außerdem muss ich bei Kortison vorsichtig sein wegen anderer Erkrankungen.
    • gangstabeans
      Von gangstabeans
      Hallo Zusammen,
       
      nachdem ich bereits 1-2 Fragen gestellt habe, wollte ich mich nun auch mal vorstellen.
      Ich bin 26 Jahre alt, komme aus der nähe von Frankfurt am Main und habe seit ich 19 (oder 20) bin Schuppenflechte.
      Ich weiß noch ziemlich genau wie es angefangen hat, ich war in einer Disco in Fulda, wachte am nächsten Tag Zuhause im Bett auf und verspürte ein starkes Jucken am Ellbogen.
      Da ich mich am Abend zuvor in besagter Disco auf den Thresen gelehnt habe, damit die Bedienung mich verstehen konnte und dieser ziemlich nass war, dachte ich, ich hätte mir da irgendwas eingefangen.
      Nachdem die paar Pünktchen immer größer wurden, beschloss ich mal zum Hautarzt zu gehen. Dieser nahm eine Probe und kurz darauf kam die Diagnose: Schuppenflechte.
      Na Halejuja dachte ich.
       
      Dann ging es auch schon los.
      - Anfangs Cremes mit leichtem Kortison -> Keine Wirkung
      - Anschließend ettliche Öle, Sprays und sonstiges, was man so auf die schnelle bekommt -> Nichts
      - Irgendwann, nach bestimmt über 30 Cremes bekam ich Daivobet und Advantan für das Gesicht. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Psoriasis an den Beinen, Armen, Bauch und Rücken. Teilweise auch im Gesicht. 
      Daivobet habe ich regelmäßig geschmiert, nach einem halben bis dreiviertel Jahr und minimaler verbesserung, habe ich dieses dann wieder langsam abgesetzt, da es teilweise gereicht hat, mit dem Finger an den Ellbogen zu kommen, damit dieser aufgerissen ist. Irgendwann verschwanden dann die Flecken am Rücken und Bauch. Arme und Beine wurden allerdings schlimmer. Also habe ich angefangen vor ca. 3 Jahren zu googlen und mich durch verschiedene Foren zu lesen (Finde es immer wieder erschreckend, wieviele Leute auch hier im Forum versuchen, dass große Geld mit irgendeiner Werbung von einem absolut überteuertem Produkt zu machen. Finde ich eine absolute Frechheit und macht mich echt sauer !). Igrendwo hatte ich was von Schaebens Totes Meer Salbe gelesen, diese gekauft und bis auf das die Schuppen verschwanden und es unglaublich brannte keine Wirkung. Dann habe ich was von Kartalin gelesen, bestellt, ausprobiert und als nach über 5 Stunden die Haut immer noch fettig war, beschlossen dass dies keine Lösung ist (Kleidung wird dreckig, wenn ich von der Arbeit komme, habe ich lediglich 4 Stunden bevor ich schlafen gehe).
      Vor gut 2 Jahren hatte ich starke Probleme mit meinem Rücken. Als ich dann irgendwann kaum noch eine Nacht durchgeschlafen habe, bin ich zu einem Arzt gegangen und dieser gab mir eine Spritze in den Rücken. Er erklärte mir, dass in dieser Kortison Kristalle enthalten sind, die die Muskulatur ein wenig auflockern würden. Nachdem er mir die Spritze gab, ging ich raus und hatte auch nach mehreren Stunden ein Drücken im Rücken. Dachte dann es wird bestimmt am nächsten Tag besser. Am nächsten Tag wollte ich aufstehen und dachte mein Kopf platzt. Austehen bzw. Aufrecht liegen war absolut unmöglich. Ich googelte ein wenig (bin normalerweise kein großer Freund davon) und stieß auf einen Artikel über ein Liquor Leck. Ein Freund fuhr mich dann irgendwann ins Krankenhaus und die Diagnose war wie schon geahnt: Liquor Leck (Kurz erklärt: der Arzt hat sich mit der Spritze verstochen und dadurch ist ein Teil der Spritze ins Nervenwasser gelangt). Die Ärtzin im Krankenhaus sagte mir, dass der Arzt mir niemals hätte diese Spritze geben dürfen ohne genau zu wissen wo er hinsticht und das hätte er nur mit (ich glaube) einem ct oder mrt oder so machen können.. Da hatte ich schon mit Blick auf die PSO ein ungutes Gefühl. Diese wurde kurz darauf auch deutlich besser, was an dem Kortison lag. Nach einigen Wochen kam sie natürlich 3 mal so stark zurück. Nebenbei erwähnt, bin ich als es besser geworden ist noch einmal zu dem Arzt gegangen und wollte ihn zur Rede stellen. Dieser lachte mich nur aus und sagte ich zittiere: "Tja da hast du wohl pech gehabt". An dieser Stelle noch einmal: Danke für nichts !!
      Meine damalige Freundin war dann in Polen bei Verwandten, kam wieder und erzählte mir von einer Creme, ganz ohne Kortison oder ähnlichem, welche Ihre Mutter für Ihren Bruder in Polen gekauft hat. Diese heißt CerkoDerm15. Also brachte Sie mir ein bisschen was von der Tube mit und ich probierte es aus. Da ich zuvor schon jahrelang keinen nennenswerten Juckreiz hatte, fiel mir lediglich auf, dass die Stellen vond en Schuppen befreit werden. Mehr ist es aber nicht wirklich. Habe es dann Testweise 2 Tage weg gelassen und es wurde  wieder so wie es war. Auch bei Regelmäßigem eincremen (hatte dann die Creme über einen Freund mit Verwandten in Polen bezogen), kommen immer wieder kleinere Punkte zum Vorschein. Natürlich habe ich mit nichts gerechnet, benutzte die Creme lediglich für die Feuchtigkeit. Hat auch funktioniert. Seit gut 2 Monaten gucke ich hier im Forum immer mal vorbei und lese mich durch ein paar Threads. Nebenbei gucke ich immer mal bei Amazon. Dort bin ich dann auch auf Sorion gestoßen. Aufgrund der guten Bewertungen habe ich diese dann bestellt. Da diese auch ein wenig brauch zum einziehen, habe ich nach Alternativen gesucht, um mit der Creme auch ins Bett gehen zu können, allerdings ohne das meine Bettwäsche ständig fettig wird. Ich dachte an eine Art Bandage oder Verband, also bin ich als die Creme auf dem Weg zu mir war in die nächste Apotheke gegangen und habe mich dort informiert. Die Dame konnte mich nicht wirklich von irgendetwas überzeugen und so schaute ich im Internet und hier im Forum ein wenig rum und stieß auf den Begriff: Okklusivverband. Also habe ich den Hersteller angeschrieben und diesen gefragt ob sich die Creme für besagten Verband eignen würde und dieser gab mir die Bestätigung.  Also habe ich die Creme vor dem Schlafen gehen drauf gemacht und diese mit Frichhaltefolie umwickelt. Das war vor ca. 2-3 Wochen. Am Anfang ging alles gut, habe ein kleines jucken verspürt, aber dieses war nicht so gravierend, dass es brenzlig geworden wäre. Zur Sicherheit habe ich den Hersteller noch einmal angeschrieben und dieser gab mir ebenfalls Entwarnung. Also habe ich weiter gemacht. Die Haut ist schön abgeschwollen, die Rötungen noch da aber ein kleines bisschen verblasst. Seit mittlerweile einer Woche ist der Juckreiz allerdings schlimmer geworden und teilweise kaum erträglich. Dazu kommt noch, dass ich plötzlich eine Art Ausschlag an den Handen bekommen habe, bei dem ich mir nicht wirklich sicher bin, ob der von der PSO kommt. Sieht zumindest nicht so aus wie der typische Anfang und hat sich auch innerhalb von 3 Tagen sehr weit ausgebreitet. Mein Hausarzt verschrieb mir am Anfang eine Fett Creme mit relativ wenig Kortison. Leider keine Wirkung feststellbar. Also bin ich nochmal hin, dann verschrieb er mir Decoderm, was bei mir eigentlich immer geholfen hat. Ebenfalls keinerlei Besserung zu sehen, eher im Gegenteil. Also habe ich zu Testzwecken die Nacht Advantan drauf geschmiert, ohen erkennbaren Erfolg. Allerdings will ich hier noch nicht zu voreilig sein, evtl sieht man morgen einen minimalen Erfolg. Dauert manchmal bei Advantan.  Durch Zufall und rießen Glück habe ich für Donnerstag einen Termin bei einem Hautarzt erhalten. Bin gespannt was dieser sagt.
      Ich bin mir aktuell nicht sicher, ob ich einen Schub habe oder ob es an der Creme liegt, aber im Gesicht ist ein kleiner Punkt zu sehen der mir jetzt schon das Blut in den Adern gefrieren lässt, bei den Armen und Beinen ist ebenfalls was dazu gekommen, im Intim Bereich ist ein kleiner Punkt gekommen, an der Handfläche schält sich ein kleines Stück Haut und mein Kopf juckt sehr. Die Hand allerdings sieht nur schliimm aus, gibt aber keine Zeichen von sich. Da schmerzt nichts und juckt auch nichts. Allerdings muss ich fairerweise sagen, trinke ich auch momentan terilweise am Wochenende viel Alkohol (Feiern, weg gehen mit Freunden etc) und will daher nicht ausschließen, dass es davon kommt. Fände ich nur komisch, da ich davor auch öfters mal Freitags oder Samstags weg war und daraufhin auch nichts passiert ist. Aber wie wir wissen, verhält sich die PSO natürlich auch unterschiedlich.
       
      Also habe ich beschlossen, alle 2 Tage ins Solarium unter eine UV-B Bank zu gehen für 10 Minuten. Das werde ich nun ausprobieren, auch wenn es relativ Kostenintensiv ist (6-8€ pro 10 Minuten).
      Außerdem habe ich mich wieder ein bisschen umgesehen und bin nun am überlegen, ob ich eines der nachvollgenden Sachen mal kaufe und ausprobiere:
      - Schwarzkümmelöl- Salbe
      - Katzen Kralle
      - UV-B Lampe ( Kostenpunkt Amazon 150 €, UVB 311nm Lampe)
      - Psoricol
      - Cetaphil Creme
       
      Bin mir da momentan noch nicht ganz sicher welche ich ausprobieren will. Falls jemand Erfahrungen mit einer der Sachen gemacht hat, gerne kommentieren :-)
      Außerdem findet Ihr im Anhang ein Bild von ein paar Körperstellen, darunter auch die Hände. Würde mich mal interressieren, ob ihr glaubt das dass PSO ist.
      Ich finde es immer noch unglaublich, dass es jetzt wieder los geht. Die letzten Monate waren hart, aber jetzt gehts mir blendend, besser als je zuvor (zumindest Psychich) und dann so was.... .
      Naja weiter gehts, man darf ja die Hoffnung nie verlieren.
       
      Für alle die es bis hierher geschafft haben. vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe es war nicht allzu Anstrengend :-)
       
      Liebe Grüße
      gangstabeans
       
       





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