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Tschernobyl: Das Land der Wölfe

Ich möchte Euch gerne eine Dame(Elena Filatova) und Ihre Seite vorstellen, Die sich der Katastrophe von Tschernobyl verschrieben hat.

Es ist erschreckent zu lesen welche Tatsachen Sie ans Tageslicht bringt.

Doch bin ich mit Ihr der Meinung, das es ein Thema ist welches uns alle angeht und dessen man sich nicht verschliessen sollte.

Hierzu mochte ich Euch auf Ihre vier Tagebücher über Tschernobyl(Band I-V) aufmerksam machen, die Ihr am linken Rand der Seite finden könnt.

Einfach das Bild anklicken!

filatova.jpg

Und hier noch mal ein Video zur Veranschaulichung, weches die letzten 60 Minuten im Kontrollraum des Atomkraftwerks zeigt.

Tschernobyl - Minuten der Entscheidung [Doku, VOX , BRD '04]

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Hervorgehobene Antworten

Ich kann mich noch gut an das Jahr 1986 erinnern, meine damalige Kollegin war schwanger und ich weiß noch, wie wir in Sorge waren. Gott sei Dank war alles o.K. Zwei Jahre später war ich schwanger und machte mir auch so meine Gedanken.

Habe kürzlich einen Film über Tschernobyl gesehen, von einem Dorf, wo immer noch schrecklich viele Menschen an Krebs erkranken und sterben.

Ja, kann mich auch noch gut erinnern, wir waren direkt nach unserer Hochzeit losgefahren (von Freiberg a.N.) und kamen bis nach Bayern, zum Hotel "Schlierseer Hof", wo wir ein wunderschönes Zimmer erhielten.

Am nächsten Tag wurde Tschernobyl gemeldet....

Eigentlich wollten wir weiterfahren, nach Italien, aber da wir die einzigen Gäste waren (alle anderen hatten abgesagt, wegen Tschernobyl) hat man uns wirklich alle möglichen Sonderkonditionen angeboten und uns gebeten zu bleiben.

Das haben wir auch getan und 2 wunderschöne Wochen verbracht.

Herzlichste Grüsse

Bearbeitet ( von RoDi)

..., aber da wir die einzigen Gäste waren (alle anderen hatten abgesagt, wegen Tschernobyl) hat man uns wirklich alle möglichen Sonderkonditionen angeboten und uns gebeten zu bleiben.

Das haben wir auch getan und 2 wunderschöne Wochen verbracht. ...

Ich war damals in Spanien und hab zwar in den Schlagzeilen englischsprachiger Zeitungen etwas von "Powerplant Desaster in the USSR" gelesen, aber natürlich nicht realisiert, um was es ging. Vielleicht ganz gut so, denn wie es sich ja auch in Deinen Posting zeigt, gab es damals viele völlig irrationale Reaktionen.

Allein wenn ich die unsäglichen Diskussionen um die Becquerel in der Milch erinnere. Jeder hatte eine Meinung, aber keiner wusste wovon er redete.

Das hat mir bei der Betrachtung solcher Fragen danach oft geholfen Maßstäbe zu bewahren. Es hat aber auch gezeigt, dass es bei der Atomenergie nicht imer um normale Unfälle gehen muss. So eine Katastrophe in Deutschland, oder bei einem unserer Nachbarn, und wir können den Laden schließen.

Ich war damals in Spanien...

Stimmt ja garnicht, dann hätten wir uns ja in irgendeiner Bar ja treffen müssen!;)

Beim nächsten Gau, einfach hinhocken und Aktentasche auf den Kopf. Tut überhaupt nicht weh! ;)

Das Gau-Leiterinnen auch immer eine Lösung haben! (Aktenlastig?):confused:

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