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Was habt Ihr für Berufe?


arielle2103
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arielle2103

Hallo....Ich bin's wieder ;)

Und wieder mit einer eher allgemeinen Frage. Nämlich was für einen Beruf ihr habt?

Was arbeitet ihr? Wie macht ihr das bei Schüben und wie reagiert Euer Arbeitgeber auf Eure Krankheit?

Arbeitet Ihr Vollzeit oder Teilzeit? Oder nicht mehr?

Weiss der Arbeitgeber von der Krankheit? Seit wann?

Würde mich auch hier über Eurte Antworten freuen, weil ich gerade am Überlegen bin, ob es überhaupt möglich ist, einer regelmässigen Arbeit ausser Haus nachzugehen, wenn man schon nur mit Mühe und nur Teilweise den Haushalt schmeissen kann.

Lieber Gruss Arielle

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Hallo Arielle,

deine Frage beantworte ich gern. Ich bin im öffentlichen Dienst, Schule, arbeite mit Schwer- und Mehrfachbehinderten als Therapeut, decke so ziemlich viel an Therapie-Möglichkeiten ab. Dank meiner Ausbildung, dem med. Examen, den vielen Zusatzausbildungen will die Schule auf mich nicht verzichten. Doch es ist verdammt schwer, 8 Std durchzuhalten. Ich muß ja noch Therapiepläne schreiben, Berichte, Gutachten und vieles Mehr, und dann noch die Ausbildung von Praktikanten, mit ganzem Herzen. Dann Konferenzen, Elternberatung,Weiterbildungen an Wochenenden oder nach der Arbeit.

Ich hab wohl in den letzten Jahren arg übertrieben, ging über meine Kräfte? Die Rechnung habe ich jetzt. Die Schüler sind verdammt traurig, könnens kaum erwarten, daß ich wieder komme. Und die Schulleitung freut sich auch, daß ich ´s wenigstens nächste Woche versuchen möchte. Also los und durch

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Hallo Ariell!

Auch ich möchte,auf deine frage antworten.

Ich arbeite in einer Bäckerei,im Verkauf.Mein Chef weiß das ich an den Ellenbogen,PSO habe.Er akzeptiert das so wie es ist.

Nur die Kundschaft stellt oft fragen,was ich da am Arm habe.Wenn ich wieder einmal ein Schub habe,decke ich den Arm,mit einem Schlauchverband ab,um den läßtigen Fragen zu entgehen.Im Sommer ist für mich die schlimmste Zeit,da man ja T-Shirts trägt.Zur Zeit bin ich sehr zufrieden und muß den Arm auch nicht zubinden.Es sieht wirklich sehr gut aus,mal sehen wie lange das so gut geht.

Es grüßt die Rainbow.;)

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Nette-Touries-durch-die-Stadt-Scheuche,

dazu noch:

Raumpflegerin,

Textilpflegerin,

Bügelfachfrau,

Sterne-Köchin,

Konditorin, Bäckerin,

Fachkraft für Textiles Werken,

Hair-Stylistin,

Kranken- bzw. Gesundheitspflegerin,

Tierpflegerin,

Psychotherapeutin, Logopädin, Ergotherapeutin und Gesprächstherapeutin in Personalunion,

Leiterin der Einkaufsabteilung,

Landschaftspflegerin,

Chauffeuse, u.v.m.

- kurz -

DIE CHEFIN !! :cool:

(Anmerkung der Autorin: Die gewählte Reihenfolge ist rein zufällig...)

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ich finde deine frage sehr interessant und beantworte sie gerne.

im 1.beruf bin ich schneiderin und habe für messen in aller welt die kleider der modells genäht.

mein traumberuf lag aber immer im medizinischen bereich so das ich über das drk als sanitäter heute in einer kinderklinik arbeite.ich habe einen halbtagsjob und bin super glücklich und zufrieden.meine betrebsärztin sieht mich auf meiner station nicht gerne da es eine infektionsstation ist aber ich glaube gerade das hat mich bis jetzt so abgehärtet.

klar weiß mein arbeitgeber von meinen unzähligen erkrankungen und auch das ich eine 50 % behinderung laut papier habe.all das ist kein problem.

nebenberuflich leite ich mit meinem mann noch ein busunternehmen wo ich auch mit vielen mensch zu tun habe.

schlimm ist es für mich nur wenn mich fremde menschen so anstarren und das tut gemein weh.

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ich arbeite als verfahrensentwickler für chemische prozesse,erforsche wege zur herstellung neuer medikamente. meist produzieren wir dann die kleinmengen die in den klinischen phasen benötigt werden.

meine pso ist zum glück nicht mehr so schlimm,aber pso,ekzeme und andere hautkrankheiten sind in unserer abteilung zu 75% vertreten,ich fall da kaum auf.

greez

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Der_Björn

Hey Ariell,

dann will ich mich auch mal beteiligen :-)

Also ich habe Heizungsbauer und Installateur gelernt, kurz danach habe ich als Monteur Weltweit im Maschinenbau gearbeitet, bis zuletzt war ich in Hamburg im Schiffbau tätig.

Mitlerweile lasse ich es ruhiger angehen und Arbeite als Maschinenführer im normalen Schichtbetrieb :-)

Meine Haut hat während meiner zeit im Ausland so gut wie garkeine Probleme gemacht, scheinbar wegen der Sonne ;-) manchmal hatte ich schon probleme, aber es gibt ja bekanntlich keine unsölbaren Probleme *fg* Man darf sich halt nicht unterkriegen lassen, dann klappt das auch

Liebe Grüße

Björn

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Mainzelfrau

so und jetzt komme ich. Meine erste Ausbildung habe ich zum Zierpflanzengärtner gemacht und habe danach immer im Einzelhandel gearbeitet!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich habe nie ein Geheimnis aus der Pso gemacht. Durch die Bandscheibe habe ich zur Bürokauffrau umgeschult aber mit Mitte 40 nimmt man keinen Berufsanfänger mehr:wein

Heute arbeite ich in einem Supermarkt an der Kasse und mein Chef weiß das logischerweise- ist ja auch nicht zu verleugnen und verstecken tu ich sie auch nicht zwar noch als 400€ Kraft aber er hat gesagt ich krieg nen Teilzeitvertrag und wenn er nicht gelogen hat wird er kommen.

Die Kundschaft geht eigentlich gut um damit hab keinen nennenswerte negative Erfahrungen damit gemacht und wie gesagt ich hab schon immer im Einzelhandel gearbeitet und mich nie versteckt und werde das auch nicht!

Übrigens die Pso hab ich überall auch im Gesicht.

Es grüßt die

Mainzelfrau

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Ok,ich hab Maschinenschlosser gelernt,jahrelang als Maschinenführer in der Lebensmittelindustrie gearbeitet, zwischendurch auch als Einrichter von Spritzgusmaschinen,war spitzenlose Rundschleiferin(die erste damals in dem Betrieb ;) ),hab in der Krankenpflege und ambulanten Pflege gearbeitet, bin über 10 Jahre Nachts Taxi gefahren ,oft zusätzlich zur normalen Arbeit.

Tja,und seit eineinhalb Jahren Sozialschmarotzer,weil mich der letzte Arbeitgeber wegen Krankschreibung beim ersten Mal direkt gekündigt hat. Er wußte,dass ich PSA hab. Er hat dann vor dem Arbeitsgericht verloren,ich aber trotzdem keinen neuen Job und den ich wohl auch nicht mehr bekomme,aufgrund des Alters und der kaputten Gelenke.

Tja,und Taxi fahren funktioniert auch nicht mehr,erstens wegen der Schmerzmittel und zweitens schaff ich es nicht mehr,stundenlang im Auto zu sitzen,leider :wein

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kittycat57

hmm.. also ich arbeit im öffentlichen dienst.. im büro.. keinen kundenkontakt.. bzw. nur per telefon. meine kollegen und kolleginen gehen ganz gut mit meiner pso um.. auch wenn ich in einem schuppenmeer sitze, wenn sie mal wieder blüht. komme mir manchmal vor wie bei hänsel und gretel. kannst meinen weg verfolgen *gg.

bisher hab ich sie nie versteckt.. allerdings dieses jahr ist sie besonders heftig.. war das erste mal in meinem berufsleben 3 wochen darauf krank geschrieben. weil die schmerzen in der haut unterträglich wurden. na ja und dieses jahr das erste mal reha.. mein chef reagiert bisher sehr verständnisvoll. er sieht ja wie ich aussehe. ich hoffe, nach der reha wieder ganz normal arbeiten zu können .. ohne sitzschmerz durch angegriffene haut.

lg und eine juck/schmerzfreie zeit

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Hallo....Ich bin's wieder ;)

Und wieder mit einer eher allgemeinen Frage. Nämlich was für einen Beruf ihr habt?

Was arbeitet ihr? Wie macht ihr das bei Schüben und wie reagiert Euer Arbeitgeber auf Eure Krankheit?

Arbeitet Ihr Vollzeit oder Teilzeit? Oder nicht mehr?

Weiss der Arbeitgeber von der Krankheit? Seit wann?

Würde mich auch hier über Eurte Antworten freuen, weil ich gerade am Überlegen bin, ob es überhaupt möglich ist, einer regelmässigen Arbeit ausser Haus nachzugehen, wenn man schon nur mit Mühe und nur Teilweise den Haushalt schmeissen kann.

Lieber Gruss Arielle

Hallo Arielle,

ich bekomme seit 2002 EU Rente und habe bis 2008 noch einen Nebenjob als Taxifahrer auf 400 Euro Basis gehabt. Jetzt aber bin ich nur noch glücklich wenn ich überhaupt meinen Garten und das Haus etwas in Ordnung halten kann. Bei mir sind mehrere Gelenke sowie die Wirbelsäule von der PSA betroffen und jeder Arzt sagt mir, das man jetzt den Verlauf der Krankheit nur noch versucht zu verlangsamen. Aufhalten kann man die PSA leider nicht mehr und arbeiten das ist überhaupt nicht mehr möglich. Ich bin nur noch glücklich über jeden Tag den ich etwas erträglich über die Runden bringe. Ich möchte Dir nicht Mut nehmen aber wenn die PSA so richtig loslegt, dann ist es eines Tages mit arbeiten vorbei. Ich habe bereits eine verschraubte HWS und jetzt geben weitere Bandscheiben den Geist auf. Jetzt genieße ich jede Stunde in meinen Garten und erfreue mich über Dinge die früher garnicht beachtet habe. Ich wünsche Dir alles Gute.

LG

Bernie

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Ich mache eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker Kunststoff und Kautschuktechnik schon im 3 Lehrjahr. Der Ausbilder und Betriebsrat haben von anfang an gewusst dass ich Psoriasis habe. Und obwohl wir medizinprodukte herstellen haben die mich trotzdem eingestellt.

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Ich arbeite als Facharzt für Psychiatrie in einer Drogentherapieeinrichtung in Teilzeit, also etwa 40% einer ganzen Stelle + ein paar Extrastunden nach Anfall. Ich bin bereits Altersrentner.

Meine PSO ist meistens in Hautbereichen, die nicht sichtbar sind. Gelegentlich bekomme ich an der Hand Hautveränderungen, die ich bisher aber durch Pflege gut kaschieren kann. Es wäre mir unangenehm bei der körperlichen Untersuchung etwas an den Fingern zu haben. Ist aber bisher noch nicht passiert, war aber schon einige Male ganz kurz davor. Außerdem bekomme ich wahrscheinlich PSA. Zusätzlich habe ich weitere chronische Erkrankungen z. B. Bluthochdruck, der aber medikamentös einigermaßen eingestellt ist. Gelegentlich packt mich die Müdigkeit. Das ist aber seit der Teilzeitarbeit nicht mehr so schlimm, weil die Arbeitszeiten nicht mehr so lang sind. Mein Arbeitgeber weiß nichts Genaues aber zumindest, dass ich nicht ganz gesund bin, weil ich Ende 2007 eine Reha gemacht habe. Da ich aber sehr wenige Krankheitstage habe, spielt das ohnehin keine Rolle.

Meine Arbeit mache ich gern, auch wenn manche Patienten gelegentlich etwas schwierig sind. Es gefällt mir nicht, dass ich mehr am Computer sitze, als ich im Gespräch mit Patienten bin. Das hat sich in den letzten zehn Jahren leider so entwickelt. Mein Arbeitgeber würde mich auch nicht fallen lassen, wenn ich mehr Hautveränderungen hätte. Es wäre aber auch nicht leicht Nachfolger für mich zu finden. Mehrere Arbeitskolleginnen haben auch PSO, sogar eine Berufskollegin ist dabei. Bei ihr sieht man die PSO sehr deutlich. Sie versteckt sich aber dennoch nicht.

Grüße von Kuno

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Erste Ausbildung: Bergmechaniker unter Tage

Zweite Ausbildung ( Umschulung ): Industriemechaniker für Beriebstechnik

Weiterbildung zum Techniker für Maschinentechnik mit Abschluss 2009

Ich arbeite bei dem Weltmarktführer in Sachen Dialyse.

Gruß,

Andreas

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Hallo,

ich arbeite als Kommissioniererin in einem großen Lager.(Halbtagsjob mit regelmäßigen Überstunden) Meine PSO ist dort erst bekannt seit ich krankgeschrieben bin.

Kann auch wegen dieser dummen Krankheit seit 5.3.10 nicht arbeiten gehen und vermute fast das man mich bald kündigen wird.

Habe das erste mal Pso unter den Füßen und kann so leider kaum laufen, zumindest nicht die ca.40 Kilometer inner Firma pro Tag. Vorher konnte ich das immer gut verstecken und bis auf die roten Flecken im Gesicht war auch nichts zu sehen.

Jetzt sind auch noch Knochenschmerzen aufgetreten und ich vermute schon fast das ich Psa habe. Mal sehen was der Doc sagt.

Ich fürchte ich kann meinen Job nicht mehr lange machen, aber die Tussis bei der Krankenkasse verstehen das nicht. Habe da des öfteren schon erwähnt das ich eine andere Tätigkeit trotz kaputter Füße machen könnte, aber die gehen da nich drauf ein.

Nein sie fragen sogar jede Woche "wie lange sind sie noch krank".

Wenn das jemand wüsste...

Mal sehen wie lange mein Chef das noch mitmacht...

Liebe Grüße

Die Raupe

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ich hab n grünen daumen,

bin staatlich geprüfte agrarbetriebswirtin für zierpflanzenbau und im gärtnerischen einzelhandel tätig.

pso stört mich nicht, ist auch kaum zu sehen.

gruss hörnchen

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Guest Burli

Guten Morgen,

also ich bin gezwungenermassen Bürokaufmann geworden. Das war jetzt als Jugendlicher nicht grad mein Traumberuf, aber durch verschiedene Umstände

(mal von der Hauterkrankung abgesehen, noch Rippenbrüche, Beckenbruch,

Osteoporose, Beinlängenverkürzung etc...) eben nicht anders machbar. Hauptsache einen Beruf erlernt. Da meine Erkrankung nun nicht grade unsichtbar ist, hatte ich vor allem am Anfang meines Berufslebens immer Probleme mit Mobbing. Aber im Laufe der Zeit wurde das dann besser, bzw. ich setzte mich heftig zur Wehr. Heute arbeite ich in einem Büro in einer Werkstätte für geistig und mehrfach behinderte Menschen, hab ziemlich viel Kundenkontakt, aber erstens hab ich bei meinen KollegenInnen überhaupt keine Probleme wegen der Erkrankung (ganz im Gegenteil) und zweitens ist auch im Kontakt mit Kunden kein Problem sichtbar. Wenn jemand fragt (vernüftig) was ich habe, bekommt er eine Antwort.

So das wars mal von mir, schönen Tag noch für alle die heute arbeiten müssen, rüstet euch gut, es wird heiss ;):P

Burli

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Ja, auch ich habe mal etwas gelernt.

Zu DDR-Zeiten gab es die Variante Abitur (EOS) mit Berufsausbildung, bei mir als Büromaschinenmechaniker. Das bedeutete, in den 4 Jahren (9.-12. Klasse) wurde gleichzeitig eine Facharbeiterausbildung absolviert.

Ich habe dann viele Jahre in diesem Beruf gearbeitet, bis die gehäuften Sehnenscheidenentzündungen mich ausbremsten. Ein Arzt riet mir zum Berufswechsel und war dann nicht gerade erfreut, dass ich Ökonomie (bin Betriebswirt) studierte. Auch deshalb, weil ich fast nur am Compi dann saß. Ich wechselte den Betrieb erstmals und ging wieder an eine Compiarbeit - EDV-Organisator. Da war es sehr vielseitig, vom Programmieren über Schulungen, Kassen einrichten, konnte ich alles machen - bis die Wende kam und teure Leute aus Düsseldorf unsere Arbeit bekamen. Mein Großprojekt - eine fast allein programmierte Inventurauswertung von allen Zweigstellen wurde mir am Ende zum Verhängnis. Ich kannte ja mein Programm bestens und habe monatelang die Daten (1991) eingegeben, mit links das Lineal, damit ich in den Zeilen nicht verrutsche und rechts die Zahlen. Das nimmt mir meine linke Schulter heute noch übel. Nach Kleckerarbeiten habe ich jetzt eine Maschinenstickerei zu Hause. Für mich optimal, weil mein Mann seit einem Schlaganfall 1996 ein Pflegefall ist und ich freie Zeiteinteilung habe.

Wenn ich mit den jetzigen Kenntnissen über PSO in ein Berufsleben einsteigen würde - hätte ich mir nur eine Tätigkeit mit wenig monotoner und körperlicher, aber abwechslungsreicher Arbeit suchen brauchen.

Wer ahnt schon, was auf einem mal so zu kommt...

lg petroscha

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Wow, fang ich mal am Anfang an :

1. (60er Jahre) Einzelhandelskauffrau

2. (70er Jahre) Programmiererin

3. (80er Jahre) Hausfrau und Mutter

4. (90er Jahre) Fachdozentin Mathe und PC

5. (neues Jahrtausend) Buchhalterin

ich denke das langt ;).

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Guten morgen

fast 25 Jahre Stahlkocher

und seit 13 Jahren bei meiner Gemeinde beschäfftigt

3 Jahre als Strassenzeichner für Verkehrsregel, Linien, Fussgänger usw.

seit 10 Jahren, Hausmeister in 2 grossen Sportshallen der Gemeinde

alles was an Reperaturen so anfällt

glg

Guy;)

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bettina 48

Hallo Arielle,

vor meiner Rente habe ich im Büro gearbeitet als Call-Center-Agentin, erlernt habe ich Bürokauffrau.

liebe Grüße Bettina :smile-alt:

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wie stark ist das denn. Ne Menge Frauen haben mehrere Berufe. Habe ich eigentlich auch, aber in der Therapie bin ich zu Hause. Mit Lernen habe ich mich immer in Trab gehalten, brauchte ja die Action. Heute bremst mich gott sei Dank der Bechti und die PSA aus. Auch wenns arg weh tut, jetzt erst weiß ich, daß ich Ruhe genießen kann.

Als Jugendliche war ich in der Forschungschemie, da mir wegen der durchgemachten Honconggrippe verboten wurde, Krankenschwester zu werden. In der DDR waren auch Zeugnisse wichtig und die lange Erkrankung in der 9. Klasse stand ich bei meiner Bewerbung auf Durchschnitt 1.9. Da wurde ich zur Ausbildung nicht zugelassen.

Dann habe ich nebenbei Schreibmaschine gelernt, abends auf der Abendschule, lernte dann Buchbinden, weil es mich interessierte.

Dann ergriff ich meine Chance. Ich wendete mich einem med. Hilfsberuf zu, leckte Blut, lernte wie besessen und machte jede Menge Zusatzausbildungen, die ich als Therapeut gut gebrauchen kann.

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