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Budget-Belastungen


Guest Barb
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Humira ist Spitzenreiter bei den Kosten!

Gruß

Tja...das stimmt allerdings,daß in anderen EU Ländern manches billiger ist.Deshalb kaufen wir hier auch vieles in Frankreich was Arznei angeht.Und ich war da auch schon sehr froh dafür..(Beispiel:die 3 Monatsspritze zur Verhütung...hier 39,- Euro...in Frankreich 3,20 Euro)

Nur mit den verschreibungspflichtigen Dingen,da spielt die KK nicht mit.Das muss man hier holen,obwohls drüben billiger wäre.

Liebe Grüße

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Sehr schön auch die Grafik dazu:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-55739.html

Zum einen sind die Biologicals nicht ganz billig. Zum anderen - ich würde sie nicht mehr missen wollen. Wer weiß, wieviele Rehas oder böse Rebounds ich nicht hatte, weil meine derzeitige Behandlung schon über Jahre so gut anschlägt?

Viele Grüße,

Mathias

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So ohne Bezugsgröße, Zahl der Patienten/Kosten pro Patient oder Kosten anderer Behandlungen, Anzahl der verlorenen Arbeitstage finde ich die Grafik immer noch interessant, aber viel aussagen tut sie nicht.

Interessant wäre mal ein Vergleich mit unseren Nachbarländern.

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hallo und guten Morgen, cws -

selbstverständlich kann man Vergleiche mit den Nachbarsländern starten - aber ich denke nicht an Auswandern - ICH LEBE HIER -

und wenn es geht, versuche ich hier etwas zu verändern - nur im kleinen Rahmen, denn ich bin kein Politiker - :)

nette Grüsse sendet - Bibi -

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hallo und guten Abend, Barb -

ich wundere mich, dass meine KK noch nicht gemuckt hat -

ich bekomme seit Dezember 2009 Humira, weil nichts mehr geholfen hat - und die Voraussetzungen waren erfüllt. Austherapiert war sicherlich ein falscher Ausdruck von mir in einem anderen Thread - aber so habe ich es empfunden.

Meine KK hat alle Kuren und Rehas bezahlt, die ich in den letzten Jahren in Anspruch nehmen konnte - in Verbindung mit der Rentenversicherung -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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ich wundere mich, dass meine KK noch nicht gemuckt hat -

Hallo, Bibi,

ich bekomme meine Rezepte von der Hautklinik. Da muckt die Kasse wohl nicht so schnell. Aber auch mein Rheumatologe hat keine Hemmungen, sich mit einer Krankenkasse anzulegen, weil er die Therapie gut begründen kann.

Austherapiert ist Schnee von gestern. :zwinker-alt:

Lieben Gruß

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es ist ein großer unterschied zu welchem arzt man geht.

ein normaler hautarzt verschreibt kleine packungseinheiten und selten teure medis.

ich gehe in die uniklinik und es gibt absolut kein problem.ob ich eine tube salbe oder zwei haben möchte,ich bekomme sie.

auch meine bald anstehende reha war kein problem.

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Ich bekomme meine Medis auch über die Uniklinik, Gott sei Dank!

Ich pass jedesmal auf mein Rezept aus, damit ich es nciht aus Dusseligkeit irgendwo verliere:p

***grübel....

Ich meine die "normalen" Ärzte haben aber die Möglichkeit ihre Patienten aus dem Budget rausnehmen zu lassen, in dem sie sie als chronisch krank laufen laasen...dies meinte , soweit ich mich noch erinnere, meine Hautärztin. Ich wollte damals den Antrag auch "chronisch krank" stellen und sie meinte dann,

dass sie mich eh schon so laufen lassen würde, um ihr Budget nicht zu belasten! .....grübel***

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jeder der eine chronische erkrankung hat kann einen antrag bei der krankenkasse stellen.das muß nicht vom arzt augehen.

hat den vorteil das man nur 1% zuzahlung leisten muß und sich schon im vorraus für ein jahr eine befreiung ausstellen lassen kann.

der arzt muß die chronische erkrankung nur bestätigen,dafür gibt es bei der kk vordrucke.

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Guest bruno1234

.... arznei im ausland bezogen, ..kosten gespart. Liegt an Gesetzen und Regierung sowie Lobby.

Deutsche Pharmaindustrie verkauft ins Ausland auch billiger, wir sollten vom Ausland billiger beziehen dürfen und schon Kostenproblem teilweise gelöst. Oder die im Ausland von deutschen Firmen hergestellte Arzneien billig importieren. Dann werden Inlandprodukte auch billiger, da sonst kein Umsatz. Verstehe nicht, weshalb die Regierung sich immer noch der Pharmalobby beugt. Grundlagen Forschung wird ja eh kaum in Germany von Pharmaindustrie betrieben, sondern über die von uns allen finanzierten Unis. (denke ich) prima.

Da wird eher Biologics gestrichen da irgendwann kein Beitrag mehr erhöht werden kann oder die Zuzahlungen für gesetzliche so immens sind, daß sich wenige das leisten können. (die Kosten dann allerdings auch nicht kostendeckend kalkuliert sind). Wo führ das hin?

lg bruno

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@croco62

Das sind 2 verschiedene Baustellen:

  • Zum einen die Reduzierung Deiner jährlichen maximalen Zuzahlung von 2% auf 1% des Jahreseinkommens. Dafür ist der Antrag da, den Du meinst.
  • Zum anderen ist da die Budgetierung der Arztpraxen. Ärzte haben nur eine bestimmte Summe Geld pro Patient und Quartal (Durchschnitt) zur Verfügung. Entweder beantragen sie für teure Pso-Medikamente eine Ausnahme, oder sie dürfen irgendwann aus ihrem eigenen Geldbeutel drauflegen. Nicht jeder Arzt hat Lust auf den Papierkram, wenn er diese Ausnahme beantragt.
    Unikliniken werden zwar auch budgetiert, aber als Krankenhäuser der Maximalversorgung ist hier die Grenze sehr, sehr hoch.

Viele Grüße,

Mathias

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hallo und guten Abend, croco62 und MathiasM -

ich habe nach Feststellung meiner Diabetes, nach der PSO einen Antrag bei der Krankenkasse gestellt - da wurde auch nach dem Einkommen meines Mannes gefragt - und wurde glatt abgelehnt.

Ja, doppelt chronisch krank war egal.

Dann kam die Pso-Arthritis dazu - usw.usw. -

Mein Mann und ich sind nun geschieden seit Mai 2010 - und ich habe nicht viel Geld - ich bin nun berentet worden auf Dauer -

meint ihr, dass ich noch mal einen Versuch starten sollte auf Befreiung bei der Krankenkasse?

Ich kann mich nicht beklagen, es geht mir ja gut und ich komme zurecht - aber ich muss sparen .-

für Tipps bin ich euch allen dankbar -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Hallo Bibi,wenn du jetzt Rente bekommst und weniger Geld zur Verfügung hast könnte eine Nachfrage nicht schaden.Ich hab auf Grund meiner PSA die 1% Regelung erhalten. Versuch es einfach Das Gehalt deines Mannes wird ja jetzt nicht mehr mit berechnet,allerdings wenn er Unterhaltspflichtig sein sollte wird das zum Einkommen dazu gerechnet.Du kannst ja ausrechnen ab wann dir die Befreiung zusteht.normal muß man 2% des Jahresbrutto-Gehalts an Zuzahlung leisten,alles was darüber liegt bekommt man erstattet aber nur auf Antrag und du mußt die Quittungen von den eingelösten Rezepten vorlegen.Wenn du etwas wieder bekommst kannst du auch den Antrag auf Befreiung stellen der gilt dann für das laufende Jahr.

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Hallo, Bibi,

nach der Scheidung hast du ja jetzt ein Einkommen, das sich nicht groß verändert hat. Du brauchst von einem dich behandelnden Arzt eine Bescheinigung, dass du chronisch krank bist, um statt 2 % nur 1 % der Zuzahlung zu zahlen. Deine Krankenkasse kann dir sagen, wie viel das im Kalenderjahr ist. Ich gehe mal davon aus, dass du alle Belege gut aufgehoben hast.

Ich habe davon noch nie Gebrauch gemacht, aber eine gute Bekannte reicht sogar die Kosten für die Fahrten ein, die erforderlich für regelmäßige Arztbesuche sind.

Ein Vorteil wäre auch - wenn man das nötige Geld hat - im Januar den Betrag an die Krankenkasse zu zahlen, der garantiert fällig wird. Dann wird man von allen Zuzahlungen für das Kalenderjahr befreit und kann sich entspannt zurücklehnen.

Mein Rat wäre, dir einen Termin bei deiner Krankenkasse zu holen, um dein Anliegen klären zu lassen.

Viel Erfolg wünscht dir

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jeder der eine chronische erkrankung hat kann einen antrag bei der krankenkasse stellen.das muß nicht vom arzt augehen.

hat den vorteil das man nur 1% zuzahlung leisten muß und sich schon im vorraus für ein jahr eine befreiung ausstellen lassen kann.

der arzt muß die chronische erkrankung nur bestätigen,dafür gibt es bei der kk vordrucke.

Das hat aber nichts mit dem Arzt Budget zutun, dass ist nur ein Vorteil für Dich. Die Ärzte können selber Pat. aus dem Budget herausnehmen lassen ist nur viel Bürokratie und die scheuen Ärzte. Aber z.B, bei Diabetikern machen sie das ja auch, sonst wäre mancher Arzt schon Pleite. Die Hautärzte haben aber eben seltener damit zu tun, aber auch hier fallen viele Pat. aus den ca. 30 € heraus.

Ich brauchte noch nie Belege sammeln, habe damals eine Bestätigung meiner Ärztin erhalten wg. chronisch erkrankt, zu meinem Antrag an die KK gelegt und die Pauschale im voraus bezahlt. Das wars. Diesmal brauchte ich nicht einmal mehr eine Bestätigung meiner Ärztin. Man muß nur schon im Nov. neu beantragen sonst klappt es nicht bis Jan., man bekommt aber vorab eine Bescheinigung bevor die eigentliche Karte kommt.

Gruß Anjalara

Edited by anjalara
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Genau das mein ich wie von mathias und anjalara beschrieben...war vielelicht wat blöd ausgedrückt...kommt vom Nachtdienst!:D

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hallo und guten Morgen, ihr lieben -

DANKE für eure Beiträge - ich werde das in Angriff nehmen - und Barb, klar habe ich alle Belege aufgehoben ;) - menno, kennst mich doch.... bin ein Bürotiger - ;):D

nochmals danke an alle, die mir Hilfe gegeben haben -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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