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Hallo zusammen....
Mein Mann hat mir dieses Forum rausgesucht, nach dem ich vor 3 Wochen die Diagnose PSA bekam und irgendwie (bis heute) völlig überfordert damit bin und noch nicht so recht weiss, wie ich damit umgehen soll...
Ich bin 28 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn im Alter von 1 Jahr. Wir wohnen in Hagen und, wie erwähnt, leide ich unter PSA. Dazu kommt noch Arthrose in der Lendenwirbelsäule und im linken Knie.
Das Ganze schleppe ich seit unbestimmter Zeit (es sind Jahre) mit mir herum. Immer schien irgendetwas wichtiger, als dass ich zum Arzt gehe und mal schauen lasse, was mit mir nicht stimmt.
Vor drei Wochen war es dann endlich soweit und ich habe mich komplett durchchecken lassen. Gut, jetzt hat das Drama zumindest einen Namen.
Ich komme bisher mit den Diagnosen recht schlecht zurecht. Ich fühl mich machtlos, kraftlos und einfach alt.
Therapie läuft derzeit mit MTX und Krankengymnastik.
Ob das Medikament anschlägt weiss man ja leider erst nach geraumer Zeit. Ich habe es jetzt 2x genommen (1xwöchentlich 15mg). Das Einzige was passiert..ich bin den Tag drauf soooo müde und absolut zu nichts zu gebrauchen. Ob das jetzt tatsächlich am MTX liegt oder an meinem Sohnemann, der die Nächte zum Tag macht...ich weiss es nicht.
Tatsache ist, dass ich unglaublich ungeduldig bin und riesen Angst vor der Zukunft habe,
Fernab von einem Familienleben, dass nicht von meinen Schmerzen bestimmt ist, ist es beruflich für mich auch schwierig. Ich bin Erzieherin und meine Ärzte meinten bereits, dass es (fast) ausgeschlossen sei, dass ich in dem Beruf nochmal tätig werden könne...prima, man macht sich ja auch sonst keine Sorgen...
So, grundsätzlich bin ich eher ein positiv gestimmter Mensch, momentan reisst es mich einfach runter.
Darum hoffe ich hier auf Austausch und gegenseitige Motivation!
So, nun wünsche ich euch allen einen tollen, hoffentlich schmerzfreien Start in die Woche!
Liebe Grüsse