Immer wieder beginnen Runden des Online-Kurses zum Selbstmanagement nach dem Insea-Konzept. Darüber hatten wir mal hier berichtet.
An sechs Terminen lernen Betroffene, Angehörige und Freunde, mit einer chronischen Erkrankung oder anderen Beeinträchtigungen besser und selbstbestimmter zurechtzukommen. Der Kurs soll sie unterstützen, die Lebensqualität bei chronischer Krankheit zu verbessern, den Alltag und die Medikamenteneinnahme gut zu organisieren, sich ausgewogen zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.
Die Teilnahme ist kostenlos und für Menschen aus ganz Deutschland möglich – ein Livestream macht's möglich.
Zur Übersicht und Anmeldung geht es hier entlang.
Am 16. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 11.30 Uhr Uhr beginnt.
Am 28. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer mittwochs um 9 Uhr beginnt.
Am 30. Oktober 2026 startet ein Online-Kurs, der immer freitags um 16.30 Uhr beginnt.
Am 2. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer montags um 17 Uhr beginnt.
Am 5. November 2026 startet ein Online-Kurs, der immer donnerstags um 10 Uhr beginnt.
Für alle Teilnehmer gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie technische Hilfestellung. Und: Alle erhalten ein Kurspaket, das kurz vor Kursbeginn per Post zugestellt wird.
In diesem Video wird der Kurs erklärt:
16. Oktober 2026 09:00
bis
11:30
Und wieder ein neuer, heiße Marco und bin 25Jahre jung.
Heute geht es wieder zum Arzt...
Es fing alles vor 10Jahren an mit Schuppenflechte am Kopf. Bei mir meinte der Arzt ich habe es wohl vererbt bekommen (wenn das überhaupt geht?) Meine Eltern haben auch Schuppenflechte aber sehr wenig so das sie es leicht mit Creme in den grif bekommen. Von meinen 5Geschwistern hat es zum Glück noch keiner bekommen.
Gute 5Jahre haben bei mir auch Cremes gereicht, habe es eiglt. nur sehr gering an der Haut. Kopf halt, Knie, Elenbogen so fing es an. Wie warscheinlich bei den meisten? Man konnte gut mit Leben. Dann kam irgentwann der Intimbereich dazu, das war dann so mit 18-19Jahren da denkt man dann die Welt bricht zusammen, in sachen Frauen lief dann nichts mehr. Man fühlt sich schon sehr gehandicapt.
Man wird von seiner 3 Jährigen Freundin sitzten gelassen und versteht es nicht wirklich. Irgentwann kommt man zu dem schluss sie war dann halt nicht die richtige.
Vor gut 3Jahren kam dann die Athritis im Linken Zeigefinger als Linkshänder für mich echt ein Problem. Nach etlichen MRTs, Röntgen und Ärzten wechsel wird man dann zu den vermeidlich "Besten" Handspezialisten in der umgebung geschickt (Bad Salzuflen) nach mehreren Monaten Untersuchungen und nichts bringenden Behandlungen kommen sie zu dem urteil das muss Operriert werden (in Lengo) Wo etliche Oberärzte der gleichen meinung sind...
Man hofft auf besserung und lässt es übersich ergehen. Ende vom lied ein komplet aufgeschnittener finger und keine besserung, im gegenteil, ich habe antscheinend so schlechte wundheilung das der ganze finger jetzt mit harten knubeln und einer ziemlich harten Nabe noch unbeweglicher ist als vorher.
Bei einem rutine Besuch bei meinem Hautarzt guckt er sich meinen Finger an und sagt mir sofort das es PsoriasisAthritis sein muss und die Operation nicht hätte sein müssen.
Dann ging es zum ersten mal zum Rheumatologen er verschreibt mir sofort MTX 25mg und Sulfalazin, hatte keinerlei nebenwikungen und alles lief gut. Zwischen zeitig war ich zwei mal in Bad Bentheim (kann ich nur empfehlen).
Letztes Jahr fingen dann die Schmerzen im Knie und Becken bereich an, es wurde alles auf mein Übergewicht geschoben zuwenig Bewegung usw. Ich Arbeite als Reifenmountuer Bewegung habe ich genug (der meinung war und bin ich immer noch). Das es mit der PSA zusammen hängt wurde nicht festgestellt. Was es sonst sei konnte mir aber auch keiner sagen.
Vor 6 Monaten dann machten wir eine Pause mit der 25mg MTX und Sulfalazin behandlung wegen zuschlechten Blut werten. Mir ging es erschreckend gut. Doch dann gab es einen neuen Schub. Jetzt ist mein L Knie dermassen angeschwollen das ich nicht mehr laufen kann, mein R Ringfinger dick wie mein anderer ist, reaktion vom Arzt die Behandlung muss wieder weiter gemacht werden.
Jetzt nehme ich den Müll 8 Wochen wieder und nichts passiert. Derbe NW, Schlafstörungen, nach dem Spritzen sitze ich stundenlang vorm klo und muss mich Übergeben, einem wird schon schlecht wenn man nur an die Spritze denkt.
Mein Arzt meint das die kombination schon das Stärkste sein was man nehmen könnte? und wir wohl oder übel warten müssten.
Meint ihr wieder den Arzt wechseln bringt was?
Man lebt mittlerweile mit so einer Großen Angst das es noch schlimmer wird das ist nicht auszuhalten. Arbeits unfähigkeit kann ja nicht das Ziel der Ziele sein? Wie lernt man damit richtig umzugehen?
So das reicht jetzt aber auch! Vlt habt ihr ja ein paar tolle Tips.
Frohes Neues Jahr wünsch ich noch!
Mfg.: Marco
Bearbeitet ( von Marco88)