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Lohnt sich ein Psychologe?


firefly1990
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firefly1990

So, bin also nun seit einer Woche im Krankenhaus. Für die die es nicht gelesen haben, habe Pso am ganzen Körper außer im Gesicht. Es gibt kaum eine helle Stelle.

 

Nach monatelangem Schlafentzug aufgrund von Juckreiz, Belastungen für meinen Freund, Heulattacken und Auf und Abs bin ich also jetzt hier und durch Cortison Therapie geht es mir schon besser. Trotzdem bin ich am überlegen, ob ich mal nach nem Termin bei dem hauseigenen Psychologen fragen soll.

 

Dazu muss man wissen, dass ich zeitweise mit depressiven Zuständen kämpfe und irgendwie auch einfach dem Leben nichts mehr wirklich abgewinnen kann. Es gibt ja das Sprichwort dass die Haut das Spiegelbild der Seele ist und darüber grübele ich die Tage ziemlich nach. Ich mache mir jetzt schon Gedanken und habe Angst davor, kurz nach meiner Entlassung genauso auszusehen wie vor dem Krankenhausaufenthalt. Das kanns doch auch nicht sein, oder? Wäre da ein Psychologe die richtige Adresse? Habt ihr da irgendwelche Erfahrungen? Würde mich über eure Berichte sehr freuen :-)

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Du kannst doch nix verlieren. Nur zu, ein Gespräch kann weiter helfen. :)

 

Wenn das gegenüber ein Fachmann ist, dann schafft er es im besten Fall, durch gute Impulse, dass du die Antworten und Hilfe in dir selber findest.

Das ist doch einen Versuch wert! :daumenhoch:

Nur Mut....hol dir einen Termin!

 

LG

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firefly1990

Danke Supermom, ich denke du hast recht! Zumal es meiner haut sicher besser gehen wird sobald meine Psyche auch etwas besser ist.

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Ich denke, das lohnt sich auf jeden Fall. Auch wenn dein Gegenüber nur dasitzt und zuhört, kann es helfen. Beim Erzählen wird einem selbst oft die eine oder andere Sache klar. Ging mir vor Kurzem so, obwohl mein Gegenüber eine absolute Schnarchnase war. Trotzdem erzählt man irgendwie anders in einer therapeutischen/professionellen Sitzung, nicht so, als würde einem die Freundin gegenübersitzen. Und selbst, wenn man nur eine Runde heult, kann das schon Erleichterung verschaffen. ;) Im Alltag versucht man ja, sich die ganze Zeit zu kontrollieren, selbst wenn man allein ist. In einer “seelsorgerischen" Sitzung jedoch, wird man dazu aufgefordert, sich zu öffnen und wenn man das kann, kann da schon mal ein (befreiender) Schwall losbrechen. Außerdem kann auch der eine oder andere gute Rat vom Therapeuten kommen.

Ist Cortison wirklich die einzige Behandlungsmöglichkeit für dich? Was ist mit Biologicals, Fumaderm etc.? Die Leute haben gute Erfolge damit, wie man hier immer wieder liest.

Liebe Grüße und alles Gute
Antje

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Wenn sie eine gute Abteilung mit fähigen Ärzten haben...OK. Ansonsten würde ich das eher nach der Entlassung angehen. Such aber in Ruhe aus, man hat dazu Probestunden. Ist oft nicht leicht jemanden zu finden, aber es gibt an einigen Kliniken Ambulanzen dazu und die helfen auch bei der Hilfe nach dem richtigen amb. zugelassenen Psychologen, falls es dort nicht längerfristig geht. Nach der Klinik könnte doch eine Reha folgen?, oder. Auch dort wird Therapie angeboten, aber leider nicht in der Menge wie man es braucht. Nur dann weiß man eben....es hilft mir. Auswahl hat man dort natürlich nicht, entweder es passt oder nicht.

 

 

Gruß Lupinchen

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firefly1990

Hallo Antje :-)

 

also was die Behandlungsmöglichkeiten angeht, habe ich so ziemlich alles ausgeschöpft.

 

Puva und Bestrahlung

Teerpräparate

Cortison

Enbrel

Fumaderm

Humira

Schüssler Salze

andere auf Naturheilverfahren basierende Ansätze wie Cremes, etc.

 

Humira hat mir super geholfen, ich war jahrelang erscheinungsfrei. Im November dann aber abgesetzt wegen Kinderwunsch und seitdem überwiegend mit pflanzlichen Cremes behandelt. Alles kam doppelt so schlimm wieder, ich konnte lediglich durch gute Pflege dafür sorgen, dass die Schuppung minimiert wurde, die Rötungen wurden immer mehr. Im Krankenhaus setzt man nun auf Bestrahlung und Ecuralcreme, was bisher auch sehr guten Erfolg zeigt. Aber auch ich kenne die Wirkung von Kortison und habe jetzt schon Angst vor dem Boomerang-Effekt :-( Ich kann einfach nicht mehr. Das einzige was mich aufrecht hält ist die Gewissheit, dass ich das alles durchhalte für unseren gemeinsamen Kinderwunsch...

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firefly1990

Lupinchen ja über Reha oder etwas dergleichen habe ich auch schon nachgedacht. Ich habe bisher immer den Besuch beim Psychologen vermieden, da ich schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe. War bei einer Frau, die mir nur riet, die Krankheit hinzunehmen. Aber was ist, wenn man das nicht kann? Ich versuche positiv zu bleiben aber ich finde teilweise keinen Weg mehr aus Wut, Verzweiflung, etc. heraus.

 

Bisher hat mich mein Hausarzt immer behandelt, wenn ich mal wieder sehr down war und mir nicht mehr zu helfen wusste, aber das ist ja auch keine Lösung...

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Klare Antwort von mir: Ja. Du hast doch fünf Probesitzungen, danach sollte sich einschätzen lassen, ob man mit einem Therapeuten kann oder nicht. Wag' es ruhig :)

 

Und schreib mal wieder, wie's weitergeht.

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firefly1990

Claudia mache ich, danke für deinen Zuspruch! Habe gerade mit der Psychologin gesprochen und sie hat mir zu einer ambulanten Therapie geraten, etvll. in Münster. Denke ich werde mich dann mal dort melden :-) Werde berichten wies war, sobald ich angefangen habe!

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.....meinen ersten Therapeuten, war nicht wg. Pso, habe ich zum Teufel gejagt und es ihm auch gesagt, naja schriftlich. Wollte mit mir dann noch ein Abschlussgespräch.....darauf konnte ich verzichten. Habe dann immer Termine bei dem Arzt gehabt der die sogenannte Begleitung für den Psycho-Dok hatte. Der war super, da konnte man sich einfach mal ausko......Leider hat er keine Gesprächstherapie angeboten. In schwierigen Zeiten bekam ich 1x im Monat einenTermin, oder später wenn es mal wieder nötig war. Evtl. wäre ja auch eine Selbsthilfegruppe etwas für Dich, die gibt es in vielen Städten. Schau mal hier oder beim DPB in HH. Leider ist aber der Alltagsdurchschnitt im oberen Bereich, was aber nicht immer negativ ist.

 

Münster ist bekannt für gute Therapieangebote.

 

Gruß Lupinchen

Edited by Lupinchen
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firefly1990

Denke da ähnlich, ist eher noch ein Vorteil aus der Erfahrung der Älteren profitieren zu können. Ich bewundere das sowieso, wo ich schon mit Mitte 20 genug von meiner Pso habe :-D

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Hallo firefly,

eine/ein gute/r Psychologe kann Wunder bewirken. Vorallem darfst du dich selbst nicht unter Druck setzen. Bevor ich zur Sitzung bei meiner Psychologin gehe, schreibe ich mir alles auf was mir auf den "Nägeln" brennt, was ich fragen will und wie ich mit bestimmten Situationen umgehen kann. Erfahrungsberichte kann ich noch nicht geben, weil ich selbst gerade erst 5 Sitzungen hatte. Allerdings ist es bei mir nicht die Pso die mich dazu gebracht hat. Sie ist nur ein kleines Problem bei mir. Ich bin selbst erstaunt, dass ich nach 3 Wochen Dauerstress (Arbeit) keinen Schub bekommen habe.

Drücke dir ganz feste die Daumen, dass du dauerhafte Erfolge erzielen kannst.

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Hallo firefly!

Ich kann nur aus Erfahrung sagen,ich war auf Kur und völlig fertig,habe mir gedacht,so wie ich ausschaue will ich eh nicht mehr weiter machen,gehst halt zur Psychologin die hat mir sehr geholfen.

Das ist jetzt 1jahr her,habe mir dann über die Selbsthilfegruppe(wo ich mich sehr aufgehoben fühle),eine Therapheutin gefunden,und gehe manchmal noch zu ihr,es ist ja nur ein Gespräch,mir hats geholfen,wichtig ist,ihr müsst miteinander können(die Chemie muss stimmen).Was solls versuchen kannst du es mal.

Alles liebe poldi

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Hallo firefly,

 

ich habe selbst auch schon einen Psychologen in Anspruch genommen, weil ich nach längerer Medikamenteneinnahme an einer richtig starken Depression litt. Ich war wirklich nicht weit vom finalen Schritt, allem ein Ende zu bereiten, entfernt. Aber ich fand soviel Rückhalt und Zuspruch aus meiner Familie, dass mir nichts anderes überblieb als zu kämpfen und mich in Behandlung zu begeben. Ich hatte das Glück gleich beim ersten mal einen zu mir passenden Psychologen zu finden. Dieser schaffte es das ich mit ganz einfachen Mitteln ( ich konnte vorher mir nicht vorstellen wie gut es tut an das zu denken was einen nervt während man auf einen Boxsack einschlägt)  wieder zurück kam. Nach der Therapie war mein Selbstvertrauen wieder da und sogar größer als zuvor. Ich kann dir nur zuraten zu diesem Schritt. Das erste Gefühl wenn du einen Psychologen triffst zeigt dir ob das der richtige ist oder nicht, höre auf dieses Gefühl und du wirst sehen das klappt.  Ich wünsche dir viel Erfolg.

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Hallo firefly, wenn du selbst darüber nachdenkst, dann ist das für sich schon richtungweisend. Bestimmt ist dein eigenes Gefühl schon darauf ausgerichtet, es wenigstens zu probieren, sonst hättest du diesen thread nicht eröffnet (glaube ich zumindest).

 

Nun brauchst du nur noch den letzten Schritt (mit ein bisschen Mut) zu gehen. Viel Glück und Erfolg :daumenhoch: 

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  • 2 weeks later...

Hallo Firefly ...jede schwere Erkrankung sollte eigendlich parallel psychisch betreut werden , wenn es notwendig ist .

 

 

viel Glück bei Deinen Therapien

 

J.P. :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:

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firefly1990

Hallo Firefly ...jede schwere Erkrankung sollte eigendlich parallel psychisch betreut werden , wenn es notwendig ist .

 

 

viel Glück bei Deinen Therapien

 

J.P. :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:

Werde es in Angriff nehmen ;-) auch wenn ich mich jetzt etwas dazu motivieren muss! Aber ist ja immer So: ist die pso schlecht ist bei mir die Verzweiflung groß, ist So wie jetzt wieder besser lässt man sich davon zu schnell täuschen ;-)

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Werde es in Angriff nehmen ;-) auch wenn ich mich jetzt etwas dazu motivieren muss! Aber ist ja immer So: ist die pso schlecht ist bei mir die Verzweiflung groß, ist So wie jetzt wieder besser lässt man sich davon zu schnell täuschen ;-)

Das ist ein Teufelskreis. Geht es dir schlecht: geht es auch der Pso schlecht. Habe dir in dem anderen Thread dazu schon geantwortet.

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firefly1990

Das ist ein Teufelskreis. Geht es dir schlecht: geht es auch der Pso schlecht. Habe dir in dem anderen Thread dazu schon geantwortet.

Nüsschen da hast du wohl recht...deshalb möchte ich ja auch unabhängig von meinem hautzustand aktiv werden in Bezug auf Psychologen. Ich sehe es ja jetzt extrem: es war So schön den behandlungserfolg des Krankenhausaufenthaltes zu sehen dass die vorherige Verzweiflung wie vergessen war. Und jetzt fühle ich mich wieder wie am Boden zerstört weil meine haut sich anscheinend wieder dafür entscheidet mir Probleme zu machen :-S

Deine Ratschläge mit autogenem Training etc finde ich aber sehr gut, zumal mir etwas in die Richtung früher schon einmal sehr geholfen hat!

Lg

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Was auch bemerkenswert erscheint, ist die Tatsache, daß ich immer in den 4 Wochen in der Hautklinik bei totaler Streßfreiheit eine Verbesserung der Haut erlebe, zu Hause im stinknormalen Alltag ( Rentnerin) die Haut sich wieder alsbald verschlechtert. In der Klinik wird sich gekümmert, daheim muß man sich selber kümmern. Entspannungsübungen wie Autogenes Training , Jacobsen und die bekannten Stein-CDs helfen sicherlich auch dabei, praktiziere dies auch zu Hause aber nur mit mäßigem Erfolg. Gut ist Entspannung gleich welcher Art allemal. Ein Besuch beim Psychologen ist sicherlich sehr hilfreich.

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firefly1990

Was auch bemerkenswert erscheint, ist die Tatsache, daß ich immer in den 4 Wochen in der Hautklinik bei totaler Streßfreiheit eine Verbesserung der Haut erlebe, zu Hause im stinknormalen Alltag ( Rentnerin) die Haut sich wieder alsbald verschlechtert. In der Klinik wird sich gekümmert, daheim muß man sich selber kümmern.

Das Phänomen kenne ich nur zu gut ;-) und bei mir war es bei dem vorletzten Krankenhausaufenthalt tatsächlich So, dass ich nur eine Nacht Zuhause war und am nächsten Morgen hatte ich überall Punkte. Ich bin sehr penibel was pflege und eincremen angeht, daran liegt's also nicht. Naja der Stress wird es wohl wirklich sein!

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Das ist ein Teufelskreis. Geht es dir schlecht: geht es auch der Pso schlecht. Habe dir in dem anderen Thread dazu schon geantwortet.

 

 

...ich habe vermutlich eine lange Leitung, bei mir kommt die Verschlechterung immer ca. 2 Wochen nach dem Stress und es ist den blöden Gelenken und der Haut dann auch noch völlig egal, ob der Stress negativ oder positiv war... :(

 

...aber ein Leben so ganz ohne Stress, mag ich auch nicht haben wollen.... ich wäre vermutlich eher ein Fall für den Psychiater :)

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Hallo Firefly,

 

Du kannst sowohl zum psychologischen Psychotherapeuten als auch zum psychotherapeutisch tätigen Psychiater gehen. Wenn sie eine Kassenzulassung haben, spart das Kosten, ansonsten zahlst du nicht ganz kleine Beträge selbst.

 

Überlege einmal, ob Du Dich bei Deiner Therapeutin oder bei einem Therapeuten wohler fühlen würdest. Versuche mal mehr aus dem Gefühl heraus als aus dem Verstand zu schauen, wo Dir die Psychotherapie wichtig wäre.

 

Leider gibt es meistens Wartezeiten. Nach 5 Gesprächen muss ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden.

 

Es gibt im Bereich der Krankenkassen zwei unterschiedliche Methoden: Auf der einen Seite psychoanalytisch und tiefenpsychologisch auf der anderen Seite verhaltenstherapeutisch. Bei der ersten Gruppe wird meistens mehr in die Vergangenheit geschaut, bei der zweiten Gruppe stehen die Symptome stärker im Vordergrund. Bei beiden Methoden spielen Gefühle eine wichtige Rolle. In der Praxis liegen beide Gruppen näher bei einander als in der Theorie.

 

Natürlich sind meine Beschreibungen stark vereinfacht. Ein wesentlicher Wirkfaktor in der Therapie ist die zwischenmenschliche Beziehung. Der Therapeut (steht für beide Geschlechter) wird nicht Dein Freund, steht aber an und auf deiner Seite. Das bedeutet nicht, dass er Dich in allem nur bestätigt, aber er hilft Dir mit unangenehmen Realitäten besser umzugehen.

 

So, ich hoffe, dass du hier ein wenig findest, was Du für Deine Situation gut gebrauchen kannst.

 

Viele Grüße von Kuno

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So etwa vor 2 Wochen, hatte ich so richtig Stress, in allen Lagen. Von wenigen Stunden hat sich auch die PSO gravierend gezeigt, zwar nicht an neuen stellen, aber die bekannten Stellen wurden schlimmer. Jetzt wo wieder Ruhe eingekehrt ist, oder mir auch vieles egal ist, hat es sich gebessert. Schon komisch!

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