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Corona Solidarität

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Guten Abend,

für mich ist es Zeit ein paar Gedanken zu äussern - abseits von "bleibt zu Hause, haltet Euch an die Verordnungen, bleibt gesund", u.s.w.

Wir erleben aktuell die schlimmste Zeit seit Kriegsende, soweit ich das beurteilen kann, und lebten bisher in einem Wohlstands- und Sozialstaat nach welchem wir uns auf diesem Planeten erst einmal mächtig umschauen müssten, um ähnliches zu finden. Es ging uns gut und dieses Wohlbefinden scheint sich für die nächsten Tage, Wochen, Monate, Jahre (?) gerade - naja, hoffentlich nicht unbedingt aufzulösen, aber die Veränderungen werden schon sehr deutlich spürbar sein. Nachdem wir uns in den letzten Jahren mächtig und heftig über unsere politische Führung geärgert, gestritten und gespalten haben - klar die Politiker taten ihr übriges dazu bei - ist es in meiner Denke aber nun für uns alle allerhöchste Eisenbahn einmal inne zu halten und genau nachzudenken, was unser Staat - unsere Werte und Normen für unser Gemeinwohl bedeuten und was jeder Einzelne dafür tun kann ebendieses - was unsere Freiheit ausmacht zu stabilisieren und zu schützen. Die Zeit hierüber nachzudenken dürften die allermeisten Bürger*innen unseres Landes dank des Virus haben.

Vielleicht klingen meine Worte anklagend - so sind sie sicher nicht gemeint! Mahnend trifft es besser und auch hier mag sich mancher auf die Füsse getreten fühlen - wer bin ich denn, dass ich mahnen darf? Jenen sei gesagt, dass mahnen nichts mit "ermahnen oder abmahnen" zu tun hat, sondern sich viel mehr im Bereich "sorgen" bewegt.

Unsere Regierung - unser Staat - WIR - leisten im Moment enormes! So enorm, dass kaum einer von uns abschätzen und erwägen kann, was uns diese Leistungen noch abverlangen werden. Hier spreche ich noch nicht nur über monströse Geldsummen, die im Kampf gegen das Virus, sowie den Erhalt unseres Wirtschaftsystems zur Verfügung gestellt werden - dazu komme ich später. Ich spreche hier vor allem über die enormen Leistungen aller am Gesundheits- und Sozialsystem beteiligten Mitarbeiter*innen; den Kolleg*innen, die unser Versorgungssystem am laufen halten - schlicht über alle Beschäftigten, die momentan weit über ihre Grenzen gehen, um unser gesellschaftliches Zusammenleben aufrecht zu erhalten, zu schützen und zu bewahren. Ihr leistet großartiges und wir alle werden in Eurer Schuld stehen, wenn diese Krise überwunden sein wird.

Wir, die wir derzeit wenig tun können, ausser uns um unsere Existenzen zu sorgen und uns dankbar zu freuen, dass es "die Anderen gibt" um aufzupassen, zu helfen, zu fördern und zu unterstützen - wir können dennoch etwas tun. Nämlich aufpassen, dass die aus der Not geborene "sozialen Distanzierung" keine "soziale Diffamierung" wird. Dass wir auf einander achten, zu einander stehen; dass wir freundlich mit einander umgehen, auch wenn es mal Anlass zu berechtigter Kritik gibt; dass wir auf unsere Sprache achten und uns mit Respekt und Achtung begegnen - solidarisch eben! Das wünsche ich mir.

Noch ein Wort zu den enormen Hilfsgeldern, die von unserer Regierung nicht nur in Aussicht gestellt wurden, sondern tatsächlich eingesetzt werden, um bspw. Unternehmen aller Arten über die Krise hinweg zu helfen, um hilfsbedürftige Menschen zu stützen und um zu verhindern, dass Mitbürger*innen überhaupt hilfsbedürftig werden. Kurz - um unser gesellschaftliches Wohl, unsere Werte und Normen, unser Demokratieverständnis und unsere Freiheit zu schützen:   NIE war ein Solidaritätszuschlag von uns Bürger*innen notwendiger, denn heute! Wir können nicht nur nehmen - so sehe ich das! - wir müssen uns alle beteiligen, um unser Selbst als funktionierende Gesellschaft willen. Lasst uns solidarisch sein! Lasst uns zusammen stehen, wenn auch auf Abstand. Ich glaube fest daran, dass - religiös betrachtet und /oder auch bloss dem gesunden Menschenverstand folgend: - "geben seliger, denn nehmen ist."

Ich wünsche uns allen Gesundheit und einen schönen Abend.

Liebe Grüße - Uli

 

 

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  • hallo und guten Abend, kuzg1 - ich möchte mich gern noch mal äussern zu deinem Eintrag vom 21.03.2020 / 21.45 h das tut richtig gut, das hilft - und das ist ganz ehrlich gemeint meinerseits

  • Halt, Stop - das Thema war Solidarität  und nicht Zerfleischen.

  • Hallo altlöwe, so meinte ich dass nicht. Im Profisport kommt es vermehrt und immer wieder zu Ausbrüchen, also so besonders kann deren Konzept nicht sein. Und diejenigen, die im Umfeld der Ve

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@Tenorsaxofon, wo sollte denn das Geld hin fließen?

Natürlich in die Staatskasse, denn dort wird es benötigt, denn die Ausgaben sind ja auch ein wenig gestiegen. Und die Ausgaben für die Überwachung der Vorschriften, sind ein vielfaches höher als die Einnahmen.

Auch in diesen Zeiten sollten man an Mitmenschen denken denen es nicht so gut geht wie uns. Viele Nichtsesshafte haben so ein Leben, mehr oder wenig, freiwillig gewählt. Und deren Verhalten macht mir noch die geringsten sorgen. Da haben wir wesentlich schlimmere Egoisten im Land.

Ein verlängerter und auch härterer Lockdown befürworte ich auch, aber bitte unter Einbeziehung unserer Profisportler und unter Berücksichtigung der Lage vor Ort.

Gruß Uwe

vor 1 Stunde schrieb VanNelle:

Was Bevölkerungsteile von Nordafrka betrifft entzieht sich momentan meiner Kenntnis.Solltest du Nichtseßhafte hier in der BRD meinen: Schon mal einem nackten Mann in die Tasche gepackt?😉

So arm sind manche gar nicht. Aber sie wollen einfach, wie der bei uns im Ort, nicht mehr in einem Haus leben.

vor einer Stunde schrieb butzy:

@Tenorsaxofon, wo sollte denn das Geld hin fließen?

 

Ein verlängerter und auch härterer Lockdown befürworte ich auch, aber bitte unter Einbeziehung unserer Profisportler und unter Berücksichtigung der Lage vor Ort.

Gruß Uwe

Hallo Uwe,

man ermöglicht Profisportlern unter strengsten Auflagen (Geschlossenes Hygienekonzept, tgl. 2 mal Test) die Ausübung ihres Berufes. Außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit haben sie genauso die Rechte und Pflichten wie jeder andere Bürger auch.

Kann aber die Bedenken schon nachvollziehen, da ja der ganze Amateurbereich brach liegt.

Eine Umsetzung des ganzen im Amateursport ist schon allein aus finanziellen Gründen nicht machbar. Ist halt so wie es ist.

Gruß aus München

altlöwe

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vor 26 Minuten schrieb altlöwe:

 

man ermöglicht Profisportlern unter strengsten Auflagen (Geschlossenes Hygienekonzept, tgl. 2 mal Test) die Ausübung ihres Berufes. Außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit haben sie genauso die Rechte und Pflichten wie jeder andere Bürger auch.

Kann aber die Bedenken schon nachvollziehen, da ja der ganze Amateurbereich brach liegt.

Eine Umsetzung des ganzen im Amateursport ist schon allein aus finanziellen Gründen nicht machbar. Ist halt so wie es ist.

 

Hallo altlöwe,

so meinte ich dass nicht.

Im Profisport kommt es vermehrt und immer wieder zu Ausbrüchen, also so besonders kann deren Konzept nicht sein. Und diejenigen, die im Umfeld der Vereine ihre Brötchen verdienen haben im allgemeinen auch nichts davon, während die Profisportler doch recht weich gebettet sind.

Außerdem haben Friseure, Gastronomie usw. auch Hygienekonzepte und wollen auch nur ihrem Beruf nachgehen. Und glaube mir, die sind finanziell weit mehr gefährdet.

Und ich bin der Meinung, das in dieser Zeit jeder etwas dazu beitragen sollte, (und jetzt kann ich es mir nicht verkneifen) auch ein bayrischer Innenminister, Polizeichef und Bürgermeister.

Gruß Uwe

Ich verstehe deine Argumentation durchaus Uwe. Aber es ist halt wie es ist.

Ungerechtigkeiten gibt es halt immer. Und ja, auch die hohe Politik soll und muss sich auch an die Regeln halten, da von den Bürgern ja auch die Einhaltung derer verlangt wird.

Da brauchst du dir nichts verkneifen, wo du recht hast da hast du recht!

Schlechte Vorbilder.

Grüße altlöwe

vor 48 Minuten schrieb butzy:

Und ich bin der Meinung, das in dieser Zeit jeder etwas dazu beitragen sollte, (und jetzt kann ich es mir nicht verkneifen) auch ein bayrischer Innenminister, Polizeichef und Bürgermeister.

Hallo Uwe,

völlig richtig  :tw_thumbsup: !! Umso mehr, als ich heute dazu gelesen habe, dass sie sich alle im Recht fühlen.

Und der Presse ggü. angeben, mit ihrem ARBEITSESSEN-Feinschmeckermenü (serviert an 10 Personen, die jeder einzeln am Tisch saßen) hier absolut regelkonform gehandelt zu haben. Man hätte ja schließlich eine Dienstbesprechung abgehalten und während des Mittagessens dabei rund eine Std. lang über die Pandemie diskutiert. Und bereits zuvor wären die Journalisten ja heimgeschickt worden. 

OHNE WORTE --> Corona-Solidarität... hier wohl eher eine glatte FEHLANZEIGE.
"Schlechte Vorbilder oder Ungerechtigkeit" trifft es in meinen Augen da nicht.
Das hat hoffentlich jetzt mal tiefgreifende Folgen für alle Beteiligten. Und zwar ohne Ausnahme!

https://www.ovb-online.de/rosenheim/landkreis/polizei-rosenheim-feier-oder-dienstbesprechung-kritik-bericht-bild-90171337.html

Bearbeitet ( von C.T.H.)

vor 2 Stunden schrieb C.T.H.:

 

OHNE WORTE --> Corona-Solidarität... hier wohl eher eine glatte FEHLANZEIGE.
"Schlechte Vorbilder oder Ungerechtigkeit" trifft es in meinen Augen da nicht.
Das hat hoffentlich jetzt mal tiefgreifende Folgen für alle Beteiligten. Und zwar ohne Ausnahme!

https://www.ovb-online.de/rosenheim/landkreis/polizei-rosenheim-feier-oder-dienstbesprechung-kritik-bericht-bild-90171337.html

Wie heißt das Sprichwort? Die finden doch schneller wie eine Maus ein Loch.

@altlöwenicht nur der Amateursport leidet, sondern auch der Rehasport, was massive Auswirkungen hat.

Gruss Anne

 

vor 40 Minuten schrieb Tenorsaxofon:

Wie heißt das Sprichwort? Die finden doch schneller wie eine Maus ein Loch.

Tja, dann hoffe ich mal, Söder wird sich noch an seine eigene Aussage auf der PK erinnern - und - sobald aus Berlin zurückgekehrt - dann auch dementsprechend handeln.

"Die Zeit für Schlupflöcher ist vorbei." In allererster Linie sollte das ja wohl dann im Besonderen für Personen mit Führungs- und Vorbildfunktion gelten. (Da gibt´s in meinen Augen dann auch leider kein Pardon.) 

Bearbeitet ( von C.T.H.)

Meine Meinung.

Es läuft doch einiges nicht wie es sein sollte. Für die Bürger immer wieder Verschärfungen, aber das was schon längst hätte geschehen müssen, wird erst jetzt gemacht. Und für dieses Versäumnis ist unsere Regierung  verantwortlich. Ich möchte nicht wissen wie viele im kleinen Grenzverkehr, da nicht kontrolliert wurde, den Virus zusätzlich ins Land gebracht haben. Man muss sich nur die Karte ansehen.

Die Verschärfungen machen mir wenig aus. Was mir zu schaffen macht, ist, dass inzwischen schon wieder ewig unser Rehasport ausfällt. Man kann vieles selber machen, aber nicht alles.

Und mit den Impfungen klappt es doch auch nicht so wie erwartet.

Gruss Anne

ich weiss nicht so genau, ob es hier hin passt -

ich war um 20.15 h noch mal schnell einkaufen bei unserem Rewe - dann ist es leer und ich habe ganz schnell alles einkaufen können - nun muss ich erst nächste Woche wieder hin -

kaum war ich zu Hause und habe die Vorräte im Kühlschrank gebunkert, hatte mich schon aus meinen Strassenklomotten gepellt und wollte gerade in meine ' Schlotterklamotten ' schlüpfen -sprich Freizeitkleidung zu Hause, klingelte es an meiner Tür -

du meine Güte - 20.45 h - weil ich warte ja immer noch auf mein Paket von Weltbild -

ich habe nur gesagt, ich muss mich eben mal schnell anziehen - aber der Postbote war so nett, er hat gesagt, das muss nicht sein - ich stelle das Paket vor die Haustür und dann gucke ich nicht, ich gehe sofort wieder -

im Nachhinein muss ich ja echt lachen, das war so nett und völlig unkompliziert -

es war ein Bote von Hermes - du meine Güte - haben die denn auch Nachtschichten -

ich freue mich über diese Solidarität - ich finde das ganz toll -

ich finde das schon einen Eintrag wert, denn nicht alles ist schlecht in diesen doch sehr eingeschränkten Zeiten -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

Bearbeitet ( von Bibi)

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vor 17 Stunden schrieb Tenorsaxofon:

Ich möchte nicht wissen wie viele im kleinen Grenzverkehr, da nicht kontrolliert wurde, den Virus zusätzlich ins Land gebracht haben. Man muss sich nur die Karte ansehen.

Wir haben uns gestern Abend die PK in der gesamten Länge auf NTV angeschaut.
Der Punkt "kleiner Grenzverkehr" war mit dabei und ist zumindest ab sofort in der Optik der Kanzlerin, auch mit der Option, dass ggf. auch wieder Grenzkontrollen notwendig sein könnten. Immerhin positiv, oder? Klang auch irgendwie so, als ob das nicht erst seit gestern unter Beobachtung ist.

Ansonsten konnte ich - außer der Verlängerung der Maßnahmen bis zum 14. Februar - nicht viel Neues entdecken... zumindest für das BL Bayern ändert sich nicht wirklich viel, als bei uns ja ohnehin schon in den Geschäften und im ÖPNV die FFP-2 Pflicht eingeführt ist und ein öffentliches Alkoholverbot als auch eine nächtliche Ausgangssperre uns schon länger begleiten.

Abzuwarten bleibt, ob die Firmen das HOMEOFFICE-Gebot nun wieder stärker umsetzen, wodurch die Ansteckungsrisiken auf dem Weg zur Arbeit und im Büro selbst noch besser minimiert werden sollen.

Ob es aber letztlich bei dem 14. Februar bleibt - oder der generelle Lockdown noch weiter verlängert werden muss... die Kanzlerin zeigt sich dazu verhalten optimistisch. (Allerdings darf die Regierung per Gesetz immer nur um weitere 4 Wochen verlängern.)
Persönlich glaube ich ja, dass wir auch am VALENTINSTAG noch nicht bei der Zielgröße 50 angelangt sein werden (im bundesweiten Durchschnitt). Vor dem 01. März wird das meiner Ansicht nach wohl eher nichts... oder was meint Ihr? 

Am Besten trifft es dann wohl noch dieser Spruch von Karl Valentin (bayerischer Komiker Mitte 20. Jhdt.) - die Namensgleichheit zum Valentinstag 14.02. ist dabei noch ein netter Zufall  :tw_wink:  :

657373911_KarlValentinSpruch.jpg.9f4181d3d17f06aa1a3b7b91cef96fbc.jpg

 

Bearbeitet ( von C.T.H.)

vor 27 Minuten schrieb C.T.H.:

Wir haben uns gestern Abend die PK in der gesamten Länge auf NTV angeschaut.
Der Punkt "kleiner Grenzverkehr" war mit dabei und ist zumindest ab sofort in der Optik der Kanzlerin, auch mit der Option, dass ggf. auch wieder Grenzkontrollen notwendig sein könnten. Immerhin positiv, oder? Klang auch irgendwie so, als ob das nicht erst seit gestern unter Beobachtung ist.

Ansonsten konnte ich - außer der Verlängerung der Maßnahmen bis zum 14. Februar - nicht viel Neues entdecken... zumindest für das BL Bayern ändert sich nicht wirklich viel, als bei uns ja ohnehin schon in den Geschäften und im ÖPNV die FFP-2 Pflicht eingeführt ist und ein öffentliches Alkoholverbot als auch eine nächtliche Ausgangssperre uns schon länger begleiten.

Abzuwarten bleibt, ob die Firmen das HOMEOFFICE-Gebot nun wieder stärker umsetzen, wodurch die Ansteckungsrisiken auf dem Weg zur Arbeit und im Büro selbst noch besser minimiert werden sollen.

Ob es aber letztlich bei dem 14. Februar bleibt - oder der generelle Lockdown noch weiter verlängert werden muss... die Kanzlerin zeigt sich dazu verhalten optimistisch. (Allerdings darf die Regierung per Gesetz immer nur um weitere 4 Wochen verlängern.)
Persönlich glaube ich ja, dass wir auch am VALENTINSTAG noch nicht bei der Zielgröße 50 angelangt sein werden (im bundesweiten Durchschnitt). Vor dem 01. März wird das meiner Ansicht nach wohl eher nichts... oder was meint Ihr? 

Am Besten trifft es dann wohl noch dieser Spruch von Karl Valentin (bayerischer Komiker Mitte 20. Jhdt.) - die Namensgleichheit zum Valentinstag 14.02. ist dabei noch ein netter Zufall  :tw_wink:  :

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.....nicht nur das der 14.2. auf einen Sonntag fällt.....auch vorher kann man die Pflichtsträuße diesmal nicht kaufen. Also liebe Männer ihr könnt aufatmen.🤭OK die Pralinen gibt es auch im Supermarkt, wir futtern aber gerade noch die von Weihnachten auf. 

Lg. Lupinchen

  • Ersteller
vor 3 Minuten schrieb Lupinchen:

Also liebe Männer ihr könnt aufatmen.

... naja, wo ein Wille ist, findet sich auch etwas in der Natur. Müssen ja keine Sommerblumen sein. 💐 😉

  • 4 Wochen später...

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