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Rheinhessin

Guten Abend miteinander,

kann mir einer sagen, was auf dem Neuesten Bild meiner LWS zu sehen ist. Was ist das für ein Haken? Lieben Dank!

Viele Grüße

Rheinhessin

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Hallo Rheinhessin,

wie heißt es so schön? Frage deinen Arzt oder Apotheker. In deinem Fall also Arzt oder Radiologe, der die Bilder gemacht hat.

Die Auflösung des Bildes ist auch sehr klein, und so wird auch ein "Fachmann" hier wenig erkennen.

Gruß Uwe

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Rheinhessin

Hi Uwe,

hab zunächst nur die Bilder mit heimbekommen. Keinen Bericht und kein Gespräch. Muss noch warten, bis ich einen Termin bekomme. Dachte, hier hätte jemand das schon mal gesehen.

Danke!

Grüße

Rheinhessin

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    • Guest
      By Guest
      Hallo ihr Lieben,
      ich lese schon längere Zeit hier im Forum mit, aber jetzt muss ich euch einfach um Rat bitten. Vor ca. einem Monat habe ich die Diagnose PSO bekommen- ich habe hinter den Ohren trockene Stellen, aber bisher habe ich dem nichts beigemessen, ich habe mich dort immer als “nervösen Tick” gekratzt in den Prüfungsphasen, und wenn ich nicht gekratzt habe sind die Stellen weg. Ich bin jetzt 24 Jahre alt und habe das bestimmt schon seit 10, 15 Jahren. Jetzt kamen noch im Intimbereich zwei rote Flecken hinzu (kein Juckreiz oä) und meine Frauenärztin hat mich zum Hautarzt überwiesen. Erst hieß es Neurodermitis, dagegen hab ich mich gewehrt (Symptome sind ja ganz anders). Nun zu meinem eigentlichen Problem: seit Wochen kann ich kaum noch schlafen, weine viel... ich habe den Verdacht, dass die PSA Diagnose nicht mehr lange auf sich warten lässt. Ich habe häufiger mal Gelenkbeschwerden (keine schlimmen Schmerzen, aber doch unangenehm) und habe seit ein paar Jahren zwei hartnäckige gelbe Flecken auf den Nägeln- da wurde angenommen es ist ein Pilz und auch entsprechend ganz gut behandelt. Heute war es dann aber soweit, und ich habe die typischen “Tüpfel”, 4-5 Stück am Nagelrand entdeckt. Für mich bricht da tatsächlich gerade eine Welt zusammen. Ich habe gerade einen tollen Job angenommen und mein erstes eigenes Pferd, auf das ich seit 16 Jahren hinarbeite, steht endlich in Aussicht... und dann so eine Diagnose? Den Termin beim internistischen Rheumatologen habe ich am Dienstag, aber ich weiß aktuell einfach nicht, wie ich noch weitermachen soll. Zum einen bekomme ich die Krise, wenn noch eine Person sagt “du bist doch so jung, wieso machst du dir denn einen Kopf?”, und “Es gibt doch tolle Biologika” ist fast genau so schlimm. Ich bin 24, ich kann doch nicht die nächsten 60 Jahre solche Brummer schlucken?! 
       
      Ich musste mir das einfach mal von der Seele schreiben, weil ich das Gefühl habe sonst vor Kummer zu platzen.
       Vielleicht geht es hier ja jemandem ähnlich oder es gibt ein paar gute Tipps und aufmunternde Worte, wie ich am besten mit der Situation umgehen soll. Ich weiß das es nichts bringt sich über ungelegte Eier einen Kopf zu machen, aber ein Pferd ist so eine große emotionale und auch finanzielle Verantwortung, wie kann ich das machen wenn diese Diagnose in Raum steht?!
      Lieben Dank euch ❤️
    • Silvizius
      By Silvizius
      Ich bin neu hier und erhoffe mir einen Austausch über den Umgang mit Psoriasis. Momentan bin ich noch im Ärzte Wirrwarr mit diagnostischen Untersuchungen. Inwiefern die arthritis neben der bestehenden psoriasis existiert wollen die Ärzte herausfinden. Für mein Verständnis dauert die Diagnostik viel zu lange. Zum Rheumatologen kann man ohne Überweisung nicht gehen und eine Überweisung bekommt man nur, wenn die Diagnose hundert Prozent sicher ist. Kennt ihr dieses Desaster auch? 
    • ConnyB
      By ConnyB
      Hallo in die Runde,
      nachdem ich in den letzten Jahren immer wieder mal ins Forum geschaut habe, möchte ich mich jetzt kurz vorstellen:
      Mitte 50., w., lebe im Kreis Höxter. Seit einigen Tagen hat sich die Verdachtsdiagnose in eine "richtige" Diagnose gewandelt und ich fange gerade eine Therapie mit Sulfasalazin an.
      Meine PsA "Karriere": Mit Mitte 20 bekam ich immer wieder starke Regenbogenhautentzündungen. Der damalige Augenartzt war der erst, der das Stichwort "Rheuma" fallen lies. Mit Ende 20/Anfang 30 folgten einige Jahr mit ziemlich heftigen entzündlichen Schmerzen im unteren Rücken (ISG) und z.Z. Fersenschmerz. HLA-B27 positiv. Verdacht auf Bechterew. Dann war der Spuk genauso schnell wieder vorbei, wie er gekommen war. 2009 erster "Wurstfinger". Dr. Hungerberg, Rheumatologe in OS war der erste, der etwas von seronegativen Erkrankungen wusste. Dafür bin ich ihm heute noch dankbar. Denn in der Folge habe ich immer wieder mal (auch von einem internistischen Rheumatogogen) gehört: "Im Blut sieht man aber nichts, also kann es kein Rheuma sein". Der Verdacht auf Sklerodermie bestätigte sich glücklicherweise nicht. 2011 kam das Raynaud-Phänomen dazu. Verdacht auf Kollagenose/Crest. Immer noch keine wirkliche Behandlung außer den Tipp, die Hände warmzuhalten. In den folgenden Jahren immer mal vereinzelt ein entzündeter Finger oder eine entzündete Sehne. Am längsten hatte ich mit einer Entzüdung der Bizepssehne zu tun.  Von Rheuma war dabei keine Rede.  Seit letztem Herbst wieder ungebetenen Besuch von "Herrn Raynaud", der oft sehr lange blieb. Dann wieder "Wurstfinger", diesmal zeitweise 4-5 auf einmal. Entzündete Sehnen. Innerhalb einer Woche Schmerzen in Schultern, Hüften, Ellenbogen. Endloses Warten auf FA-Termin. Dem Hausartzt war es zu lang, er steckte mich in die Klinik. Und schwupps! bekam ich meine Diagnose und endlich eine Basistherapie. Vorgeschlagen wurde mir MTX. Nach Sulfasalazin fragte ich selber, weil es oft als verträglicher gilt. Außerdem habe ich Angst vor Spritzen.
      Jetzt hoffe ich, dass es wirkt und ich bis dahin die akuten Schmerzen auch irgendwie meistern kann.
      Ich bin keine regelmäßige Foristin, aber ab und an - und als "neu" diagnostiziert augenblicklich häufiger - schau in gerne rein.
      Viele Grüße
      Conny
       

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