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Guten Morgen zusammen,
hatte mich bis jetzt ja zu dem Thema noch gar nicht geäußert.
Ich hatte leider das zweifelhafte Vergnügen mir eine Infektion mit der
britischen Mutation einzuhandeln.
Meine Frau und ich sind seit Beginn der Pandemie immer sehr bedacht,
alle Maßnahmen unserer Regierung einzuhalten (obwohl einem das der
gesunde Hausverstand von selbst vorgibt 😏).
Trotzdem hatten wir beide vor 1 Monat eine Infektion mit dem Virus.
Ich habe mich bei meiner Frau angesteckt. Sie hat es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen
wohl von der Arbeit mitgebracht.
Geäußert hat sich die Infektion bei uns beiden in einer starken Erkältung, extreme Müdigkeit.
Man fühlt sich richtig fertig, obwohl man nix tut. Und das war eine leichte Variante der
Sysmtome. Ich möchte nicht wissen, wie es mit schweren Fällen aussieht, wo man keine
Luft bekommt und künstlich beatmet werden. muss. Mein bester Kumpel ist am
ersten Weihnachtsfeiertag an den Folgen einer Corona-Erkrankung verstorben.
Ich kann jedem nur raten die einfachen (auch wenn sie inzwischen allen auf den Keks gehen)
Maßnahmen zu befolgen.
Noch ein Wort zur Impfung....... werde ich nicht machen, mein Hausarzt der mich grade mal 2 Jahre
kennt, sagte sofort impfen. Meine Hautärztin die mich 40 Jahre kennt, rät bei mir davon ab, da
meine Erkrankung so selten ist, daß man da nicht vorhersehen kann, was passiert.
Also heisst es weiter Maske tragen, Abstand halten und testen lassen (werde ich ja vom
Arbeitgeber wöchtenlich ohnehin).
In diesem Sinne - bleibt gesund
Burli