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Hallo zusammen,
ich habe Ende Januar das erste Mal MTX 12,5 bekommen (als Pen) und hab das dann 7 Wochen lang genommen. Die Nebenwirkungen waren anfangs auszuhalten, haben auch nur kurz angehalten. Mit jeder Woche/Spritze haben die sich aber gesteigert. Nach dem siebten Mal hatte ich Kreislaufschwäche, Übelkeit, starke Kopfschmerzen und eine starke Müdigkeit zu verzeichnen und das ganze ging über ungefähr vier Tage. Da habe ich dann mit dem Rheumazentrum Kontakt aufgenommen und da wurde mir geraten, die nächste Spritze auszulassen bis zu meinem Termin, den ich wenige Tage später sowieso hatte.
Nachdem ich mit dem behandelnden Arzt gesprochen hatte (der wollte umstellen auf Leflunomid), sind wir dabei geblieben, weiter mit MTX zu arbeiten allerdings mit der 10er Dosis. Das Leflunomid ist ja gemessen an den Nebenwirkungen kein bisschen besser als das MTX. Wozu also wechseln?
Meine Idee war zusätzlich, die Einnahme nicht alle 7 Tage, sondern alle 9 Tage vorzunehmen, um dem Körper mehr Zeit zu geben für die Verarbeitung. Darauf wollte sich der behandelnde Arzt aber nicht einlassen, weil es sein kann, dass dadurch der Behandlungserfolg gefährdet ist und mir trotz MTX ein Schub drohen könnte.
Ich habe es immer noch nicht verstanden:
Wie kann es sein, dass MTX genau auf 7 Tage ausgerichtet ist?
Ich würde das Medikament gerne weiterhin nehmen, weil, man muss einfach positiv feststellen, dass das Balsam für meine Gelenke ist. Ich war lange nicht mehr so beweglich.
Hat da jemand Erfahrungen mit, die Verabreichungsintervalle zu strecken?