Für Menschen mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis ist es unbestritten besser, wenn sie nicht rauchen. Wer es nicht schafft, davon zu lassen, hat in diesem Kurs die Gelegenheit, sich mit seinem Rauch-Verhalten zu beschäftigen.
Das UKSH Gesundheitsforum Kiel bietet einen Rauchentwöhnungs-Kurs an. Er wird digital und vor Ort in Kiel abgehalten. Und: Er ist kostenlos.
Der dritte Teil des Kurses behandelt das Thema „Nichtraucher bleiben“. Er vermittelt Strategien, um vor einem Rückfall gewappnet zu sein oder mit einem Rückfall umzugehen.
Der Kurs ist nicht als Frontalvortrag gedacht, sondern als moderierte gemeinschaftliche Diskussion. Dadurch soll die Möglichkeit entstehen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Nichtraucher findet. Es wird aber natürlich auch respektiert, wenn sich Teilnehmer nicht an den Diskussionen beteiligen wollen.
Der Kurs ist ein Gruppenkurs mit Eike Hansen, einem zertifizierten Rauchentwöhnungstrainer mit jahrelanger Erfahrung Er ist Lungenarzt und Ex-Raucher und weiß genau, worüber er redet. Die drei Teile des Kurses bauen aufeinander auf, sie können aber auch jeweils einzeln besucht werden.
Informationen zum Kurs gibt es unter Telefon 0431 500-10741 oder per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de. Auf beiden Wegen kann man sich auch anmelden.
Wer vor Ort teilnehmen will: Die Veranstaltung findet im UKSH Gesundheitsforum im CITTI-Park Kiel am Mühlendamm 1 in 24113 Kiel statt.
05/20/2026 04:00 PM
Hallo, ich bin vor ca. einem halben Jahr mit meinem Sohn 5 in eine billige Wohnung auf einen Bauernhof gezogen, weil es vom Geld her an allen Ecken fehlte.
Nach der bisherigen Wohnzeit, fühle ich mich hier überhaupt nicht wohl, die Wohnung ist sehr klein und dunkel (Soutterain, 1,5 Zimmer) und es gibt wenig Privatsphäre.
Nach außen hin versuche ich mir immer zu sagen, daß es halt im Moment nicht anders geht wegen dem Geld, aber meine Haut spricht eine andere Sprache und die Schmerzen
auf der Kopfhaut lassen mich manchmal so gereizt sein, daß ich "aus der Haut fahre".
Mein Sohn fühlt sich hier sehr wohl, er ist viel draußen, bei der Nachbars- Familie
(teilweise wohl auch Flucht vor mir).
Genauso geht aber auch deren 6- jähriger bei uns ein- und aus, was mich persönlich oft nervt. Wir haben in dem Sinne kein richtiges Spielzimmer und wenn die
beiden miteinander spielen oder streiten, bin ich immer mittendrin.
Ich mache dann aber nichts dagegen, weil ich weiß, daß es zu anderer Stelle auch wieder Entlastung für mich gibt (die andere Familie nimmt ihn).
Nun lassen zwei finanzielle Rückschläge (Auto- Reparatur und zu hohe Nebenkosten- Nachzahlungen von der alten Wohnung) erahnen, daß ich hier noch länger aushalten muß.
Eigentlich sollte das nur eine Übergangslösung sein.
Ich bin aber in einem doppelten Konflikt: wie meinem Sohn beibringen, daß wir hier nicht ewig in seinem Paradies bleiben können und wie erreichen, daß ich bis dahin nicht durchdrehe?
Zum Glück habe ich auf einen Reha- Antrag hin bereits eine Zusage, aber noch keinen
Termin. Komischerweise habe ich pünktlich zur Zusage den zweitgrößten Schub der Pso den ich bisher hatte.
Vielleicht kann mir ja jemand helfen, die ganze Sache mal aus anderen Blickwinkeln zu betrachten.
Danke im Voraus! Doro