Rheumatisch-entzündliche Erkrankungen (wie die Psoriasis arthritis) sind vielfältig – und viele Betroffene fragen sich: Kann ich mit Ernährung, Bewegung, Schlaf oder Stress tatsächlich etwas für meine Gesundheit tun? Was ist wissenschaftlich belegt und was gehört eher ins Reich der Mythen?
In diesem Vortrag wirft Dr. Sorwe Mojtahed Poor von der Klinik für Innere Medizin I, Sektion Rheumatologie, einen Blick auf den aktuellen Wissensstand. Sie beleuchtet, welchen Einfluss Ernährung, Bewegung, Schlaf und andere Lebensstilfaktoren auf Krankheitsaktivität, Fatigue und Lebensqualität haben können – und wo die Möglichkeiten derzeit noch begrenzt sind. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse einzuordnen und Orientierung für informierte Entscheidungen im Alltag zu geben.
Nähere Informationen: Telefon 0431 500-10741, per Mail an gesundheitsforum.kiel@uksh.de.
Veranstalter: UKSH Gesundheitsforum Kiel, Campus Kiel
Veranstaltung vor Ort: UKSH Gesundheitsforum, CITTI-Park Kiel, Mühlendamm 1, 24113 Kiel
Anmeldung
per E-Mail an Gesundheitsforum.Kiel@uksh.de oder unter Telefon 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.
27. Oktober 2026 17:00
bis
18:00
Ich bin 52 Jahre wohne in Fürstenfeldbruck/Bayern und freue mich, mich mit euch austauschen zu dürfen.
Es hat mich jetzt erstmalig mit Psoriasis palme planteis pustulosa und Verdacht auf Pso Arthritis erwischt.
Z. Zt. muss ich die PUVA über mich ergehen lassen, werde sie aber wahrscheinlich vorzeitig abbrechen, da ich spüre, dass es mir nicht guttut. Kortison habe ich bereits abgesetzt.
Ich bewundere euch alle, wie souverän ihr mit der Krankheit umgeht.
Leider kann ich mich nicht damit abfinden.
Möchte im Rahmen von Eigenversuchen (Phytotherapie) in der nächsten Zeit ausprobieren, ob nicht andere alternative Behandlungsmethoden genauso oder sogar noch wirksamer sind.
Mein Problem dabei ist nur, dass ich über ein sehr stark ausgeprägtes Immunsystem verfüge (was nicht ungefährlich ist).
Aus diesem Grund muss ich auch zuerst mein Immunsystem "abstürzen" lassen, indem ich versuche, künstl. Fieber zu erzeugen.
Hat jemand von euch diesbezügl. Erfahrung?
Ich habe deshalb bereits einen Kommentar zum Bericht "Ist die Pso. doch keine Autoimmun-Erkrankung" geschrieben. Leider ließ er sich nicht weiterleiten. Was habe ich falsch gemacht?
Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch!
Mit lieben Grüßen
Monika