Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. lädt zum Tagesseminar des ein. Angesprochen führen sollen sich Patienten, Angehörige sowie an alle Interessierten.
Es wird Vorträge geben – zum Beispiel:
„Psoriasis – nur eine Haut- und Gelenkerkrankung?“ – Entstehung, Vorkommen und Ausprägungsformen der Erkrankung sowie Diagnosemöglichkeiten und Schweregrade.
Vertiefte Informationen zu Therapiemöglichkeiten (äußerliche, innerliche und physikalische Therapien)
Krankheitsbewältigung
Referenten sind der Hautarzt Dr. Thomas Rosenbach und ein/e Rheumatolog/in.
Die Teilnahme ist für alle kostenlos, egal, ob Mitglied beim DPB oder nicht.
Anmeldungen gehen an info@psoriasis-bund.de oder unter Telefon 040 223399-0.
Weitere Informationen gibt's auf der Internetseite vom DPB.
Die Veranstaltung wird von sechs Pharmafirmen finanziell unterstützt.
22.08.2026 08:00
bis
14:00
Hallole alle zusammen,
ich möchte die Gelegenheit ergreifen und mich vorstellen.
Ich bin 35, Mama von zwei Kindern (Sohn ist 3 1/4 Jahre alt und die Kleine ist 6 Monate) und momentan in Elternzeit. Ich bin nicht verheiratet, aber glücklich liiert
Psoriasis Guttata und Vulgaris habe ich seit 2000 - die kam so richtig über Nacht geflogen (Streß: hab' die Nacht durchgearbeitet ...).
Damals habe ich die PSO mit Kortisonsalbe, Fettsalbe und Bestrahlung behandelt, mußte aber letzten Endes doch für 6 Wochen zur Kur (2001 im Februar, Klinik Borkum Riff der BfA).
Dithranol hat mir damals wirklich geholfen und ich bin fast erscheinungsfrei nach Hause.
Na - seitdem gab es immer mal wieder kleinere Stellen, aber nix dramatisches.
Weniger schön: zur Vulgaris und Guttata gesellte sich auch noch die Psoriasis Inversa dazu.
Vor etwas über 4 Wochen bekam ich nun wieder einen heftigen Schub.
Seit der Geburt meiner Tochter kämpfe ich mit ständig wiederkehrender (oder nie ausgeheilter?) eitriger Sinusitis und bekam deshalb auch mehrfach Antibiotika.
Während der letzten Antibiotika-Runde habe ich die ersten Anzeichen der Psoriasis Guttata und der Inversa erkannt ... und bin auch gleich zur Hautärztin.
Die hat sich nicht wirklich viel Mühe gegeben. Ich habe eine Creme erhalten (Retef AP 0,127%) und wurde mit der Aussage entlassen,
wenn ich wieder was brauche, soll ich wieder vorbeikommen. Keine Info, wie lange wo gecremt werden soll.
Nur, daß ich die Brustwarze und den Bereich darum herum nicht eincremen soll, da ich noch voll gestillt habe.
Hmmm - also habe ich beschlossen, den Hautarzt zu wechseln und abzustillen, da auch die Brustwarzen durch die Pso wund und rissig / blutig waren.
Letzte Woche Montag (7.4.08) war ich beim neuen Hautarzt und bekam Betagalen Lotion für den Körper und die Kopfhaut und Advantan Milch für Gesicht, Hals, Achseln und Genitalbereich.
Eine Woche zwei Mal am Tag, danach eine Woche ein Mal am Tag, dann jeden zweiten Tag - also ausschleichen.
Und drei Mal die Woche Bestrahlung (Waldmann PUVA 1000).
Ich hoffe inständig, daß ich die Schuppenflechte so wieder in den Griff bekomme.
Ich bin durch die ständigen Stirnhöhlen-Infektionen schon gesundheitlich angeschlagen und jetzt den PSO Schub noch dazu - das merke ich nun auch psychisch.
Momentan habe ich etwas "nah am Wasser" gebaut und bin nicht wirklich gut drauf ...
Aber das wird auch wieder besser - nur wann?
Liebe Grüße
testudo