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Hallo!
Zuerst versuche ich in kurzen Sätzen meine Situation zu schildern. Ich leide seit 30 Jahren an Psoriasis. Als Kind war sie so schlimm, dass der komplette Körper befallen war. Später wurde es dann aber immer besser. Heute beschränkt sich die Pso auf den Kopf (80% befallen), Ellenbogen, kleine Stellen am Körper, Fuß- und Fingernägel und seit neuestem im Schambereich. Da es mir monentan auch psychisch nicht so gut geht (Panikattacken, Schlafstörungen, Stress im Beruf etc.), hat mein Hausarzt mir empfohlen doch nochmal eine Reha zu beantragen. Im Jahr 2005 wurde allerdings ein Antrag durch die BfA abgelehnt, weil ich keine AU-Zeiten nachweisen konnte und somit meine Erwerbsfähigkeit nicht beeinträchtigt wäre (echt lachhaft, denn wer heute dauernd fehlt, hat ja bald keinen Job mehr). Sie hielten weiterhin therapeutische Maßnahmen für ausreichend. Nach Rücksprache mit meiner Krankenkasse hat mir die Mitarbeiterin dort empfohlen eine stationäre Vorsorgeleistung zu beantragen. Hat hiermit schon jemand Erfahrung gemacht und kann mir einige Tipps geben. Mir graut schon vor einem Termin bei einem Gutachter, denn von denen hängt ja wohl dann wieder die Entscheidung ab, oder? Ich würde mich freuen wenn ihr mir antwortet.
Liebe Grüße
Sandra