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  1. Hallo zusammen, Seit durchgängig bald 2 Jahren plagt mich meine Pofalte. Nässend, juckend, schmerzend, stinkend, eingerissen. Mein Lebensgefährte meinte: Versuchs doch mal mit Babypuder! Da war ich skeptisch - benutzt man das überhaupt noch? In der Küche dann aber der Einfall, es äusserlich mit Heilerde zu versuchen. Und siehe da, seit einigen Wochen ist es DEUTLICH besser geworden. Das Nässen ist weg und das Jucken ist minimal. Zinksalbe war auch ganz ok aber die Heilerde beruhigt das Geschehen da hinten ungemein... Vielleicht möchte das ja mal jmd versuchen?
  2. Hallo Leute, ich bin 24 und habe Schuppenflechte in der Analfalte und um den After. Derzeit verwende ich Rubisan, die ich nach dem Duschen und bei aktutem Juckreiz auftrage. Leider juckt es immer wieder. Kortison-Cremes möchte ich nicht verwenden. Beschwerdefreie Zeiten sind selten. Spätestens nach 3 bis 4 Tagen juckt es so schlimm, dass ich es nicht mehr aushalte und doch wieder kratze. Ich habe das Gefühl, dass es wenn die obere Hautschicht durch das Jucken weg ist besser ist. Ist das denn Sinn der Sache, dass man die abgestorbene Haut entfernt? Hat jemand Erfahrung, wie man die Schuppenflechte in diesem Bereich dauerhaft behandelt bzw. das Jucken unter Kontrolle bringt? Es kann doch nicht sein, dass der Kreislauf Jucken, Aufkratzen, Abheilen, Jucken,... immer so dahin läuft. Wie machen das andere Betroffene? Was nehmt ihr um der Kratzerei vorzubeugen bzw. zur täglichen Pflege? Ab und zu habe ich an den Fußsohlen kleine Pusteln, die auch wahnsinnig jucken. Und seit ein paar Monaten juckt meine Kopfhaut ziemlich. Fühlt sich auch an wie kleine Pickel. Kann das auch mit der Schuppenflechte zu tun haben? Bin für jede Hilfe dankbar.
  3. Hallo. Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :) Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder. Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch. Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...) Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten. Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann. Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen. So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)
  4. Schlapunski

    Pso am Po

    Ich erlaube mir heute ein Thema anzugreifen, was zwar auch mit Öl zu tun hat, aber ÜBER "SOWAS" SPRICHT MAN NICHT.... Wieviele habe von uns anale Probleme ??? Jaja, darüber wird kein Wort verloren! Es gibt ja die "lobenswerten" Feuchttücher. Mist, Shit, Oberdreck!! Wer weiß denn schon, was da für Chemie verwendet wird? Und ein desolater Poausgang ist nun wirklich keine aufmunternde Angelegenheit. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.... Was ist zu tun/ köööönte Mann,Frau tun? Eine kl. G L A S!!! - Pumpflasche mit dem ihrigen Öl füllen und zu jeder Sitzung das Töpapier damit besprühen und schon ist man auf der sicheren Seite. Im Bad ist es stehts warm; also nix von wegen zu dickflüssig usw. --- Entschuldigt, das ist nur ein kleiner Tipp von mir. Glasflasche deswegen, weil viele Plastiksorten eine chemische Reaktion verzeichnen, welche dann wiederum auf uns zurückschlagen. (Wollen wir nicht! Können wir nicht gebrauchen...) Lieben Gruß von´s Schlappe Punski
  5. Hallo! Ich habe mich eben hier angemeldet, weil ich ganz verzweifelt nach Hilfe suche: Kurze Vorgeschichte: Ich habe keine Schilddrüse mehr (Entfernung 2006 seither nehme ich Schilddrüsenhormone), Allergie gegen Katze, Histamin- und Fruktoseintoleranz und schon immer Hautprobleme. In den letzten Jahren wurden die immer schlimmer. Seit Jahren creme ich den ganzen Körper mit Urea, zumindest das Jucken und die trockene Haut ist besser. Allerdings hab ich übermäßige Verhornung (ich nenn es manchmal Elefantenhaut;)), Letztes Jahr hab ich den Hautarzt gewechselt. Dort war ich, wegen einem Analekzem. Angefangen hat es nach einer Penicillintherapie (die abgebrochen werden musste wegen Allergie). Plötzlich begann es zu jucken und zu nässen. Hämorhoidden hab ich keine soweit ich weiß. Ich hab dann erstmal selbst allerhand probiert, Zinksalbe, Ringelblumensalbe, Eichenrindenektrakt, usw. Es wurde kurz besser, im Sommer wieder ganz schlimm. Da verschrieb mir der Arzt eine Cortisonsalbe, damit wurde es besser. Sobald ich aber die Cortisonsalbe absetze ist es wieder mit voller Stärke da und ich glaub es wird immer schlimmer! Manchmal juckt es so höllisch, dass ich kratze. Ich hab jetzt richtige Pusteln bemerkt?! Mein Hautarzt meinte, dass ich wahrscheinlich eine Neurodermitis, möglicherweise eine Psoriasis habe, aufgrund der Schilddrüsengeschichte. Wäre nicht weiter schlimm. Doch da die Cortisonsalbe nun auch nicht mehr wirkt, weiß langsam nicht mehr weiter. Schlimmer wird es nach manchen Lebensmittel (die ich jetzt schon meide), während der Mens. und beim Schwitzen. Ganz weg geht es gar nicht mehr?! Langsam verlier ich das Vertrauen in die Ärzte, was würdet ihr mir empfehlen? Soll ich es eine zeitlang mit Zinksalbe versuchen (welche wäre da gut?), wie schleiche ich die Cortisonsalbe aus? Wäre nett, wenn ihr mir bei diesem peinlichem Problem helfen könntet. lg Nathy P.S.: Übrigens, mein Vater hat auch Schuppenflechte (vorwiegend Kopf und Gesicht, bissi an den Armen)
  6. Hallo Dr. Fey, ich bin 58 Jahre alt und habe schon seit 54 Jahren PSO. Vor ca. 50 Jahren war ich für 6 Wochen in der Uni Hautklinik in Heidelberg und wurde dort ausschließlich mit Kortisonsalbe behandelt. Was mich für Jahre fast beschwerdefrei machte. Nun habe ich seit Anfang dieses Jahres wieder starke Beschwerden im Analbereich mit starkem Juckreiz. Ich möchte aber auf keinen Fall Kortison verwenden, da die Haut dort schon sehr dünn ist. Darum suche ich dringend ein Mittel in naturheilkundlichem Sinn. Können sie mir etwas empfehlen ? Vielen Dank und freundliche Grüße Bärbel
  7. Hallo , Ich bin 71 Jahre alt, habe mit der Schuppenflechte, mit der Psoriasis-Athritis und mit Kopfschmerzen Probleme. Mein eigentliches Problem , weswegen ich hier schreibe, sind die Kopfschmerzen. Die Schuppenflechte auf dem Kopf habe ich seit meiner Kindheit. Sie war damals nicht so ausgeprägt und keiner wusste, was es ist. Im Alter von ca. 35 Jahren nach der Einnahme von Beta Blockern verstärkte sich die Schuppenflechte auf dem Kopf und ich bekam die Flechte in der Analfalte dazu. Nach einigen Jahren, einer schweren Angina bekam ich Kopfschmerzen, die ich bis zum heutigen Tage habe. Vor ca. zehn Jahren bekam ich dann noch Psoriasis-Athritis. Zuerst in einigen Fingern, im Handgelenk und in einem Knöchel. Die Beschwerden wanderten und besserten sich, bis auf die im Knöchel. Dagegen spritzte ich mich, zuerst wöchentlich, jetzt nur noch alle 14 Tage mit Metex 7,5 mg. Die Schuppenflechte behandele ich mit Salben mit Erfolg, bis auf die auf dem Kopf, nun ja von dort rieselt es schon einigermaßen. Mit der Psoriasis-Athritis komme ich dank der Spritzen auch gut zurecht. Mein eigentliches Problem sind die Kopfschmerzen, von denen ich nicht weiß, kommen sie von der Psoriasis, von meiner Refluxkrankheit oder von der Polyneuropathie mit der ich auch geringfügig geschlagen bin. Mich würde interessieren ob einige von euch auch dieses Problem haben, ich wäre für eine Antwort dankbar. Es grüßt freundlich Heinzi
  8. Asgard

    Hallo zusammen!

    Huhu ich wollte mal kurz hallo sagen, bin 27 und aus Niedersachsen. PSO habe ich bestimmt schon 2 Jahre..,fing bei mir am Daumennagel an und nun habe ich's an 50% meiner Fingernägel, der Pofalte und seit ca. 2 Wochen auch in der Leistengegend. War damit allerdings erst vor 1 Monat beim Hautarzt und ichhabe Cortisoncreme und so eine Tinktur für die Nägel bekommen. Was ich bisher sagen kann ist, das diese Tinktur nicht wirklich hilft ( obwohl ich weiss das die Behandlung der Nägel ewig dauert ) da mach ich jedenfalls jetzt die salbe unter die Nägel und gefühlt bringt die mehr :-) Die Pofalte hat zumind. schonmal aufgehört zu jucken aber sieht noch genau so aus wie am Anfang. Das nervige ist nun allerdings das ich seit ich diese Creme benutze die PSO nun inder Leistengegen habe...ist iwie wie verhext. Früher hab ich bei Beschwerden immer Ringelblumensalbe benutzt und damit das Ganze meist gut in den Griff bekommen...das versuche ich ab heute noch einmal...hoffe das bringt was :-/ Seit ich durch meine Ärztin nun ganz sicher weiss das es sich um PSO handelt habe ich mich natürlich auch belesen. Echt ne ganz schön besch...... Krankheit. Im Vergleich zu manch anderen ist es bei mir vermutlich nicht so schlimm aber meeega nervig und das geht bestimmt jedem so. Ich finde es auch super das es so ein Forum wie dieses glbt und man sich untereinander austauschen und sich helfen kann....genau darum hab ich mich hier angemeldet :-) LG Stefan
  9. Emma2014

    Hallo.

    Hallo. Mein Name ist Emma und ich habe die "Diagnose" Schuppenflechte erst seit Kurzem. Nachdem monatelang von einem Ekzem oder nicht definierbarem Ausschlag ausgegangen wurde. Ich bin 35 und schwanger. Die Schuppenflechte habe ich erst seit ich schwanger bin - im Analbereich. Die reagiert aber nur auf Lebensmittel. Auch funktioniert meine Verdauung überhaupt nicht mehr, was das Ganze mM nach triggert.. - esse ich Lebensmittel und habe danach einen Blähbauch, kommt auch der Juckreiz. Esse ich ein Lebensmittel auf das ich allergisch bin (zb Roggen, Dinkel) hab ich einen Schub. Ich bin mir nicht sicher ob das wirklich Schuppenflechte ist, da von 10 Ärzten nur eine das als Diagnose stellte und meinte man müsse das von "innen" heilen, da hilft äusserlich nichts. ..damit hat sie recht, Salbe hilft keine (ausser 2 Cortisone - eines Anal und ein anderes wenn ich vaginal Entzündungen kriege). Ich bin hier weil ich fragen wollte ob jemand von euch etwas ähnlich schon irgendwann gehört / erlebt hat. Danke, lg Emma.
  10. Hallo miteinander, Das Thema sagt eigentlich schon alles aus. Hat jeand von euch (gute oder schlechte) Erfahrung mit Vitamin D Salben (z.b. DAIVONEX) an empfindlichen Stellen (Eichel, Analbereich,..) ? Wie lange brauchen diese bis sie Wirken? Wie sind die Langzeiterfahrungen? (Z.b. habe ich bei Kortison der Erfahrung gemacht, das hilft sehr schnell aber meist kommt das Problem nur noch stärker zurück... und ne Dauertherapie mit Kortison ist in diesem Bereich sicherlich nicht sinvoll...) Ich habe gerade mit der Behandlung angefangen (2. Tag DAIVONEX im Analbereich) bis jetzt brennt es etwas (aber durchaus erträglich). Ich werde euch auch auf dem Lafenden halten welche Erfahrung ich damit mache. Merci
  11. Hilfe, kann mir jemand helfen! Seit 1 ½ Jahre nun schon leide ich an einem Ekzem, welches sich in der Gesässfalte und in der Leistengegend befindet. Das spannen, jucken, nässen und brennen treibt mich fast in den Wahnsinn! Ich war schon bei etlichen Ärzten in Behandlung (Hausarzt, Dermatologe, Alternativmediziner, noch ein anderer Dermatologe für Zweitmeinung) und habe schon manche Cremen und Salben mit und ohne Cortison verschrieben bekommen. So zum Beispiel: Mykolog-Creme, Mykolog N, Pevaryl-Paste, Pevisone, Diprolen-Creme, Imazol, Nystacorton-Schaum, Scheriproct-Pomade, Daivonex. Selber aus der Apotheke geholt: Vaseline, Lavendelöl, Mandelölcreme, Steinkohlenteer-Paste, Tannosinth (Sitzbad), Weiche Zinkpaste, APS Hautbad (Sitzbad), Oxyplastin-Paste. Die Ärzte können mir leider nicht weiterhelfen. Sie können auch nicht genau sagen um was es sich da handelt. Die einen sagen es könnte eine Psoriasis sein, die anderen ein chronisches Ekzem oder eine Enddarmerkrankung. Habe auch schon mein Stuhl untersuchen lassen, sowie eine Darmspiegelung machen lassen. War zum Glück alles i.o. Die Cremen und Salben helfen nur kurzzeitig. Zur Linderung nehme ich täglich Sitzbäder und gebe etwas weiche Zinksalbe in die Gesässfalte. Ich achte auch auf eine gute Analhygiene (WC mit Wasserstrahl), lege nach der Toilette ein Kleenex oder eine Watte in die Gesässfalte (wegen dem Nässen), benütze nur alkalifreie Duschmittel etc. Das leiden werde ich jedoch nicht los, was ich auch tue. Kann mir jemand ein Tipp geben was ich noch tun kann oder kennt jemand ein Spezialist (Raum Zürich/Schweiz) der mir weiterhelfen könnte? Ich wäre sehr froh um jeden Tipp respektive Antwort von Euch. Besten Dank.
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