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Trinity

Betablocker bei Long-QT-Syndrom

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Trinity

Hallo Herr Dr. von Kiedrowski,

meine Frage bezieht sich auf Betablocker als möglichen Auslöser der Pso.

Bei meiner Tochter wurde das Long-QT-Syndrom festgestellt und sie muss nun Betablocker nehmen. Besteht hier ebenfalls die Möglichkeit, den Betablocker dahingehend auszusuchen,

dass keine Psoriasis damit ausgelöst werden kann?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

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Dr.vonKiedrowski

Hallo Frau Tinity, vielen Dank für Ihre Frage: grundsätzlich sind ß-Blocker ein möglicher Auslöser, aber bei der Erkrankung der Tochter sind ß-Blocker auch die Empfehlung der Kardiologen. Wenn also gar nicht-vermeidbar, dann bitte einen der neueren Generation (z.B. Nevibiol). Ein 100% Sicherheit erreichen Sie damit aber auch nicht.

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    • user231169
      By user231169
      Moin
      Ich habe mich dazu entschlossen mich hier anzumelden um ggf. auch Hilfe zu bekommen. Ich bin Männlich 50 Jahre alt. 185CM groß wiege 88Kg.
      Habe Psoriasis Problem seit Jahren an den Schienbeinen. Mich belastet das schon sehr. Ich hoffe hier vielleicht Informationen zu bekommen wie es ggf. zu verbessern ist.
      Heute habe ich damit angefangen mein Betablocker (Ramipril) 5mg abzusetzen, da ich gelesen habe, dass es auch davon kommen kann!? Ich werde den Blutdruck täglich messen und in einer APP eintragen.
      Ich freu mich auf nette Kommunikation hier im Forum.
       
       
       
       
    • butzy
      By butzy
      Wenn man eine Krankheit hat ist dies schon blöd. Hat man mehrere ist das blöder!
      Was ich in den letzten 3 Monaten so alles erlebt habe im Zusammenhang von verschiedenen
      Erkrankungen, deren Behandlung und Medikamenten, lässt sich alles gar nicht so genau wieder geben.
      Eines steht auf jeden Fall fest, Medis für PSO, Herz und Hüfte passen nicht so richtig zusammen.
      Solange man verschiedene Blutverdünner nimmt sind entzündungshemmende Medis nicht angesagt.
      Den Blutverdünner (Plavix) muss man z.B. ein halbes Jahr nach Einsetzen von Stents nehmen,
      und solange gibt es keine entzündungshemmenden Medis.
      Solange bekommt man aber auch keine Spritzen in die Gelenkgegend, damit Einblutungen nicht entstehen können.
      Eine OP der Hüfte wird auch ausgeschlossen, außer in einem Notfall!
      Und jeder Facharzt schaut natürlich erst mal auf sein Ding. Der Kardiologe bestand darauf, dass ich den Blutverdünner bis Anfang Februar nehme.
      Jetzt habe ich ihn endlich absetzten können.
      So kam es, dass ich seit Anfang Dezember fast jede Woche ein Infusion bekomme, um bis zur OP,
      einigermaßen schmerzfrei zu leben.
      Von meinem Orthopäden bekam ich Krankengymnastik verschrieben, damit sich die Muskulatur
      nicht noch mehr verschlimmert.
      Nächste Woche ist es dann endlich soweit und ich freue mich schon auf die OP, denn der Leidensdruck ist schon enorm und eine neue Hüfte wird eine Erlösung sein.
      Meine Töchter ( Ergo- und Physiotherapeutinnen ) haben mich mit Hilfsmitteln, jeglicher Art, gut ausgestattet.
      Auch ein Buch: „Mut zur neuen Hüfte“, war dabei.
      Die anschließende Reha ist auch schon geregelt.
      Ich gehe die ganze Sache eher entspannt, aber gut vorbereitet, an.
      Habe ich doch durch viele Bekannte erfahren, dass es hinterher fast immer besser ist.
      Ein Restrisiko bleibt natürlich immer bestehen.
      Aber wie heißt es so schön: No risk, no fun.
      Werde über die OP und ihre Folgen natürlich hier berichten.
      Viele Grüße in die Runde, Uwe
    • otello125
      By otello125
      Hallo,
      kennt jemad eine gute Klinik wo Kardiologen und Hautärzte zusammen arbeiten? 
      Möchte demnächst wieder  in die Reha und benötige mittlerweile beide Fachrichtungen. 
      Gruß otello125 
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