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Bolek68

MTX die 2.

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Bolek68

Hallo und Guten Abend ,

der gestrige Besuch beim Rheumatologen fiel für mich etwas ernüchternd aus . Ich hatte mir vorher eine Tabelle angefertigt ,die meine Beschwerden in Hautreaktionen und Gelenkbeteiligung unterschied . Dieses Mtx nehme ich jetzt seit 16 Wochen und bis auf die Fingernägel, die mit Ausnahme des rechten Daumens ,sauber wachsen , hat sich nichts gebessert. Es sind eher noch einige Sachen hinzugekommen . Kleine Zeh beiderseits sind  geschwollen und einige kleinere Reaktionen auf der Haut. Und die Fußgelenke und die Achillessehnen schmerzen des Nachts.

Er hat mir jetzt Einlagen verschrieben und ich soll dem MTX Zeit geben. Eine Reha würde er auf jeden Fall befürworten. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig ,aber ich hatte damit gerechnet ,das er jetzt umschwenkt auf eine andere Medikation. Fingerendgelenke der linken Hand sind immer noch dick und Druckschmerz ist auch zu verbuchen. Am Knie links ,ist auch nix von Besserung zu spüren.

Nun sind die Rheumatologen ja dünn gesät und werfen mit Terminen auch nicht um sich. Was ratet ihr mir ? Abwarten und weiter MTX einnehmen,oder nach einem anderem Rheumatologen umsehen? Oder hoffen ,das eine beantragte Reha schnell genehmigt wird ?

Viele Grüße und Danke für die Antworten.

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Matthias123

Ich würde ihn mal ansprechen ob ein Biologika nicht eine bessere altanative wäre 

lg Matthias 

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Martin63

Hallo Bolek68,

es ist wirklich so, dass man dem MTX Zeit geben muß. Mein Rheumatologe sagte mir mindestens ein halbes Jahr. Habe ich dann auch gemacht. Leider war auch nach einem halben Jahr der Erfolg nicht so wie es mein Rheumatologe und ich uns gewünscht hätten. Danach Leflunomid, Wirkung war hier wesentlich besser aber die Nebenwirkungen waren auch nicht von schlechten Eltern. Jetzt bin ich bei Cosentiyx, was wirklich super hilft, bei fast keinen Nebenwirkungen.

Ich bin der Meinung das man niemanden raten kann ob er dies oder jenes tun soll, aber vielleicht hilft es ja wenn man seine eigenen Erfahrungen weitergibt.

Ich hoffe du findest die geeigneten Medis.

Ach ja, habe letztens auch eine Reha bewilligt bekommen und bin überzeugt, dass es hilfreich sein wird mit der Krankheit umzugehen.

Gruß Martin

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Brinasa

Hallo, also ich nehem nun auch wieder MTX, es dauert halt seine Zeit bis es wirkt. Wie hoch dosiert ist deines denn?

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Bolek68

Sorry ,war bißchen unterwegs . Meine Dosierung liegt im Moment bei 15mg und 5mg Folsäure am nächsten Tag. War heute bei einem Hautarzt, der mir für meine Fingernägel mal Dermojet verpassen will . Bin ich ja gespannt wie es anschlägt . Ansonsten bin ich auf der Suche nach einem anderen Rheumatologen,weil der jetzige in seinem Bericht an meinen Hausarzt,so einiges verdreht hat. Da hört es sich so an ,als ob alles chic ist und meine Beschwerden zurückgehen. Was nicht der Fall ist  und von mir auch auch nicht so gesagt wurde. Dieser Ignorant !!!! Wozu fahr ich überhaupt dorthin ?Kann er mir auch die Rezepte zusenden,dann spar´ich mit den Weg.

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    • kamillentee
      By kamillentee
      Hallo,
      ich bin 25 und vor etwa 3 Jahre wurde bei mir PSA diagnostiziert. Seitdem nehme ich einmal in der Woche 15mg MTX (Spritze) und am Tag darauf Fol-Säure in Tablettenform. Aktuell spiele ich mit dem Gedanken die Therapie abzubrechen, mein Rheumatologe rät mir aber eher davon ab - jedoch ohne wirkliche Argumente dafür anzuführen. Kurz zu meinem Krankheitsbild: Meine Gelenkprobleme (Zwei Finger, ein Zeh und das linke Sprunggelenk) sind wenige Woche nach Beginn der Therapie verschwunden und seitdem bin ich auch beschwerdefrei. Meine Psoriasis ist eher schwach ausgeprägt (Kopfhaut + Intimbereich). Zwar ist meine Haut rötlich gefärbt, abgesehen von gelegentlichem Jucken habe ich aber keine Beschwerden - sprich es handelt sich in erster Linie um ein ästhetisches Problem. Durch die Einnahme von MTX hat sich da überhaupt nichts verändert. Auch das MTX hat bei mir nie Probleme gemacht, ich konnte nicht einmal leichte Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit feststellen. Gemessen daran wäre es also kein Problem, die Therapie wie gehabt fortzusetzen. Da MTX an sich jedoch natürlich nicht gut für den Körper ist, würde ich persönlich gerne den Versuch wagen, den Wirkstoff abzusetzen. Ich habe jedoch bedenken, dass meine Gelenkschmerzen wieder zurückkehren - bei der Psoriasis mache ich mir weniger Sorgen, da sie sich während der Therapie wie gesagt sowieso nicht verbessert hat. Wie schätzt ihr meinen Fall ein? Macht es Sinn den Versuch zu wagen (natürlich würde ich das nochmal mit meinem Rheumatologen absprechen und nach seiner Empfehlung durchführen - vll zunächst mit einer geringeren Dosis?) oder zeigen Erfahrungsberichte, dass ich wohl direkt mit einem Schub rechnen muss?
       
      Vielen Dank im Voraus!
       
       
    • Jana2808
      By Jana2808
      Hallo,
       
      ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen:
       
      Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. 
      In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren!
       
      Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt.
      Hat jemand von euch nach dem Abstillen eine medikamentöse Therapie begonnen? Wie schnell kann ich mit Besserung rechnen? Ist es das wert? Ich habe hier schon von Müttern gelesen, die nach dem Abstillen einen schlimmen Schub erlitten haben... Was hat hier geholfen?
       
      Mir ist das Stillen SEHR wichtig, ich möchte meinem Kind möglichst lang das beste bieten. Der Vater hat viele Allergien und auch in der Hinsicht möchte ich mein Kind schützen und stärken. Ich habe immer mit mindestens 12 Monaten gerechnet. 
       
      Ich warte im Moment auf meinen nächsten Arzttermin bei der Rheumatologin am 31.01. und würde gern für cimzia plädieren. Habt ihr Tipps, was mir helfen kann, insbesondere mit den Gelenken? Was meint ihr zum Abstillen/zur MTX-oder-Cimzia-Frage?
       
      Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch.
      Jana 
    • Hubertus
      By Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
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