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W_HH

Hallo zusammen!

Ich nehme MTX nun schon mehr als 10 Jahre, angefangen mit 20 mg bin ich nun bei 10 mg seit gut 2 Jahren. Wie ihr bestimmt wisst, ist mit 10 mg nicht so viel zu erwarten, aber mit 20 mg wird nach kurzer Zeit das Blutbild deutlich schlechter. Mein Blutbild ist ganz okay zur Zeit aber eben die Pso nicht so wirklich verschwunden. Nun habe ich von Okubaka gehört, was in Sachen Nebenwirkungen bei MTX ein gutes Mittel sein soll. Okubaka wird sonst bei Durchfall oder bei einer Darmreinigung genommen. Er wird aus einer Rinde eines Baumes gewonnen der in Westafrika zu finden ist. Nun meine Frage:"Hat schon jemand Erfahrung mit Okubaka gemacht?". Ich habe es zwar schon gekauft, aber bis dato noch nicht genommen, weil ich doch noch etwas mehr Infos haben möchte. In der Chemo-Therapie wird Okubaka zudem auch empfohlen, da es die Nebenwirkungen reduziert. 

 

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sia

Vielleicht macht dich die Info des Pharmawiki zu  Info Okoubaka schlauer. Sofern du also ein Produkt mit Wirkstoff gekauft hast ist es einen Versuch wert.

Solltest du ein homöopathisches Produkt gekauft haben, hieße das, dass du einen Placebo-Versuch unternimmst. ;)

Wie auch immer - Erfolg!

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W_HH

Hallo sia, 

danke für den Link, was neues an Info war da leider nicht dabei, muss mich wohl doch schon recht gut informiert haben :).

Nun müsste ich es nur noch einmal austesten...hmmm....... :)

 

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W_HH

Danke Pinie für den Link.

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W_HH

Hallo,

ich wollte jetzt nicht ein neuen Thread aufmachen für die neuen Infos und schreibe hier mal meinen aktuellen Stand der Dinge. Ich hatte vor 2 Wochen eine Aussenohrentzündung und ging zuerst zum Bundeswehrkrankenhaus, wo ich sowas von ignoriert worden bin, als sei ich unsichtbar. Unverrichteter Dinge bin ich dann zum Notarzt gefahren und dort wurde mit dann ein Antibiotika verschrieben, als dieses nach 3 Tabletten 0 Wirkung zeigte, bin ich dann in ein anderes Krankenhaus, da mir der Notarzt eine Überweisung sicherheitshalber mitgegeben hatte. Als ich dann im Marienkrankenhaus war, sagte mit dort die Ärztin, dass dieses Antibiotika das falsche sei, es sei für Innenohrentzündungen gedacht. Im Krankenhaus wurde ich dann 3 Tage stationär aufgenommen und aufgrund des hoch entzündeten Ohrs, bekam ich intravenös das Antibiotika. Nur gut, dass ich seit einigen Wochen davor aufgehört hatte MTX zu nehmen, denn ich könnte mir ganz gut vorstellen, dass das nicht sonderlich gut ist, wenn man MTX + ein Antibiotika intravenös bekommt.

Nun hatte ich einen neuen Termin beim Hautarzt und erzählte ihm das und er wollte natürlich wissen, wie es meiner Haut geht und die sieht leider zur Zeit nicht mehr so gut aus, wie vorher. Nun sagte er:"Nun...vielleicht können wir ja jetzt auf Humira umsteigen!". Hmmm ich bin überhaupt kein Fan von Spritzen und ich habe eine Frau gesehen, der es nach der Spritze gar nicht gut ging. Nun gibt es bestimmt hier einige, die das Mittel "Humira" gut finden, aber ich glaube, ich bleibe wenn, dann doch bei MTX. Tja....das ist der aktuelle Stand.

 

 

 

 

 

bearbeitet von W_HH

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