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Richard-Paul

Freie Radikale

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Richard-Paul

Freie Radikale:

Das Wort kennt bestimmt jeder; aber was steckt dahinter?

Mit einfachen Worten:

Indem wir einatmen, nehmen wir u.a.  Sauerstoff aus der Luft auf. Sauerstoff ist ein chemisches Element „O“. Bis hierher dürfte noch alles bekannt sein. >  Sauerstoff „O“ ist ein „Atom“  im Periodensystem mit   „2 freien Armen“. Wir atmen den Sauerstoff aber nicht als Atom „O=“ ein, sondern als Molekül O2 (O=O). D.h.: 2 Sauerstoff-Atome haben sich zu einem „Molekül“ verbunden; „O=O“    - und sind dadurch „harmlos“.  Als Atom wäre Sauerstoff für uns tödlich.

Wer mehr zu Sauerstoff wissen möchte, kann dies hier machen:   https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff

Eine kleine Zwischenbemerkung von Richard-Paul:  Wenn die Evolution es gewollt hätte, könnten wir (rein theoretisch gedacht) unseren Sauerstoffbedarf auch aus dem Wasser  H2O  beziehen; viel Wasser würde gebraucht und viel „Knallgas“ blieben übrig(??). Warum dies nicht so ist? –                     da müsst Ihr den hohen HERRN dort oben (in the heaven) fragen!

Wie immer im Leben, ist nicht alles so, wie wir es uns wünschen. Die eingeatmete Luft, besser der Sauerstoff kann auch viel „Unfug“ machen (und dies ist der Grund dieses Beitrages): Vor allem unter Stresssituationen *) können (müssen nicht) sich die Moleküle trennen und jedes Sauerstoff-Atom hätte dann „zwei freie Arme“ – sogenannte freie Radikale. Diese freien Radikale treiben ihr „Unwesen“ in unserem Körper, - sie sind sehr radikal (aggressiv)  und können Kettenreaktionen in Gang setzen, unser Immunsystem angreifen. - Da alles im Körper aus „Molekülen“ besteht (was den Stoffwechsel betrifft), werden den Molekül-Verbindungen, die wir zu uns nehmen  [Medikamente, Nahrung usw.], Elektronen entrissen und werden so zu „freien Radikalen“ um unser Immunsystem und unsere DNA anzugreifen.  

Was dem Einem hilft, muss nicht dem Anderen helfen.

Natürlich hat auch hier die Evolution vorgesorgt: Es gibt „Antioxidantien“.  Antioxidantien machen die freien Radikale unschädlich.                        

https://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_freien_Radikale

http://flexikon.doccheck.com/de/Freie_Radikale

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/antioxidantien-ia.html

Wer mehr zu diesen „Ausdrücken“ wissen möchte, kann dies unter den zuvor angeführten 3 Links lesen. – Zum praktischen Wissen kommen wir dann in weiteren Beiträgen, falls Interesse besteht: - das wäre dann gesunde Ernährung, die anders aussieht, als viele es glauben zu wissen!

*) Stresssituationen sind auch: zu wenig Schlaf, Alkohol, Rauchen, schlechte Ernährung, Fieber, usw.

In unseren Billionen von Zellen muss „alles“ raus oder „rein“ durch die Membranen, um uns am Leben zu erhalten, um gesund zu sein. Hierfür ist vor allem     "Vitamin D" der Schlüssel zur Gesundheit; dieser Schlüssel allein nützt aber nichts, wenn nicht das „oxydative Gleichgewicht“ = die Ausgewogenheit der Stoffe im Körper, vorhanden ist.  – Und wer hier bei den Beiträgen von  HLA-B27  aufgepasst hat, wäre jetzt im Vorteil.

Schon in einem früheren Beitrag hatte ich über den Aufbau der Elemente unseres Körpers geschrieben:

 

Element

Gew.-%  

Atom-%  

Sauerstoff (O)

56.1

25.5

Kohlenstoff (C)

28.0

9.5

Wasserstoff (H)

9.3

63

Stickstoff (N)

2.0

1.4

Calcium

1.5

0.31

Chlor (Cl)

1

 

Phosphor (P)

1

 

Kalium (K)

0.25

0.06

Schwefel (S)

0.2

0.05

Natrium (Na)

 

0.03

Magnesium (Mg)

 

0.01

 

Wer jetzt genau hinsieht, kann das Verhältnis von Wasser (H2O) zu Salz (NaCl) sehen.

LG

Richard-Paul

P.S.: für alle die mich nicht kennen: Ich bin ein medizinischer Laie und kein Bio-Chemiker. Ich habe nur etwas Chemie gelernt; -  vor allem „Titrieren“, was mit den Laborwerten der Blutwerte-Bestimmung vergleichbar ist.

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      Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird.
      6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen.
      7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach.
      Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen.
      Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht.
      Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen.
      Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen.
      Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch?
      LG
       
       
    • imhinterkopf
      Von imhinterkopf
      Mir ist gerade aufgefallen, dass ich mich noch nie vorgestellt habe, deshalb will ich das jetzt mal tun, auch wenn ich schon eine Weile hier angemeldet bin.
      In meiner Familie ist Psoriasis ziemlich verbreitet, ein Großteil meiner Familie hat es. Bei mir begann die Hauterkrankung zeitgleich mit meiner ersten schwer depressiven Episode. Ich habe es zuerst ignoriert, weil ich es nicht wahrhaben wollte und mich lange Zeit vor einer Behandlung gedrückt. Vor einiger Zeit habe ich das ganze dann doch mal in Angriff genommen.
      Durch die familiäre Vorbelastung war ich schon vorher sehr mit der Krankheit vertraut und war deshalb auch gar nicht so gewillt eine Behandlung anzufangen, weil hier kaum etwas irgendwem jemals geholfen hat ^^ Aber das ist ja bei jedem anders und jetzt bin ich dabei, die Hauterkrankung nicht mehr zu ignorieren sondern mal wahrzunehmen und zu behandeln.
      Ich sehe einen Zusammenhang zwischen meiner psychischen Befindlichkeit und der Psoriasis. Ich habe auch Angststörungen, Zwänge und so was, jetzt habe ich mit Yoga angefangen und gehe joggen, in Therapie bin ich eh schon seit Ewigkeiten. Stress gilt ja auch soweit ich weiß als ein Auslöserfaktor.
      Ich versuche zu vermeiden, dass die Hauterkrankung mich noch schlechter fühlen lässt als ich mich eh schon meistens fühle ^^ und gehe ganz offen damit um. 
      Ich bin sehr froh dieses Forum hier gefunden zu haben und da ich momentan viel Zeit habe, werde ich sicher etwas aktiver werden
      Liebe Grüße!
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