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dernetteeddie1978

Keine Angst vor MTX

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dernetteeddie1978

Hi Leute,

 

nachdem ich nun ca. 7 Monate MTX nehme, möchte ich mal meine Erfahrungen schlidern.

Bevor ich mich damals für die Einnahme des Medikamets entschieden habe, hatte ich mir auch einen Wahnsinns Kopf gemacht. Man ließt in den Foren soviel negatives über das Medikament dass man meint man wird dadurch kranker als vorher.

Dies kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich nehme 15mg MTX pro Woche als Fertig-Pen.

Ich verspüre nicht die geringste Nebenwirkung!

 

Allerdings bin ich auch unsicher ob das Medikament bei mir überhaupt wirkt. Die Krankheit ist bei mir noch in einem sehr frühen Stadium und es ist schwer zu unterscheiden wann kurzzeitige Schmerzen wirklich da sind, und wann man sich vielleicht auch mal was einbildet.

 

Das ist aber für andere ja auch unwichtig. Als ich damals anfing mich in Foren zu belesen habe ich so viele Horrormeldungen gelesen, dass ich ne tierische Angst bekommen hatte ob ich es nehmen soll.

Dies ist völlig unbegründet. Man muss bei Foren immer im Hinterkopf haben dass meistens die Leute schreiben, die Probleme mit irgendwas haben, und weniger die Menschen bei denen es läuft. Das erzeugt schnell ein verzerrtes Bild.

Die meisten Menschen haben mit MTX keine Probleme!

 

Wer von euch also unsicher ist ob er es nehmen soll - traut euch. Es ist wie mit allem im Leben - nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird.

 

Liebe Grüße

Eddie

 

 

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Schuppenflechte braucht Wissen. Hilf uns dabei!


Shawnee

Hallo,

 

vielen Dank für die Schilderung deiner Erfahrungen. Am Freitag soll ich mir das 1. Mal MTX spritzen mit dem Pen und ich habe

gelinde gesagt "die Hosen voll".:(

Ich bin neu hier und werde mich auch parallel nochmal im "Wer ist neu" vorstellen.

 

VG

Nicole

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dernetteeddie1978

Nur Mut, ist wirklich keine große Sache. Kannst ja demnächst mal berichten wie es so läuft.

 

Lg

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Shawnee

Ja, das mache ich.
Eigenartigerweise fange ich am Freitag, den 13. damit an. Ein bisschen abergläubisch bin ich schon. :D
 

LG

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Bibi

hallo, Shawnee -

Freitag der 13. kann auch Glück bringen -

ich wünsche dir auf jeden Fall schnelle Linderung nach deiner ersten Spritze MTX -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Shawnee

Ich muss gestehen, ich habe mich letzten Freitag nicht getraut das MTX zu spritzen. :huh:
Wir waren vorher im Stall bei unseren Pferden und da habe ich mit einer angehenden Heilpraktikerin gesprochen
und die hat mir vehement davon abgeraten. Aus ihrem verwandten Umfeld habe jemand im Februar angefangen das
MTX zu spritzen und im November war er tot. (Natürlich nicht vom MTX, das ist mir klar.) Aber trotzdem... Wenn man so eine
Geschichte im Hinterkopf hat, dann fällt es noch schwerer. Und mein Mann stand daneben, schaute mich mit großen
Augen an und sagte:" Das nimmst du nicht!"
Alternativen konnte mir die Bekannte nicht spontan nennen (ach was..!)
Eine weitere Stimme aus meinem Freundeskreis (die Inhaberin unserer Apotheke, nach meinem Empfinden unheimlich
kompetent) hat gesagt ich brauche keine Angst zu haben. Es ist total wichtig, es nicht unbehandelt zu lassen auch wenn
man es aushält. Verheerende Folgen kann unbehandeltes Rheuma haben.

Jetzt komme ich mal auf den Punkt:

Ich wollte nur kurz beichten die Einnahme verschoben zu haben. *schäm*

 

VG
Nicole

 

 

 

bearbeitet von Shawnee

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dernetteeddie1978

Hi Shawnee,

 

du solltest wirklich besser auf deinen Arzt hören, Heilpraktiker sind ja von Beruf starken Medikamenten gegenüber eher abgeneigt.

Wenn du gegen das Rheuma nix machst wird mit Sicherheit viel schlimmer als eventuelle Nebenwirkungen.

Deine Bekannte wird sicherlich mal eine gute Heilpraktikerin werden, aber hierfür wird sie nicht qualifiziert sein.

Ich schraube privat regelmäßig an Autos rum. Da komme ich permanent mit Öl und anderen Schadstoffen in Konakt. Oft reiße ich mir dabei auch mal die Haut auf so dass es blutet und dann kommt das Öl manchmal auch direkt in die Wunde.

Es passiert rein gar nichts dadurch.

Ebensowenig kanst du dich nun mit irgenwas im Stall infizieren.

 

Im Übrigen können heilpraktische Methoden der Krankheit auch entgegenwirken. Was bei mir super hilft ist ein gesunder Lebensstiel. Aureichend Schlaf und gesunde Ernährung tun wirklich gut.

Lg

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dernetteeddie1978
Am 11.4.2018 um 17:29 schrieb Bibi:

hallo, Shawnee -

Freitag der 13. kann auch Glück bringen -

ich wünsche dir auf jeden Fall schnelle Linderung nach deiner ersten Spritze MTX -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Da wirst du eh noch nix merken, MTX wirkt erst nach ein paar Monaten...

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turtle

Shawnee, ich kann Dich gut verstehen. Mir geht es genauso. Ich habe ein Rezept für MTX, aber im Moment will ich erst meine Darmspiegelung am Freitag und meine Dienstreise nächste Woche über die Bühne bekommen.

Klar ist ja noch immer nicht, ob ich wirklich eine PsA habe, oder nur eine Pso inversa, die sich immer weiter ausdehnt und die letzte Woche sehr heftig war. Im Moment geht es wieder etwas besser. Beim ersten Mal bei der Rheumatologin war sie sich ganz sicher, dass ich eine PsA habe, hat das aber beim letzten Mal wieder revidiert, nachdem alle Blutwerte zurückkamen und sie die Diagnostik vom MRT der LWS gelesen hatte.

Nachdem aber am letzten Mittwoch wieder ein Termin in der Hautklinik war und die Ärzte das Ausmaß der Pso im Intimbereich und unter den Achseln gesehen haben, wollten sie mich gleich auf MTX setzen. So habe ich jetzt das Rezept und habe derzeit für den 3.5. einen Termin beim Hausarzt für die erste Spritze. Und ich habe einfach Angst.

Aber ein Cousin von mir, der Gastroenterologe und Nephrologe ist, meinte, dass nichts tun mit permanenten Entzündungswerten im Körper die denkbar ungünstigste Konstellation sei.

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Shawnee

Oh ha, PSO inversa musste ich erstmal googlen. Ist ja auch gar nicht schön.

Also ich habe mir fest vorgenommen, am Freitag "es" nun zu tun.
Aber warum muss dieses Zeug auch noch so pipigelb sein? Durchsichtig hätte ich besser gefunden. :D

Ich habe es nun so verstanden, dass wenn ich es unbehandelt lasse, es meine Gelenke echt kaputt macht und noch
mehr weh tut und (finde ich ganz schlimm) meine Haut befallen kann. Bisher habe ich nur Gelenk und nicht Haut... Zum Glück!
Leider kann man ja nicht in alle Gelenke eine RSO hauen. (Bin nach behandelter Hand ein totaler RSO-Fan.)
 

Also sitze ich am kommenden Freitag Abend im Bad und werde diese quietschgelbe Flüssigkeit injizieren.
 

 

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Shawnee

Am Freitag habe ich also meine erste Begegnung mit MTX hinter mich gebracht. Hat gar nicht weh getan. :)
Zwar brauchte ich Unterstützung von meinem Mann, aber beim nächsten Mal kann ich das auch alleine.
Kurz danach bin ich dann ins Bett gegangen, weil ich auf der Couch sass und immer in mich reinlauschte ob denn
irgendetwas passiert mit mir. Ich war von mir selber ziemlich genervt und dachte, schlafen sei dann das Beste.

Erfreulicherweise habe ich keine Nebenwirkungen zu spüren bekommen. Heute (Montag) habe ich ein bisschen
Kopfschmerzen und mir ist leicht flau im Magen. Das kann aber auch am Wetterwechsel liegen. Gedanklich packe ich
das nicht zum MTX.

Zum dritten Mal höre oder lese ich nun die Floskel im Zusammenhang mit MTX "man soll nicht mit Kanonen auf Spatzen
schießen" und kann es nicht verstehen. Mal im Ernst, wenn man eine Erkrankung hat die nicht heilbar ist und die
unbehandelt Gelenkdeformationen- und steifigkeit hervorrufen kann, wie kann man das einen "Spatzen" nennen?

Was wäre denn eine angemessene Vogelgröße, die man mit MTX befeuert?

Ich werde in Kürze 44 Jahre alt und möchte nicht mit krummen Gelenken und Dauerschmerz durch mein restliches Leben
humpeln oder evtl. auch noch eine Hautbeteiligung bekommen (von der bin ich bisher verschont geblieben).


VG

Nicole

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Smok

Moin, habe längere Zeit nicht geschrieben, denn ich hatte doch arg mit den PSA Beschwerden zu tun. (Wenn Ärzte einem früher galuben würden, würde es vielleicht etwas schneller mit der Diagnose gehen - für mich stand schon im letzten Jahr fest was es ist.) Nachdem ich nun mit den NSAR durch bin (mein Magen/Darm auch) empfahl mir mein Arzt MTX.

CHEMOTHERAPIE :tw_frown:
Das ist das erste was ich gelesen habe. Und so war ich auch ziemlich skeptisch. Bis ich irgendwo im Netz gefunden habe, das bei der Krebstherapie ebend bis zu 12 g verabreicht werden und bei den Autoimmunerkrankungen nur bis zu 20mg. Und bis 500mg bräuchte es keine ärztliche stationäre Dauerüberwachung.

Heute hatte ich meinen 3. Pen (20mg / Woche) und der erste Tag ist bei mir eher schläfrig und von mangelnder Konzentration bzw. Geduld geprägt. Die Folsäure am Tag danach (15mg) ist deutlich schlimmer, da mir den halben Tag richtig übel ist.

Aber die MTX Wirkung immer nach 2 Tagen ist genial:

1. Pen - keine eiskalten Finger und Füße mehr. Nicht mehr aufwachen wegen Kältegefühl und kein Kribbeln mehr, wenn Nachts irgendwann doch mal Blut in die Gefäße strömte.

2. Pen - Schuppenflechte deutlich besser! Kaum noch Kopfschuppen und auch die anderen Stellen deutlich besser, noch rot aber weniger Schuppen. Juckreiz deutlich weniger. Glenkschmerzen leicht weniger.

3. Pen - vielleicht etwas weniger Gelenkschmerzen? Wäre toll.

Und da ich 47 bin würde ich bei diesen tollen Effekten mit MTX nicht nur auf Spatzen sondern auch auf den Zaunkönig schießen.

Gruß Thomas

 

  • + 2

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Shawnee

Hallo alle zusammen, 

vorgestern hatte ich den 2. Pen und merke zum Glück noch keine Nebenwirkungen. 

Allerdings auch so noch keine Wirkung, aber das soll ja dauern. 

Brennt bei euch die Einstichstelle auch erstmal für eine kurze Zeit? 

 

LG Nicole 

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turtle

Hallo Shawnee,

Ich kann dir leider gar nicht sagen, wie es sich anfühlt. Sorry!

 

An alle:

Ich hätte eigentlich heute meine erste Spritze beim Hausarzt bekommen sollen. Jedoch habe ich gekniffen. Ich saß eine halbe Stunde im Wartezimmer und fing irgendwann an, Panik zu schieben. Habe dann den Sprechstundenhilfen mitgeteilt, dass ich gehe, da es mir mit dem Gedanken an die MTX-Spritze nicht gut gehe.

Nun weiß ich überhaupt nicht mehr, was ich machen soll. Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen. Ich bin mir ja noch nicht mal sicher, ob meine wechselnden Schmerzen wirklich durch eine PsA bedingt sind oder ob das was anderes ist.

Sicherlich habe ich auch einen Gleitwirbel und Probleme dadurch. Dann meint mein Neurologe, dass meine Sensibilitätsstörungen und Schmerzen in den Füßen durch ein Tarsaltunnelsyndrom bedingt seien und weniger durch den Gleitwirbel (so vermutet er).

Klar, meine Pso inversa, alleine mit den Problemen beim Fahrradfahren und nun fängt es auch auf der Handinnenfläche an, dass es sich schuppt und einreißt, wäre schon ein Indiz, etwas mehr als mit Silkis zu machen. Aber vor dem MTX habe ich einen Heidenrespekt, zumal ich echte Probleme mit dem Magen habe.

Nun sitze ich also daheim, bin total früh von der Arbeit weg mit ewig viel Minusstunden - für nix -, und stopfe Süßigkeiten in mich rein, weil ich mit dem Druck, den ich mir mache, nicht klar komme.

Liebe Grüße

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Waldfee

Hallo turtle,

ich kann Dich verstehen. Du stellst vor Angst alles in Frage und bist verunsichert. Ich kenne das, aber ich kenne mich leider  nicht mit der PSO inversa aus. Sie muß unbedingt behandelt werden, ist klar. Aber gibt es dafür nicht noch andere Alternativen als MTX? Hättest Du z.B. Zeit und Lust für die Hautklinik Leutenberg?

Wenn es nicht genau abgesichert ist, ob PSA, dann würde ich noch mit der Behandlung warten. Höre auf Dein Bauchgefühl, wenn Du unsicher bist. Aber das beste wäre schon, eine ärztliche Zweitmeinung zu allem zu holen. Ich wünsche Dir alles Gute und LG Waldfee

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turtle

Liebe Waldfee,

danke für deine liebe Antwort. Ich habe heute kurzfristig einen Termin bei der Hautärztin bekommen, bei der ich schon ein paarmal war. Ich spreche das mit ihr noch mal durch. Vielleicht sehe ich danach für mich klarer.

Ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik ist im Moment nicht so gut, weil unser Sohn im Moment im Abitur steht und unsere Tochter in 2 Monaten für ein Auslandsschuljahr nach Südafrika geht, noch einiges zu organisieren ist und wir vorher auch noch ihre zukünftige Gastschwester für 3 1/2 Wochen zu Besuch haben. 

Ab Mitte Juli eine Option, falls es nicht besser wird, obwohl von der Arbeit ganz doof.

Liebe Grüße 

 

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Shawnee
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Turtle,

da hast Du aber auch viel um die Ohren im Moment, alle Achtung. Tut mir echt leid!
Falls es Dir hilft: MTX (und deshalb bist du in diesem Thema auch richtig) scheint nicht so 
schlimm zu sein. (meine Erfahrung) Der nette Eddie hat dieses Thema hier ja aufgemacht und ich kann mich dem nur anschließen. Gestern den 3. Pen gespritzt und es geht mir heute morgen richtig gut. Seitdem ich das nehme habe ich nicht einmal Migräne gehabt. Auch sehr schön.
Also: Solltest du MTX verschrieben bekommen, brauchst du keine Angst zu haben. Sicherlich gibt es auch viele Leute, denen es nicht bekommt. Das ist bei jeder Medikation so. 
Ich war länger nicht mehr bei meiner Heilpraktikerin. Die sagt immer:" Die Dosis macht das Gift." 
Da ist was wahres dran.
Nur Mut, Du kriegst das alles in den Griff.

LG

bearbeitet von Shawnee

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turtle

Liebe Shawnee,

sorry, dass ich Dir erst jetzt antworte. Aber ich muss alles etwas sacken lassen.

Bisher habe ich noch nichts weiter unternommen und weiß auch nicht, ob ich nicht noch den Telefontermin mit der Rheumatologin am 16.5. abwarten soll. Morgen habe ich einen Termin in der Biedersteiner Klinik (Hautklinik). Ich werde da noch einmal meine Bedenken äußern. Vielleicht bekomme ich ja noch etwas Klarheit.

Shawnee, ich weiß, es sind so viele, die das MTX sich spritzen und denen es gut geht, und dennoch spielt so dieses Bauchgefühl mit, wie Waldfee es ausgedrückt hat. Was wird mein angeschlagener Magen zu dem MTX sagen? ist es wirklich sinnvoll, MTX zu nehmen, wenn die Psa nicht gesichert ist, sondern NUR die Haut verrückt spielt. Wenn es meinem Po natürlich besser ginge, dann wäre das toll, weil ich dann wieder Fahrrad fahren könnte und auch meine Füße entlasten würde.

Ich melde mich auf jeden Fall nach morgen wieder, wobei morgen wohl eher nicht, da ich bis spät abends unterwegs bin.

Bis dahin Euch allen alles erdenklich Gute und liebe Grüße

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turtle

Nachdem ich heute in der Hautklinik ein langes Gespräch über meine Symptomatik und den Nutzen bzw. Nebenwirkungen von MTX hatte, habe ich mir heute Abend die erste Spritze mit 15 mg MTX gegeben. 

Es hat eine Zeitlang an der Einstichstelle etwas gebrannt, aber im Moment geht es mir wie immer. Morgen Abend werde ich die Folsäure einnehmen und für nächste Woche Donnerstag oder Freitag werde ich einen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt machen, so dass ich rechtzeitig vor der 3. Spritze die Ergebnisse habe. 

Nun warte ich also ab und hoffe, dass ich es gut vertrage. 

Herzlichen Dank für eure echt wertvolle Unterstützung. 

Gute Nacht! LG

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turtle

Hallo zusammen,

ich wollte einen Update geben. Nachdem ich Mittwoch abend meine erste Spritze mit 15mg MTX gespritzt habe, habe ich seit gestern leichte Übelkeit, die leider immer noch anhält bzw. sich noch verstärkt hat. Kopfschmerzen habe ich leider auch. Folsäure habe ich gestern abend 5mg genommen.

Ich hätte nichts dagegen, wenn beides möglichst bald vergehen würde.

Viele liebe Grüße

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Para

Ich leide 2-3 Tage nach dem Spritzen auch immer an Übelkeit. Mir hilft dann ein Glas kalte Milch, um den Magen zu beruhigen. 

VG

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Shawnee

Heute abend gibt´s für mich den 4. Pen, mir geht es gut. Vielleicht bin ich am Folgetag etwas langsamer unterwegs, aber das kann auch
von der anstrengenden Arbeitswoche kommen.
Ein guter Nebeneffekt: ich bin seit 4 Wochen ohne Migräne!!!! Absoluter Wahnsinn!!!
Das hat es noch nie gegeben. Normalerweise esse ich bis zu 8 Tabletten im Monat. Das scheint abgestellt zu sein. Ich bin begeistert!!

Alleine schon deswegen werde ich das MTX weiter nehmen. Meinen Gelenken und Sehnenensätzen geht es gut; ich bin beschwerdefrei.
Also alles chic!

Turtle, du hast Magenprobleme obwohl du den Pen benutzt? Also MTX geht auf den Magen?

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turtle

Ich nutze die Spritze und nicht den Pen, aber das ist das gleiche, nur dass man beim Pen nicht aktiv die hauchdünne Nadel unter die Haut ins Fettgewebe rammen muss. Aber das macht mir momentan nichts, dafür habe ich mir vor 4 Jahren lange genug Heparin spritzen müssen.

Nachdem ich beim ersten Mal so Probleme mit Übelkeit nach den 15mg MTX hatte, hatte ich Mittwoch ein Telefongespräch mit meiner Rheumatologin und die meinte sofort, dass das gar nicht ginge und ich solle mir ein Rezept mit 10mg Spritzen abholen, die Spritze um einen Tag verschieben und erst Mittwoch Folsäure einnehmen und 24 Stunden danach MTX spritzen. Heute abend und dann Sonntag abend soll ich wieder jeweils 5mg Folsäure nehmen. Falls ich in 2 oder 3 Wochen immer noch Probleme mit Übelkeit hätte, müssten wir uns etwas anderes überlegen.

Aber nach der Spritze gestern geht es mir eigentlich so wie immer. Keine Übelkeit, keine Kopfschmerzen (denn die hatte ich letze Woche auch extrem). Und auch von Müdigkeit merke ich nicht unbedingt was. Einfach wie immer.

Nur meine Füße kribbeln wie wild, aber das habe ich öfters. Ich hoffe, dass es nicht damit zusammenhängt, dass ich heute morgen nach langer Zeit wieder mit dem Rad in die Arbeit gefahren bin (15,5 km) und es zuviel für meinen Gleitwirbel war. Mein Po motzt im Moment heftig. Doofe Pso inversa. Aber das Radfahren an sich war echt schön.

Bis nachher im Chat, aber erst ab ca. 21h.

LG

 

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Shawnee

Hallo Turtle,

 

wie geht es dir denn inzwischen? Bei mir ist soweit alles fein,  ich hoffe bei dir auch.

:daumenhoch:

 

VG Nicole 

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turtle

Hallo Shawnee,

ist das lieb, dass Du nach mir fragst. Mir geht es, seitdem ich von 15mg MTX auf 10mg umgestiegen bin und 3x / Woche Folsäure nehme, von den Nebenwirkungen recht gut. Manchmal merke ich einen Hauch von Übelkeit, aber kein Vergleich.

Meiner Haut geht es viel besser. Nun warte ich noch, dass es Auswirkungen auf die Gelenke und Sehnen und Schleimbeutel. Im Moment kämpfe ich mit einer Schleimbeutelentzündung an den Sitzhöckern, wir mir vom Orthopäden diagnostiziert wurde.

Es freut mich, dass bei Dir das MTX gute Wirkung gezeigt hat. Ich drücke Dir die Daumen, dass so bleibt und auch die Nebenwirkungen ausbleiben.

Viele liebe Grüße

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    • loppy
      Von loppy
      Hi Ihr,
      ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. 
      Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html
      Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht.
      Der Artikel beginnt wie folgt:
      "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden."
      Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten.
      Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird.
      Platz 1: Pednison oder Kortison
      (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) 
      Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt:
      -       - Bluthochdruck
      -       - Flüssigkeitsretention
      -       - Kaliumverlust
      -       - Muskelschwäche
      -       - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel
      -       - Peptische Ulzera
      -       - Intestinale Blutung
      -       - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen
      -       - Mondgesicht
      -       - Schlechte Wundheilung
      -       - Diabetes
      -       - Katarakte
      -      -  reduzierte Resistenz gegen Infektionen
      Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende)
      Die Alternative zu Kortison und meine Meinung:
      Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel!
       Platz 2:  Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika
       (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt)
      Zitat:  "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf:
            - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien.
            - Leber- und Nieren-Toxizität.
            - Knochenmarksdepression.
            - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann.
            - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können.
            - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen.
            - Unterdrückt das Immunsystem.
      Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende)
      Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr?
       Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner)
       Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen.
       Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate
       Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben.
       Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs)
       Auch hier führe ich nicht weiter aus.
       Platz 5: Prozac gegen Depressionen     
      Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus.
      Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen
      Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus.
      Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? 
      Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme 
      Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein.
      Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende)
      Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz.
      Fazit:
      Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt.
      An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! 
      Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht!
      Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt!
      Gruss aus Erlangen, Andy
    • Mama 3
      Von Mama 3
      Hallo,
      Ich habe heute meine MTX Einnahme vergessen. Kann es nach einmaligem Vergessen zu einem Schub kommen? 
      Oder müsste ich es da schon öfters vergessen. 
      Gruß Mama 3
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