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apple217

PSA und Maculadegeneration?

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apple217

Hallo,
ich habe seit 3 Jahren angeblich ein Glaukom und lasse jährlich als IGEL-Leistung so was wie ein MRT der Augen machen, zuletzt im März 2018, wo noch alles o. K. war. Gestern allerdings ein pathologischer Befund: Maculadegeneration, d. h. das Sehzentrum ist betroffen, zuständig für Farb-/Kontrast-/Scharfsehen. Die Augenärztin meinte, es könnte ein Zusammenhang mit der PSA bestehen, genaueres erfuhr ich nicht und dachte noch, kann ich ja googeln. Leider hab ich nichts zu diesem Thema gefunden, weiß jemand etwas darüber?

 

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Tenorsaxofon
vor 4 Minuten schrieb apple217:

Hallo,
ich habe seit 3 Jahren angeblich ein Glaukom und lasse jährlich als IGEL-Leistung so was wie ein MRT der Augen machen, zuletzt im März 2018, wo noch alles o. K. war. Gestern allerdings ein pathologischer Befund: Maculadegeneration, d. h. das Sehzentrum ist betroffen, zuständig für Farb-/Kontrast-/Scharfsehen. Die Augenärztin meinte, es könnte ein Zusammenhang mit der PSA bestehen, genaueres erfuhr ich nicht und dachte noch, kann ich ja googeln. Leider hab ich nichts zu diesem Thema gefunden, weiß jemand etwas darüber?

 

MRT der Augen? Was macht denn die Augenärztin? Sehnervuntersuchung ? Wie oft gehst du zum Augendruck messen? Ist in deinem Fall keine Igel - Leistung.

Wenn ich nicht ganz daneben liege ist ein Glaukom ein Grüner Star und den kann man mit Augendrucksenkern behandeln bzw. nach Aussage von Uni Tübingen sogar operieren. Maculadegeneration ist wieder etwas ganz anderes.

Da ich seit 5 Jahren Kortison tropfen muss wegen einer Uveitis, muss ich auch einen Augendrucksenker verwenden und alle 3 - 4 Monate zur Kontrolle.

An deiner Stelle würde ich mich nochmals in einer Uni Augenklinik untersuchen lassen. In Tübingen braucht man eine Überweisung und der Termin wird von deiner Augenarztpraxis gemacht. Du brauchst viel Zeit und solltest Essen und Trinken mitnehmen. Fahren kannst du nicht selber mit dem Auto.

Gruß Anne

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      Hallo Berliner,
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      Selten berichten Patienten dem Hautarzt von ihren Rückenschmerzen und dem Orthopäden von ihrer Schuppenflechte. Deshalb bleibt eine axiale Psoriasis arthritis – also die Psoriasis arthritis an der Wirbelsäule – oft lange unerkannt und wird dadurch nicht zielgerichtet behandelt.
      Diese Form der Gelenk-Schuppenflechte tritt vor allem an der Wirbelsäule oder den Kreuzbein-Darmbein-Gelenken des Beckens auf. Sie wird oft mit dem Morbus Bechterew oder der Axialen Spondyloarthritis verwechselt. Wie bei allen entzündlichen Gelenkkrankheiten gilt: Je früher sie erkannt und behandelt werden, desto größer ist die Chance, schwere Gelenkschäden zu verhindern.
      (Quellen: Netdoktor, Patientenseite der Pharmafirma UCB, Medical-Tribune)
      Wer mit Schuppenflechte auch chronische Rückenschmerzen hat, sollte mit der Hautärztin oder dem Hautarzt abklären, ob es ratsam ist, sich an dieser Studie zu beteiligen. Zur Suche nach den Ursachen gehört z.B. ein MRT der kompletten Wirbelsäule. Weil das sehr teuer ist, werden üblicherweise nur Teilbereiche gescannt.
      Die Teilnahme an der Studie ist für Patienten kostenlos. Die Dermatologen erhalten eine Aufwandsentschädigung. Für weitere Informationen können sich die Ärzte an die Rheumatologischen Studienambulanz der Berliner Charité wenden. Studienkoordinatorin ist Caroline Höppner, Tel. 030 8445 2156 oder Email caroline.hoeppner@charite.de
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      By benuris
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      Der Rheumatologe meinte dann, (der entzündete Zeh hatte mich nicht sonderlich bedindert), ich solle erstmal abwarten und noch keine Medikamente einnehmen.
      4 Monate später war ich dann gottseidank beschwerdefrei.

      Seit ca. 5 Wochen habe ich nun wieder Beschwerden. Ich habe leichte Schmerzen in der Hüfte, Rückenschmerzen,
      Schmerzen im Oberschenkel (wie Muskelkater), und von Zeit zu Zeit auch Schmerzen in den Handgelenken. Auch der Zeh fängt leider wieder etwas an zu Schmerzen, ist aber bisher noch nicht dick.
      Bisher ist es so, dass mich das ganze nicht einschränkt und die Schmerzen sind auch wirklich nicht schlimm.
      Ich war nun wieder beim Rheumatologen (Urlaubsbedingt bei einem anderen Arzt) und dieser hat mir nur folgendes verschrieben:
      - Methotrexat 15mg - 12 Stück
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      - Arcoxia & PANTOZOL
      - Prednisolon 10 MG - 100 Stück
      Ehrlich gesagt graut es mir etwas vor den Nebenwirkungen und ich habe nun folgende Fragen:
      1. Ist bekannt wie schnell die Psoriasis Arthritis die Gelenke zerstört?
      Ich würde eigentlich lieber noch einige Monate warten und schauen, ob die Beschwerden wieder - wie letztes Jahr - von alleine verschwinden.
      Ich habe im Internet danach gesucht, aber nur gefunden, dass man möglichst schnell etwas gegen die Entzündung unternehmen soll.
      2. Sind die oben gelisteten Medikamente ein gutes Starterpack? Habt ihr Anfangs auch MTX, Kortison & Schmerzmittel verschrieben bekommen?
      Wenn ich nun gleichzeitig anfange das alles zu nehmen und mir fällt beispielsweise nach einer Woche die Nase ab (kleiner Scherz), dann ist doch unklar, welches Medikament
      das verursacht hat.
      Vielen lieben Dank im voraus für eurer Feedback.
      Viele Grüße,
      Ben
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