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Sammy03

Hallo liebe Community,

aufgrund des Wirkverlustes von Humira, wurde erst kombiniert mit MTX und nun soll ich Taltz nehmen ( Ixekizumab ) weiter in Kombi mit MTX . Hat jemand hier Erfahrung damit ? 

Und gleich noch eine Frage , ist noch jemand hier der auch zusätzlich unter starken Muskelschmerzen leidet ? habe das jetzt zum 2x dieses Jahr während eines Schubes zusätzlich zu den Gelenk/Sehnenentzündungen. Die Schmerzen sind so schlimm das ich teilweise kaum laufen kann. Sogar beim essen merke ich die Kiefermuskulatur die teilweise auch anschwillt dabei. 

Dieses mal habe ich sogar eine CRP Erhöhung was ich sonst fast nie habe . 

Danke für eure Antworten vorab ! 

LG Sammy 

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falk75

Hallo Sammy.

Auch ich hatte Taltz in Verbindung mit MTX genommen . Leider hatte ich immer kurz nach der Injektion Atemnot und Herzrasen bekommen. So schlimm das ich sogar nach der ersten Spritze ins KH musste .Nach der dritten Injektion wurde es immer noch nicht besser und mein Arzt beschloss auf Stelara zu wechseln. Die erhöhten Werte können auch von dem MTX kommen . War bei mir auch so, so das ich es mir nur noch alle 2 Wochen spritzen darf. 

Das mit den Gelenkschmerzen kenn ich genau. Diese Krankheit geht bei mir auch komplett auf den ganzen Körper. Gelenke schwellen an und knacken . Muskeln schmerzen ohne ende , der Rücken Muskulatur ist komplett hart. Ich wünsche dir , das du mehr glück mit Taltz hast. Weil geholfen hat es schon gut. Meine Haut war nach 2 wochen komplett frei von Plaques.

Ich habe schon oft gelesen, das ihnen Taltz gut geholfen hat ganz ohne NW. 

Aber leider reagiert da jeder Körper anders drauf. Aber wenn du in guten ärztlichen Händen bist , dann würde ich es auf jeden Fall damit versuchen. 

Viel Glück !

Gruß Falk

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23Dezember

Hallo Samy,

Ich wurde vor kurzem von Cosentyx auf Taltz umgestellt, mein Beschwerdenbild ist fast identisch.

In Woche 0 habe ich mit 2 pens gestartet, nächste Woche geht's dann weiter.....

Bis jetzt hat sich leider noch nicht wirklich etwas getan....braucht auch bis zu 4 Wochen zum wirken.

Der Pen ist meiner Meinung nicht gelungen, sehr schmerzhaft das Teil ich habe auf Spritzen umgestellt.

Nächste Woche weiß ich mehr.

Viele Grüße und alles Gute

 

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  • Ähnliche Inhalte

    • Hubertus
      Von Hubertus
      Liebe Leute,
      bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
      Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr  - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer.
      Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?)
      Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden.
      Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll.
      So viel auf die Schnelle.
      Herzliche Grüße in die Runde,
      Euer Hubertus
       
       
    • Nadine1985
      Von Nadine1985
      Guten Morgen ,
      Mein Name ist Nadine ich bin 33 Jahre jung ... 
      Ich habe seit dem ich jugendlich bin immer mal wieder apzesse gehabt , mit einer Zuchsalbe hab ich die aber immer gut in den Griff bekommen.
      Anfang 2018 hatte ich eine grosse Zyste auf der Pobacke,die sich entzündete und leider aufgemacht werden musste . Danach began ich die Humira Therapie und ich konnte schnell Besserung feststellen , zu 99% waRen die Dinger weg ... 
       
      Mitte Juli 2018 bekam ich kleine Bläschen in der Handfläche , hatte mir nichts dabei gedacht , sie wurden schlimmer , es juckte und nach dem aufplatzen hatte ich offene Hände , ich fuhr zum Hautarzt bekam Kotisoncrems, leider ohne Erfolg .
      Danach fing es in meinen Füßen auch an , irgendwann auch auf den Schienbein auf dem Kopf ( so das mir auch die Haare ausfielen) und unter den Armen ...
       
      Die Ärzte sind leider auch überfragt, wenn es eine Schuppenflechte wäre müsste die Humira drauf anspringen .... tut sie aber nicht . 
      Ist es ein Ekzem ? Das wissen die leider auch nicht so genau . 
      Ich bekomme nun puva bade/Licht Therapie ... Die schlägt ausser an Händen und Füßen relativ gut an . Meine Hände waren auch auf dem weg der Besserung und seit heute morgen habe ich wieder dicke blasen. :( 
      ich nehme nicht am Chemiecrems. Ich fahre relativ gut mit melkfett inkl. Ringelblume... Das die nicht so gut für die Haut ist weiß ich auch .
       
      Seit ca. 6 Wochen habe iCh auch wieder viele dicke apzesse... Trotz humira... 
      Der Arzt sagt ich soll die Humira nicht absetzen . Ich habe allerdings das Gefühl das ich evt. Immun gegen die spritze bin . Sonst würde die ja helfen oder ?
       
      Ich befinde mich nun im berufsverbot. Arbeite in der altenpflege .... 
       
       
    • beetlesophie
      Von beetlesophie
      Hallo,
      ich bin 66 Jahre alt. Seit einigen Jahren leide ich an Rheuma woraufhin mein Arzt mir Humira Spritzen verschrieben hat.
      Diese haben gegen die Schmerzen geholfen aber ich bekam Psoriasis an den Füßen (Fußsohle extrem) sowie an den Händen.
      Zunächst dachte ich, dass dies eine Nebnwirkung von Humira wäre. Nun ist es aber ein halbes Jahr her seit der letzten Spritze.
      Meine Hände und Füße sind knallrot und schuppig. An den Füßen haben sich große Schrunden gebildet.
      Inzwischen liege ich fast nur noch im Bett (bin bereits Rentnerin) Meine Füße sind wegen dem Bewegungsmangel sehr stark athrophiert.
      Ich traue mich nicht zu gehen, weil dann die Haut wieder aufplatzt und neue Wunden entstehen.
      Mein Hautarzt hat mich neuerdings zur Hautklinik überwiesen( Termin April 2019 :-) )
      Bitte um Ratschläge
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