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Radiosynoviorthese (RSO) bei PSA


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Hallo ihr Lieben,

ein Bekannter von mir, der leider nicht im Pso-Netz ist, hat mich heute nach Erfahrungen mit einer Radiosynoviorthese (RSO) Behandlung gefragt.

Er hat Beschwerden an den Fingergelenken.

Da ich darüber überhaupt nichts weiß, gebe ich die Frage hier gerne weiter.

Warum und wie wurde eine Radiosynoviorthese (RSO) durchgeführt?

Wann und welche  Besserungen traten auf?

Hält ein Behandlungserfolg immer noch an oder wie lange hielt er an?

Er soll bis 10.06.2020 sich äußern, ob er eine Behandlung möchte.

Danke für eure Bemühungen.

Gruß Uwe

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hallo, butzy -

ich könnte ja mal im Internet schauen, was einige User gern machen -

und dann werden hier seitenweise Hinweise aus dem Internet eingestellt -

nee, das mache ich nicht, ich bin aucn viel mehr interessiert daran, was die Menschen für Erfahrungen haben -

ich sage ganz ehrlich, dass ich davon noch nie gehört oder gelesen habe -

ich meine, dein Bekannter kann hier keine Hilfe von Betroffenen bekommen -

nette Grüsse sendet - Bibi -

 

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@Bibi, danke für deine schnelle Antwort.

Googeln ist das Eine, Erfahrungen hier bei uns im Forum das Andere.

Ich habe bis heute auch noch nichts davon gehört, und natürlich auch ein wenig im Internet geschaut. Aber ich möchte die Erfahrungen von Usern aus unserem Forum ihm weiter geben.

Und glaube mir meine liebe Bibi, es wird hier Antworten geben.

Gruß Uwe

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hallo, butzy -

sicherlich wird es hier Antworten geben - aber aus eigener Erfahrung - hmmmm -

entschuldige, lieber butzy - aber es hat mit dem Zitieren geklappt -

vor einer Stunde schrieb Bibi:

hallo, butzy -

ich könnte ja mal im Internet schauen, was einige User gern machen -

und dann werden hier seitenweise Hinweise aus dem Internet eingestellt -

nee, das mache ich nicht, ich bin aucn viel mehr interessiert daran, was die Menschen für Erfahrungen haben -

 

 

 

ich bin gespannt -

und hoffe auf Antworten aus eigener Erfahrung - und nicht nur mal was hier reinhauen aus dem Internet von irgendwo kopiert, zitiert oder was weiss ich auch immer -

Menschen sind gefragt und deren Erfahrungen  mit der Krankheit - ich bin sehr gespannt auf Beiträge -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Ich hatte bereits RSO in mehreren Gelenken. Meine Erfahrungen damit sind durchweg positiv.

Wenn trotz verschiedenen Medikationen Entzündungen immer wieder aufflammten war es Zeit für eine RSO.

Vorher ging es bei mir grundsätzlich zuerst zum Knochenszintigramm. Das gesamte Skelett wird gescannt. Erfordert einen Zeitaufwand von mehreren Stunden.

Auf den anschließenden Bildern zeigt sich sehr gut, wo die Entzündungen toben. Der Radiologe bespricht mit mir die schlimmsten Herde und gibt seine Einschätzung wo und ob eine RSO sinnvoll sei.

Die RSO ist eine höchst simple Sache von wenigen Minuten. Nach der Injektion dieser radioaktiven Substanz heißt es Ruhe. 2-3 Tage sollte das behandelte Gelenk nicht bewegt werden. Schmerzen aufgrund der Injektion hatte ich nie. Nebenwirkungen auch gar keine.

Als mein Knie letztes Jahr gemacht wurde, sollte ich für 48 Stunden Abstand zu Kindern halten.

Sie hat bei mir immer zu einer 100% Verbesserung der Beschwerden geführt. Man sagt, dass die Wirkung so 2 Jahre anhält. Bei mir persönlich war es immer deutlich länger gewesen.

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vor 30 Minuten schrieb arni:

Vorher ging es bei mir grundsätzlich zuerst zum Knochenszintigramm. Das gesamte Skelett wird gescannt. Erfordert einen Zeitaufwand von mehreren Stunden.

Auf den anschließenden Bildern zeigt sich sehr gut, wo die Entzündungen toben. Der Radiologe bespricht mit mir die schlimmsten Herde und gibt seine Einschätzung wo und ob eine RSO sinnvoll sei.

 

Hallo arni,

so war es bei ihm auch. Schön das es bei dir so gut geholfen hat und alles ohne Nebenwirkungen.

Dein Beitrag wird ihn sicher beruhigen.

Gruß Uwe

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Matjes

Ich hatte vor ca. 20 Jahren eine RSO am linken Fuss/ im Sprunggelenk. Hatte jahrelang Beschwerden und mich dann dafür entschieden. Der Erfolg hält heute noch an. Zu einem späteren Zeitpunkt habe ich auch am rechten Ringfinger eine RSO , die leider überhaupt nicht angeschlagen hat. 

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Fuddel

Hallo,

Kann mich da nur anschließen. Habe allerdings noch keine Langzeiterfahrung, da meine RSO am Knie und ein Zeigefi ger erst im März das 1. Mal durchgeführt wurde. Etwa zur gleichen Zeit bekam ich aber auch Cosentyx, was meine Haut sensationell schnell abheilen ließ. Allerdings gab es im Umkreis von 80 km nur eine Praxis, die das häufig durchführen. In meiner Heimatstadt hätte ich auf u bestimmt darauf warten müssen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Würde es wieder machen lassen, auch wenn es Kontra Stimmen gibt. 

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Lupinchen

Man hatte mir auch mal dazu geraten....weiß nicht mehr warum ich damals es nicht weiterverfolgt hatte. Im Gegensatz zu Bibi, die mal wieder dazu schreibt ohne den Hintergrund so einer Therapie zu kennen, hatte ich davon schon gehört und mein Wissen im Web ergänzt. Jeder Orthopäde kennt es. Es gibt in jeder größeren Stadt auch Praxen die RSO durchführen, natürlich können die auch ein Szintigramm durchführen, ist ja Standard vorher. Ich hatte allerdings auch in einem Rheumaform dazu geforscht und fast nur negative Stellungnahmen gefunden. Bei kleineren Gelenken soll es aber wohl ganz gut wirken.

Später habe ich dann hier in Erlangen im Waldkrankenhaus wo ich ab und zu zur Orthopädischen Rheumaambulanz gehe, kann ich nur empfehlen, danach gefragt. Der Orthopäde hat mir abgeraten, für mein Knie ist es zu spät um damit etwas zu err. Genauso verhält es sich mit den Hyaloroninjektionen. Wobei ich da im Bekanntenkreise positives höre. 

Falls nichts dagegen spricht, wäre es wohl einen Versuch wert, wenn eben nichts dagegen spricht. Allerdings ist es wohl wie so oft, jeder muss da seinen Weg finden.

Lg. Lupinchen

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Matjes

Ich war mir sicher, das es hier schon früher mal Beiträge über RSO gab und habe es in die Suchmaske eingegeben. 

Es gibt dort einige Infos, auch was ich dazu geschrieben hatte, habe ich wiedergefunden.

Es waren doch beide Sprunggelenke , da war ich mir nicht mehr sicher. 

Und ich habe bis jetzt keinerlei Probleme mehr damit.

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hallo, butzy -

ich möchte mich entschuldigen für meinen Eintrag vom 03.06.2020 / 00.56 h -

nur, dass ich noch nie etwas von der RSO gehört oder gelesen habe, heisst es ja nicht, dass es doch Betroffene gibt.

Ich war einfach unwissend und ich freue mich zu lesen, dass es hier Hilfe gibt.

Und - ganz wichtig - ich habe wieder etwas gelernt - !!

Bitte nicht böse sein -

nette aber etwas geduckte Grüsse sendet - Bibi -

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vor 2 Stunden schrieb Claudia:

@butzy Wie hat sich denn dein Bekannter entschieden?

Er hat sich bedankt und es hat ihm bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen.

Er möchte nun alles auf den Herbst verschieben, weil er in der nächsten Zeit noch einiges vorhat und der Leidensdruck anscheinend noch nicht groß genug ist.

Gruß Uwe

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Kavring

Hallo ihr alle,

Ich muss auch die Entscheidung treffen, ob ich RSO (Sprunggelenk) mache oder nicht. Wenn jemand von euch die Nebenwirkungen kennt, würde ich sehr dankbar sein darüber hier zu lesen. 

Ich kann das nur nicht vostellen, dass RSO keine Nebenwirkungen verursachen kann. Das ist ja doch die radioaktive Flüssigkeit,  die in Körper rein gemacht wird..

Ich bin 35 und war noch nicht schwanger. Deswegen mache ich mir auch Gedanken. 

Vielen Dank im Voraus.

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Meines Wissens findet die sogenannte Radioaktivität nur in dem behandelnden Bereich/Gelenk statt.

Die Strahlenlast im restlichen Körper ist gering und vergleichbar mit einer Strahlenbelastung einer Röntgenaufnahme.  Auch ein Krebsrisiko ist bei einer RSO nicht erhöht.

Die Nebenwirkungen einer RSO sind in der Tat sehr gering und bei einer fachmännischen Ausführung echt selten.

Bei jeder Injektion können Probleme entstehen. Entzünden der Einstichstelle, Verletzung von Gewebe oder Weichteile usw. Aber wie gesagt, dass passiert wirklich selten. Wichtig ist natürlich auch, die anschließende Ruhestellung des behandelten Bereichs. Damit die Substanz auch in dem betroffenen Gelenk verbleibt und nicht austritt.

Je nach Gelenk, beträgt die Halbwertszeit zwischen 3 und 10 Tagen. Also Knie geht schneller als Fingergelenke.

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    • Tomasko
      By Tomasko
      Hallo zusammen, 
      grüss Euch.
      Wer von Euch hat an einem Fusszehendgelenk solch eine Entzündung dass man die Schmerzen kaum aushalten kann 
      Hab schon 2x eine RSO-Injektion bekommen. Wer hat Erfolg damit, ich nur nach der Spritze kurzzeitig.  Heisst 3-4 Monate.
      Leute ich melde wieder, breche ab die Schmerzen sind so heftig. 
      Bis später & Gruss 
       
    • Petruschka
      By Petruschka
      Nach meiner Odyssee von Orthopäde,von mehreren Röntgenvorgängen und MRT und Blutanalysen ohne Befunde ,heisst aber ein klitzekleiner Hinweis auf eine Entzündung im Knie wurde bei der Athroskopie gefunden aber kein Beweis für eine PSA.
      Ist nun meine neue Rheumatologin zu dem Entschluss gekommen mich in eine Klinik zu schicken,die eine "Radiosynovierthese" durchführt.
      Das heisst,ich bekomme eine Spritze mit Radioaktivem Material ins Knie gespritzt,darf mich zwei Tage nicht bewegen und die soll die Gelenkschleimhaut wieder aufbauen.
      Für mich immer alles Relativ,da ich ja seid einem guten Jahr mein Knie nicht mehr ganz durchstrecken kann und nicht ganz beugen kann .
      Seid der Athroskopie vor zwei Wochen ist es nur noch schlimmer.
      Gemacht wurde bei der Athroskopie auch nichts-ausser dass Kortison ins Knie gespritzt wurde und es einmal durchgestreckt wurde.
      Kein Beweis heisst,ich kann keinen Antrag auf Umschulung stellen und hänge so in der Luft.
      Wer von euch hat denn Erfahrungen mit einer RSO gemacht???
      Habe davon hier noch nichts gelesen.....
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