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VonFrosta

Psoriasis Arthritis Auslöser für Folgeerkrankungen?

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VonFrosta
Posted (edited)

Hallo ich bin hier ganz neu. Ich habe mich hier angemeldet, da ich nicht mehr so recht weiter weiß und keiner mir wirklich helfen kann. 

Zu meiner Geschichte. Vor etwas über 18 Jahren wurde bei mir eine Schuppenflechte diagnostiziert, damals mit Ausschlag und Eiterbläschen an den Händen. Zu dem Zeitpunkt war ich ca. 18 Jahre alt. In den folgenden Jahren habe ich diese Diagnose aber vergessen, da ich auch nicht mehr wirklich mit Probleme konfrontiert wurde. Ich hatte über die Jahre noch geschwollene Gelenke (hauptsächlich im Winter).

Als ich im letzten Jahr wieder zu einem Hautarzt, aufgrund von schuppigen blutigen Ausschlag am Kopf ging, wurde mir die Diagnose erneut ausgestellt. Zufälligerweise bin ich wieder zum selben Hautarzt gegangen und die Dame konnte sich durch Ihre Kartei an mich erinnern. Ich bekam eine Tinktur (Daivobet) für den Kopf verschrieben und sollte mich mit nem "seifenlosen" Shampoo oder so waschen. Die Schuppenflechte hat sich dann noch auf meine Ohren, Augen und den Mund ausgebreitet.

Das alles half nicht wirklich so gut, aber ich konnte einigermaßen damit leben. Bei Bedarf konnte ich Daivobet auf die Stellen machen und hatte kurz Linderung. 

In den 18 Jahre die in etwa zwischen diesen beiden Behandlungen lagen, hatte ich sehr häufig mit Rückenproblemen zu kämpfen. Dies führte sogar soweit das ich eine erweiterte ambulante Physiotherapie machen musste, da meine Hände häufig taub wurden. Ich selber habe nie an einen Zusammenhang mit der Schuppenflechte gedacht, da mir immer gesagt wurde das ich für Rückenprobleme eine Veranlagung habe und es an meiner Haltung liegt. 

Die Taubheit in den Fingern konnte ich damals durch konsequentes Muskeltraining kompensieren. Leider traten immer wieder über die Jahre Probleme mit dem gesamte Bewegungsapparat auf. Zudem habe ich über mehrere Jahre eine sich immer wieder öffnende Stelle am Steißbein, die nur mit einer Cortison Creme behandelt wird. Der Arzt der mir die Creme verschrieben hatte, sagte das eine offene Stelle nichts ungewöhnliches ist, sofern man breit gebaut ist.

Im letzten Jahr klagte ich dann bei einem Chirurgen über starke Schmerzen in meinen Handgelenken. Der Arzt stelle dann die Diagnose, beginnende Arthritis in den Handgelenken. Kurz zuvor war ich lange krankgeschrieben, da bei mir das Ebstein Bar Virus diagnostiziert wurde. Die Ärztin sagte daraufhin das sich meine Milz vergrößert hat. Mit der Erkrankung hatte ich ca. 6 Monate Probleme, bis ich relativ beschwerdefrei war. 

Ich wurde die Jahre zuvor aufgrund von Reflux mit einem Protonenpumpenhemmer behandelt. Diesen habe ich ca. alle 2 Tage einmal genommen.

Einige Wochen später als ich mich etwas über das Thema Psoriasis informieren wollte, hörte ich dann erstmals von einer Psoriasis Arthritis. Dann machte es endlich klick und mir ging ein Licht auf. 

Jetzt aber zu meinem eigentlichen Problem. Seit ca. 1 Monat habe ich starke Probleme mit meinem Magen. Ich habe über die Jahre relativ häufig Ibuprofen aufgrund meiner Rücken- Muskel- Gelenkbeschwerden konsumiert. Vor ca. 1 Monat konnte ich sehr schlecht schlafen und habe eines Abends etwas Rotwein getrunken. Am nächsten Abend bemerkte ich dann eine Erhebung mittig meines Oberbauchs. In der Folge habe ich immer heftigere Magenprobleme bekommen. Schmerzen im Brustkorb, Appetitverlust, Gewichtsabnahme von 10-20KG, Schwindel, Sodbrennen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit.

Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt der einen Ultraschall machte und dann sagte das es vermutlich eine Magenschleimhautentzündung ist. Ich hielt dann ca. 2 Wochen Schonkost und es wurde etwas besser. Nach 2 weiteren Wochen hatte ich noch immer nicht so richtig Appetit und ich machte mir so langsam Gedanken, da auch meiner Frau mein Gewichtsverlust auffiel und ich extrem verunsichert war und ich solche Probleme noch nie hatte, machte ich einen Termin bei einem Gastroentologen und hatte dann am Dienstag meine Magenspiegelung. Zuvor musste ich meinen Protonenpumpenhemmer absetzen, was zur Folge hatte das die Probleme sofort wieder auftraten.

Der Arzt sagte mir das ich keine Gastritis habe und alles unauffällig ist. Er entnahm ein paar Proben, auf dessen Ergebnis ich noch warte. Nun nehme ich meine Medikamente wieder und es ist ähnlich wie zuvor. Morgens ist mir unglaublich schlecht, ich habe keinen Hunger, mir ist unfassbar schwindelig und ich stehe irgendwie neben mir.

Morgen wollte ich nun wieder zu meinem Hausarzt und ihm die frohe kunde übermitteln das bisher nichts gefunden wurde und ich noch immer Probleme habe mit denen ich ehrlich gesagt nicht leben kann. Zuvor werde ich den Gastroentologen nochmals anrufen und fragen ob es Ergebnisse aus dem Labor gibt. Ich frage mich nun ob meine Probleme von einer vergrößerten Milz (ggf. auch vergrößert durch Psoriasis) kommen. Dementsprechend würde ich meinen Arzt bitten, diese nochmals auszumessen.

 

Achso ich hatte bereits versucht einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, was in Niedersachsen aber leider vollkommen unmöglich erscheint. Ich habe es bei allen Rheumatologen im Umkreis versucht, über meine Krankenkasse, die Service Hotline. Immer das selbe Ergebnis, keine Termin vorhanden. 

Inzwischen habe ich mich bei der Rheumatologischen Ambulanz in Hannover gemeldet, wo ich aber erstmal so eine Art Casting durchlaufen muss bis ich einen Termin erhalte.

 

Hat jemand von Euch vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder kann mir etwas helfen oder Mut machen?

 

Edited by VonFrosta
Anpassung

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VonFrosta

Als kleiner Zusatz nochmals. Meine Hautärztin hatte damals vermutet das Auslöser für den Schub eine Zahnbehandlung war. Kurz vor dem Kopfhautausschlag hatte ich eine Wurzelbehandlung an einem Backenzahn. Leider ist auch der Zahn direkt daneben bereits wurzelbehandelt gewesen. Von daher lies sich nicht direkt sagen welcher Zahn "angeblich" ausschlaggebend war. Dennoch habe ich eine Wurzelspitzenresektion machen lassen. 

Leider konnte mir auch der Kieferchirurg nicht sagen, ob dieser Zahn der korrekte war, oder ob alles von dem früher behandelten Zahn ausgeht. Besserung hat diese Behandlung auch nicht gebracht. 

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Schuffenecker

Rheumatologen haben sowieso keine Ahnung. Sie erkennen Psoriasisarthritis nicht, weil es keine Labormarker gibt.

Stutzig macht mich dein EBV.

"Hauptsächlich im Winter" = wie sieht der Vitamin -D-Spiegel aus?

"Der Arzt der mir die Creme verschrieben hatte, sagte das eine offene Stelle nichts ungewöhnliches ist, sofern man breit gebaut ist. "

selten so einen Unsinn gehört. Normal ist die Haut zu und bildet somit eine natürliche Barriere.

Protonenpumpenhemmer sollte man generell nicht nehmen.

Das hier ist wahrscheinlich der Auslöser (zusammen mit dem EBV) für deine chronischen Beschwerden: "Ich habe über die Jahre relativ häufig Ibuprofen aufgrund meiner Rücken- Muskel- Gelenkbeschwerden konsumiert. Vor ca. 1 Monat konnte ich sehr schlecht schlafen und habe eines Abends etwas Rotwein getrunken. Am nächsten Abend bemerkte ich dann eine Erhebung mittig meines Oberbauchs. In der Folge habe ich immer heftigere Magenprobleme bekommen. Schmerzen im Brustkorb, Appetitverlust, Gewichtsabnahme von 10-20KG, Schwindel, Sodbrennen, Stuhlunregelmäßigkeiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit. "

Da hast du dich mit dem Ibuprofen selber weiter geschädigt, anstatt zu schauen wo die Gelenkschmerzen her kommen.

Tipps, mehr kann ich dir nicht geben: Lesen: Kuklinski, das Halswirbelsäulensyndrom, alles über Mitochondropathien, testen: B-Vitamine (taube Hände), Vitamin D, Schilddrüse, alles lesen über Mikrobiom und chronische Krankheiten. Mikrobiom ist eine Sache die mußt du selbst in Angriff nehmen, Gastroenterologen haben da nichts drauf.  Die wissen immer noch nicht daß jeder chronisch Kranke auch eine kaputte (dysbiotische) Darmflora hat. Zahnbehandlungen sind generell Mist, also Wurzelbehandlungen, weil kranke Zähne immer Störfaktoren bleiben. Habe ich zum Glück nie machen lassen. Hast du auch Amalgam? Candida kannst du noch testen. Nützt aber nichts, wenn du ihn hast, kriegst du ihn eh nicht mehr weg. Auf Zucker und Mehlprodukte würde ich erstmal verzichten.

Ein guter Heilpraktiker hilft vielleicht. Wird aber teuer. Oder halt ganzheitlich arbeitende Privatmediziner.

 

 

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Bibi
Posted (edited)

hallo, ihr beide -

bei mir wurde durch entzündliche Gelenke bei einem internistischen Rheumatologen durch Röntgen festgestellt, dass einige Gelenke angegriffen sind  -  Diagose PSA

ich meine, dass es auch durch etliche OP's beschleunigt wurde - Bandscheibe, Knie usw. -

ja, mein Knochengerüst ist nicht mehr das, was es einmal war - habe auch Verkalkungen in beiden Schultergelenken und an der Halswirbelsäule - letztere schmerzt öfter mal und dann kommt das Kopfwackeln - ich finde das ganz schlimm - wie bei einer Marionette - nur leider bin ich nicht der Mensch an den Fäden, der das steuern kann -

echt, lustig ist anders -

mir hilft seit etlichen Jahren Humira -

ich weiss nicht, ob ich dir - VonFrosta - etwas Mut machen konnte - ich hoffe es doch sehr, dass es sein könnte -

falls ich am Thema vorbeigeschreiben habe, bekomme ich das gleich zu sehen - aber ich stehe dazu - ich möchte helfen - auch wenn ich mal etwas tüddele -

alles Gute dir -  Aufgeben gilt nicht -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi

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VonFrosta

Mensch was für eine positive und ermutigende Antwort 😉 EBV ist bei mir 3 Jahre her und war die Hölle. Protonenpumpenhemmer muss ich nehmen da mein Sodbrennen unerträglich ist. Derzeit ist es aber nochmal ne ganz andere Hausnummer. Ich habe inzwischen Novalminsulfon Tabletten als Ersatz bekommen. Meine Füllungen sind aus Komposit.

Ich denke auch das der lange Einsatz von Ibuprofen schlecht war. Zudem dann noch Alkohol. Es ist jetzt aber nicht so das ich täglich mehrfach Ibuprofen genommen habe. Das war vielleicht an 2-3 Tagen die Woche. Teilweise bin ich auch ohne ausgekommen. Ich habe vermutlich aber mehr genommen als ein normal Sterblicher. Ich gehe ebenfalls zu einem Chiropraktiker aufgrund meiner Rückenprobleme.

Ich finde es nur komisch das bei der Spiegelung nichts gefunden wurde, die Proben Mal derzeit nicht beachtet. Wenn der Magen kaputt oder stark angegriffen wäre, hätte der Arzt ja was sehen müssen. 

Das mit den Rheumawerten hatte ich auch schon Mal gehört. Wurde bei einem Hausarzt auch schon Mal getest und war negativ. Aber soweit ich weiß gibt es doch bereits andere Diagnoseverfahren. Zumindest hoffe ich das ein ausgewiesener Experte darüber Bescheid weiß. Vitamin  D Spiegel kann ich nichts zu sagen. Ich weiß nur das meine Blutergebnisse stets normal waren. Was genau alles dabei getestet wurde weiß ich nicht. 

Mir geht es erstmal darum zu wissen was der Grund dafür ist. Ein krankes Organ, psychosomatische Erkrankung, Psoriasis, etc.

Ich fühle mich etwas verloren, da man meistens nur krank geschrieben, zum nächsten Arzt geschickt und keine richtige Diagnostik durchgeführt wird. 

Mit zwei kleinen Kindern im Haus macht man sich da ne ganz andere Platte als früher als Junggeselle.

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VonFrosta
vor 44 Minuten schrieb Bibi:

hallo, ihr beide -

bei mir wurde durch entzündliche Gelenke bei einem internistischen Rheumatologen durch Röntgen festgestellt, dass einige Gelenke angegriffen sind  -  Diagose PSA

ich meine, dass es auch durch etliche OP's beschleunigt wurde - Bandscheibe, Knie usw. -

ja, mein Knochengerüst ist nicht mehr das, was es einmal war - habe auch Verkalkungen in beiden Schultergelenken und an der Halswirbelsäule - letztere schmerzt öfter mal und dann kommt das Kopfwackeln - ich finde das ganz schlimm - wie bei einer Marionette - nur leider bin ich nicht der Mensch an den Fäden, der das steuern kann -

echt, lustig ist anders -

mir hilft seit etlichen Jahren Humira -

ich weiss nicht, ob ich dir - VonFrosta - etwas Mut machen konnte - ich hoffe es doch sehr, dass es sein könnte -

falls ich am Thema vorbeigeschreiben habe, bekomme ich das gleich zu sehen - aber ich stehe dazu - ich möchte helfen - auch wenn ich mal etwas tüddele -

alles Gute dir -  Aufgeben gilt nicht -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Danke für die Antwort. Die war etwas ermutigender. Du hattest aber keine Magenprobleme ist das korrekt? Meine akuten Probleme sind wirklich die Magenprobleme. Die Psoriasis nervt und schmerzt wie nichts gutes, aber ich hatte bisher keine Todesangst. 

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Bibi
Posted (edited)

du meine Güte, VonFrosta -

das Leben ist doch so schön - da muss man sich doch nicht hinter den Bus schmeissen -

ich war fast so weit, aber das ist schon lange, ganz lange Jahre her - dieses Forum hat mich echt gerettet -

Aufgeben gilt nicht -

Magenprobleme können plötzlich kommen - bei Hitze oder grosser Luftfeuchtigkeit - das merke ich jetzt - ich werde älter -

das hat nichts mit Humira zu tun, es ist einfach das Wetter - das schlägt bei mir auf den Kreislauf und auf den Magen - grummel, brrrr - und dann ganz schnell auf die Toilette -

schaue doch mal nach der Anmeldung in den Unterforen nach -

Medikamente usw. -

nette  Grüsse sendet - Bibi -

Edited by Bibi

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C.T.H.
vor einer Stunde schrieb VonFrosta:

Mir geht es erstmal darum zu wissen was der Grund dafür ist. Ein krankes Organ, psychosomatische Erkrankung, Psoriasis, etc.

Ich fühle mich etwas verloren, da man meistens nur krank geschrieben, zum nächsten Arzt geschickt und keine richtige Diagnostik durchgeführt wird. 

Mit zwei kleinen Kindern im Haus macht man sich da ne ganz andere Platte als früher als Junggeselle.

Hallo VonFrosta,

es tut mir leid zu lesen, mit was Du Dich täglich rumplagen musst und auch, was Du schon alles durch hast. Und letztlich immer noch keine fertige Diagnose hast 😨. Hoffentlich bringt Dich der Rheumatologe in Hannover wenigstens weiter!

Da Dir bisher kein Arzt helfen konnte oder mal einen gesamtheitlichen Ansatz mit einer tatsächlicher Ursachenforschung erwogen hat, ginge ich an Deiner Stelle evtl. mal zu einem wirklich guten Immunologen.
(Leider sind Immunologen eher rar, da wirst Du googeln müssen und Dich zusätzlich noch auf Jameda-Patienten-Beurteilungen etc. stützen müssen, um den richtigen für Dich zu finden.) (Zumeist sind Immunologen leider auch nur privatärztlich tätig + haben dazu noch mindestens 5-6 Wo. Wochen Wartezeit auf den Termin.) 

Jedenfalls wirst Du da dann - wenn Du Deine lange Geschichte erzählst - sicherlich von einem möglichen Vitaminmangel über Deine Magenproblematik bis hin zur evtl. Unverträglichkeit von Speisen (die bei Dir möglicherweise den Reflux auslösen) mal wirklich gründlich auf den Kopf gestellt - und v.a. wird Dein Immunsystem ganzheitlich betrachtet und die diversen Medis, die Du nimmst, gibst Du besser auch alle an. (Die Diagnostik passiert dann über diverse Blutentnahmen, dazu Stuhldiagnostik etc., das tut also auch nicht weh.)

Das ist aber leider nun der einzige Rat (oder Tipp), den ich Dir dazu geben kann. Ich weiß nicht, ob Dir das weiterhilft, ich hoffe es aber! Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute 🍀 und auch, dass das ewige Herumgedocktere nun bald ein Ende hat - und die richtige Therapie gefunden wird!

LG aus Bayern 🌻💁‍♀️ sendet Dir Christiane

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Claudia

Hallo @VonFrosta

Willkommen noch einmal von mir 👋

Bei so vielen auch größeren Baustellen ist es schwer, etwas Ermutigendes zu finden, klar. Deine starken Beschwerden rund um den Magen hören sich für mich an, als sollte da lieber bald ein Grund gefunden werden. Und als sollte dich dein Hausarzt morgen zur Diagnostik in eine Klinik schicken. Es ist weder dir noch deiner Familie geholfen, wenn du so neben dir stehst und Schmerzen hast.

Ich hab mal auf der Seite der MHH geguckt – da musst du ja wirklich "vortanzen", bevor du da vielleicht angenommen wirst, puh. Dafür drücke ich dir die Daumen. Aber immerhin ist es eine Klinik für Rheumatologie und Immunologie.

Dass deine Rückenprobleme früher auch schon eine Psoriasis arthritis gewesen sein können, weißt du bestimmt inzwischen. Und: Wenn du mit deinem Hausarzt gut kannst, könnte er deinen Vitamin-D-Spiegel ja mal mit einer Blutabnahme bestimmen, dann weißt du, ob da ein Problem schlummert. Dass das aber die Lösung all deiner Gesundheitsprobleme ist, würde ich eher nicht annehmen.

Was machst du denn gegen die Magenprobleme jetzt? So Klassiker wie Wärmekissen?

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VonFrosta

Erstmal vielen Dank für die Antworten. Ich finde es auch ziemlich pervers was ich für Anstrengungen unternehmen muss um ernst genommen zu werden oder einen Termin zu bekommen. Das eine Servicestelle äußert keine Termine zu haben, obwohl das heraussuchen die einzige Aufgabe ist, schlägt dem Fass den Boden aus. Selbst Ärzte haben mir nicht geglaubt was mir dort gesagt wurde. Seitdem ich wieder meinen Protonenpumpenhemmer nehmen darf geht es einigermaßen. Leider ist das Gefühl nachdem aufstehen aber das schlimmste, was sich bis in den Nachmittag zieht. Ich denke auch das die Ungewissheit einen großen Teil zu meiner Angst beiträgt. Was ist wenn doch etwas übersehen wurde. Wenn ich was übersehen habe, könnte ich mir das gegenüber meinen Kindern und meiner Frau nie verzeihen und es würde mir das Herz brechen. 

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C.T.H.
vor 29 Minuten schrieb VonFrosta:

Ich finde es auch ziemlich pervers was ich für Anstrengungen unternehmen muss um ernst genommen zu werden oder einen Termin zu bekommen.

Hallo nochmals VonFrosta,

gib bitte bloß nicht auf, ja?!!
Habe interessehalber einfach mal auf den Link von Claudia geklickt - ist doch übrigens ziemlich klasse, dass die Klinik in in den beiden gesuchten Bereichen fit ist - und dabei festgestellt, dass Du den Kampf um einen Termin in der Klinik einfach morgen deinem Hausarzt anvertrauen könntest. Dann füllt dieser nämlich sinnvollerweise das Rheuma-Screening für Dich aus und meldet Dich als seinen Patienten mit Verdacht auf PsA dort an... das funktioniert vermutlich auch viel schneller!
Klick im Link einfach mal auf den Button "Rheuma-Vor", da steht alles weitere, u.a. explizit adressiert an Hausärzte (und Orthopäden). (Und dass letztlich für die Diagnostik möglichst nicht länger Zeit verplempert werden sollte, steht da übrigens auch.) 

Zusammengefasst bist du also bereits auf dem richtigen Weg - und in dieser Klinik sicher auch gut aufgehoben für all Deine Probleme - inkl. auch des immunologischen Aspekts. Evtl. klappt ja über Deinen Hausarzt ein sehr zeitnaher Termin - und mit etwas Glück nehmen die Dich dann dort auch gleich stationär auf + checken Dich mal gründlich durch. VIEL GLÜCK!

LG 🍀🍀💁‍♀️ Christiane

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Schuffenecker
vor 16 Stunden schrieb VonFrosta:

Mensch was für eine positive und ermutigende Antwort 😉 EBV ist bei mir 3 Jahre her und war die Hölle.

EBV ist oft chronisch rezidiv, falls du weißt, was das ist.

Protonenpumpenhemmer muss ich nehmen da mein Sodbrennen unerträglich ist. Derzeit ist es aber nochmal ne ganz andere Hausnummer.

Anhand deines Sodbrennes kannst du deine schädliche Einstellung erkennen, wenn du willst: Anstatt rauszufinden wo das Sodbrennen her kommt, nimmst du eine Pille. Und wunderst dich dann wenn die Pille Nebenwirkungen hat.

Aufgeklärte eigeninitiative Patienen handeln anders.

Ich denke auch das der lange Einsatz von Ibuprofen schlecht war. Zudem dann noch Alkohol. Es ist jetzt aber nicht so das ich täglich mehrfach Ibuprofen genommen habe. Das war vielleicht an 2-3 Tagen die Woche. Teilweise bin ich auch ohne ausgekommen. Ich habe vermutlich aber mehr genommen als ein normal Sterblicher. Ich gehe ebenfalls zu einem Chiropraktiker aufgrund meiner Rückenprobleme.

Das ist nur Symptombehandlung.

Ich finde es nur komisch das bei der Spiegelung nichts gefunden wurde, die Proben Mal derzeit nicht beachtet. Wenn der Magen kaputt oder stark angegriffen wäre, hätte der Arzt ja was sehen müssen. 

Dann ist der Magen eben noch i.Ordnung, ist doch gut. Vermutlich was anderes, was da reagiert: Unverträglichkeit, Allergie.

Das mit den Rheumawerten hatte ich auch schon Mal gehört. Wurde bei einem Hausarzt auch schon Mal getest und war negativ. Aber soweit ich weiß gibt es doch bereits andere Diagnoseverfahren.

Mir nicht bekannt. Rheumawerte sind bei PsA meist negativ deshalb sind Rheumatologen ja überflüssig bei dieser Erkrankung bzw. nicht zielführend.  Es handelt sich um eine systemische Erkrankung, dh. die Idee mit dem Immunologen (Immunsystem!) ist schon o.k. Must du nur finden bzw. selber zahlen falls es ein Privatdoc ist. Viel machen die auf Kasse auch nicht.

Zumindest hoffe ich das ein ausgewiesener Experte darüber Bescheid weiß.

Dann wünsche ich fröhliches Hoffen. Wenn ich 20 Jahre nur gehofft hätte, und mich auf Ärzte verlassen hätte, wäre ich längst tot.

Vitamin  D Spiegel kann ich nichts zu sagen. Ich weiß nur das meine Blutergebnisse stets normal waren. Was genau alles dabei getestet wurde weiß ich nicht. 

Das ist so eine typische Antwort eines Nichtwissers. "Stets normal" ist die typische Antwort des nichtwissenden Arztes. Dann mach dich schlau.

Mir geht es erstmal darum zu wissen was der Grund dafür ist. Ein krankes Organ, psychosomatische Erkrankung, Psoriasis, etc.

Es gibt nur einen Grund: Autoimmune Prozesse im Hintergrund. WAS die genau anfeuert, bei dir, können wir hier nicht wissen. Hinweise hast du genug von mir bekommen: Mikrobiom untersuchen, EBV, Vit. D und so weiter. Sind alles Sachen die das Immunsystem steuern. Aber es gibt noch ganz viele hunderte mehr mögliche Ursachen. Du mußt selber suchen. Ärzte machen das nicht für dich.

Ich fühle mich etwas verloren, da man meistens nur krank geschrieben, zum nächsten Arzt geschickt und keine richtige Diagnostik durchgeführt wird. 

Ja das geht anderen auch so. Auch jahrelang.

Mit zwei kleinen Kindern im Haus macht man sich da ne ganz andere Platte als früher als Junggeselle.

Ach ja. Und? Chronische Krankheit macht arm und dauerkrank. Das ist nichts neues.

 

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VonFrosta
Posted (edited)

So mein Freund. Ich finde man kann in einem Forum auch freundlich miteinander umgehen. Ich finde deine Einstellung und deine Aussagen zum kotzen. So was von überheblich. Ist vermutlich einfacher das in einem Forum zu machen, da ansonsten vermutlich der Mut fehlen würde. 

Ich habe mich hier angemeldet um mich auszutauschen, Ideen aufzunehmen und nicht von MC Dreamy Psoriasis belehrt zu werden. 

Also wenn du hier nicht die Etikette wahren und dich konstruktiv austauschen möchtest schreib bitte nix mehr.  

Ich gehe inzwischen davon aus das die EBV wieder ausgebrochen ist, da die Symptome praktisch die selben sind. Hierzu habe ich etliche Beiträge im Internet gefunden, wo dies betroffene berichten. Natürlich spielt das super mit der Psoriasis zusammen. 

Edited by VonFrosta
Anpassung
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Claudia

Hi @VonFrosta

die Erhebung des Oberbauches würde durchaus für die Erkrankung durch das Epstein-Barr-Virus sprechen. Hätte der Hausarzt es beim Ultraschall aber nicht sehen müssen, wenn die Milz so arg vergrößert wäre? 🤔

Hat denn der Hausarzt gestern was Konstruktives beitragen können?

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VonFrosta

Hi @Claudia

Der Arzt hat noch einen Ultraschall gemacht. Milz vermessen und sagt daß diese derzeit nicht vergrößert ist. Ende des Monats wird noch ein MRT vom Bauch gemacht um einen organischen Schaden komplett ausschließen zu können. 

Da ich gesehen habe das EBV immer wieder in Schüben kommen kann, habe ich etwas kombiniert. EBV habe ich kurz nach der Geburt unserer ersten Tochter bekommen. Kurz darauf bekam ich die ersten blutigen Schuppen auf dem Kopf. Vor der Geburt unserer zweiten Tochter war ich schon Mal beim Arzt mit Darm Problemen. Diagnose Reizdarm. Sollte sich wieder geben. Vor einem Monat einige Projekte im Garten. Dazu Kindergeschrei und eine entnerfte Ehefrau aufgrund von Corona. Teilweise einige Monate zwei Kinder den ganzen Tag zu betreuen. Inzwischen Schmerzen auch wieder die Hand- und Daumengelenke. Also würde ich vermuten daß gerade alles darauf reagiert. 

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turtle

Lieber VonFrosta,

wie Claudia schon geschrieben hat, ist das MHH https://www.mhh.de/kliniken-und-spezialzentren/kir sicherlich eine gute Adresse. Dass Du all die Rheuma-Vor-Abläufe durchlaufen musst, ist lästig, aber zumindest kann Dein Hausarzt durch ein Dringlichkeitsgesuch eine Terminvergabe beschleunigen, so wie sie Auf Ihrer Home Page geschrieben haben.
Ich denke, dass sich das lohnt und wenn ich daran denke, dass bei mir die ganze Diagnostik mit der Psoriasis und ob Psoriasisarthritis und seit letztem Frühjahr Mit dem MS-Verdacht losgetreten wurde und ich dann im Oktober gesagt bekam, dass ich in die autoinflammatorische Sprechstunde solle und ich dort dann im Mai einen Termin erhalten habe, und immer noch wegen einer passenden Medikation unterwegs bin - puuuhhhhh - es dauert alles seine Zeit. Aber er geht weiter und nach entmutigenden Zeiten geht es dann doch wieder ein Stück weiter. 
Halte den Kopf hoch und kämpfe und höre nicht auf zu kämpfen. Du musst zeigen, dass es Dir wichtig ist und dass Du Dir wichtig bist, dann wirst Du auch auf Arztseite wichtig genommen und kannst auch Symptome und Therapien diskutieren. Und wenn ein Arzt auf Dauer doof kommt, ist es an der Zeit, sich einen anderen zu suchen. 
Ja, und von all den NSARs bekommt man Magenprobleme. Von den Protonenhemmern wird mir im übrigen auch übel. Eine Vorwölbung im Oberbauch klingt komisch und muss abgeklärt werden. Suche Dir am besten auch einen guten Internisten. 
Ich drücke die Daumen. Und schreib immer wieder. Hier laufen viele Leute rum, die eine Menge wissen und auch unterstützen.

LG Schildi 

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C.T.H.

Hallo VonFrosta,

auch von mir gerne nochmal ein paar ermutigende Worte: ich finde es ziemlich klasse, dass Du Schuffenecker in seine Schranken gewiesen hast. (Sein Beitrag war tatsächlich alles andere als hilfreich, aufbauend oder gar zielführend.) Beim Lesen fragte ich mich nur eines, nämlich, was das denn nun bitte soll... 

Mit EBV kenne ich mich nicht aus. Ich hatte zwischenzeitlich nur auch noch die Idee, ob Deine ständige Übelkeit und Magen-/Darm-Schmerzen evtl. nicht auch auf eine (bereits akute) Blinddarmentzündung hindeuten könnten?? Eine längst vergessene Krankheit, aber hat man dabei nicht z.B. auch einen komischen dicken Bauch? Hat dein Hausarzt das denn schon mal abgeklärt?? (Da wie Du ja schreibst, die bisher abgeklärten Symptome wie (k)eine vergrößerte Milz nicht zwingend auf diesen Virus hindeuten?) 

Turtles Idee, schnell einen guten Internisten aufzusuchen (sofern Dein Hausarzt kein Internist ist) , halte ich für sehr sinnvoll. Warte bitte nicht erst bis zum ME und auf das MRT. Frei nach dem Motto: bleib dran... und hilf Dir selbst, dann helfen Dir hoffentlich auch andere ... und manches Mal muss man dabei evtl. dann etwas lauter auf den Tisch hauen. Ich hoffe ja, ich konnte Dir etwas Mut machen?

glG 🍀💁‍♀️ Christiane

 

 

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Schlupp10

Hallo VonFrosta,

 

bzgl der Blutergebnisse kann ich dir den Rat geben dass du sie dir ausdrucken lässt. Ich habe die letzten Jahre feststellen müssen dass jeder Arzt nur "seine wichtigen" Werte ansieht und sich nicht um die anderen Blutwerte kümmert.

Ich lasse sie mir also jedes Mal ausdrucken und schreibe sie mir zu Hause in eine Excel Tabelle so dass ich zusätzlich selber sehen kann welche Werte hoch oder runter gehen.

Bzgl. des Sodbrennens habe ich einen Bekannten der Jahrelang eine "Milchprodukteunverträglichkeit" hatte und erst als er selbständig auf die Idee kam nahezu alle Kohlenhydrathaltigen Lebensmittel weg zu lassen war der ganze Spuk vorbei. Er merkt es jetzt sofort wenn er mal nachlässig war und doch zu viele Kohlenhydrate gegessen hat: Zack, wieder totales Sodbrennen..... Milchprodukte verträgt er problemlos.

 

Kopf hoch und nur nicht aufgeben......

 

lieben Gruss

Claudia

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Schuffenecker
vor 20 Stunden schrieb VonFrosta:

So mein Freund. Ich finde man kann in einem Forum auch freundlich miteinander umgehen. Ich finde deine Einstellung und deine Aussagen zum kotzen. So was von überheblich. Ist vermutlich einfacher das in einem Forum zu machen, da ansonsten vermutlich der Mut fehlen würde. 

Ich habe mich hier angemeldet um mich auszutauschen, Ideen aufzunehmen und nicht von MC Dreamy Psoriasis belehrt zu werden. 

Also wenn du hier nicht die Etikette wahren und dich konstruktiv austauschen möchtest schreib bitte nix mehr.  

Ich gehe inzwischen davon aus das die EBV wieder ausgebrochen ist, da die Symptome praktisch die selben sind. Hierzu habe ich etliche Beiträge im Internet gefunden, wo dies betroffene berichten. Natürlich spielt das super mit der Psoriasis zusammen. 

Das kannst du finden, wie du willst. Das steht dir frei.

Allerdings kam der Hinweis EBV und REIZDARM von mir.

Ich garantiere dir daß du mit dieser deinen undankbaren Einstellung keinen Schritt weiter kommen wirst. Ein Reizdarm geht nämlich nicht einfach so wieder weg. Außerdem gibt es dafür Ursachen. An der Ursachensuche bist du aber nicht interessiert, so mein Eindruck. Du willst bloß irgendeinen Arzt, der dich medizinisch versorgt und dann weiter machen wie bisher.

Meinst du mein Hinweis auf einen ganzheitlich arbeitenden Arzt oder heilpraktiker kam umsonst? In einer Rheumaklinik werden sie dir nicht weiterhelfen. Du wirst möglicherweise eine rheumatische Diagnose bekommen und ein Mittel, was aber nicht deine Grundursachen für deine Symptome heilen wird.

Wie gesagt, mein Eindruck. Im Übrigen opfere ich meine Zeit um dir undankbarem Vogel hier zu antworten, und das Einzige, was du tust, ist meckern.

Solche Leute sind niemals meine Freunde, merk dir das mal! Und betüdelt wirst du von mir auch nicht werden, sondern  du bekommst höchstens sachliche Aufklärung. Da die aber bei dir nicht angekommen ist, bzw. du sehr undankbar bist und meine sachliche Aufklärung offensichtlich nicht magst, war es das dann auch hier.

Falls sich dein Tonfall mir gegenüber ändert, wird man weiter sehen.

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Schuffenecker
vor 11 Stunden schrieb C.T.H.:

Hallo VonFrosta,

auch von mir gerne nochmal ein paar ermutigende Worte: ich finde es ziemlich klasse, dass Du Schuffenecker in seine Schranken gewiesen hast. (Sein Beitrag war tatsächlich alles andere als hilfreich, aufbauend oder gar zielführend.) Beim Lesen fragte ich mich nur eines, nämlich, was das denn nun bitte soll... 

Mit EBV kenne ich mich nicht aus.

Sie scheinen irgendwie Leseschwierigkeiten zu haben. Und Sie kennen sich offensichtlich mit nicht vielen Dingen aus. Die einzigen den threaderöffner weiter bringenden Antworten kamen von mir:

EBV

REIZDARM

Vitamin D habt ihr ja hier alle nicht auf dem Schirm. Tja .... ich kann euch nicht helfen, bei so viel Ignoranz.....

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VonFrosta

@Schuffenecker

Bist du in der Tat von dir so sehr überzeugt das du anderen Leuten nicht zugestehst sich zu informieren?

Ich denke ich kenne meinen Körper noch immer am besten. Richtig du hast EBV erwähnt. Denkst du das du Arzt bist und für alles eine Antwort hast? Oder brauchst du irgendwie ein Erfolgserlebnis, Bestätigung? Wirst du zu wenig beachtet, gab's da Probleme in deiner Kindheit?

Es ist mir relativ egal was du schreibst, da mich deine Weisheiten nicht interessieren, auch wenn du vielleicht Erfahrung hast. Auch wenn du mir sechs richtig im Lotto vorhersagst, was du vermutlich auch kannst, interessiert es mich nicht. Du hast leider vermutlich nie beigebracht bekommen dich zu artikulieren oder mit anderen auseinanderzusetzen. Ich werde morgen nochmal gezielt nach EBV spezifischen Werten beim Bluttest fragen. Wenn du das als Erfolg für dich verbuchen willst, kannst du dir jetzt gerne in die Hose fassen und an deiner Wunderlampe reiben, du Genie.

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Schuffenecker

Ich habe deinen Dreckskommentar gemeldet, weil er beleidigend und WIDERLICH ist.

Er wimmelt außerdem von Unterstellungen und Sinnverdrehungen.

Und du menschlicher Schmierlappen willst mir erzählen, ich könne mich nicht artikulieren`? Das ist der Dank für meine Hilfe an dich? Pfui Teufel was bist du für ein widerlicher ekelhafter Mensch.

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Claudia

Stop Leute, stop, schaltet bitte einen Gang runter! Niemand kann hier einander sehen, es fehlen Mimik und Gestik. Schnell klingt etwas grober oder auch nur sachlicher als man es meint, das geht auch mir immer noch so.

@Schuffenecker Würdest du in dem Tonfall auch mit einem Fremden im Wartezimmer beim Arzt reden?

Und übrigens haben wir Vitamin D hier durchaus auf dem Schirm. Ich finde aber, da sollte man einen Mangel abklären lassen und dann seine Schlüsse draus ziehen und nicht wild drauflos Vitamin D einwerfen, weil irgendwer das im Internet erzählt.

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Lilli1

Schade gerade wo es lustig wird. 

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Clau dia
Am 9.7.2020 um 12:03 schrieb VonFrosta:

Ich habe über die Jahre relativ häufig Ibuprofen

Lasse das Zeug aus deinem Körper, genauso wie Diclofenac.

Ich hatte immer Probleme mit dem linken Oberkiefer. Sollte angeblich von der Nasenscheidenwand zum Schluß kommen. Seitdem ich zuerst Cortison bekommen habe und jetzt MTX  nehme, habe ich die Probleme nur noch wenn ich auch Probleme mit den Gelenken habe. 

Am 9.7.2020 um 18:22 schrieb Schuffenecker:

Sie erkennen Psoriasisarthritis nicht,

Stimmt nicht. Mein Rheumatologe kennt PsA genau. Bei mir hat er es erkannt nur an kleinen Stellen am Körper. z.B. veränderte Fußnägel. Meine Hornhaut an den Füßen ist keine Hornhaut wie ich immer dachte sondern Schuppenflechte. Er schaut sich jedes Gelenk an. Wenn er keine erhöhten Rheumawerte findet dann ist es bei den anderen Symptomen klar das es PsA ist. 

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    • Lumber. P
      By Lumber. P
      Hallo,
      seit nun schon mehr als 10 Jahren bin ich nun auf der Suche woher meine Schmerzen kommen.
      Es wurde nun in einer Schmerzklinik Verdacht auf PSA bestätigt, Medikamente will mir jedoch niemand verschreiben bislang außer Diclo 100 Retard. Die diclos helfen ein paar Tage später aber das hält nicht lange an.
      Ich habe hier mal ein paar Bilder angehängt und hoffe jemand kann meinen Verdacht bestätigen, ich denke das Problem ist das ich erst 34 bin und niemand Off Label Use machen will.
      Ich bekomme bald eine Szintigraphie aber die Termine dauern alle sp lange und ich habe Ängst das wenn es PSA ist in der Zeit schaden entsteht.
      HLA-B27 Negativ und Blutsenkungsgeschwindigkeit normal.
      Ich mache viel Sport und ernähre mich sehr gesund und vor allem entzündungshemmend. Morgens fällt es mir sehr schwer in die Gänge zu kommen. Der Schmerz im Rücken lässt mich nie ausschlafen. Auch Ellenbogen und Handgelenke haben schon geschmerzt ging aber iwie wieder weg.
      Rückenschule, Schmerztherapie, Osteopathie, Psychotherapie, Physiotherapie und weitere Behandlungen blieben erfolglos.
      Ich wohne nahe Berlin und wäre froh wenn mir jemand eine Spezialisten nennen kann. Rheumatologen lehnen mich ab (Zu Jung und Blut ok. "Der will nur nicht arbeiten")
      Ich bin auch bereit weite Wege in Kauf zu nehmen inzwischen. Ich beziehe zurzeit Krankengeld leider...



    • Schwob
      By Schwob
      Hallo zusammen,
      hier möchte ich mich und meine Geschichte vorstellen
       
      Durch meine Recherche über Psoriasis habe ich dieses Forum gefunden und suche hier ggf. Tipps und Anregungen, um mit meiner Krankheit, oder besser gesagt, mit meinen Krankheiten, irgendwie besser klarzukommen. Bei mir wurde schon vor einigen Jahren eine seronegative Psoriasis-Arthritis diagnostiziert und ich leide an Gelenkbeschwerden und -deformitäten (4 verbogene und klobige Finger), Ausschlägen (vor allem im Gesicht, auf der Kopfhaut und an den Genitalien), Herzrhythmusbeschwerden (Herzschrittmacher), einer Epilepsie, Depressionen, Karpaltunnelsyndrom und seit neuestem auch an einer Polyneuropathie an Füßen und Händen. Außerdem habe ich einen hohen Borrellientiter (mehrere Infusionsbehandlungen mit Antibiotika sind erfolgt).  Andere, weitere Wehwehchen will ich nicht aufzählen. Aufgrund meiner vielen Erkrankungen wurde mir jetzt endlich im Frühjahr eine volle Erwerbsminderungsrente bewilligt und ich versuche meine Krankheiten soweit in den Griff zu bekommen, damit ich die freie Zeit auch endlich genießen kann. Das fällt mir aber zur Zeit leider noch schwer.
      Bezüglich meiner Psoriasis hat mich in den letzten Jahren leider auch das Desinteresse der behandelnden Ärzte, seien es Rheumatologen oder Hautärzte, belastet. Extreme Ausschläge im Gesicht und auch Ekzeme an der Brust, den Genitalien oder in der Afterspalte wurden nie so richtig beachtet. Erst nach vielen, vielen Jahren hatte dann eine Hautärztin mal endlich die logische Idee, eine Hautbiopsie an der Brust vorzunehmen und dabei wurde dann eine Psoriasis-Vulgaris diagnostiziert. Endlich hatte das Ding einen Namen. Die anderen haben sich halt immer nur die Bilder oder die Ekzeme angeguckt und mal ein Sälbchen verschrieben. Bei vielen Symptomen (quälender Juckreiz im Ohr, Balanitis, Ausschlag in der Afterspalte, ständig trockene Augen usw.) musste ich selbst recherchieren und habe dann meist erst auf meine Nachfragen hin von den Ärzten zur Antwort bekommen, dass diese Symptome auch zu meiner Rheumaerkrankung dazugehören, bzw. typisch sind. Eine richtige, umfassende Aufklärung wurde aber nie vollzogen. Wie schon erwähnt: Ich hab mir stückchenweise viele,viele Infos selbst zusammentragen müssen. Momentan habe ich seit Wochen starke Schuppen auf der Kopfhaut und wenn ich mich längere Zeit nicht rasiere, kriege ich extreme Ekzeme im Bartbereich. Auch an der Nase und am Augenlid schuppt es dann. Die Hautärztin sprach damals davon, dass sie eher einen Kleiepilz vermutet und verschrieb mir Ketoconazol-Creme. Dies hilft dann nach 3 - 4 Tagen und ich habe wieder eine Zeitlang etwas Ruhe. Aber ich will jetzt endlich Bescheid wissen und nerve die Ärzte so lange, bis sie die Ekzeme im Gesicht und auf der Kopfhaut mal genau diagnostizieren. Ein "Es könnte ..." oder "Vielleicht ist es ..." reicht mir nicht mehr. Seit meiner neuesten Recherche weiß ich, dass es eine sog. "Kopfpsoriasis" gibt und vermute sehr stark, dass ich genau an dieser Form hauptsächlich leide. An manchen Tagen sieht mein Gesicht aus wie bei einem Leprakranken.
      Wen es noch interessiert: Meine Medis (gegen Rheuma und Psoriasis) sind 20 mg Methotrexat  (wöchentlich),  10 mg Folsäure (wöchentlich) und 5 mg Prednisolon täglich.
      Jetzt bin ich auf den Erfahrungsaustausch gespannt.
       
      Schöne Grüße aus Leipzig
       
      Schwob
       
       
       
       
       
    • Chrischu81
      By Chrischu81
      Hallo zusammen... Ich heisse Christoph, bin 31 Jahre alt und komme aus dem Kanton Bern ( Thun). Ich leide seit ich 16 Jahre bin an Psoriasis. Bis zu meinem 29 Geburtstag konnte ich eigentlich recht gut mit dieser Situation umgehen. Nach einer schweren Angina im Februar 2010 nahm die Psoriasis jedoch überhand über mich und mein sein.
      Meine Psoriasis machte sich vor dieser Zeit hauptsächlich an meinen Knien, Ellbogen sichtbar.
      Durch die Angina ( evtl. auch Scharlach) mit dem Pfeifferischen Drüsenfieber verbunden, war mein Imunsystem auf dem Nullpunkt angekommen. Ich hatte keine freien Reserven mehr. Plötzlich hatte ich die Psoriasis an meinem ganzen Körper. Zuerst die Beine, dann der Rücken, Bauch, Finger, einfach überall. Durch die Psychische Belastung wurde ich von Tag zu Tag Depressiver. Bis ich eines Tages im Juli 2010 nicht mehr leben wollte. Ich wusste das etwas mit mir nicht mehr so war, wie ich es mir eigentlich gewohnt war. Mein Körper wurde für mich zum Feind. Jede kleine Veränderung wurde schmerzhaft zur Kenntniss genommen. Ich entwickelte einen starken Drang mich immer und immer wieder zu kontrollieren. Ich wollte das diese "Scheisse" auf gut Deutsch gesagt verschwindet. Da die Psoriasis jedoch sehr stark auf die Seelischen Belastungen reagiert, war eine Verbesserung fast Chancenlos. Im August 2010 habe ich mich selber in Psychologische Behandlung begeben. Es folgten viele Klinikaufenthalte, und ich wurde Medikamentös eingestellt.
      Nachdem ich nach lanker Krankheit nicht mehr auf meinem Beruf arbeiten kann, stehe ich nach einem langem Prozess wieder einwenig besser im Leben als noch vor 2 Jahren. Ich versuche nun Tag für Tag die ganze Sache so anzunehmen wie es ist. Die Psychotherapie und das verordnete Antidepressigva hilft mir dabei etwas lockerer mit der Sache umzugehen. Ich muss lernen damit umzugehen.. Nur so kriege ich wieder einwenig mehr Distanz. Ich habe mich lange nicht getraut mich hier zu registrieren. Aber ich habe gelernt über meine Problematik zu sprechen.

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