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Hilfe bei Steuererklärung?

Tach Ihr,

gibts hier wen, der sich gut auskennt und mir helfen könnte und würde?

Ich steh da wien Ochs vorm Berg und ich würds gern mal durchrechnen "lassen"....

LG,

Ivonne

Hervorgehobene Antworten

könnte ich schon, aber das wäre unerlaubte Steuerhilfe, steht so im Gesetz, tja.

aber versuch es mal mit diesem Programm, das kannst du die kostenlos runterladen und dir deine Steuerertsattung bzw. Nachzahlung berechnen lassen und die Daten direkt an das Finanzamt übermitteln.

LG

Birilig

  • Ersteller

Ok, danke. Das habe ich natürlich schon und komme damit nicht klar.

LG,

Ivonne

ich kann dir nur das wiso-sparbuch (darf man hier reklame dafür machen?) über pc empfehlen.. gute tipps.. gute anweisungen.. geht alles wie von allein. kostet aber leider auch über 30 euro.. und es rechnet dir genau den betrag aus, den du bekommst.. wenn du was bekommst *gggg

eine juck/schmerzefreie zeit wünscht

kitty

Hallo Ivonne,

schau mal hier rein:

http://www.steuernetz.de/aav_steuernetz/home/forum/index.faces

Melde dich dort an und stell mal deine Fraghen rein. Vielleicht findest du aber auch schon über die Suchfunktion die gewünschten Antworten.

Viel Erfolg und liebe Grüße

Bettina

könnte ich schon, aber das wäre unerlaubte Steuerhilfe, steht so im Gesetz, tja.

aber versuch es mal mit diesem Programm, das kannst du die kostenlos runterladen und dir deine Steuerertsattung bzw. Nachzahlung berechnen lassen und die Daten direkt an das Finanzamt übermitteln.

LG

Birilig

Das Elsterprogramm find ich gar nicht so schlecht. Versuchs doch mal damit. Wenn nicht gerade komplizierte Fälle "auftreten", kommt man gut zurecht. Du kannst auch jährlich die Daten vom Vorjahr übernehmen und nur noch die veränderten Daten sind anzupassen.

Und: Danke, Ivonne, dass du mich an die Steuererklärung erinnert hast!:zwinker-alt::D

hallo, Ivonne S. -

die Arbeitnehmerkammer in deinem Ort hilft auch weiter -

nette Grüsse sendet - Bibi -

Bearbeitet ( von Bibi)
Tippfehler

  • Ersteller

Moin Bibi,

ja, ich weiß, da hab ich einen Termin am 22. November ;)

LG,

Ivonne

  • 3 Monate später...
  • 3 Monate später...

News Steuerrecht

19.01.2011

Einkommensteuer: Erleichterter Behandlungskostennachweis ohne Attest (BFH)

Unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung hat der BFH entschieden, dass zum Abzug von Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen nicht zwingend ein vor Behandlungsbeginn eingeholtes Gutachten bzw. ein Attest erforderlich ist. Der Nachweis kann auch noch später und durch alle geeigneten Beweismittel geführt werden (BFH, Urteile v. 11.11.2010 - VI R 17/09 und VI R 16/09; veröffentlicht am 19.1.2011).

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e.gifFünf ganz illegale Steuertippse.gif

Ist das Auto der Ehefrau eines Kaufmanns ein Geschäftsauto? Bis zu welchem Betrag darf eine Friseuse ohne Rechnung Haare schneiden? Und was passiert, wenn man Privatvergnügen in der Steuererklärung abrechnet? Fünf spannende Steuerfälle.

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Kostenloser Zeitschriftenbeitrag

Das Jahressteuergesetz (JStG) 2010 (BGBl 2010 I S. 1768) ist am 1.1.2011 in Kraft getreten. Es dient der Umsetzung einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen in verschiedenen Bereichen des Steuerrechts und korrigiert BFH-Rechtsprechung, die der Gesetzgeber für nichtwünschenswert erachtet hat. Auch Regelungen des Internationalen Steuerrechts sind von diesen Änderungen betroffen. Dr. Lars Micker stellt sie in seinem Beitrag „Änderungen des Internationalen Steuerrechts“ in IWB 2/2011 dar und unterwirft sie einer kurzen Kommentierung. Weitere Informationen zum Modul NWB Internationales Steuer- und Wirtschaftsrecht inkl. der Zeitschrift IWB finden Sie hier.

Hier können Sie den Aufsatz kostenlos im Volltext lesen

Sie waren Steuerverräter

Ein dreistes Trio stachelte Denunzianten an, Steuerhinterzieher zu verraten – und wollte damit eigentlich den Staat bloßstellen und das unmoralische Handeln einiger Mitbürger kritisieren. Herausgekommen ist ein journalistisches Husarenstück, das einiges über Steuerhinterziehung in Deutschland verrät – und über das Denunziantentum in der Republik, wie Till Mansmann in seinem Beitrag im StBMag 1-2/2011 darstellt.

Weitere Informationen zum Modul NWB Kanzleiführung inkl. SteuerberaterMagazin finden Sie hier.

pfeil.gifHier können Sie den Beitrag kostenlos im Volltext lesen

Lohnsteuerbescheinigung 2010

Mögliche Falle für die Einkommensteuererklärung

Diskussion um Angabe der Arbeitgeberzuschüsse - Hersteller passen Software an

Nürnberg, 17. Februar 2011: Auf Grund ungenauer Vorgaben eines Schreibens des Bundesfinanzministeriums aus dem Jahr 2009 sind Tausende Lohnsteuerbescheinigungen für das Jahr 2010 nicht korrekt ausgestellt worden. Betroffen sind freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer. Die Angaben in dieser Bescheinigung sind wichtig für die Steuererklärung 2010, die manche bereits erstellt haben. Nur wer dort genau die von der Finanzverwaltung erwarteten Daten einträgt bzw. eingetragen hat, kann entsprechend dem Bürgerentlastungsgesetz seine Sozialversicherungsbeiträge steuermindernd geltend machen. Das Bundesfinanzministerium ist nun der Auffassung, dass Arbeitgeber den betroffenen Arbeitnehmern neue Bescheinigungen ausstellen sollen.

  • 2 Wochen später...

Lohnsteuer: Fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigungen für 2010 (BMF)

Das BMF weist darauf hin, dass mehrere Millionen falsch ausgefüllte Lohnsteuerbescheinigungen automatisch korrigiert werden. Es sei daher nicht mehr erforderlich, dass Arbeitgeber die Lohnsteuerbescheinigungen 2010 erneut übermitteln und den Arbeitnehmern korrigierte Ausdrucke aushändigen.

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Steuerrecht zum Hören

Abfindungen: Geringfügigkeitsgrenze von 5 % bei Zusammenballung

Das BMF hat sein Schreiben aus dem Jahr 2004 zur ertragsteuerlichen Behandlung von Entlassungsentschädigungen ergänzt und die Anwendung von zwei aktuellen BFH-Urteilen geregelt. Praxisrelevant ist insbesondere die Klarstellung, dass eine Zahlung in einem anderen Veranlagungszeitraum unschädlich ist, wenn sie maximal 5 % der Hauptleistung beträgt.

pfeil.gifHier können Sie das Steuerrecht hören

Hoerprobe2_NL.gif

Steuervereinfachungsgesetz 2011:

Änderungen bei der Entfernungspauschale

Der NWB ReformRadar meldet Bewegung auf dem Reformfeld „Steuervereinfachungsgesetz 2011“. Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort (BT-Drucks. 17/4797) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu den Hintergründen und Auswirkungen des geplanten Steuervereinfachungsgesetzes 2011 Stellung genommen. Die Bundesregierung ist dabei auch auf die Kritik an der geplanten Änderung bei der Entfernungspauschale eingegangen. Hier geht es direkt zu dieser News. Im NWB ReformRadar finden Sie weitere informative und nützliche Inhalte.

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Einkommensteuer: Kosten für Besuchsfahrten als außergewöhnliche Belastungen (BFH)

Der BFH hat zur Sachaufklärungspflicht des Finanzgerichtes bei Vorlage eines nicht aussagekräftigen ärztlichen Attestes Stellung genommen (BFH, Beschluss v. 12.1.2011 - VI B 97/10, NV; veröffentlicht am 23.2.2011).

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Einkommensteuer: Aufruf zur frühzeitigen Abgabe der Steuererklärung 2010 (OFD)

Die OFD Karlsruhe hat dazu aufgerufen, die Einkommensteuererklärung 2010 nach Möglichkeit besonders früh abzugeben. Grund dafür sei eine geplante Softwareumstellung bei den Finanzämtern. Nach Angaben der OFD könne es infolge der Umstellung ab Mitte April zu längeren Bearbeitungszeiten bei den Finanzämtern kommen.

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Abgeordnetenpauschale: Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg ist eine Beschwerde des Finanzrichters, Dr. Michael Balke und seiner Ehefrau im Zusammenhang mit der steuerlichen Privilegierung der Abgeordneten des Deutschen Bundestages (§ 3 Nr. 12 EStG) anhängig. Das entsprechende Aktenzeichen wurde nun bekanntgegeben.

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Arbeitsrecht: Kündigung wegen Arbeitsverweigerung aus Glaubensgründen (BAG)

Weigert sich ein Arbeitnehmer aus religiösen Gründen, eine Arbeitsaufgabe zu erfüllen, zu der er sich vertraglich verpflichtet hat, kann dies eine Kündigung durch den Arbeitgeber rechtfertigen. Voraussetzung ist, dass keine naheliegenden anderen Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen (BAG, Urteil v. 24.2.2011 - 2 AZR 636/09).

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Versicherungstarife: Berücksichtigung des Geschlechts in Versicherungsverträgen (EuGH)

Der EuGH hat klargestellt, dass die Berücksichtigung des Geschlechts von Versicherten als Risikofaktor in Versicherungsverträgen eine Diskriminierung darstellt. Versicherungstarife müssen nach der Entscheidung des EuGH daher spätestens ab dem 21.12.2012 geschlechtsneutral ausgestaltet werden (EuGH, Urteil v. 1.3.2011 - C-236/09).

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  • 4 Wochen später...

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